Danke Jobsti![]()
Habe es gleich mal ausprobiert - Klasse! ![]()
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Ich vermute aber, dass die Cases immer noch von Hand gebaut werden. Da kann es auch durchaus sein, dass ein Fehler gemacht wurde, der obendrein zu Materialverschwendung (Schaum ist nicht günstig) geführt hat.
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Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der Kühlung sollte so etwas aber eigentlich nicht passieren. Auf dem Bildern beim T sehe ich jetzt auch keine solchen Fauxpas.
So...hab die Rechnung mal rausgekramt:
Mein Case wurde mit dem SQ-5 zusammen bei Thomann bestellt und ist vom Februar 2019,
Die Artikelnummer des Case gibt es heute immer noch und lautet "426483".
Auf den heutigen Produkt-Bildern beim "T" ist der Kühlungs-Bug gefixt - alsokein Problem mehr.
Nachfoldend die Situation bei meinem, "älteren" Case...
Hier sieht man die Lüfter auf der Pult-Unterseite und die zusätzlichen Belüftungsöffnungen zwischen den Gerätefüßen, die vom Schaum verdeckt waren:
Mein Case hat Schaum über die ganze Breite verklebt, hier ging ich mit einem scharfen Messer zu Werke und habe dem Pult zwei Belüftungstunnel geschaffen, ohne gleich den ganzen Schaumblock rauszureißen...
...jetzt gibt es eine Verbindung zur Luft im hinteren Bereich (damit verhindere ich dann auch einen "Luft-
Kurzschluss" mit der Lüfter-Strömung im Bereich unter den Fadern:
Fazit:
Wer sein THON-Case schon länger hat, sollte sich mal den Schaum angucken, ob er schon in der aktuellen Variante geschnitten ist, ggf. nacharbeiten - jedes Kelvin weniger Wärmestau tut der Elektronik gut, die Änderung ist schnell gemacht.
Euer Pult wird es Euch mit kühleren Temperaturen und Funktionssicherheit danken.
Das bisschen mehr Kühlung kann in warmer Umgebung (Sonneneinstrahlung etc.) den Unterschied machen zwischen Ausfall und Funktion.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich dem T. das mit dem Schaum im Luftstrom mal mitgeteilt, kann sein, dass es irgendwann mal geändert wurde....
Wünsche "Immer ne Hand breit (Kühl)Luft im Rack" ![]()
Greetz, Jürgen ![]()
Mit dem Hintergedanken weiterer Tops und Subs, würde ich was 4-kanaliges mit DSP nehmen, gibt da Einiges aus Fernost zu günstigem Kurs...
Sorry für das Zweckentfremden.
Weißt du zufällig welche Treiber im B30 verbaut sind?
Das müsste der Eighteensound 15ND930 (OEM mit einer zusätzlichen Beschichtung) sein.
risklyrene Wenn Du etwas mehr Infos, Daten, Fakten und Fotos lieferst, kann man vielleicht auch mehr Tipps geben, bis jetzt klingt das nach ziemlich planlosem Vorgehen...
"Bisschen BummBumm" macht alles mit Schwingspulen, Membranen und Fertigweichen - klingt aber meistens nach
und Geld ist schnell weg, ohne Benefit ![]()
Audiosuchti Na, dann hast ja noch mal Glück gehabt ![]()
"Omnidröhn"-Boxen...also so ziemlich das untete Ende des Budget-Sektors!
Du hast den Chassis-Widerstand nicht gemessen, nicht getestet, ob der Bass noch spielt und Geld für Ersatz-Weichen verbrannt = Lehrgeld bezahlt.
Was für Weichen hast Du reingebaut, die Originalen oder irgendeine x-Wege Weiche?
Motorola könnte ein Piezo-Treiber sein, da klingt Firma x auf ähnlichem Niveau, wie Firma y, also nimm einen, der in den Ausschnitt passt...
Im Grunde kannst die Kiste zum Sperrmüll geben und Dich auf dem überfüllten Gebrauchtmarkt mit halbwegs tauglichem Material eindecken.
Der Carpower ist ein Doppelschwingspulen-Bass, der muss richtig angeschlossen werden und die Spulen müssen "Durchgang" haben...
Hm, manchmal muss man Texte mehrfach lesen, bis man Sinn kapiert... ![]()
Kennst Du diesen Thread? JPL 2446
1. originale, kiloschwere 2"-JBL-Treiber gibt es als 2446 H (8 Ohm) und 2446 J (16 Ohm), Gleichstromwiderstand wäre ca. 8,5 Ohm lt. Datenblatt
2. wenn da 2446 JPL drauf steht, ist es kein org. Treiber
Also, WAS hast Du für einen Treiber und WIE hast Du gemessen.
?
Ich vermute, man hat Dich "über'n Tisch gezogen" ![]()
Gogos da müsste ich echt nochmal in der Rechnung schauen, ob es die Hausmarke ist, jedenfalls waren Pult und Case vom "T"...
Auch verdächtig: Elkos, die leicht "fischig" riechen...haben ihren Elektrolyten auch schon ausgehaucht.
Das Digitalpult als "Computer" abschreiben zu wollen, wird wohl nicht durchgehen.
Bei der Definition von "Computer" hinkt der Digitalisierungs-Begriff dem tatsächlichen Stand der Technik ebenso hinterher, wie der gesamte Wirtschafts-Standort "D"...
Haben nur SQ5 im Lager.
Mir ist der Lüfter auch in leiseren Umgebungen noch nicht negativ aufgefallen.
Bei der Case Wahl sollte man auf die Hersteller Hinweise achten da der Lüfter unter dem Pult verbaut ist.
Ton Heini Danke ![]()
Das ist ein wichtiger und guter Tipp!
Zur SQ-5 habe ich ein Case von der T-Hausmarke und wunderte mich anfangs über recht hohe Temperatur des Pults nach längerer Betriebszeit, auf dem Case-Unterteil stehend.
Wenn man es aus dem Case rausnimmt, steht es mit Bodenfreiheit auf seinen Füßen und kann frei ventilieren...
Daraufhin hatte ich den Schaum unter dem Boden-Lüfter mit einem scharfen Messer ausgeschnitten und einen "Belüftungstunnel" unter dem Pultboden in den Schaum eingebracht - jetzt kann das Pult wieder "atmen", was der Lebensdauer sehr zuträglich sein dürfte.
Das Vorgehen hatte ich dann auch an den Support kommuniziert, eventuell ist das in aktuelle Case-Serien eingeflossen...
Wäre auch mein Einwand dazu. Bei uns ist es schonmal genau umgekehrt. Aufwand um das zu ändern wohl grob geschätzt 6 bis gar 7-stellig.
Und selbst bei Luft von unten sollte von meinem groben Verständnis der Luftströmungen noch entscheidend sein, über welche Flächen angesaugt bzw. eingeblasen wird. Ist das relativ zentral gehalten sehe ich da wenig Spielraum.
Unabhängig davon kann unsere Anlage bei Außentemperaturen unter 5°C garnicht mit 100% Außenluft fahren, das schaffen die Heizregister nicht zuverlässig und gehen dann in den Schutzbetrieb
Luftrichtung von unten nach oben gibt es eigentlich fast nur bei Räumen mit aufsteigenden Sitzreihen, wie Theater-. Konzert, und Kino-Säle. Da wird die Zuluft dann in der Stufe, zwischen den Sitzen eingeblasen und unter der Decke die Abluft abgeführt.
"Löcher im Boden" gibt es eigentlich nur in Serverräumen, wo die Kühlluft durch die Racks strömt.
Wer wie Marian Humann offensichtlich nur reine Umluftanlagen mit
physiologisch notwendigem Außenluftanteil zur Verfügung hat und das auch noch ohne WärmeRückGewinnungs-Register (die WRG ist quasi die warme Umluft...) kann nur dem Heizkessel Beine machen und zusehen, ob er ihm mehr Temperatur entlockt (bringt etwas mehr Heizregister-Leistung), die Lüftung umbauen lassen (das sind dann schnell 5 stellige Summen) oder die Halle im Winter dicht machen ![]()
Der ganze Technik-Zinnober bringt natürlich wirtschaftlich nur etwas, wenn überhaupt wieder eine Öffnungs-Perspektive da ist - momentan herrscht ja noch allgemeines Chaos ![]()
In alten Beiträgen wurde ja mit A&H-Pulten geliebäugelt, insofern sollte etwas Bearbeitungsmöglichkeit ja "on board" sein.
Allerdings ist ein Mischpult keine Kläranlage, es gilt: "Shit in - shit out!".
Etwas "Atmo" über ein weiteres Mikrofon zu mischen könnte mehr Natürlichkeit bringen - aber macht den Sound auch indifferenzierter.
Andererseits: Die Gemeinden, in denen man im Kirchenschiff jede Silbe des Chores auf der Empore versteht, sind dünn gesät, insofern...nur Mut ![]()
80 Liter und 15" für´s Wohnzimmer...muss man mögen.
Als unerfahrener Selbstbauer würde ich da eher mal auf das VISATON-Selbstbauprogramm losmarschieren, da gibt es auch Sub-Bauanleitungen.
Zum Vergleich: Um beim großen "T" zu bleiben, habe ich mir den Achat 08 sub ins Wohnzimmer zur Bass-gefälligen Unterstützung eines Pärchens Seeburg TS-Nano geholt. Das reicht nicht für "Abriss-Party", aber Filme mit etwas Bass-Spaß gucken ist durchaus drin.
Der Platzbedarf hält sich in Grenzen - er steht dezent hinter´m Flatscreen auf dem TV-Möbel.
Das geht schon, der Sprecher muss halt strikt angewiesen werden, langsam, deutlich, gleichmäßig laut und möglichst nahe des Mikrofonkorbs zu sprechen.
Auf keinen Fall ihn vor den Boxen rumhampeln lassen - das Feedback wird ihm nicht bekommen, die DSR bringen ordentlich Pegel...
Das ist sicher zu empfehlen, ein paar extra Kanäle braucht man eh immer wieder für Monitor, Fill, Delay-Line, Nebenraum-Berieselung...
Hm, wären andere Schalter für größeren Bohrungsdurchmesser eine Option? Eine taugliche Befestigungsmöglichkeit wäre nun ja vorhanden...