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  2. Jürgen Klingel

Beiträge von Jürgen Klingel

  • Vollaktiv 4-Weg Lautstärke Regeln

    • Jürgen Klingel
    • 8. Februar 2021 um 13:19

    Du kannst Stereo in DCX 1 rein und mit li/re Hochton + Mittelton raus.

    Dann wären Out 5+6 am DCX 1 frei, dort schleifst Eingang A+B (Stereo vom PC) drauf durch und gehst damit in DCX 2, der Grundton und Tiefton bedient.

    Wenn ich mich recht erinnere kann man über die "link"-Funktion mittels Dreh-Encoder auf einen Schlag das Stereo-Signal in der Lautstärke ändern - damit ändert sich dann der Out 5 + 6 gleich mit...

  • T.amp Proline 3000 Funkenschlag

    • Jürgen Klingel
    • 7. Februar 2021 um 13:45

    Das ist wohl irgendein Wackelkontakt...der kann womöglich auch nach erfolgreichem Starten anfangen mit schmoren, somit besteht Brandgefahr =O

    Gerät nicht weiter benutzen, dem Thomann-Service das Video schicken und Garantie-Inanspruchnahme anleiern.

    Bitte NICHT selbst dran rumschrauben, das sieht immer blöd aus, wenn man da während Garantiezeit selbst Hand angelegt hat.

  • Einschätzung zum Aufbau PA Set

    • Jürgen Klingel
    • 2. Februar 2021 um 00:11

    Du willst also 300 Personen in mehreren, Schuhschachtel-großen Zimmern mit einem Bass und zwei Tops ordentlich laut (vielleicht auch gut) bespaßen?

    Ah ja...

    Ich hole dann mal corn*

  • Lichtanlage für Anfänger...brauche dringend eure Hilfe

    • Jürgen Klingel
    • 1. Februar 2021 um 17:22

    Hm, es gibt halt auch immer wieder Hersteller (oder "Zusammenschusterer"), deren Produkte sich nicht ganz ans Protokoll halten.

    So gibt es schon mal Probleme, sobald man solche Kandidaten in die DMX-Kette hängt.

    Ein Terminator-Widerstand sollte auf jeden Fall probiert werden, der kann solche Zipperlein auch fixen!

    Ich gehe mal nicht davon aus, dass Du (aus Budget-Gründen) über keinen aktiven DMX-Splitter verfügst?

    Damit könnte man verhindern, dass einzelne Geräte das Signal "verbiegen". Der Verkabelungs-Aufwand steigt entsprechend...

  • Aktivboxen mit XLR-Eingang zu Hause nutzen?

    • Jürgen Klingel
    • 30. Januar 2021 um 23:44

    Gut :thumbup:

    Dann weißt Du ja, was zu tun ist :)

  • Aktivboxen mit XLR-Eingang zu Hause nutzen?

    • Jürgen Klingel
    • 29. Januar 2021 um 23:25
    Zitat von djvomght

    Erdschleife übers Antennenkabel?

    Hatte ich auch schon: 75 Ohm "Mantelstromfilter" ran und Ruhe ist ;)

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • Jürgen Klingel
    • 18. Januar 2021 um 18:26

    Mit den Mühlen, die in Deutschland in den genannten Bereichen mahlen, ist das in der Tat ein Problem.


    Aber ja, Zeit wäre wohl genug gewesen. Einige Elternvertreter und "Macher" hatten da schon die wildesten Ideen umgesetzt. Zum Teil gut gedacht und ausgeführt...und dann von den Behörden wieder außer Betrieb genommen, weil nicht konform hier und nicht genehmigt da und zu groß, zu laut usw... :sleeping:

    Wäre die Energie, mit der man den großen Lockdown proklamiert und durchsetzt mal in eine schnelle Problemlösung in den Schulen geflossen, dann könnten Kinder in die Schule gehen und man müsste jetzt nicht den Bildungsnotstand mit Ansteckungsgefahr bejammern. Stattdessen lässt man die Eltern mit ihren Problemen alleine und macht lückenhaften online-Unterricht, mit Schülern, die teilweise weder geeignete Geräte, noch Räume und Möglichkeiten dazu haben.

    Gut...ist nicht mein Fachgebiet, deshalb bin ich ja schon still :rolleyes:

  • Wie viele Lautsprecher an einen Amp.

    • Jürgen Klingel
    • 18. Januar 2021 um 18:15

    Hallo Manfred,

    man hängt grundsätzlich erst mal keine Verstärker-Ausgänge zusammen - das endet bestenfalls mit auslösen einer "Protect"-Schaltung, oder aber mit Rauchzeichen!

    Die restlichen Informationen sollten in der Bedienungsanleitung des Verstärkers drin stehen.

    Prinzipiell kannst Du so viele Lautsprecher parallel betreiben, dass die Gesamt-Impedanz nicht unter den vom Verstärker-Hersteller empfohlenen Wert sinkt.

    Formeln und Tools zur Berechnung von Widerständen und Impedanzen gibt es online zu finden.

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • Jürgen Klingel
    • 16. Januar 2021 um 23:31

    zegi

    Ja sicher "pro Stunde" frech*, pro Tag wäre ja zu einfach...

  • Herausforderung...Umrüsten oder Neukauf? ...wenn was?

    • Jürgen Klingel
    • 16. Januar 2021 um 23:22

    Bass-Shaker unter's Sofa, kräftige Kopfhörer...und los :P

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • Jürgen Klingel
    • 16. Januar 2021 um 22:15

    Im Zusammenhang mit den Anforderungen für eine Bestandsanlage zum Betrieb unter Corona-Umständen wurde "min. 6-facher Luftwechsel" genannt.

    Belastbare Quellen für offizielle Vorgaben mag es geben - sind mir aber nicht bekannt...

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • Jürgen Klingel
    • 16. Januar 2021 um 17:45

    Naja, Zuluft von oben ist besser als nichts...

    Wichtig ist der Verdünnungseffekt!

    Wenn ich Weitwurfdüsen, oder verstellbare Induktionsauslässe habe, die im Winter auch Warmluft senkrecht von der Decke nach unten blasen können, dann hat das immerhin den Effekt, dass das Aerosol mitgerissen und verdünnt, anstatt dem Vordermann in´s Genick geblasen wird.

    Die Luft muss sich bewegen, insofern ist "leichte Zugluft(Frischluft)" besser als, wenn man riecht, was der Hintermann zum Mittagstisch hatte...

    Da keimt dann wohl ein neuer Geschäftszweig für Sachverständigen-Büros auf, für die Beurteilung der Aerosol-Verteilung von Bestands-RLT-Anlagen im Hinblick auf eine Betriebserlaubnis bei Corona-Bedingungen. Wer weiß, was noch alles kommen wird?

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • Jürgen Klingel
    • 15. Januar 2021 um 19:23

    Übertragbarkeit ist schlecht möglich.

    YGWYPF, ist auch bei der Raumlufttechnik präsent.

    Die Gemeindehalle wird sich eher auf die Mindestanforderung an die RLT beschränken, während Konzerthäuser und kommerzielle Veranstaltungszentren durchaus ein berechtigtes Interesse haben, die Technik möglichst für den Besucher unauffällig und komfortabel zu haben.

    In der Branche gibt es aber auch von intelligenten, gut funktionierenden Konzepten bist zur übelsten Fehlplanung/Ausführung die komplette Bandbreite!

    Vielleicht wird in zukünftigen LVs die Anforderung für "spezielle Situationen" in punkto Aerosol-Verdünnung und räumlicher Verteilung, Luftwechselrate, Umluftanteil usw. drin stehen - es bleibt spannend, was kommen wird.

  • Studie über Aerosol-Ausbreitung in Veranstaltungsräumen

    • Jürgen Klingel
    • 15. Januar 2021 um 17:57

    Das Ergebnis der Studie war zu erwarten, ausreichend schnelle Verdünnung der Luft sorgt für weniger Risiko.

    Mein täglich Brot ist die Inbetriebnahme und Programmierung der Regelung von RLT-Anlagen in Gebäuden, Hallen, Veranstaltungsstätten usw.

    Die Beeinflussung der Luftwechselrate durch den CO2-Gehalt wird schon seit langer Zeit zur Effizienz-Steigerung der Gesamtanlagen benutzt. Eigentlich war man aus Gründen der Energieeinsparung daran interessiert, eine Raumluftqualität zu halten, die der Gesundheit zuträglich ist. Man wollte allerdings vermeiden, die Lüftungen auf zu hohem Außenluftanteil laufen zu lassen, da die Frischluft thermisch konditioniert werden muss (das kostet Geld) und auch die Ventilatoren brauchen bei kleiner Drehzahl weniger Energie.

    Also hießt die Devise:
    Außenluftanteil möglichst nur so hoch fahren, dass die hygienischen Anforderungen erfüllt sind (Atemluftmenge pro Kopf, Luftwechselrate nach Art der Raumnutzung). Ein CO2-Messwert bildet das recht gut ab. Wir haben auch schon sogenannte "VOC"-Sensoren eingesetzt, zum Beispiel in Kantinen, wo es "Gerüche" gibt oder im Konferenzraum: Wenn man während der Besprechung "einen fahren lässt"

    Jetzt ist aber Pandemie und alle wollen auf einmal:

    Volle Drehzahl für maximalen Luftwechsel bei vollem Außenluftanteil!

    Wohl dem, der eine moderne Lüftung mit Energierückgewinnungstechnik hat. Eine alte Anlage, die zwar heizen kann, aber mit hohem Umluftanteil gefahren wurde, weil keine Rückgewinnung vorhanden ist, schiebt die Luft geradewegs durch den Raum und muss 100% Außenluft aufheizen.

    So können an einem Abend für eine größere Stadthalle schnell 4stellige Heizölrechnungen zusammenkommen, wenn es draußen mal ordentlich Minusgrade hat...

    Zitat von HenrySalayne

    So ganz teile ich die aus der Studie gezogenen Schlüsse nicht. Welche Fragen bspw. in den beiden Texten nicht beantwortet wurden:

    - Lüftung auf 100% ohne Umluftbetrieb. Wie wirkt sich das auf Lärm und Energievebrauch aus?

    - Messung im leeren Raum (mit wenigen Statisten). Wie ändert sich die Großwetterlage durch eine erhebliche Menge an Wärme und Feuchtigkeit, die in den Raum getragen wird?

    - Positionierung. Wie sieht es mit der Lüftung in Randbereichen oder auf und unter Rängen aus?

    https://www.konzerthaus-dortmund.de/aerosolstudie/

    Hier stehen noch einige Details, wie zum Beispiel, dass alle 20 min die gesamte Raumluft ausgetauscht wird.

    Alles anzeigen

    Zu Deinen Fragen:

    - Die meisten Anlagen erreichen ihre ausgelegte Luftmenge bei ca. 80% Leistung, man plant mit etwas Reserve, wenn die Filter usw. sich zusetzen, damit man noch etwas Lüfterleistung nachregeln kann.

    Um- und Außenluftbetrieb machen im Geräusch weniger aus, als die schiere Luftmenge die bei 100% Leistung an der Anlage, in Kanälen und Ausströmöffnungen Geräusche verursacht. Wer mal einen "rauschenden Monitor" auf der Bühne hatte, kann sich den störenden Effekt ungefähr vorstellen.

    - "Großwetterlage": Temperatur ist m.E. weniger das Problem als Feuchtigkeit, die Raumfeuchte sollte sich nach wie vor im "gesundheitlich zuträglichen Bereich" befinden, hierfür gibt es Diagramme, wo die Abhängigkeit der Behaglichkeit von Feuchte und Temperatur dargestellt wird.

    - Posititonierung: Im Idealfall hat man an allen Stellen im Raum Öffnungen für die Lufttechnik, in der Praxis wird aber oftmals zum Beispiel über Weitwurfdüsen von der Seite, oder von oben eingeblasen und z.B. hinter der Bühne abgesaugt. Es entsteht immer eine gewisse "Induktionswirkung", die durch Bildung von Luftwirbeln die Raumluft auch aus den Ecken mitreisst und aktiv mit Frischluft vermischt.

    Eine m.E. recht gute Lüftung bläst zum Beispiel unter den Sitzen der Ränge ein und saugt im Deckenbereich ab. So wird die Raumthermik (auch durch das anwesende Publikum) mit benutzt - die belastete Luft steigt nach oben und wird von unten durch Frischluft erstetzt.

  • Verbesserungsvorschläge für mein Setup.

    • Jürgen Klingel
    • 4. Januar 2021 um 18:41

    Den größten hörbaren Effekt wird ein geeigneter Controller (Typen wurden ja schon genannt) haben.

    Wenn dann noch Geld über ist, würde ich über Endstufen nachdenken...

  • Alles gute für ein hofffentlich besseres 2021

    • Jürgen Klingel
    • 1. Januar 2021 um 11:58

    Hehe..."Infraschall" *finger hat damit nicht schon das Militär experimentiert?

    Frohes Neues Jahr Euch Allen - mit den besten Empfehlungen für die Nachbarn:saint:

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • Jürgen Klingel
    • 29. Dezember 2020 um 17:08

    Nicht quengeln, konkret fragen!

    Du willst Absolution für Dein Ansinnen, die zu schwachen, genannten T-Amps als probate "vollgasfeste" Endstufe für einen amtlichen Sub zu verwenden?

    Die wird es hier nicht geben!

    Ein wirklich brückbarer Verstärker, dessen Netzteil und Ausgangsstufe genug Strom-Lieferfähigkeit besitzt, erkennt man an der (annähernden) Verdopplung der Ausgangsleistung von 4 Ohm ---> 8 Ohm Anschluss. Gleiche Spannung, bei halber Impedanz = doppelter Strom = doppelte Leistung.

    Kommt weniger raus, liefert die Endstufe auf Grund interner Beschaltung, zu schwachem Netzteil, Begrenzung etc. bei halber Impedanz und Vollaussteuerung eben weniger Spannung. Da diese Begrenzung aber erst dann einsetzt, wenn die Schaltung nicht mehr Strom liefern kann, klingt das Ganze bis zu diesem Punkt noch fein und dann - verhindert bestenfalls ein Limiter, dass die Signalform "eckig" wird (Gleichspannungsanteil = Speakerkiller)

    Dann kommt der Effekt zum Tragen, dass den Subs "etwas fehlt" weil der Amp keinen Dynamikspitzen-Strom mehr zu liefern imstande ist!

    Hast Du aber eine Endstufe mit, sagen wir 30% mehr RMS-Leistung, als die Subs vertragen, kann der Limiter im DCX den Amp im grünen Bereich halten und mit unverzerrtem Signal die Membranen kontrollieren.

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • Jürgen Klingel
    • 29. Dezember 2020 um 01:06

    4 Ohm gebrückt im Prügelbetrieb macht bei dem Verstärker wenig Spaß und das bekommt ihm auch nicht!

    Welche Subs möchtest Du denn befeuern?

  • Neulich beim Chinesen...

    • Jürgen Klingel
    • 23. Dezember 2020 um 21:12
    Zitat von MatzeRockt

    Es wird immer besser:

    https://www.alibaba.com/product-detail….1372483eexrG42

    Grüße

    Alter...werden die Klamotten beim Uli durch die Hintertür rausgekarrt und vertickt? Das gibt's doch gar nichtcorn*

  • Funny stuff

    • Jürgen Klingel
    • 22. Dezember 2020 um 22:07

    :D Klinke vergoldet und die NF-Kabel aus der Grabbelkiste - YMMD 8o

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