@hjkl:
Bitte poste doch mal die komplette Signalkette, vom Mikro/Instrument bis zum Lautsprecher, was wurde da verbaut?
Wenn kein "zweibeiniger" Fehler vor der Anlage steht, muss ja irgendwo der Wurm drin sein ![]()
@hjkl:
Bitte poste doch mal die komplette Signalkette, vom Mikro/Instrument bis zum Lautsprecher, was wurde da verbaut?
Wenn kein "zweibeiniger" Fehler vor der Anlage steht, muss ja irgendwo der Wurm drin sein ![]()
Naja, ich habe gerade keine "PA" angeschlossen, ich richte das Pult für ne Veranstaltung, es hängt mit dem Master-Out an der Wohnzimmer-HiFi-Anlage, die ich jetzt mal auf max. Volume stehen habe: Es knistert auch da, beim einregulieren der Preamps...klingt wie "Schallplatten-Knistern".
Ein auf 0dB gepegeltes und am Fader mit -40dB auf den Master-Bus geschicktes Signal eines anderen Kanals übertönt das "Knistern" vollständig.
Meines Erachtens mag es ungewöhnlich sein, es stört mich aber nicht beim Handling...
Weiß nicht...bei meinem SQ5 ist das Knacken beim Drehen der Gains auch vorhanden, bei jedem Encoder-Dezibel-Sprung höre ich es leise, aber nur wenn ich den Kopfhörer-Gain auf Vollgas stelle...
Das Rauschen fiel mir bei offenem Eingang und aufgerissenem Gain auch auf!
Wenn man den Eingang kurzschließt, oder z.B. ein dyn. Mikrofon ranhängt, ist Ruhe.
Hochohmige Line-Pegel sind so hoch, dass dafür nur max. 20dB Verstärkung gebraucht werden, da rauscht auch nichts.
Tatsache ist: Wenn man das Rauschen hört befindet man sich im Bereich von 60 dB Verstärkung des Preamps, da reicht ein Flüstern in Mikrofonähe und es haut Dir gleich die Pegelanzeigen in´s Peak.
Na, als der Mittelwellen-Rundfunk noch auf 9kHz Bandbreite begrenzt sendete, wollte man wohl wenigstens - ob der fehlenden Höhen - mit satten Bässen glänzen. ![]()
Mit den richtigen Radiostimmen war das tatsächlich recht angenehm und gut verständlich.
Früher hatte ich gerne mal den Saarländischen Rundfunk auf (SR3 Europawelle Saar auf 1422kHz) im Autoradio drin, Manfred Sexauer am Mikrofen - das kam prägnant rüber!
Aus und vorbei...den "warmen" AM-Sound gibt´s nur noch aus dem Ausland. UKW will man auch schon abschalten
DAB+ hat miese Reichweite und bei uns noch viele "Löcher" im zerklüfteten Schwarzwald.
= I don´t need!
So sitze ich manchmal vor´m Röhren-Lala und kurbele bedächtig durch´s amplitudenmodulierte Band und wundere mich über englisches, russisches, spanisches und vatikanisches Radio, mit einem lumpigen Stück Draht in der Antennenbuchse, oder mittels interner Ferritstabantenne empfangbar.
Da kommt der "Funkelektroniker" in mir wieder durch...erinnert mich an die Zeit, als wir in der Ausbildungswerkstatt einen Testsender etwas "zweckentfremdeten" und den Öffentlich Rechtlichen auf UKW empfingen um ihn über Langdraht-Balun im Industriegebiet auf Mittelwelle wieder ausstrahlten.
Oder in der Mittagspause die analogen C-Netz -Handy Ausstrahlungen mittels Motor-Antenne und Spektrum-Analyzer aufgespürt und fix den RFT-Mess-Empfänger hingekurbelt und mitgehört.
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen 4. Advent mit warmem und knisterndem Sound, sei es vom Kaminfeuer oder vom Radio, oder legen wir doch mal wieder eine alte Platte auf?
Mit freundlichen Grooves (stimmt
DA wollte ich ja auch noch bestellen)
Jürgen
Du hast hier zwei Themen aufgemacht, wo soll jetzt darüber gesprochen werden?
Elektroniker, ja?
Du findest hier wohl den, vom Chinamann abgekupferten, Schaltplan zum Runterladen: https://www.mikrocontroller.net/topic/442834
Dann kann der Fachmann ja loslegen ![]()
Dem Netzteil ausm Bax-Shop fehlt eine +15V-Versorgung für die Displays...auch fraglich: ISt das Netzteil in der Lage, die geforderten Ströme zu liefern?
das x5 bedeut meines Erachtens 5 "mal", also 5 Stück, ein einzelner 2200µF wäre fü 3A Strom zu wenig, da viel Brummspannung übrig wäre. Die dann eingebatuen 11000µf wären reichlich bemessen und der Stabi dahinter hätte fein geglättete Spannung zum Regeln, danach noch die obligatorischen 10µF-Elkos und 100nF für die Stabilität und HF-Filterung gegen Masse. Das gibt dann saubere DC für die Elektronik ![]()
Danke Euch Allen für die Erläuterungen und Beispiele, somit steht fest, dass "Raumschiff Orion"
nicht "kaputt" ist, sondern wirklich so klingt (dass es mir nicht gefällt, steht auf einem anderen Blatt und muss mich für den technischen Teil auch nicht interessieren).
Könnte man an den umlaufenden Rand auch einen Rim-Mikrofonhalter für Drums befestigen, oder ist das zu nah und man bekommt nicht das ganze Spektrum des Klangkörpers erfasst?
Hallo zusammen,
heute hatte ich eine Kirchenbeschallung zu bestreiten...kurze Info zur Situation vorab:
100%-Beton-Kirche ohne dämpfende Materialien mit glücklicherweise nicht vollkommen, rechteckigem, eher etwas verwinkeltem Grundriss.
Bandaufbau und Beschallung war an/von der langen Seite aufgebaut.
Aufbau für 10-köpfige "Impro"-Band (spielen alle Jahre mal zusammen...) mit Main-Pa von schräg oben mittig und delaytem Filling von schräg oben für die äußeren Sitzreihen .
4 Auxe für Floor-Wedges aufm Pult (A&H SQ-5) belegt, PA und Monitoring auf den Raum eingemessen, damit mich nicht gleich das Feedback-Inferno auffrisst. Das klang mit ca. 500 Besuchern recht fein, ohne hupen und pfeifen, während der Veranstaltung...
Wir hatten ein Drumset, elektrische und akustische Gitarre, E-Bass, Flöte(n), Geige, Keyboard und Gesang - soweit so schick.
Wenige Minuten vor Beginn bekam ich so ein...(kennt jemand die "Raumpatrouille Orion"
aus den 60er/70er-Jahren?) schwarzes Blech-Ding, das aussah wie ein Ufo (oder jenes Raumschiff "Orion") vom Flötisten hingestellt, der das über die PA laufen haben wollte.
Auf die Frage, wie sich das "Ding" nennt, hieß es "Hang" - also hackte ich den Namen stumpf in einen freien Kanalzug und fand bei späterer Recherche heraus, dass es sich um eine "Handpan" handelt, diese wurde wohl von der Schweizer Firma "PanArt" entwickelt und zu Mondpreisen an auserwählte Fans vertickt. Andere Namen sind zum Beispiel "Spacedrum"...
Also, noch ein Audio Technica "MB 5k" (übrig vom Drum Mikro-Set) von schräg oben auf die liegende Untertasse
gezielt und den Flötisten mal spielen gelassen: Das "Hang" klingt wie eine bedämpfte Steeldrum, mit langem Nachhall und präsentem Grundton, auf dem - je nach angespielter Seitenfläche - eine abweichende Frequenz angeregt wird.
Einen High-Pass bei 100Hz hatte ich aktiviert und mittels high-shelv ab 6kHz kräftig abgesenkt - der Klang kommt mit wenig Obertönen daher.
Im Mix klang das dann so, wie wenn das Monitoring bzw. sich die PA auf dem Grundton aufschwingen wollte.
Erste Reaktion: Betreffenden Aux-Send runtergezogen - keine Änderung. Mit Kopfhörer reingehört...das war kein Feedback! Das "Ufo" hat fröhlich auf ca. 630Hz (lt. RTA) vor sich hin "resoniert", dass ich mich veranlasst sah, diese Frequenz mittels Glockenfilter zu dämpfen, sodass es weniger nervig klang.
Hat von Euch schon mal jemand so eine "Spacedrum/Handpan"-Untertasse über´s Pult laufen gehabt und schon Erfahrungen damit gesammelt, eventuell ein paar Tips für mich?
Momentan grübele ich noch, ob ich für mehr Verständnis für dieses Objekt eventuell von bewusstseinserweiternden Substanzen Gebrauch machen muss - was mir fern liegt
Das Teil klingt schon ziemlich "abgefahren"...
Beste Grüße,
Jürgen - sorry für den Text-Überfall...
Wie oft benutzt du die Maschine im Monat?
Ist das Fluid "flockig" und hast du den Tankfilter kontrolliert?
Hörst du die Pumpe noch "rattern"?
Ist alles noch dicht, trat irgendow Fluid aus?
Die Sorte Amps hatte ich auch schon zerpflückt und war nicht gerade begeistert davon, von knapper Dimensionierung, suboptimalem Kühlkonzept bis hin zu Isolationsproblemen bei spannungsführenden Teilen, die dem Gehäuseblech zu nahe kamen...
Alles in Allem haben mir diese "Chinaböller" eine zu kurze Zündschnur.
An Torben´s Stelle würde ich darüber den Segen sprechen und in was Anderes investieren ![]()
Wie schon geschrieben, ist die Ursache wahrscheinlich die Summierung unglücklicher Umstände...sind die Antennen dann noch im Bodenbereich plaziert, wäre auch das "wenig hilfreich".
Joa, bei denen war (ist) auch der XLR "Hot" auf Pin 3... ![]()
Wikipedia tut gut daran, diesen Beitrag zu prüfen...
Ein "Nulldurchgangsschalter" ist eine ganz andere Nummer, als ein "Nullspannungsschalter"!
Zum Thema Kühlung, Lampe kaputt und Neu-Start:
Nach Ausfall der Spannung erlischt die Lampe, es gibt einen Hitzestau im Gehäuse, beim plötzlichen wieder einsetzen der Kühlung könnte der Temp. Schock die Lampe überstrapazieren...
"Heißzündfähigkeit" bedingt sehr hohe Zündspannung, die in den einseitig gesockelten Lampen nicht immer sicher geführt werden kann. Das Vorschaltgerät muss diese Spannung liefern können und der Sockel, bzw. dessen Verkabelung muss sie aushalten.
Na...die PW18 hatte ich früher (jetzt NDW18).
Das sind nicht die schlechtesten Kisten. Der Obertöner ist leistungshungrig und kann ne 1200W an 8Ohm Endstufe gut ab (über Controller versteht sich), wichtig ist der steile Lowcut bei ca. 45Hz!
Nenne mal "Ross und Reiter" - was ist das für ein 18-Zöller, in welchem Gehäuse steckt er, in welcher Umgebung soll er performen? Nicht immer haben die Amps zu wenig "Eier"...
Nimm Dir von den geeigneten Kandidaten das Manual zur Hand, wenn das Produkt halbwegs seriös ist, findet sich darin ein Anschluss-Schema der Speakon-Buchsen.
Oft ist auch auf der Anschlussblende das Schaltbild abgedruckt...
Haha...DER war gut! Ja, so ist das - und sie sind auch weder aufgeplatzt, noch riechen sie "fischig" ![]()
komma ist hier im Pott gerade mal der Anfang eines Satzes: Komma klar, Komma rüber....
Joa... und "gema" hat nix mit dem Veranstalter-Abzockerverein zu tun...![]()