Beiträge von Jürgen Klingel
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Zitat von "zegi"
Ich weiss auch nicht, was passiert, wenn man eine normale Nebelmaschine 90° drehen würde und senkrecht in die Luft nebelt, was ja bei CO2 noch witzig wäre.
Nichts Spektakuläres passiert IMHO. Solange das Tankpendel Fluid ansaugen kann (man müsste den Tank halt anders lagern) nebelt das Ding in alle Richtungen. Möglich dass es bei senkrechter Lage nach unten zu etwas mehr "Spucken" kommen kann... Nach oben gerichtet, dürfte die Maschine normal funktionieren.
Für schlagartigeres Verdampfen bräuchte es mehr Temperatur (scheidet aus gesundheitl. Gründen aus) oder mehr aktive Oberfläche, was durch feineres Einspritzen des Fluides erreichbar wäre (das hat seinerzeit schon Rudolf Diesel richtig erkannt) Hier kommen aber m.E. die üblich verbauten ULKA o.Ä. - "Kaffeemaschinen-Ratterpumpen" :lol: an ihre konstruktive Grenze, die setzen zu wenig Menge in kurzer Zeit durch... -
Naja also....um diesen SSSWOOOOSCHH!!! Effekt, wie bei CO2 zu haben, brauchts ne verdammt fette Nebelmaschine, denke ich. Das macht mit nem Wald- und Wiesennebler sicher keinen Spaß.
Dann ist das Zeug (= Euro=) ja auch ruckzuck verballert, die Maschine muss nachheizen...ich weiß nicht. Mir ist der normale, bissl in der Luft hängende Nebel lieber, da brauche ich wenig Fluid für. Wenn CO2, dann richtig :grin:
JM2C, Jürgen
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Der Kompressor hilft Dir, die Kreischer in den Griff zu kriegen, sofern Du von der Funke nicht schon verzerrtes Signal bekommst, also dessen Gain lieber nicht zu weit aufdrehen...allerdings bringt jede Anhebung der Verstärkung des Mikrofonpegels im Mischpult die Gefahr von Feedback mit sich.
Der Pegel beim direkten Besprechen ist durch nichts zu ersetzen, je mehr Abstand, desto schneller kommt der Feedback-Schreck.Durch sinnvolle Aufstellung der Boxen und Platzierung des Sprechers ist am Meisten Boden gut zu machen. Allerdings ist das viel leichter gesagt, als im speziellen Fall getan :roll:
Der Hochpass-Filter im Mikrofon wird gegen das "Pfeifen" kaum helfen, kann aber trotzdem Sinn machen, um Griffgeräusche und Explosivlaute etwas in den Griff zu kriegen.Nötigenfalls gehe mit dem Line-Out aus dem Funkmikrofon raus, und schleife das Signal durch einen Terzband-Equalizer (oder einen Feedback-Analyzer) dort kannst Du die koppelnden Frequenzen abdämpfen und so ein paar Dezibel "Gain before Feedback" rausholen - was größerem möglichen Abstandsbereich zum Mund des Sprechers entspricht...
Viel Erfolg :wink:
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Hallo,
es wäre nett, wenn Du Dir mal Regel Nr. 6 etwas näher anschaust :wink:
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=51380&start=0Du füllst mit Deinen Angeboten schon ziemlich viel Platz auf dem Monitor :roll:
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"Pi mal Schnauze" würde ich sagen, dass das gut funktionieren würde.
2-Zylinder-Dieselmaschine hat genug Schwungmasse und Laufruhe um da einen einigermaßen sauberen Strom liefern zu können, dürfte dann auch nicht gleich mit Husten anfangen, wenn mal eine Lastspitze kommt. 12kVA bei cos Phi von 0,8 - das ist für Deine Anwendung ordentlich dimensioniert, die Amp-Leistung würde ich nicht überbewerten, ist keine Dauerlast. Grundlast in Form von Licht scheint ja vorhanden zu sein...Gruß, Jürgen
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Harharhar...das sollte selbst der hohlsten Nuss hinterm DJ-Pult unmissverständlich zeigen, dass nach "noch lauter" nur "noch leiser" kommt. Ich nehme ja an, dass Du schon verhinderst, dass das Ganze dann "zu pumpen" anfängt? Quasi können einzelne, der Dynamik geschuldeten Impulse noch durch, aber eine hohe Dauerlautstärke wird platt gemacht...Der Vorteil zum Brickwall-Limiter wäre halt, dass nicht nur ein dauerkomprimiertes, kompaktes und jeglicher Dynamik befreites Signal rauskommt, sondern ein echter "Erziehungseffekt" beim Lautmacher eintreten kann - man darf gespannt sein, wie das beim Künstler ankommt :grin:
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Zitat von "Dosenfutter"
Eigentlich hört sich das ja gut an, aber...die Dinger kennen wir ja schon von der Version mit eingebauter passiver Weiche: Ohne Angabe der Anschlussimpedanzen ist Dämpfung oder Frenquenzgang bei den Weichen reines Lotteriespiel :roll:Gruß, Jürgen
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Zitat von "insectorr"
aus meinem dj pult djm800 kommen ja 2 signale heraus, nämlich links und rechts gehe ich dann also von dort aus in 2 stereo inputs vom live mixer richtig?
Äh, nein :grin: Ein Stereo-Kanalzug beinhaltet bereits Links/Rechts, der hat meistens zwei Cinch-Eingänge, oder eine Stereo-Klinkenbuchse, oder zwei Mono-Klinkenbuchsen... Eventuell musst Du von XLR adaptieren, um auf deine FoH-Pult-Eingänge zu kommen.
Das Problem mit dem Limiter ist: Kommt verzerrtes Signal rein (Mixer "Alles Rot") wird nur die Lautstärke begrenzt, der miese Klang bleibt.
Prinzipiell bräuchte man an den DJ-Pulten einen Insert, wo man mit dem ersten Aufleuchten-wollen einer Clip-LED per Kompressor gleich mal 3 dB vom Ausgangssignal abzieht und so kein Clipping mehr ausgibt - sowas gehört eigentlich in jedes Pult eingebaut (meinetwegen per Schlüsselschalter abschaltbar :lol: )
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Hi,
natürlich kannst Du je einen Mono-Kanalzug nehmen und den über "Pan" seitenrichtig auf den Master routen. Da Du aber schon eine Stereo-Quelle hast, wo in de Regel beide Kanäle in der gleichen Größenordnung Pegel haben, keine Mikrofonpegel anliegen und am Klang nichts mehr mit param. EQs zu schrauben ist...kannst Du genauso gut einen Stereo-In nehmen und die Mono´s für Mikrofone, Instrumente etc. freihalten.Gain-Struktur, das leidige Thema... Die Gretchenfrage ist:
Kannst Du sicherstellen, dass aus dem DJ-Pult unverzerrter Sound rauskommt? Wenn Du den DJ an Deinem FoH-Pult maßregelst, wird er vermutlich seine Input-Gains aufreißen und den Master hoch ziehen, bis alles schick rot blinkt und nur noch verzerrter Mist rauskommt.
Gruß, Jürgen
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Hm, warum sollten sie nicht? Ich hab zwar mangels Behringer-Boxen deren (geblockte) Presets noch nicht benutzt, aber zumindest anschauen müsste man sie können
Wie gesagt, mein DCX ist grad außer Haus, sonst hätte ich mal reingeschaut.caseschubser: Wie löscht man die Presets mit nem Schloss dran?

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Gibts für das Ohringer-Zeug nicht Presets auf dem Ultradrive? Könnte ja mal jemand auslesen und durchgeben, meiner ist gerade unterwegs, kann nicht nachschauen...
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Es sollte Dir ja wohl nicht schwer fallen, eine blumige Beschreibung zu erfinden, mit der die Kombination kostendeckend zu verkümmeln ist. Ansonsten: Sei froh, wenn Du für den Kernschrott keine Entsorgungsgebühr berappen musst, der Kondensator könnte auch noch PCB-haltig sein, so alt, wie er ist...
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Hoppla, gibts die auch in 12 Volt? Bisher wusste ich nur von den 24 V oder 230 V Wechselspannungs-Kaffeemaschinenpumpen, die auch in den Neblern stecken...
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Hab den DCX zwar grad nicht griffbereit, aber ist es nicht so, dass auch eine Link- Verbindung ohne Computer möglich ist. Funktioniert DAS denn?
Gruß, Jürgen
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Dumdidum, ne Woch ist rum :lol: