Beiträge von Jürgen Klingel
-
-
Sag mal Udo...was hast Du eigentlich für ein Problem
Gebetsmühlenartig wiederholst Du bei etlichen Leuten Deine Tiraden über Jung-DJs, im Netz kursierendes Gebrauchtmaterial oder die zig...te Forumsanfrage wegen "Banalitäten" und lässt Deine herablassende Abgeklärtheit jeden Neuling im Forum spüren - Äh...SO WHAT!?
Ich glaube nicht, dass den Threadstarter das interessiert, juckt, oder dass es der Kommunikation in diesem Forum förderlich ist. Die Zahl der Neuanmeldungen schrumpft offensichtlich, das mag dem SPAM-vermeidenden Registrierungsvorgang geschuldet sein. Andererseits, wenn ich nach meinem zweiten Beitrag mit der Waldschrad´schen verbalen Schrotflinte einen vor den Latz geballert krieg, hab ich auch keine Lust mehr.Zu Themen, wo ich nichts Konstruktives beizutragen habe, halte ich mich in der Regel raus. Ein jeder möchte seine Erfahrungen sammeln, Forenwissen nutzen, oder eben nicht.
Wenn ich was lese, wo ich vorm Rechner sitze und den Kopf schüttele, drücke ich den imaginären "Ignore"-Button - lebe dadurch viel stressfreier und auch die Mitleser verschone ich dann.
Normalerweise hätte ich auch hier meinen Mund gehalten, aber...ich musste das jetzt mal los werden.
So, jetzt dürft Ihr über mich herfallen :grin:
Gruß, Jürgen
-
-
Man nehme:
Ausgedienten Overhead-Projektor, Wasserbassin, blaue Farbfolie, paar Elektro-Getriebemotörchen mit ins Wasser tauchenden Unwuchtgewichten dran, Einstellbare Spannungsversorgung
Sorry, die Fantasie ging grad mit mir durch - aber fünktionieren würde es :grin:
-
Okay...das ist nen Museumsstück :grin:
Reinige den ganzen Amp mit Druckluft, dann öle die Achse des Lüfters mit einem harz- und säurefreien Feinmechaniköl. Das könnte wieder einige Zeit lang funktionieren, wenn das Lager nicht ganz "fertig" ist. Alternativ, den Ventilator rauswerfen und einen "handelsüblichen" Axial-Lüfter an die Rückwand schrauben, geht auch. Da muss halt bissl Luft durch die Kühlrippen und das Gehäuse streichen.
Wenn der Amp bis jetzt überlebt hat, kann er´s auch noch ein paar weitere Jahre tun, das Zeug ist recht hart im Nehmen
-
Klare Sache, der t-Amp kommt mit 0,775 Volt Eingangsempfindlichkeit für Vollaussteuerung daher, die Mackie Endstufe braucht hingegen 1.15 V Eingangssignal dafür, also kommt die TA-1050 früher ins Clipping.
Du müsstest den t-Amp um ca. 3,5 dB "runterdrehen" :wink: -
Ahrmm, einen falschen Link gepostet Du hast, junger Padavan, hrmm!? :grin:
-
Die empfindlichsten Zicken sind die Halbleiter, ob der Temp. Empfindlichkeit tippe ich auf einen Defekt in der Ruhestromregelung, Transistor oder Diode schätze ich.
-
Stage Accompany 4515 oder 4518er W-Bins? Die waren m.W. JBL bestückt...
-
Zitat von "BartM"Alles anzeigen
die Movingheads sind Baugleich mit den Eurolite THM 6, welche ein Gewinde für eine Safety Öse haben.
Habe mir die Movingheads nochmal angeschaut und die haben auch eine gewinde an der unterseite für eine Safety Öse.
Die moving head wiegen 4 kg und ich habe Breite Kabelbinder die 80 N zugkraft aushalten.
den bügel der Movingheads habe ich auf 1 Brett geschraubt das Brett würde dann mit 4 Kabelbindern samt Moving head um eine Leuchtstoff Lampe befestigt die von der Decke hängt. zusätzlich habe ich noch ein Saftey stahl sein durch die Öse und um die Lampe gemacht.
Das ganze hat auch super gehalten, waren ja auch Industrie Kabelbinder.
Das Ganze war ja auch nur für ein paar Stunden um etwas zu testen.
Das klingt für mich nicht nur abenteuerlich, sondern ist IMHO auch gefährlich. 4 Kilo hin, oder her...hier wirst Du sicher keinen Segen für Vorschläge bekommen, wie man es NICHT macht :wink:
-
Zitat von "Carsten Schmitt"
@ Thorsten Erpel
Hab mir Deinen Beitrag auf Seite 6 angeschaut. Ok, das erklärt einiges. Allerdings sorgt ALTO auch durch die Angabe der Brückenleistung von 2x 1500 Watt bei 8 Ohm für Verwirrung. Diese Angabe hätte dann auch auf dem RMS-Messfahren bezogen, angegeben werden müssen.
Zur Spekulation mal noch folgendes Messergebnis zu den Digimod 1500 Modulen, mal aus einem alten Thread zitiert:Zitat von "Jürgen Klingel"Die angepriesenen 4 x 750 Watt schafft die D4 wahrscheinlich genauso wie die 2 x 1,5 kW Brückenleistung auch, allerdings konnte ich nur eine Impulslänge von etwa 150 ms messtechnisch erfassen - dort kam ich auf ca. 1200 Watt an 8 Ohm (je Modul). Kürzere Impulse dürften dem Amp mehr Strom entlocken können. Diese 1200 Watt werden mehrere Sekunden lang durchgehalten, dann begrenzt entweder der interne Limiter die Aussteuerung oder der Rail-Pufferung geht die Puste aus.
Gruß, Jürgen
-
-
Zitat von "Inity"
Ah ja, die Firma aus dem Industrie-Stromversorgungs-Sektor, die wissen jedenfalls, wie man einen Stromanschluss ausnuckelt :grin:Was rufen die denn an Eurotalern für ihre Produkte auf?
-
:lol: Warum nicht...irgendwo gammelt auch noch so nen alter "Flokati" rum :grin:
-
Zitat von "Andreas Herrmann"
Ich habe mir vor einiger Zeit eine 4 Kanal Amp aus 2 Digimod 2000HV gebaut.
Macht was es soll, aber ich meine das Netzteil begrenzen auch die Leistung wenn´s zu hart wird...Jürgen Klingel hat mal einem Digimod Modul auf den Zahn gefühlt.
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=59055&start=30Ja, hat er :grin: ich nutze die Module ja in meiner Alto D4, Basswunder sind das auch nicht, ein gebrückter, Class-H Verstärker mit Ringkerntrafo macht an meinen AZ NDW18 wesentlich mehr Spaß, als die Digimods, trotz vergleichbarer Leistung.
Bei den Digimod-Modulen (wie übrigens bei einigen anderen Class-D Endstufen auch) ist Nennleistung = Spitzenleistung, während bei den konventionellen Amps Netzteil und Elektronik meist in der Lage sind, Impulsströme weit ÜBER Nennleistung zu liefern, was sich gerade im Bass-Sound durch mehr Attack und Chassiskontrolle wiederspiegelt.Gruß, Jürgen
-
Hallo,
bitte mal meinen Bericht von den Messungen durchlesen: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=52&t=64530&start=15
Da wurde die K10 vs. Hoellsternd Delta gemessen, die K10 stellte sich als recht "unlinear" im Bassbereich heraus, zu Deutsch: Wo die Hoellstern noch brav bis zum Abgrund runter verstärkte, brach die Digam im Frequenzgang ein, wie bei einem aktivierten internen Low-Cut!
So gesehen ist die K10 kein "Bassmonster" konstruktionsbedingt.
Weiter im Text wurde eine Studio-R "X8" vermessen, die man auch an 32 A betreiben könnte. Auch am 16 A Anschluss wackelte im 4 Ohm-Betrieb die Wand, es flog keine Sicherung (immerhin, das Licht am selben Stromverteiler flackerte merklich). Es wurde an einem Leistungswiderstand mit Dauer-Sinusspannung wechselnden Bursts gemessen - also die "harte" Tour...
Um den 32 A Anschluss wirklich zu brauchen, hätte man den Amp müssen 2 Ohm fahren, im normalen Musikbetrieb dürfte das nicht so viel ausmachen!
Vielleicht leihst Dir mal einen anderen Verstärker ähnlicher Leistungsklasse aus und probierst den :wink:Gruß, Jürgen
-
Achtung die Glasscheibe filtert die Lampenhitze weg, sonst brennts die Dias glatt weg :grin:
-
Zitat von "hell&dunkel"
Und der Rauch geplatzter "Caps" (Arena 602D Vollast & Überspannung) riecht ähnlich wie die Platzpatronen in den Ballermännern bei einer Cowboyshow. :grin:
Passt also.
Okay, keine Ahnung, aber wenn´s nach "Fisch" riecht, passt das :lol:Noch was: Austrocknen können die Biester auch ohne Bauch zu kriegen, der Elektrolyt gast langsam da raus. Bei größeren und schnelleren Verlusten riecht die Stelle wo ein inkontinenter Elko sitzt, schon leicht verdächtig, oder zeigt bräunliche Verfärbungen außen rum! Wenn die Dinger erstmal einen Bauch haben, ist´s "höchste Eisenbahn" sie zu wechseln und zu prüfen, warum sie Probleme haben (äußere Hitzeeinwirkung, Überspannung oder Betrieb nahe Nennspannung mit viel überlagerter Wechselspannung)
Gruß, Jürgen
-
Zitat von "fox"
was trocknet aus?
Elkos, Plural von "Elko" = Kurzform von "Elektrolytkondensator" :wink: -
Zitat von "Bernhart Bernd"
Hallo
sag mal gibts es einen Abnutzung von Verstärkern? Ein sogesagtes Auslutschen vorallem im Bassbereich??
Also ich meine damit die Sound Qualität von einen Neuen und einem z.B. 3 Jahre Alten des gleichen Models?
Insbesondere für Digitale Endstufen??
MfG Bernhart
Konstruktionsbedingt, falsch...weil´s "toll" ist, haben die meisten Class-D Amps ein Gehäuse mit nur 1 HE, ist das Kühlungskonzept nicht 100% ausgereift und sind die Elkos entsprechend ungeschickt angeordnet, erhitzen sich diese im Betrieb recht stark, was an ihrer Lebensdauer zehrt.Auswirkungen auf den Klang hat das in den wenigsten Fällen, man könnte sich durch das Austrocknen von den Elkos und den damit einhergehenden Kapazitätsverlust eine mangelnde Stromlieferfähigkeit vom Netzteil zusammendichten - was dann den Bassbereich zuerst betrifft, ansonsten merkt man davon nichts - irgendwann ist das Ding halt kaputt

Gruß, Jürgen