"Cold Spark" hin, oder her: Da findet eine schlagartige Oxidation von Metallpulver statt - was wir als helle Funken sehen, ist Pulver, was bei >1000 Grad verbrennt.
Als "sicher" gelten diese Effekt-Geräte, weil die Funken wenig Energie enthalten, das Pulver ist entsprechend fein und bringt nicht genug Wärmekapazität mit, um zum Beispiel auf unserer Haut schwere Verbrennungen zu verursachen.
Ähnliches passiert, wenn wir kohlenstoffreichen Stahl mit der einer Schleifscheibe bearbeiten - die dabei entstehenden Funken "kitzeln" mehr, als Schaden anzurichten. Brandlöcher in den Klamotten, oder wenn es doch schmerzt, kommen dann eher von den größeren, glühenden Bröckchen, die es beim Schleifen mit rausreißt.
Trotzdem sprühen die Cold-Spark-Geräte "heißes brennendes Metall" und ich würde wetten, dass geeignetes, trockenes, zündfähiges Material (z.B. Textilfasern, Staub, Dekowatte, Holzwolle...) mit großer Oberfläche damit problemlos in Brand gesteckt werden kann.
Es ist furchtbar, was erst wieder passieren musste ![]()
Also bitte, immer schön Vorsicht mit den Geräten und dem Spark-Granulat walten lassen - der schönste Effekt ist keine Menschenleben wert!
mit der muss man doch auch die Halle abreißen können..."