Wow. hier geht´s ja ab :lol:
MIST: Bier und Pop-Mais sind alle - gute N8 ![]()
Wow. hier geht´s ja ab :lol:
MIST: Bier und Pop-Mais sind alle - gute N8 ![]()
Zitat von "BartM"weis nicht ob das geht aber ein normales Strobe nehemen und an eine DMX switchpack machen, wenn die technisch auch geht.
Hm, Was soll das bringen, außer zerschossenen Switchpack-Triacs? Weniger Strom frisst das Ganze dann trotzdem nicht :roll:
Sorry, bin schon auf´m "Rock of Ages"-Festival (als Besucher, mit Anhänger und draufgeschnallter, wohl gefüllter Gefriertruhe - wie sich das gehört - hicks :grin:
Viel Spaß Euch ![]()
Zitat von "treibsand"Bevor ihr hier den heiligen Gral komplett ausleuchtet:
Wir reden hier (immernoch) über eine Box mit lt. Vertrieb 400W RMS / 800W Programm an einer älteren 250W Endstufe im Fullrange-Einsatz bei einer "Saufparty" durch einen Kollegen, der sich hier im Thread als nicht zwangsweise erfahren und professionell darstellt - trotz vieler Jahre im Business.Für Euch mag dann noch interessant sein, woran die Box verstarb - ich behaupte aber: es klingt insgesamt so, als wenn der Box garnix anderes übrigblieb... :roll:
Amen! :wink:
Das ärgert mich doch grad, dass ich meine Eintrittskarte immer noch unentwertet hier liegen hab, weil ich gestern zeitlich in die Bredouille kam...da hätte ich zumindest mitreden können. Jetzt bleibt nur noch die Kristallkugel (oder Crystal-Sound fragen) bzw. ist der Rockshop-Company überhaupt noch bei der VA-Technik am Start, ja - oder?
Windeinflüsse könnten aber schon ne Rolle spielen...
Zitat von "DJheini"Erzeugt ein Lautsprecher kein Magnetfeld? :wink:
:lol: Jap, ein gewaltiges, statisches M-Feld, das bissl Gewackelintensität geht da drin glatt unter :grin:
Der Nutzen eines solchen Kopfkissen liegt meines Erachtens im Bereich esotherischer Sphären, ob wir mit Wissenschaft hier weiter kommen, weiß ich nicht :wink: aber das wollte der "Ölofen" auch nicht wissen...
Gruß, Jürgen
Zitat von "shearerfreak"Hat denn niemand defekten JBL kram...?
Sorry, mein JBL Kram geht nicht kaputt, oder wurde bereits zu gutem Kurs unters Volk gebracht :grin:
Hi, schön, was von Dir zu hören
Naja, 2 Hz ist "Gewackel", prinzipiell kannst Du auch solch mickrige Kandidaten in dieser Frequenz wackeln lassen die Belastbarkeit ist dann halt mies - er verschiebt immerhin Luft hin und her, mit Tönen hat das wenig zu tun. Mir wäre das zuviel "Zugluft am Schädel" :lol:
Ich dachte jetzt eher an Magnetfelder mit einer Frequenzbereich der Gehirnwellen, aber Lautsprecher an sich - hmm!?
Gruß, Jürgen
Zitat von "hias.h"In dem Fall brauchst du eine Trommel mit 6A LSS.
Wie kommst Du auf den Wert, bzw. welche Kriterien legst Du zu Grunde? Spannunsfall 3% = Zustimmung, Abschaltbedingung 5 x Inenn = Nö!
Beim "B16"-Automat wären gute 60 Meter in dreimalzweifünf noch drin, legt man ausschließlich die Abschaltbedingung zu Grunde. Okay, das ist kein VDE-Spalterei-Thread, bin ja schon ruhig ![]()
Gruß, Jürgen
Ferien? Wo? Ach so...BaWü und Bayern sind ja als letzte dran.
Nichtsdestotrotz: Ich bin für GRILLEN :twisted:
Wie bitte - Kabelbaum binden? Da kommen mir grad die Wochen in der Ausbildung ins Gedächtnis, mit wunden Fingern und dem Horror von der Strippe, die man am Schluss doch vergessen hatte einzubinden :x
Die Arbeit mache ich mir heute nicht mehr...
Es gibt Blenden, an denen man sehr schön die Leitungen mit Kabelbinder abfangen kann, dann reißt zumindest nichts mehr an der Verbindungsstelle. Für die Speakons sollte man natürlich die RICHTIGEN Quetsch-Schuhe benutzen! In der Fertigung von Industriegeräten wird in der Regel auch nicht noch zusätzlich der Kabelschuh festgelötet und hält trotzdem Transportbelastungen und hohen Strömen stand - problematisch wird es, wenn Hitze dazukommt und sich die Isolation von Kabelschuh, oder Leitung zersetzt, dann "gammelt" die Leitung hinter´m Kabelschuh ab - das ist aber bei VA-Technik kein Thema...
Wer sich unsicher, ob der Haltbarkeit der Verbindung ist, soll halt zusätzlich löten - aber bitte nicht mit der 15 Watt Lötnadel, bis da das Metall warm ist, schmort schon das Plastik weg - da darf der 80 Watt-Prügel gerne hergenommen werden oder auch die (unter Elektronikern verpönte) Schnell-Lötpistole, die gleich mal mit 100...150 Watt drangehen :twisted: Zinn muss fließen, Bollen halten nicht...
Ach so...die 5€-Zange: Ich hab so´n Ding, da kann man zwar die Quetschkraft einstellen, aber selbst auf Stellung MAX rutschen die Drähte beim kräftig dran ziehen raus - geht gar nicht! Da muss dann die KLAUKE aus dem Firmen-Werkzeugkoffer herhalten = bombenfest :grin:
Wenn die Billigzange stabil quetscht und der Verbinder auch bei Nennstrombelastung nicht heiß wird, dann ist sie brauchbar, wenn nicht - Tonne ![]()
Gruß, Jürgen
Hm, eine "Schill HT 300" dürfte diese Dimension aufnehmen, oder halt die nächst größere - anständige Qualität ist´s jedenfalls.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "powerlight-event"So nach fast 26 Stunden unter vollast leben die pas noch .. mmmhhh kann ich doch net so doof sein :))))))))))
Low-Cut gesetzt? Wenn ja = gut gemacht :wink: - Wenn nein = zumindest lernresistent, wenn auch schon lange im Geschäft :grin:
Hm, interessanter Sachverhalt...womöglich ist das CE ja echt, aber halt aus Unwissenheit falsch gedruckt?
Ich brauche Popcorn... :grin:
Ein paar "fette" Spulen und Alu ist noch da, der Rest weg.
Was mich grad am näheren stöbern hindert: Schwarze Schrift auf dunkelgrauem Grund - das kann ich kaum lesen, ohne den Anzeigemodus umzustellen... :wink:
Jap, sieht gut aus ![]()
Der miniDSP ist ja recht bekannt und beliebt bei den Auto-HiFi-Leuten, daher war er mir auch ein Begriff...eine gute Lösung für die Endstufe.
Gruß, Jürgen
Zitat von "ddt"hi,
einfache frage:
die angaben der ausgangsspannungen bei mischpulten, das sind
doch immer die effektivwerte (also Vrms), oder täusche ich mich da?
Naja, was anderes anzugeben macht IMHO auch wenig Sinn...es sei denn man möchte sich was "schönrechnen" und versteckt das dann in so Begriffen wie max. Ausgangsspannung usw. - seriös betrachtet sollten es Effektivwerte sein, noch besser, wenn angegeben ist, an welcher Impedanzlast diese Spannung ausgegeben wird!
Gruß, Jürgen
Okay, K&N-Filter nutze ich im Auto - da ist er auch okay...Ein Hubkolbenmotor erzeugt einen so gewaltigen Unterdruck, dass da ein mit Filteröl benetzter Baumwollfilter problemlos genug Luft durchlässt. Über ein Axial-Lüfterchen mit seiner lächerlichen Pressung lacht der sich kaputt, ähnlich sieht es mit den Papierfiltern aus, die man auch aus dem Kfz-Bereich oder dem Industriesauger kennt, da ziehen Radialturbinen die Luft durch = viel Druck.
Möglich wäre Filtervlies, wie man es aus Schaltschranklüftern kennt. Geh doch mal zu einem Handel für techn. Produkte oder einem Lüftungs/Klima-Fachbetrieb in Deiner Gegend und lass dir ein paar Muster mitgeben (Filtermatten aus Vlies gibt es als Meterware zu kaufen). Dann kannst Du ausprobieren, was von der Lüftfördermenge noch akzeptabel ist, wenn ein Filter davor hängt - der kostet einige m³/h an Durchsatz. Eventuell müsstest Du den Lüfter tauschen gegen einen mit höherem Volumenstrom (wird dann halt lauter) um auch mit Filter genügend Kühlluft zu haben.
Die Filter kannst dann regelmäßig wechseln, auswaschen, oder einen neuen von der Rolle passend zuschneiden...
Gruß, Jürgen :wink:
Hm, an den Dönercord-Amps kannst doch den Low-Cut im Stereobetrieb einstellen, oder? Mach halt mal, wenn schon keine ext. Weiche nutzen willst.
Wenn Du jetzt "auf Teufel komm raus" ein wertigeres Chassis verbauen willst, wirst Du Dir die Kiste im FR-Betrieb wieder himmeln, wenn Du Gas gibts. Aktuelle Musikstücke haben Tiefbass-Anteile drin, die kommen über einen "Infra-Sub" vielleicht noch spürbar rüber, aber so eine Wackelpappe in Bassreflexbox ist unter Reso-Freq. glatt überfordert und streicht die Segel :grin: