N guten Bassisten und nen guten Drummer!!!! Und wenn´s obergeil werden soll, Talent :wink: :lol: :wink:
Beiträge von xlarge21
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Also für Übungszwecke hab ich mal nen Tipp von meinem Lieblings-Studiodrummer Vinnie Colaiuta befolgt und mein Set mit lediglich einem Shure SM-58 abgenommen.
Dafür hab ich das Mikrofon zwischen Ride-Becken und Floor-Tom relativ nahe an der Bass-Drum auf die HiHat gerichtet und war echt verblüfft über das geile Ergebnis. Für Groove-Musik war eigentlich von allem genug auf´s "Band" gekommen. Bass-Drum relativ, Snare-Drum fett, HiHat und alle Becken und die Toms auch ganz geil.
Alles ne Probierenssache.Versuch macht Kluch :wink:
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Hallo!
Gute Sache das! Besonders, wenn man viele verschiedene Percussionsinstrumente bedienen muss bzw. wenig Mischpult-Kanäle zur Verfügung hat. Weitere aktuelle Benutzer dieses Verfahrens : Roland Peil (Fanta4) oder zB. Rhani Krija (Sting) und auch Luis Conté (Phil Collins) von Zeit zu Zeit.
Ich hab das auch mal ausprobiert und zum befestigen von den Lavaliers ein Tape verwendet, das man auch für Musicals benützt (ein spezielles "Leukoplast", frag mich nich wie das heißt :lol: ). die Kabel einfach unter der Kleidung in den Ärmeln führen oder den Percussionisten bitten, kurzbeärmelt zu spielen.
Anbieten tut sich das Verfahren auch, wenn die Percussionisten mobil auf der Bühne sein sollen oder weite Wege zwischen ihren Instrumenten zurücklegen müssen. Dann natürlich funken.
In meinem Fall waren die Lavaliers DPA 4061. Aber "gewöhnliche" Sennheiser (Mk2 oder 3) oder auch Shure Lavaliers würden sicher ähnliche Ergebnisse erzielen. Da alle diese Mikrofone Kugel-Charakteristik haben, natürlich seeeehr Koppel-Anfällig. Da also obacht !!!Jetzt hab ich bestimmt viele Sachen erzählt, die alle schon längst wissen, aber vielleicht hab ich ja helfen können.
Viel Spaß beim Experimentieren.P.S.: Ich montiere eigentlich grundsätzlich ein DPA 4088 (Niere!) Lavaliermikrofon an die "Chimes/ Windchimes". Wunderbar silbriges schimmern und funkeln!!!

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hmmm... Ehrlich gesagt bin ich von den SD-Systems speziell dem LCM-70 für Trompete abgewichen, weil der Befestigungsmechanismus doch recht frickelig ist. Bei den AMT einfach Klemme drücken... und ab isset
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Besonders weil bei meinem Stamm-Projekt der Trompeter auch schonmal schnell zwischen Trompete und Flügelhorn wechselt und wir nicht für jedes Blasinstrument einen extra Kanalzug "verschwenden" wollen. Daher hab ich mich (nach Beratung mit einigen "Bläsern") für die AMT-Variante entschieden. Die Audio-Technica ATM-35 sind allerdings auch nicht von schlechten Eltern!!!
Soundtechnisch sind die AMT schon sehr linear. Die SD-Systems haben, ohne Messungen verglichen zu haben, einen stärkeren Peak in den Höhen.Ich glaube ein ausführlicher Test würde Dir da jetzt mehr helfen, aber ich hab mich halt so entschieden und mit meinen 4 AMT-Mikros bis jetzt noch keinerlei Probleme gehabt (laufen seit ca. 10 Monaten mit Samson Airline Wireless-System).
Alles gute, Stefan
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Ich benutze seit ca. 2 Jahren das "AMT" (Applied Microphone-Technologie") "ROAM-1 Elite". Dies ist zwar wireless, gibt´s mit der Kapsel aber auch als kabelgebundene Version. Die Wireless-Version funktioniert mit so gut wie jedem Funk-System. Der Hersteller kann da helfen. Randy Brecker, Arturo Sandoval und andere High-Profile Artists verwenden dieses Mikro und sind, wie im übrigen auch ich, sehr zufrieden. Viele behaupten sogar, es sei DAS BESTE Bläsermikrofon überhaupt (für Live-Applikationen natürlich).
Vielleicht mal testen. Hoffe ich konnte helfen,
Stefan

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Hallo! Ich habe glücklicherweise schon 2 der AE-5100 in besitz nehmen dürfen :lol: und bin um dies gleich vorwegzunehmen, seeeehr zufrieden. Ich verwende das AE-5100 für HiHats respektive Ride-Cymbal oder auch für die Bottom-Abnahme meiner Main Snare-Drum. Schöne seidige Höhen, respektable Bottoms und robust wie bolle!
(extreme Kaufempfehlung)Allerdings für Saxophon würde ich, falls ein Stativmikrofon gewünscht ist,
auf das Audio-Technica AT-4033 zurückgreifen. Ist nicht viel teurer als das AE-5100 und klingt meinermeinung noch´n bisserl besser!P.S.: Das AE-5100 wurde auch bei den Grammy´s für Percussions, Ride-Cymbal und HiHats eingesetzt :wink: :shock:

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Hallo zusammen!
Ich spiele im Sommer diesen Jahres eine Musical-Produktion in Essen. Mit mehreren Shows in Essen, Minden und warscheinlich Galas in ganz Deutschland. Wegen akustischer Probleme suche ich nun einen Anbeiter von Roland E-Drums (TD-10 oder TD-12) oder Yamaha DTX-treme für diesen Zweck in Essen oder dem näheren Umkreis.
Bitte um Hilfe!

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Sennheiser E-602 ist mit Abstand das fetteste Mikrofon, dass man für das Geld für Bass-Drum; Bass-Amp oder z.B. Tuba bekommen kann!!!
Audio-Technica AE-2500 ist eine Kategorie teurer, is aber für Leute, die öfter über größere P.A.´s spielen vielleicht die bessere Variante, zumal man sich mit der Dynamic/Condensator-Mischung ein komplettes Mikrofon und dessen Probleme (Positionierung; Instandhaltung etc. spart!
Wenn Du das Geld übrig hast, Audio-Technica!
Wenn Du sparen willst und ein superstabiles Mic willst, Sennheiser
!Gruß, Stefan

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Der mittlerweile gechasste Drummer von Sting (Keith Carlock) hat das folgendermaßen gelöst : Ein Shure Beta-52 hat er in die Bass-Drum installiert (eine Grenzfläche ist da doch vielleicht n bisschen empfindlich) und ein Yamaha Subkick oder ein beyerdynamic M99 vor das geschlossene Resonanzfell gestellt (etwa 3cm davor und leicht schräg seitlich auf das Fell gerichtet; das Subkick natürlich direkt parallel).
Und der Bass-Drum-Sound ist zwar für manchen immernoch unkonventionell da etwas mehr Ton und Sustain, aber trotzdem genial.
Gruß, Stefan
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Ich (Drummer) arbeite seit kurzem nur noch mit Audio-Technica AE-2500 in der Bass-Drum, AE-3000 an Toms und Snares und AT-4050 als OHs. Dazu hab ich noch AT-4033 oder AE-5100 für die HiHats und feddich!!!
Obergeiler Sound und bis jetz hat jeder Toni sich auch gefreut!!!
AE-2500 wird auf kurz oder lang der neue Standart werden! Phasengenau positionierte Kapseln und die kompakte Form; dazu noch der oberfette Sound (jedenfalls bei meiner 22"x18" DW.Bass-Drum
), das ist unschlagbar !Gruß, Stefan

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Ich möchte mich hier mal todesmutig als recht lauter Trommler outen
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Bisher isses auch mit den kritischsten Tonleuten noch nicht zu handgemängen oder anderem gekommen. Ich möchte allerdings noch mal einbringen, das man 1. bestimmte Sounds nur durch lautes spielen bekommen kann!!!!!!
2. Becken nie abkleben (Sünde; Sünde; Sünde :twisted: :twisted: ) Das klingt nur noch scheiße!!!
3. man durch das nutzen von Plexiglaswänden selbst brutalste Trommler auf der P.A. recht züchtig rüber bringt. Das ist zwar für einige Trommler eine recht gewöhnungsbedürftige Angelegenheit, bringts aber echt.
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Alles Klar!!!
Danke für die Antworten und noch mal zur Klärung : Ich bin studierter Musiker, aber verstehe auch "eure" Seite, da ich selbst seit Jahren an Tontechnik interessiert bin und viele Kollegen dieser Zunft persönlich kenne. Also peace and respect
!!!Für mich erledigt! Danke an alle
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Zu dem hat niemand behauptet, ich könne nicht leise oder "ausgewogen" spielen. Ich lade gerne mal zu nem Gig von mir ein. Dann könnt Ihr Euch selbst überzeugen!!! Ich will nur manchmal halt auch die Chance nutzen einen Sound zu bekommen, wie ich Ihn will. Ansonsten ist der Musiker nämlich eine Marionette des Produzenten. Bei dieser Produktion haben wir Musiker allerdings mal n bisserl mehr zu sagen als sonst :lol:
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Moment, Moment!

Ich spiele mein Instrument seit 14 Jahren, habe mittlerweile mein Musik-studium mit Diplom abgeschlossen und kann mein Instrument schon beherrschen!!! :shock:
Das Equipment ist ebenfalls absolut kein Problem. Die Musikrichtung, die aufgenommen werden soll ist R´nB/Hip-Hop/Pop. Der Sound, den man für solche Charttaugliche Musik als Snare-Drum hört, kann man mit Spieltechnik genausowenig beeinflussen wie mit Stimmung. Um einen gewissen Snare-Drum Sound zu erzielen, muss man auch schon mal hinhauen!!!
Das ich mich jetzt als Musiker mit dem Problem des Tonis beschäftige, den Sound zu bekommen, der gewünscht ist, das ist schon recht ungewöhnlich! Denn ich bin zum Spielen engagiert und nicht zum Aufnehmen oder Mischen oder sonst was. Ich will sicherlich nicht verneinen das Kollegen sich gegenüber Tontechnikern bzw. Ingenieuren so verhalten wie beschrieben wird, Ich bin sicherlich keiner von denen!!!Das Problem ist in dem Studio schon seit langem bekannt und der Toningenieur zuckt regelmäßig mit den Schultern. Ich versuche nun angesichts der oberamtlichen Sounds von Aufnahmen, die ich anderswo gemacht habe (mit der selben Spieltechnik und Ausrüstung), die Produktion besser zu machen, da ich genauso weiß, das viele Tontechniker einen schlechten Sound gerne auf die Trommler oder Instrumentalisten abwälzen !!!
Allet jute und Gruß, Stefan



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Hallo Kollegen!
Ich brauche dringend Hilfe und stelle den Tread deshalb mal zu euch anstatt ein anderes Forum zu suchen :
Ich spiele ab Montag eine Produktion in einem Studio ein, in dem der Drum-Raum so klein ist, das speziell die Snare-Drum, die ich immer recht ... sagen wir "kernig" :lol: spiele, oberlaut in den Overheads zu hören ist.
Ich hätte deshalb gern gewusst, ob ich das Problem irgendwie lösen oder verringern kann. (Die Snare-Drum leiser spielen ist zwar ein Lösungsvorschlag, aber keine Option, wenn man den Sound bekommen will, der mir vorschwebt.)Die Overheads sind bisher immer Shoeps CMC-5 Mk4g gewesen.
Danke für alle Antworten, Stefan

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OK! Eingesehen! Ganz genau hab ich mir den F.o.H.-Platz allerdings auch nich angesehn!!!
Aber gut zu wissen!
Danke für die Infos!
In Zukunft schau ich genauer
:lol: -
Vielleicht kann ja einer der Kollegen die geilen LED-Washlights identifizieren, die vertikal in den Trusses hängen! "Haben wollen!!!!" :shock: Die Dinger sind der Hammer.
Gruß an alle, Stefan -
Hallo! War gestern beim Laith Al-Deen im Bremer Pier-2. Die ham da total coole (und vor allem helle! LED-Washlights vertikal in den Truss Towern verteilt. Kann einer von euch di e identifizieren? (Fotos gibts in der Galerie der Fanclub-Seite http://www.farberdeinerstimme.de)
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Großes Kompliment für die Kollegen von Sirius.
Rechts und links je 6 JBL Vertech, je 2 Nearfills (von den neuen kleinen JBL Line-Arrays) und 3 Bässe 2x18" und fettich!!!!
Astreine Arbeit und schöner Sound. Allein die Snare-Drum hätte noch n bisschen mehr funzen können. Am F.o.H. und Monitor je 1 Yamaha PM-5D
und extrem wenig Outboards. Lediglich´n paar BSS Comps.Respekt.


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geht zur Not selbst für Bass-Drum!
Besser dafür aber SM-58. Wenn man nichts anderes hat, auch gerne für Toms, Snare und mit viel Augen zudrücken mal für Blechbläser oder Amps. Auch da aber lieber ne gute alte SM-58
Gruß, Stefan