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Beiträge von databass.ch

  • LEDs, PWM, EMV

    • databass.ch
    • 9. Oktober 2009 um 17:35
    Zitat von "marcoboy"

    Was für einen Controller hast du denn? Den ich hier hab macht keine Probleme. Hast du ein Netzteil benutzt was offen ist ?


    Netzteile sind Traco Power TXL 150-12S siehe hier:
    http://www.tracopower.com/datasheet_g/txl-d.pdf
    Controller sieht exakt gleich aus wie dieser:
    http://www.hiline-lighting.com/pd-dmx512-rgb-…-controller.cfm

    Welche Netzteil/Controller verwendest du?

  • LEDs, PWM, EMV

    • databass.ch
    • 9. Oktober 2009 um 16:23

    Also kurzes Feedback:

    Die LED-Streifen sind verlegt und es sieht super aus, muss davon mal Fotos machen.

    Folgendes ist mir dabei aufgefallen:
    Die Farbmischung funktioniert wirklich super! Kein Vergleich mit dem was man von LED Pars kennt!

    Die LED Streifen haben je nach Charge nicht die gleichen Grundfarben! Ein Streifen hat ein anderes Blau (eher Richtung Violett) :evil: . Das stört mich tierisch, aber anscheinend bin ich der einzige den das stört.

    Der Radioempfang in der Lounge ist bei schwächeren Sendern gestört, es scheint aber nicht an der PWM zu liegen, denn es stört auch bei 100% weiss. Die Störung scheint vom Schaltnetzteil zu kommen. :evil:

    Bei einem Konzert vor kurzem in dieser Location mit 3 akustischen Gitarren hatte ich ein pfeifen auf einer Gitarre (das selbe Pfeifen hört man auch aus dem Schaltnetzteil, wenn die LEDs gedimmt werden). Frequenz irgendwas um 10kHz (geschätzt). Und nein, es war keine Rückkopplung ;)

    Der PWM-Controller hat keinerlei Filter an den Ausgängen oder am Eingang :? Da muss ich wohl mal was basteln...

    grüsse und Danke

  • Liveaufnahme Theater

    • databass.ch
    • 24. August 2009 um 14:33

    Vielen Dank für eure Vorschläge.

    Zitat von "christopher hafer"

    Ich kenne keine Anwendung mehr, die echte Monokompatiblität benötigt - es sei denn Du produziert hauptsächlich für Vinyl.

    Ich kenne noch eine zweite: Radio :wink: Und ich halte es für durchaus möglich, dass Ausschnitte aus der Aufnahme dafür verwendet werden. Und ausserdem, wieviele Leute haben schon eine Abhörsituation die eine wirkliche Stereowiedergabe ermöglicht (noch schlimmer ist bei Surround). Meistens werden die Lautsprecher doch eher nach optischen oder praktischen Gesichtspunken im Wohnzimmer positioniert.

    Zitat

    Das Wort huscht andauernd durch die Foren, aber niemand macht sich Gedanken was er damit erreichen will.

    Ich mache mir schon Gedanken.

    Zitat

    Ein guter räumlicher Eindruck kann überhaupt nicht Monokompatibel sein!

    Da hast du sicher recht. Aber eben, wieviele Hörer werden den überhaupt wahrnehmen können. Gibts da eigentlich Statistiken drüber?

    Zitat von "fabio hermann"

    Mein Fehler, ich ging irgendwie von einen ziemlich kleinen Bühne mit niedriger Deckenhöhe aus, hab aber im Thread jetzt grade nichts dazu gefunden, hatte das irgendwie in Erinnerung

    Ich kenne den Raum noch nicht, kann dazu noch nichts sagen. Aber ich glaube er ist schon eher klein.

  • Liveaufnahme Theater

    • databass.ch
    • 24. August 2009 um 00:49
    Zitat von "fabio hermann"

    Trittschall

    ja, das hab ich mir auch überlegt. Zur Not gibts noch Lowcut und/oder Automatisation. Gut wäre halt eine probe Aufnahme. Mal schauen...
    Gegen Vorschlag?

    Zitat

    dann kann es je nach Location auch schnell passieren, dass die Grenzflächen vom Bühneboden an die Decke wandern.

    :?: versteh ich nicht...?

  • Liveaufnahme Theater

    • databass.ch
    • 24. August 2009 um 00:25

    Hallo zusammen,

    Zitat von "christopher hafer"

    Ich mache das so wie Simon. Mikros auf/neben PA. Keine Laufzeitprobleme zur Bühne, großer räumlicher Eindruck durch Groß-AB, bevorzugt übrigens mit Kugeln(!). Das gelingt mit X/Y so nicht.

    An XY habe ich eigentlich genau aus dem Grund gedacht um eben kein zu breites (und vor allem Monokompatibles) Stereobild zu bekommen. Wobei ich vermutlich bei so weit auseinaderstehenden Mikros die Stereobreite verringern kann, ohne Kammfiltereffekte befürchten zu müssen. Werde ich wohl so machen.
    Im Gegensatz zu RnR Liveaufnahmen möchte ich auch den O-Ton von der Bühne aufnehmen (für alle Geräusche, die eben nicht durch nah Mikrofonierung (headsets) aufgenommen werden). Damit die Aufnahme nachher nicht zu steril wirkt. Zwei Grenzflächen auf der Bühne fände ich dafür interessant (vorallem weil das optisch unauffällig wäre - direkt vor der Bühne machen sich Stative nicht so gut :wink: ). Meinungen oder andere Vorschläge?

  • Liveaufnahme Theater

    • databass.ch
    • 18. August 2009 um 22:18

    Hallo Forum,

    eine befreundete Theatergruppe möchte eine Liveaufnahme ihres aktuellen Projektes. Ich mache zwar sehr viel für Theater aber eine Liveaufnahme habe ich noch nie gemacht, darum würde ich gerne eure Meinung hören.
    Die Schauspieler haben Beta 53 Headsets mit SLX-Sender. Die Stimmen sollten also damit klar und trocken rüber kommen.
    Dann gibts noch ein E-Piano oder Klavier (muss ich noch abklären).
    Was mich jetzt vorallem beschäftigt, ist die Raummikrofonierung. Wie soll ich die Mikros positionieren, damit das ganze am Schluss ein homogenes Klangbild ergibt. Reicht ein Stereopärchen gegenüber der Bühne in XY Anordnung um sowohl Bühnenton wie auch Publikumsreaktionen einzufangen. Oder würdet Ihr 2 Pärchen nehmen, eins von der Bühne Richtung Publikum (ganz links/rechts) und eins nahe an der Bühne Richtung Schauspieler um den trockenen Headsetspuren etwas leben einzuhauchen. Oder Grenzflächen an der Bühnenkante?
    Aufgenommen wird in jedem Fall Mehrspur um bei der Bearbeitung möglichst frei zu sein. Die Mikrofonierung muss aber natürlich sitzen.

    Vielen Dank schon mal.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 26. Juli 2009 um 22:01
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Wo aber kommt die vierfache Leistung her ? :wink:

    Interessanter Einwand :D Keine Ahnung... Zauberei? :wink:

    Ich hab das immer so angesehen:
    1 Sub, Freifeld, macht bei einem Watt 97dB in einem Meter (Beispiel).

    wir stellen einen zweiten Sub daneben (immer noch Freifeld) und nehmen den Verstärker um 3dB zurück und geben dadurch beiden 1/2Watt (ergibt zusammen 1Watt) jetzt haben wir 100dB durch die Verdopplung der Membranfläche (Wirkungsgradsgradsteigerung des Systems).

    Drehen wir den Pegelregler des Verstärkers wieder in die ursprüngliche Position bekommen beide je 1 Watt und jeder macht jetzt für sich genommen den gleichen Hub wie am Anfang und wir haben total 103dB.
    Also pseudo Mathematisch zusammen gefasst :wink: 6dB = 2 * Membranfläche + 2 * der selbe Hub.

    Bei der Bodenkopplung hätte die Spiegelschallquelle auch die gleiche Membranfläche und würde auch den selben Hub ausführen wie der echte Sub.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Für saubere Addition sollten die "gespiegelten" Lautsprecher nicht weiter als Lambda halbe der obersten vom Lautsprecher zu übertragenden Frequenz entfernt sein

    Lamda halbe wäre ein Phasenversatz von 180° (die Zeit in der der Schall für ein mal Boden und wieder zurück benötigte) also komplette Auslöschung. Ich habe immer ein viertel der Wellenlänge als Limit angesehen da befindet sich der direkte Schall und der reflektierte immer noch in der selben Halbwelle...

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 25. Juli 2009 um 18:51
    Zitat von "wora"


    das hab ich mal so gelernt...
    wenns nicht stimmt, bitte ich um eine nachvollziehbare korrektur.

    Meines Wissens ist die Differenz Freifeld zu Halbraum die gleiche wie bei einer Verdopplung der Lautsprecheranzahl, also 6dB. Beweisen kann ich es nicht, aber in Subwoofer Datenblätter in denen beide Werte angegeben werden, ist die Differenz immer 6dB.

    Nachtrag: z.B. hier EAW SB1000

  • LEDs, PWM, EMV

    • databass.ch
    • 23. Juli 2009 um 23:23

    Danke für die Tips!

    Zitat von "marcoboy"

    Nunja 11V liegen bei der ersten LED an nach 5m über den Streifen sind es bei der letzten nur noch 9V ;)

    Wow, 2Volt Spannungsabfall auf 5m!?! Das ist happig.

    Zitat

    Meine erfahrung den Streifen doppelt einzuspeisen.

    Werd' ich machen bei allen Stücken die länger als 2m sind.

    Zitat

    Achja Bitte nur mit einer geregelten Lötstation an den Streifen rum löten. Bei zu hoher Temperatur schmilzt der Streifen!

    Ich hab eine super Weller Lötstation mit 80W und Temperaturregelung. Welche Temparatur empfiehlst du?

    Zitat

    Eigentlich hasse ich Projekte wo man einen Lötkolben braucht ;) Zur Strafe habe ich schon über 500m LED Streifen verlöten müssen.

    Ufff! :shock: 500m in einem Projekt oder alle Projekte zusammen?

    Zitat von "Henne"

    Wahrscheinlich hat es keine Auswirkungen - aber ich würde nicht dafür die Hand ins Feuer legen...

    Ich werds mal mit geschirmten Kabel bauen. Falls ich Störungen bemerke, werde ich noch LC-Filter hinter die Controller schleifen. (Werde mich dann nochmals für Hilfe bezüglich Dimensionierung der Bauteile melden :wink: )

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 22. Juli 2009 um 21:13
    Zitat von "Jens Droessler"

    Das lässt sich durch passende Konstruktion ändern: Das Ganze wird impulskompensiert, z.B. auf zwei gegenüberliegenden Seiten je die gleiche Zahl von Lautsprechern montieren. So schwingen höchstens noch die Wände des Gehäuses in sich.

    Interessanter Ansatz. Du hast mich dabei noch auf eine ganz andere Überlegung gebracht. Die Bewegung eines Subs ist ja normalerweise lediglich vor/zurück ***. Um Vibrationen auf den Boden zu übertragen müsste die Bewegung aber auf/ab sein... Meinungen?

    Zitat

    Drucklos würde es ohne Pegelkompensation in jedem Fall klingen, allerdings nach Pegelanhebung sollte der Sub besser klingen, da weniger Raummoden angeregt werden (Es sei denn man hängt den/die Sub(s) genau vor eine Wand oder ähnlich).

    Warum regt ein fliegender Sub die Raummoden weniger an?

    *** Nachtrag: zumindest die des Gehäuses.
    Nachtrag zum Nachtrag: Ausser der Subboden würde sich durch die Schwingungen verformen. Dann wäre die Idee der HiFi-Freaks mit den Spikes aussen am Gehäuse gar nicht so verkehrt. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das ganze akustische Mikrochirurgie ist und mit den wahren, gravierenden Problemen nichts zu tun hat.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 22. Juli 2009 um 20:43
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Mach mal ein Foto davon, wenn du sowas in die Tat umgesetzt hast. :D

    Och meno. Es geht mir doch nur um die Theorie! :wink: Mit dem Beispiel oben wollte ich verdeutlichen, dass die Entkopplung an sich auch negative Auswirkungen auf den Klang haben kann, und dass man (zumindest Theoretisch!) das Problem mit reinem Gewicht auch in den Griff kriegen könnte. Wie gesagt, das ist lediglich meine Überlegung (Bitte widerspricht mir, wenn ich falsch liege). Und für mich sind extrem Beispiele immer am wirkungsvollsten um etwas nachvollziehen zu können.

  • LEDs, PWM, EMV

    • databass.ch
    • 22. Juli 2009 um 20:32
    Zitat von "marcoboy"

    Hallo, du darfst auch nur 5m am Stück von diesen Streifen betreiben.

    Der Hersteller hängt in den Anwendungsbeispielen immer 10Meter hintereinander. Aber eben, machen würde ich es eh nicht.

    Zitat

    Der Controller kann 10m. Über störungen braucht man sich keine Gedanken zu machen. Die Frequenz ist viel zu gering. Das große Problem ist der Spannungsabfall im Streifen und in der Leitung. Das macht sich durch unterschiedliche helligkeit negativ bemerkbar. 5m alle Farben an ziehen 3A Strom. Bei 12V ist der Spannungsabfall nicht ohne. Besser wäre eine 24V Version. Man sollte die 5 m auch von beiden Seiten einspeisen. Bei 20m sollten es schon 2,5qmm sein.

    Nach meiner Berechnung ergibt die Version 3*1mm² RGB + 2mm² gemeinsame Anode bei 20m einen Spannungsabfall von 0.336 (1mm² bei 1A) + 0.503 (2mm² bei 3A) = 0.839V. Das müsste doch noch im Rahmen sein - oder nicht? Notfalls lässt sich sicher das Schaltnetzteil noch um 0.5 V nach oben justieren

    Zitat

    Da sich diese dicke Leitung nicht am Streifen anlöten lässt muss man diese auf .Bsp eine Lötleiste löten und man dünnen Kabeln zum Streifen.

    Klingt auch nicht schlecht, dann könnte man mit einem ganz dicken Kabel z.B. 5*10mm2 von Lötleiste zu Lötleiste und die ganze Reihe verkabeln. Muss mir das mal durch den Kopf gehen lassen.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 22. Juli 2009 um 19:43

    Zu Thema Entkoppeln hab ich mir folgende Überlegung gemacht (Bitte widersprechen falls falsch):
    - Das Paradebeispiel eines entkoppelten Subs wäre, wenn er an (z.B.) Gummiseilen aufgehängt in der Luft schweben würde. Das resultierende Klangbild würde ich als eher drucklos und matschig erwarten. Da nur sein Eigengewicht ihn davon abhält bei jedem Ton unkontroliert hin und her zuschwingen.
    - Um das zu korrigieren müsste man den Sub schwerer machen um die Massenträgheit zu erhöhen (wieviel Gewicht brauch man da? 1Tonne? Kann das gar nicht abschätzen). Das Gehäuse schwingt jetzt so gut wie nicht mehr.
    - Jetzt könnte man den so beschwerten Sub aber genauso gut auf den Boden stellen, da er nicht mehr schwingt kann er auch die Bausubstantz nicht mehr anregen.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Dann such dir schon mal die "richtige" Hörposition (wg. "wo-stelle-ich-das-Messmikro-beim-Messen-hin") aus. :D

    Ich würde mind. 4 Messpunkte nehmen. Alles andere wäre nicht repräsentativ.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    2. Ob durch "Stelzen" grundsätzlich eine bessere Schallverteilung erfolgt, bezweifel ich mal, weil die zusätzliche Bodenreflektion (vorher Halbraum !) eine weitere - von der Position im Raum abhängige - Frequenzabhängigkeit "ins Spiel" bringt (Interferenz Schallquelle <-> Bodenreflektion).

    Danke :D Das war auch eine meiner Überlegungen.

  • LEDs, PWM, EMV

    • databass.ch
    • 22. Juli 2009 um 18:23

    Wahnsinn, drei Abkürzungen und schon fast alles gesagt 8)

    Aber hier nochmal ausführlicher:
    Es sollen ca. 80m von diesen flexiblen RGB LED-Streifen (klick) montiert werden. Leider ist es nicht möglich die PWM-Controller (klick) dort zu platzieren, wo sich die LED Streifen befinden. Da ich nicht mehrere dieser 5m Stücke hintereinander schlaufen möchte (wegen verm. etwas geringem Querschnitt der Leiterbahnen), wird von jedem Abschnitt ein Kabel zum Controller gezogen. Ich rechne mit Kabellängen von ca. 20m. Als Kabel habe ich geschirmtes (!) 4*1.5mm2 bzw. 5*1mm2 (dieses würde ich als 3*1mm2 für RGB und 2mm2 für die Anode verwenden) gefunden. Wie gross ist die Gefahr, damit andere Geräte zu stören? Hat da jemand Erfahrung?

    Danke

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 20. Juli 2009 um 20:48
    Zitat von &quot;deep-house&quot;

    auf welche Rohre, welches Material, welcher Durchmesser, wie am Boden befestigt?

    Keine Ahnung. Es geht mir eher um's Prinzip.

    Zitat von &quot;sk-event&quot;

    Probier´s doch einfach mal aus....so 4 Rohre und etwas Sand kosten ja nicht die Welt ;)

    So einfach ist das auch wieder nicht. Man müsste ja auch einen A/B Vergleich machen und/oder das ordentlich Messtechnisch dokumentieren.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 20. Juli 2009 um 16:03

    ok, aber inwiefern würde die Entkoppelung den Klang positiv beeinflussen?

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 20. Juli 2009 um 14:38
    Zitat von &quot;wora&quot;

    welchen zweck soll dieser tipp denn erfüllen?

    Laut seiner Aussage, soll sich der Bass dann besser im Raum verteilen und im Prinzip teure akustische Massnahmen mit Absorbern etc unnötig machen. Ausserdem soll der Bass druckvoller und präziser werden.

    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Die werden versuchen wollen, den Sub zu entkoppeln.

    Du meinst, damit der Boden nicht mitschwingt? Das würde wiederum nur den Trittschall beeinflussen, oder? Der Boden besteht aus massivem Beton, extrem dick und hart (Industriegebäude), der schwingt so gut wie nicht.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 19. Juli 2009 um 22:38
    Zitat von &quot;Oliver Derks&quot;

    Gibt es vor Ort vielleicht Probleme mit zu lauten Bässen?

    Nicht wirklich, der Bass ist zwar schon im ganzen Haus zu hören, aber das stört niemand.

  • Subwoofer auf Stelzen?

    • databass.ch
    • 19. Juli 2009 um 22:18

    Hallo Forum,

    Einem Kunden wurde kürzlich nahegelegt, die Subwoofer auf 1m lange, mit Sand gefüllte Rohre zu stellen. Momentan stehen die Subs am Boden. Das ganze ist eine Festinstallation dadurch wäre das im Prinzip machbar, allerdings kann ich darin keinen Sinn erkennen. Mir fallen eher einige Argumente dagegen ein. Was meint Ihr dazu?

  • LAB FP+ wer hat Erfahrungen

    • databass.ch
    • 13. Juli 2009 um 23:13
    Zitat von &quot;klangcharakter&quot;

    was ist den jetzt dran an der Geschichte
    mit den lauten Lüftern ? Würde mich sehr interessieren, ob mir das richtig zugetragen wurde.


    Ich hatte mal eine 10000Q bei einem Rockkonzert. Die Lüfter drehen beim Anschalten kurz auf Maximum, und sind dann in der Tat sehr laut! Nach ein paar Sekunden wird die Drehzahl reduziert, dann sind sie nicht mehr wirklich hörbar. Unter Last werden die bestimmt wieder lauter, aber dann werden sie ja von der Musik übertönt. :D

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