Hier mal ein Artikel der Zeit recherchiert von Günther Wallraff zu diesem heiklen Thema.
und noch ein Interview mit Günther Wallraff zu eben diesem Thema.
Hier mal ein Artikel der Zeit recherchiert von Günther Wallraff zu diesem heiklen Thema.
und noch ein Interview mit Günther Wallraff zu eben diesem Thema.
Was ist das für ein Gerät über dem TC?
Ein Controller?
Danke
Als Klarinettist benutze ich den
Blackring M2 Tonabnehmer.
Ich weiß nicht, ob der bekannt ist. Für nen Verleiher oder Tontechniker keine Alternative, da das Teil ich sag mal einen "operativen" Eingriff an der Birne der Klarinette voraussetzt.
Ich hab die Seite des Herstellers leider nicht mehr gefunden (ist nicht auffindbar) auch bei thomann wird es nicht mehr angeboten. Ich weiß nicht ob es so passt falls nicht soll ein mod den nachfolgenden Link eines Internet-Shops bitte entfernen.
Das Mikro nimmt den Sound der Klarinette direkt von "innen" her auf und somit gibt es weder Probleme mit Bewegungen des Musikers noch mit dem Sound anderer Instrumente, die in das Mikro "einstrahlen" könnten.
Für mich das Beste Klarniettenmikro, jedoch wie gesagt muss in die Birne der Klarinette ein Loch gebohrt werden. Für mich war es eine schwere Entscheidung ich hab mir dann einfach eine zweite Birne zugelegt.
Falls Fragen sind, einfach Fragen
Hallo
mich würde interessieren wer bietet LiveMixing Workshops/Seminare für (geübte) Anfänger an. Google hat eigentlich nix passendes ausgespuckt und die Angebote von "MarkusZ" hier sind zwar verlockend aber die Schweiz ist ein ziemliches Stück weg.
Örtlich wäre daher besser Süddeutschland geeignet. Kennt da jemand evtl Angebote oder bietet hier selbst jemand sowas an?
Danke schonmal
Danke schon mal für die Antworten. Waren ein bisschen wenig Infos von mir. Sorry
Also Einsatzgebiert ist live.
Partymucke. Bis ganz nach hinten muss das System normalerweise nicht mehr 1:1 durchkommen, da sitzen dann eh meist Leute die von der Musik nix hören wollen.
Im Blickpunkt des Interesses ist die "normale" Basiskonfiguration, wie sie slaytalix beschrieben hat.
Ich hätte da noch eine Nachtragsfrage:
Eignet sich das Bell VPS 420 System auch zur Beschallung von Festezelten bis 2000 Pax?
Danke für die Antworten
Sebastian
Zitat von "XRult"Fotos Folgen.
Hallo XRult gibts dazu noch ein paar Fotos, sowas würd ich nämlich gerne mal sehen.
Kannst sie mir auch mailen, wenn sie nicht allzu groß und viel sind.
Mfg
Sebastian
Danke für Hilfe.
Ok dann werden wir das nächstemal das Pult so fahren, dass es raucht.... :wink:
Also soweit war mir das eigentlich klar.
Anscheinend ist nicht ganz rübergekommen was ich meinte und ich hab mich blöd ausgedrückt also nochmal.
Am EQ wird kein Bass geboostet oder sonst was. Beim einpegeln ist der EQ aus!
Bei unserem alten Mischpult (soundcraft DELTA) gabs dieses Problem nicht.
Was ich wissen möchte ist, kann man das "abstellen", dass das Signal so schnell clippt?
Danke
Hallo
zuerst muss ich mal was loswerden. Hab mir nämlich lange überlegt ob ichs hier reinschreiben soll hoffe es passt (siehe Diskussion über Party-PA-Forum)
Die Suche hat leider auch nix passendes ergeben.
Folgendes Problem tritt beim einpegeln von Kick und Snare auf.
Man dreht den Gain auf aber ab einem gewissen Punkt (> 0dB) werden die restlichen LEDs am Kanalzug einfach "übersprungen" und es leuchtet sofort die rote Peak LED auf. Damit ist ein maximaler Gain von -10dB laut LEDs erreichbar. Ok LEDs sind zu "schnell" das Signal hab das ganze mal am VU Meter angeschaut und der "real" Input war hier bei -20dB. Dann den Gain noch weiter aufgedreht aber ab -5dB dasselbe wie bei den LEDs die rote Peak LED blinkt wie wild.
Somit ist ein maximaler Pegel zwischen -10 und -5dB sowohl für die Snare als auch für die Kick drin aus meiner Sicht jedoch völlig unbefriedigend. Die restlichen Instrumente pegeln wir jedoch soundcraft-typisch bei +5dB in etwa ein (LED)
Als Mikro für die Kick kommt ein t-Bone BD 25 beta (Superniere)
und für die Snare ein t-Bone CD 56 (Superniere) zum Einsatz.
Andere Mikropositionen haben auch keine Verbesserung ergeben.
Was ist die Ursache von diesem Problem? Was kann man dagegen tun? Kann es sein, dass das Kick-Mikro dem Schalldruck nicht gewachsen ist?
Danke schonmal.
Ich hätte da zu demselben Thema auch ne erweiternde Frage.
Wie sieht es vergleichsmäßig aus wenn man in den Kreis noch das Lexicon MPX 550 mitaufnimmt?
Anwendung in diesem Fall ist Live (wie schon mal geschrieben wir sind ne sagen wir mal "aufsteigende" Amateurband) und zwar fast ausschließlich Hall für Vocals und zwar als Ersatz für ein altes Lexicon Alex.
Das TC M300 hab ich schon mal getestet und bin eigentlich ziemlich angetan im Vergleich zum Lexicon Alex. Die beiden anderen Lexicon (MPX 110 und 550) kenn ich leider nicht.
Danke schon mal für die Antworten.
Grüße
Sebastian
Zitat von "Jeremy"Da hier ja offensichtlich schon in einer Liga gespielt wird, in der immerhin schon schriftliche Verträge geschlossen werden, sollte dieses Problem doch eigentlich nur ein einziges Mal auftauchen, nämlich beim ersten Mal. Ab dann schreibt man eben eine Bestimmung in den Vertrag, wann, unter welchen Umständen und mit welchen Ausfall-/Stornierungskosten die Veranstaltung abgesagt werden kann.
Das bietet natürlich keine Garantie dafür, dass der Veranstalter dem Absagebrief die Ausfall-"Gage" gleich mit beilegt.
--
Jeremy
Das ist ganz sicher der Fall! ![]()
Zitat von "Mechwerkandi"
>> Für die Band ist ja die VA im gewissen Sinne "abgesagt".
No cure, no pay.
>> Amateurband... Backe. Das riecht nach "Handschlagsvereinbarungen".
ersteres musst Du mir bitte erklären? Mir wäre es neu wenn jemand einfach so aus einem schriftlichen Vertrag ohne vertraglich vereinbarte Rücktrittsklausel per einseitiger Willenserklärung aussteigen kann!
Und zu zweitens bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen.
ADMIN Danke genau so hab ich mir es in etwa auch vorgestellt.
Und ich weiß ja nicht wie Ihr sowas in Euren AGBs löst. Regelungen die Vertragsstrafen beinhalten sind jedoch gemäß § 309 Nr. 6 BGB unwirksam.
Hallo
mich würde Eure Meinung zu folgender Situation interessieren?
Amateur Band schließt mit Veranstalter (Verein) einen Gastspielvertrag. Der Veranstalter kommt irgendwann mal zu nem Auftritt der Band um sie sich mal anzuhören. (Hinweis: Vertrag war zu diesem Zeitpunkt bereits von beiden Seiten unterschrieben) Ein paar Tage drauf flattert der Band ein Brief ins Haus in dem sinngemäß folgendes drinsteht.
Sehr geehrte Band ... auf Grund einer Sitzung unserer Vorstandschaft möchten wir den mit Ihnen bereits geschlossenen Gastspielvertrag auflösen.
Als Begründung wird angeführt, dass an dem Auftritt an dem der Veranstalter sich die Band angehört hat "das Gesamtpaket" nicht gestimmt hat.
So jetzt meine Frage was kann die Band tun?
Also meine Gedanken gehen in folgende Richtung:
- Vertrag ist wirksam zustande gekommen und kann zwar aufgelöst werden jedoch nur mit dem Einverständnis der Band.
- Anfechtung und Rücktritt gemäß BGB kommen aus meiner Sicht nicht in Betracht. Bei der Anfechtung fehlt es am Anfechtungsgrund. Und der Rücktritt wurde weder vertraglich vereinbart noch steht dem Veranstalter ein gesetzliches Rücktrittsrecht zu.
- Die Band gibt ihr Einverständnis zur Auflösung des Gastspielvertrages jedoch unter der Bedingung, dass z.B. 20% der vereinbarten Gage zu bezahlen sind.
Ansonsten fällt mir nur der privatrechtl. Grundsatz ein: pacta sunt servanda (für Nicht-Lateiner: Verträge sind zu halten)
Danke für Eure Meinungen.
Grüße
Sebastian
Hallo
versuchs mal hier
Hab von dieser Firma (kostenlos) ne deutsche Bedienungsanleitung für ein K2 zugeschickt bekommen. Ausgehend von einer Mail, die ich direkt an soundcraft geschickt habe.
Hätte da in eigener Regie noch eine Frage zum K2.
Gibt es irgendwo eine deutsche Anleitung für das Teil? oder hat da vielleicht jemand eine?
Wäre super toll
Danke
Mfg
Sebastian
Ok
danke für die Tips. Wie ein Gate funktioniert und, dass das ne Gratwanderung ist war mir eigentlich schon vorher klar. Dass aber sogar Profis damit solche "Probleme" haben hätte ich nicht gedacht.
Das Signal dann "reiner" (also nur des Drummers Gesang) in den Aux-Weg für das Monitoring zu bekommen funktioniert auch nicht oder? Aufgefallen ist mir das ganze nämlich bei meinem In-Ear Sound. Wir haben das Mikro unseres Dummers obwohl wir von der Bühne mischen sowieso fast immer gemutet. Er singt nämlich bis jetzt nur ein paar Nummern. Als ich es dann entmutet (sagt man das so?) habe fielen mir fast die Ohren ab, als ich den lauten Drum-Sound hörte, der da noch mitkam.
Wie wäre es mit folgender Lösung? Einfach komplett die gesamte Band beim Einpegeln weniger Aussteuern?
Mfg
Sebastian
Hätte da mal ne Frage zu dem Thema
da hier ja allgemein die Meinung vertreten wird keine Gates in nem Vocal Kanal, was macht Ihr dann bei singenden Drummern?
Also unser Drummer singt. Vor kurzem noch mit Beyer TG-X58 auf Stativ aufgrund von Problemen mit den Bewegungen als Drummer und nicht genauem reinsingen in das Mikro usw. jetzt mit nem Shure Headset (WH20TQG soweit ich weiß).
Hab mir vor kurzem mal per PFL seinen Kanal angehört, das war ja nicht mitanzuhören... Soviel Nebengeräusche durch das Schlagzeug, einfach nur Wahnsinn. Konnte mir das ganze leider nicht vom Publikum aus anhören, da wir (noch) von der Bühne mischen.
Wie dämmt Ihr sowas ein?
Mfg
Sebastian
Hi
also ich weiß nicht ob das hilfreich ist. Schreibe es aber trotzdem mal.
Also ein Bekannter Verleiher http://www.schallundrauchonline.de hat auch das K2 im Programm und er hatte auch Probleme mit der MidiAutomation. Als ich Ihn vor kurzem traf hat er erzählt, dass er mehrere K2 Besitzer kennt, die ähnliche Probleme haben/hatten. Bei ihm äußerten sich die Probleme z.B. darin, dass die Automation einfach ein paar Kanäle mutete oder einfach nicht funktionierte so wie sie sollte. Soweit ich weiß funktioniert es bei Ihm jetzt wieder. Woran es genau lag kann ich nicht sagen.
Kannst Ihm ja mal ne Mail schicken und Fragen. Ansprechpartner ist Herr Dams