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  2. Hagen Jaeger

Beiträge von Hagen Jaeger

  • Polung Bass

    • Hagen Jaeger
    • 26. April 2014 um 01:42
    Zitat

    Man kann, wie schon geschrieben, dafür sorgen, dass sich die Phasensauerei in Grenzen hält, durch Rücken/Rücken-Aufstellung mit verpolen.


    Was ist das denn? Das habe ich ja noch nie gehört. Würde ich persönlich (ohne Delay) so niemals stellen, egal wo. Wenn die Bässe nicht besonders tief sind (~60cm) ist das tieffrequent ne totale Energieverschwendung.

    Die Simulationen sind ja auch ned schlecht, aber auch nur bei zwei Frequenzen. Dazwischen sieht das schon wieder (teilweise ganz) anders aus. Ob man den Bass nun invertiert oder nicht verschiebt das Problem, dass man hat, eigentlich nur räumlich und macht es ned besser. Wenn du zu den Seiten hin viel Abstrahlung haben willst (das ist doch meistens gewünscht auf so nem Wagen?) Dann definitiv nicht verpolen. Wenn nach hinten das Maximum rauskommen soll kommt man um ein Delay nicht drumherum, oder man lebt eben mit dem Kamm, wobei das Verpolen nur die Minimas des Kammes rumschiebt. Ich glaube nicht, dass sich ne Verpolung da besser anhört.

    LG - Hagen

  • Polung Bass

    • Hagen Jaeger
    • 25. April 2014 um 14:55

    Hi,

    ich würde garnix machen. Die Laufzeitdifferenz der beiden Signale zueinander ist standortabhängig (seitlich zum Wagen wäre diese 0, hier addiert sich also alles wie gewünscht), nach hinten raus bekommt man dann Kammfiltereffekte. Die werden aufgrund des mechanischen Versatzes und damit einhergehender Dämpfung vom vorderen zum hinteren Bass nicht super schlimm aussehen.

    Verpolen ist zwar bei c.a 60 Hz rum schön, aber dafür schiebst du die minima des Kamms einfach woanders hin. Fraglich wo man den Schalldruck jetzt eher braucht, ich würde es eher nicht machen.

    Delayen verschiebt das Problem nur räumlich. Dann kommt der Kamm eben nicht nach vorne / hinten zustande, sondern nach vorne und seitlich o.ä. .

    Die beste Methode wäre wohl wirklich beide Bässe zusammenzustellen. Wenn das nicht geht würde ich wie gesagt einfach nix verpolen und mit dem Ergebnis leben. So schlimm wird das schon nicht werden.

    LG - Hagen

  • DSP richtig konfigurieren, brauche Hilfe

    • Hagen Jaeger
    • 4. März 2014 um 10:54

    Moin,

    ich würde folgendes vorschlagen :

    18"er Sub : Hochpass 30 Hz, 24 dB/Oct, Butterworthcharakteristik. Tiefpass 80 Hz, 12 dB/Oct, Butterworthcharakteristik. Der Ausgang des Controllers muss invertiert werden (Polarity auf Minus)

    15"er Top : Hochpass 92 Hz (nicht über die krumme Zahl wundern, glaube man kann nur 86-92-100 Hz im Controller einstellen), 12 dB/Oct, Butterworthcharakteristik.

    Wenn der Sub noch zu dröhnig obenrum ist, dann mal Besselcharakteristik beim Tiefpass probieren.

    LG - Hagen

  • Endstufe für 8x RCF L15P200AK 8 Ohm

    • Hagen Jaeger
    • 12. Februar 2014 um 08:09
    Zitat

    Macht es Sinn nochmal 2 Stück anzuschaffen und zu clustern?

    clustern kann man die sinnvoll, wenn man das Horn umdreht. Wirklich lauter wirds dadurch aber ab Mitteltonbereich nicht, du bekommst halt vertikal ne doppelt so breite Abstrahlung mit gedrehtem Horn, kannst ergo die doppelte Fläche etwa gleichlaut beschallen (wenn richtig angewinkelt). Wenn du lauter auf gleicher Fläche willst hilft nurn anderes Topteil, oder alle die gleiche Fläche beschallen lassen, was wiederrum zu orts- und frequenzabhängigen Interferenzen führt (kann je nach Realisierung echt grausam klingen).

    Schonmal an 2 'kleinere' Endstufen gedacht? Ist betriebssicherer, bei LR-Aufstellung muss man weniger Kabel legen, du hast 4 statt 2 Ohm Last (besserer Dämpfungsfaktor) und 4 Endstufenkanäle, kannst also auch mal leichtes Curving mit je 2 Bässen probieren oder andere Aufstellungsarten (z.B. Cardioid) antesten.

    Wenn es eine Endstufe sein soll würde ich auch mit der bereits vorgeschlagenen PL 6.0 liebäugeln.

    LG - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 20. Januar 2014 um 21:24

    Moin,

    bin zufällig beim Scrollen über das Thema gestolpert. Wollte nur bescheid sagen, dass RCF mir einen niegelnagelneuen Speaker für Umme gesendet hat. Und das außerhalb der Garantiezeit. Die Wartezeit war zwar recht lang, aber ich bin mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Sache. Nur so zum Abschluss des Threads.

    LG - Hagen

  • passive Frequenzweiche - Bauteile mehrfach benutzen?

    • Hagen Jaeger
    • 12. Dezember 2013 um 19:56

    Es kann gut sein, dass ich mich irre, aber bei einem Filter 2. Ordnung, z.B. Hochpass, nutzt man doch gerade den Impedanzverlauf des Kondensators vor der Spule aus, der lässt bevorzugt hohe Frequenzen passieren, die Spule hat einen hohen Widerstand für hohe Frequenzen und somit fällt parallel dazu viel Spannung ab (HT wird in Reihe zum Kondensator und parallel zur Sple geschaltet -> Filter 2. Ordnung). Wenn man jetzt parallel zum Kondensator ne Spule (Lautsprecher) schaltet macht man sich dieses Verhalten doch eigentlich total kaputt und man landet wieder bei sowas ähnlichem wie einem Filter 1. Ordnung.

    Also ich meine es kann sein, dass man mit so einer Schaltung irgendwie geschickt was entzerren kann wenn die Frequenz- und Impedanzverläufe passen, evtl. auch 1-2 dB mehr Flankensteilheit in nem bestimmten Bereich, aber meiner Meinung nach bekommt man damit keine signifikant höhere Flankensteilheit hin als bei paralleler Anordnung und die Abstimmung ist extrem schiwerig, sowie die Bauteiltoleranzen möglichst klein. Ich würde sowas irgendwie nicht bauen wollen.

    Was meint ihr dazu?

    LG - Hagen

  • Suche Unternehmen für Bachelorarbeit, grober Bereich Akustik

    • Hagen Jaeger
    • 1. Dezember 2013 um 11:27

    Hallo,

    ich habe natürlich auch kein Problem damit ins Ausland zu gehen (würde mich sogar eher gesagt drauf freuen :) ). Meine Englischkenntnisse sind dafür denke ich gut genug.

    LG - Hagen

  • Suche Unternehmen für Bachelorarbeit, grober Bereich Akustik

    • Hagen Jaeger
    • 30. November 2013 um 10:46

    Hallo an alle,

    ich studiere aktuell im 5. Semester Hörtechnik+Audiologie an der Jade Hochschule in Oldenburg.

    nächsten Herbst befinde ich mich im Praxissemester, schreibe also meine Bachelorarbeit, dementsprechend fange ich jetzt schon an mich zu informieren wo ich diese denn praxisbegleitend aufbauen kann.

    Die Bachelorarbeit wird in einem Unternehmen absolviert, hier soll ein wie auch immer geartetes, eigenständiges Projekt verwirklicht und dokumentiert werden - da hat im besten Fall der Studi und das Unternehmen etwas von.

    Im Rahmen meimes Studiums haben sich mehrere für mich interessante Richtungen aufgetan :

    - Elektroakustik, z.B. Schallwandler-/empfänger

    - Digitale Signalprozessoren (habe kurz mit dem Blackfin von AD und neuerdings dem xCORE von XMOS gearbeitet)

    - akustische Messtechnik, Audiotechnik

    - artverwandte Thematiken

    Nun wollte ich einfach gerne mal in die Runde fragen was euch da so für Unternehmen einfallen die man mal bezgl. solch einer Abschlussarbeit anschreiben könnte. Ich habe z.B. Kling&Freitag und 18Sound (leider erfolglos) kontaktiert. Shure, Sennheiser möchte ich u.a. in den nächsten tagen / Wochen kontaktieren, wobei mir bisher immer gesagt wurde, dass ich noch etwas zu früh dran bin. Yamaha ist mir noch eingefallen, allerdings ist bei den Angeboten für Abschlussarbeiten leider nichts passendes dabei. Letztens hatte ich noch einige Ideen (Automobilindustrie), aber da bin ich laut Website wohl noch ein bis zwei Monate zu früh für dran.

    Um einfach mal einen Überblick zu haben möchte ich euch gerne um eure Hilfe bitten. Ich würde mich über jede Idee und Anregung eurerseits sehr freuen.

    Achso, beim Standort bin ich nicht festgelegt und für so ziemlich jede Strecke / Umzug bereit :wink: .

    LG - Hagen

  • Spritzwasser geschützte Boxen für Weihnachtsmarkt

    • Hagen Jaeger
    • 9. November 2013 um 13:39
    Zitat

    Budget so ca. 1000 Euronen, [...] passiv mit in und out Speakon Anschluss.

    Zitat

    [...] Thomann und Musicstore Eigenmarken kommen nicht in Frage.

    Passt einfach nicht wirklich zusammen. Kauf dir die PA108 (vielleicht bekommste bei 8 Stück sogar Rabatt) und gut is. Wenn dir das Logo peinlich is, dann piddels ab.

    LG - Hagen

  • Stereo-Vollverstärker

    • Hagen Jaeger
    • 5. November 2013 um 09:18

    Danke für die vielen Angebote, allerdings stoppe ich die Anfrage zu dieser Zeit mal, weil ich mich gern erstmal mit den bisherigen Angeboten auseinandersetzen möchte :wink: . Matze @ Ometa, hab mir die Angebote mal aufgeschrieben, ich würde mir aber gern noch etwas Bedenkzeit lassen :) .

    Danke nochmal für eure Mühen.

    LG - Hagen

  • Stereo-Vollverstärker

    • Hagen Jaeger
    • 3. November 2013 um 15:40

    Hallo,

    ich suche einen einfachen Stereo-Vollverstärker.

    - 3 schaltbare Inputs wären Minimum.

    - Bass- und Höhenregler mit mind. +-12 dB.

    - Loudnessfunktion wäre wünschenswert.

    - Preislich möchte ich mich nicht festlegen, aber wenn wir was im zweistelligen Bereich schaffen wäre das super.

    LG - Hagen

  • Bauvorschläge für kraftvolle 12er oder doppel 12er Tops.

    • Hagen Jaeger
    • 7. Oktober 2013 um 07:52

    Moin,

    dann bau dir einfach die JM Sat 212 Box vom Benni, die dürfte dann auch mit 4 BPHs pro Seite klarkommen. Falls es mal direkt vor der Bühne zu leise wird weil die Tops weiter nach hinten schießen sollen einfach die Achats als Infill nutzen, beide Boxen strahlen nicht so sehr breit ab, das sollte gehen.

    LG - Hagen

  • Bauvorschläge für kraftvolle 12er oder doppel 12er Tops.

    • Hagen Jaeger
    • 6. Oktober 2013 um 17:06

    Moin,

    Zitat

    Entweder 4 12er wo bei größeren Sachen halt 2 pro Seite genutzt werden [...]

    das wird nicht so funktionieren wie du möchtest. 2 Topteile pro Seite geclustert ergeben keinen höheren Pegel (maximal im Tieftonbereich), sondern lediglich eine breitere Abstrahlung. Hinzu kommt, dass die Richtcharakteristik eines Topteiles erst ab einer bestimmten Frequenz (meist im Mittelton/Hochton) gilt, darunter macht das Topteil weiter als angegeben auf bis es annähhernd kugelförmig nahe der Hochpassfrequenz strahlt (Ausnahme sind jetzt exotische Horntopteile, wobei das auch hier zutreffen kann - je nachdem was der Hersteller da als 'Horn' deklariert). Soll heißen, dass es Frequenzen im Grundtonbereich geben wird an denen ortsabhängig konstruktive oder destruktive Interferenz passiert. Ich persönlich bin überhaupt kein Fan von dieser Topteilclusterei, es sei denn man stellt richtig viele dort hin und versucht sowas wie Interferenzmaximierung - kann funktionieren.

    Problem ist, dass potente Topteile meistens recht eng abstrahlen (das verschafft ihnen meistens ihr Potential). Mit so Topteilen kann man dann aber keine kleinen Events beschallen, oder man fängt an zu clustern :) . Also wenn überhaupt, dann müsstest du dir 4 potente Topteile bauen.

    Ich finde übrigens auch das vorgeschlagene 12" Topteil vom Jobsti passend für dich. Kenne die 2x12"-Version, is auch ne schicke Sache. Mit 2 Bässen pro Seite klappt das sicherlich. Dieses Topteil kann man übrigens nicht clustern (also man kann schon, aber es macht keinen Sinn, weil man dann rein theoretisch 180° breit abstrahlen würde), d.h. wenn dir das mal zu wenig wird, dann entweder welche als Delayline nochmal 10-20m hinten dran, oder wenns vorne zu wenig scheppert komplett neue Topteile.

    Mir fällt auch noch das 2x10" Topteil (JL Sat 10 mein ich) und das teurere 12" Topteil (JM Sat 12?) vom Jobsti ein. Einfach mal auf seiner Seite stöbern. Ansonten gibts noch paar Bauvorschläge die nicht vom Benni kommen, PS 12 von AW Audio, Strassacker hat auch mal ne Kiste mit Kappa 12 und Oberdöner gebaut. Aber ich denke die JL Sat 12 ist am meisten erprobt und bejaht worden.

    2x12" wird halt immer arg groß. Da gäbe es die SK212 von der Sound-Klinik, die PAF-212 vom Fabian und die JM Sat 212? vom Benni. Auswahl und Lesestoff gibts darüber genug ;-)... Statt ner 2x12" könntest du dir auch mal ne Limmer P2 oder P3 anschauen, wären 15"-Alternativen, bzw. generell mal die Limmer-Sachen googlen. Ich schlage einfach mal so kreuz und quer was vor, weil du dich definitivst nicht auf ne 12"-Kiste einschießen solltest. Es heißt immer das wäre der beste Kompromiss aus 10" Mitten und 15" Kick, aber das ist ne unhaltbare Verallgemeinerung. Deswegen einfach mal bisschen googlen und ruhig auch mal andere Kisten anschauen ;-).

    Natürlich lohnt es sich auch extrem mal hier ins Biete-Brett reinzuschauen, da werden teilweise sehr amtliche und laute Kisten für faire Preise angeboten. Jetzt haste zumindest mal ein bisschen was zum gucken. Kannst ja mal bescheid sagen was dir zusagt, bzw. in welche Richtugn es dann gehen soll. die Achat 112 kenne ich nicht direkt (nur die 15er) und die fand ich nicht gerade leise... Also wenn da jetzt noch ne richtig ordentliche Schippe obendrauf soll wirds auch größer und / oder teurer.

    LG - Hagen

  • *** Projekt Faital 18XL1600 ***

    • Hagen Jaeger
    • 23. September 2013 um 17:19

    Moin,

    is was für moderat große Bassreflexboxen. Bestes Ergebnis bekam ich mit 180l und c.a 38 Hz Tuning :

    in kleineren Gehäusen spielt der sicher auch noch, aber auch von den Daten her würde ich nicht unter 150l gehen. Nicht der wirkungsgradstärkste, verträgt dafür wohl aber auch einiges an Leistung. Ich würde mal echte und ehrliche 1000W veranschlagen.

    Portfläche würde ich aufgrund der doch etwas größeren Hubfähigkeit schon ordentlich veranschlagen. Wenn man 500 cm² macht und 40cm Länge benutzt kommt man bei 180l mit Eck- oder Bodenports in die Region von 35-40 Hz, je nach letztendlichen Abmaßen und Gehäuseform.

    Der modifizierte Achenbach ( http://lsv-achenbach.de/plaene/plan_sub18.htm ), also mit tieferem Tuning, könnte auch funktionieren.

    Ansonsten kann man da nicht mehr viel rumfrickeln. Wird sicher gut laufen und das tun was er tun soll - bumm machen. ist meiner Meinung nach auch ein klassischer Bassreflexlautsprecher (oder vielleicht noch 4. Ordnung Bandpass[-Horn]).

    LG - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 28. August 2013 um 13:31

    Und da wurde ich auch schon angerufen nachdem ich das Bild mal hingeschickt hatte, das geht ja züzig bei denen, bin ja richtig beeindruckt - findet man heute nur noch sehr selten.

    Der Kollege hatte meine Beschreibung noch etwas falsch gedeutet, die Klebestelle dort ist seiner Aussage nach recht stark von äußeren Witterungseinflüssen abhängig und kann bei falscher Lagerung nach Betrieb schonmal nachgeben. Eine Kulanzgarantie wird trotzdem nicht ausgeschlossen, selbst wenn es nicht klappt ist die Stelle wohl aber recht einfach reperabel.

    Nach ein bisschen Telefoniererei sind wir uns auch recht sicher, dass nicht das Epoxy nachgegeben hat, sondern das Silikon mit dem die Spinne getränkt ist. Im besten Fall ist die Stelle also wieder mit etwas Silikon reperabel.

    Das Einzige was mir noch etwas Bauchschmerzen macht ist, dass die Membrane ja doppelt zentriert ist und ich die Verklebung der unteren Spinne nicht überprüfen kann - nicht dass da das Gleiche passiert ist.

    Wir werden sehen wie es weitergeht.

    LG - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 28. August 2013 um 10:41

    Moin,

    hab mal unter der gegebenen Nummer angerufen und jemanden von dB Technologies an den Apparat bekommen.

    Der Tipp war wirklich Gold wert, der Kontakt war super nett und der Man am Telefon sehr hilfsbereit, hat sich auch genug Zeit genommen damit ich ihm das Problem schildern kann.

    Wir versuchen das ganze jetzt tatsächlich mal auf Kulanz zu machen (was schwierig wird, da das mit den Rechnungen etwas blöd gelaufen ist und ich je 2 Speaker zu unterschiedlichen Zeiten bestellt habe, also eigentlich 2 Rechnungen brauche - chaos), wenn das nicht klappen sollte, dann will er mir wenigstens eine Tube von dem Sicaflex zukommen lassen der bei den Reconekits anscheinend benutzt wird. RCF macht das wohl mit speziell gemischtem Epoxy mit den passenden Materialkoeffizienten. Epoxy war also schonmal nicht schlecht als Tipp :wink: .

    Ich melde mich wenns was neues gibt.

    LG - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 23. August 2013 um 11:13

    Sieht man das auf dem Bild von oben nicht gut genug? http://s14.directupload.net/file/d/3353/gv6fvvjn_jpg.htm

    2k Epoxy klingt vernünftig. RCF hat noch nicht geantwortet.

    LG - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 21. August 2013 um 20:14

    Hab RCF germany und italy mal ne mail geschrieben, mal schauen was die meinen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

    LG - Hagen

  • Störgeräusch RCF LF21N451

    • Hagen Jaeger
    • 19. August 2013 um 23:36

    Moin,

    wir werden ja alle nicht jünger, buddle mal die Leiche aus. Bin mit Druckluft an das Teil ran, das hat irgendwas gebracht (habe ich zumindest gedacht bzw. mir eingebildet), aber das Knarksen war / ist noch da. War mir dann ehrlich gesagt ziemlich latte, son teurer Lautsprecher und sone Kinderkrankheit, da schaltet man dann halt auf Durchzug. Außerdem hörts kein Schwein und die Teile funzen irgendwie, passt halt.

    Schaden hat der Lautsprecher bis heute keinen genommen. Letztens war wieder die Nature one, staubige Angelegenheit. Danach erstmal die Boxen zerlegt um die Lautsprecher zu putzen. Seit einer Woche keine Lust gehabt die Teile wieder einzubauen, gott sei dank.

    Denn heute geh ich in den Keller runter und such mir den blöden Lautsprecher der so frech knackst nochmal raus um das nem Freund zu zeigen. Ich weiß nicht warum ich es genau jetzt gesehen habe oder vorher nicht gesehen habe, aber nu hab ich des Rätsels Lösung.

    Nicht-knarksender und braver Lautsprecher :

    http://s1.directupload.net/file/d/3353/5vxcvxbn_jpg.htm

    Knarksender böser Lautsprecher :

    http://s14.directupload.net/file/d/3353/gv6fvvjn_jpg.htm

    Die Verklebung der Membrane mit der oberen Zentrierspinne is 3/4 futschi, hängt nur noch an ein paar Stellen lässig rum.

    Und was war mein erster Gedanke im Thread? Die Zentrierspinne. Man sollte halt doch immer auf seinen Bauch hören.

    So, genug dummgeschwätzt. Ideen wie ich das Ding wieder festbekomme, und zwar so, dass ich das net wieder in 2 Monaten ausbauen muss?

    Da hat wohl doch einer bei RCF geschlampt.

    LG - Hagen

  • Qms Qes Qts

    • Hagen Jaeger
    • 30. Juli 2013 um 17:01

    Die mechanische und elektrische Güte sind zwar durchaus nützliche Angaben, aber ohne weitere mechanische Daten kann man garantiert nicht sagen ob der Speaker so wie das Vorgängermodell funktioniert.

    Im Moment weißt du wie die Federung deines Autos ist und von mir aus wie gut das Antiblockiersystem o.ä. funktioniert (ok, der Vergleich hinkt.). Wie schwer und groß es ist, welcher Motor drin steckt, wie schnell es fährt u.s.w. weißt du noch nicht.

    Ich denke wir sind uns einig, dass man mit den paar Daten weder ein Auto, noch einen Speaker tauschen sollte.

    LG - Hagen

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