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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Showtime Lager abgebrannt

    • fschleif
    • 15. September 2008 um 09:27

    Klaus, mein Posting war ja auch nicht an Dich persönlich addressiert. Im Thread wurde aber direkt af eine Warmsanierung spekuliert (nicht von Dir), ohne irgendwelche Hintergründe zu kennen. Das halte ich für unglücklich. Wenn es einer Firma finanziell nicht gut geht, ist das das Eine. Wenn dann ein Unglücksfall eintritt und die beiden Fakten unbesehen korreliert werden, ist das zwar einfach und bietet sich an - erreicht aber kaum Bildzeitungsniveau. Und jeder, der so etwas ungeprüft in die Welt setzt, sollte sich vorher genau darüber im Klaren sein, dass er im Internet alles andere als anonym ist.

    Und: ich kenne die betreffende Firma nicht, auch nicht deren finanzielle Situation. So geht es hier wohl einigen Postern auch (ich nehme da z. B. Klaus ausdrcklich aus, der seine Aussagen ja vollkommen wertfrei belegt).

  • "Die" Disco aus dem Kleiderschrank

    • fschleif
    • 14. September 2008 um 16:58

    So sieht's aus 8)

  • "Die" Disco aus dem Kleiderschrank

    • fschleif
    • 14. September 2008 um 14:16

    Falsch ausgezeichnet und eigentlich aus dem Bereich "Kleintierbedarf"?

    Was das wohl sein könnte... .-)

  • Showtime Lager abgebrannt

    • fschleif
    • 14. September 2008 um 14:13

    Zitat:

    Warum muß man sich eine gut geführte Firma, die Geld verdient, leisten können Geschockt

    Weil sie eben das offenbar nicht tut - aber das alleine ist ja kein Verbrechen, sodern eher schlimm bei sllchen AUfträgen und solch einem Materialpark.
    Das zeigt mal wiedermehr als deutlich, woran unsere Branche krankt.

    Btw: Spekulationen bzgl. Warmsanierungen sollten hier nicht im Forum stehen - das ist bei begründetem Verdacht ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Wer hier ins Blaue hinein spekuliert macht begeht Rufschädigung - fpr die betreffende Firma und in gewisser Weise auch für sich selbst...

    Frank

  • "Die" Disco aus dem Kleiderschrank

    • fschleif
    • 10. September 2008 um 12:43

    Ich tippe bei den Ecken auf einen verzweifelten Bassreflexversuch :)

    Aber, Leute, für Ebay-Verhältnisse sind die Dinger soooo schlimm doch nun auch wieder nicht... Ich meine mich zu erinnnern, da schon gruseligeres gesehen zu haben...

  • Aus Joch´n Roll Festival

    • fschleif
    • 10. September 2008 um 10:06

    Zunächst mal vorneweg: Auch wenn das hier ein technisches Fachforum ist, finde ich eine Diskussion über z. B. politische Themen (wenn sie einen gesetzten Rahmen nicht Überschreiten) angenmessen und für las positic für das Forum zu werten, da eine kontroverse Diskussion Spiegelbild der Diskussionskultur eines Forums ist, gerade wenn es um sensible Themen gibt (vor eineiger Zeit gab es auch mal einen Ausbildungsthread - das ging in eine ähnliche Richtugn).

    Was aber die Auswüchse dieses Threads anbelangt, so muss man beim Durchlesen doch schon einige Male schlucken. Der Anstoss, nämlich der Beitrag von Igor, war wenn man es so sehen will, unglücklich formuliert, die eigenltiche Aussage aber doch klar erkenntlich. Ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenseter, wenn ich sie so interpretiere, dass Igor meinte, dass die Punk-Bewegung in ihrer Grundeinstellung anti-kapitalisitisch gesinnt ist und damit den Eigentumsbegriff in Frage stellt. Dass eine solche Gesinnung eine gewisse "Toleranz" gegenüber dem Eigentum anderer mit sich bringt, ist wohl auch kein Geheimnis. Jertzt sollte man aberr sehr deutlich unterscheiden:
    Punks, die mitlaufen, weils "cool" ist: denen ist das ziemlich egal. Da wirs eher eine Grundstimmung der Unzufriedenheit ausgedrückt und - wie schon oben beschrieben. Grenzen ausgeltet.
    Überzeugungstäter: Hier findet man eine dezidierte Begründung des Verhlaltens. Man muss diese nicht teilen, doch bietet sie eine Diskussionsgrundlage.

    Das pauschale Zusammenfassen von "Punk" und "Links" ist eine der Sachen des Beitrags, die ich oben als "unglücklich" bezeichnet habe. Dennoch ist sie in Grundzügen nicht ganz falsch. In Erinnerung an die Mengelehre wären Punks dann also ggf. eine Teilmenge der Linken. Was allerdings nicht aussschliesst, dass auch gar keine politische Gesinnung zu Grunde liegen kann. Liegt allerdings eine solche zu Grunde, so ist sie eher dem linken Lager zuzuordnen, als dem rechten (z. B. weil basisdemokratische Ansätze eher in "sozial-orientierten" Parteien auftreten als in "writschafltich-kapitalisch" geprägten).
    Das alles meine ich völlig wertfrei als eine schlichte Einordnung.

    Der größte Fehler wird aber meiner Meinung nach bei der Verwendung des Begriffs "rechts" begangen (bitte jetzt hier keine hsitorischen Belege - die Sitzverzeoung in der Paulskirche sit mir durchaus bekannt, die Bedeutung des politshcen Begriffes "rechts" hat sich aber in der Historie mehrfach geändert, eine umfassende Erörterung würde den Rahmen wohl sprengen). "Rechts" im demokratischen politschen Sinn hat NICHTS mit Faschismuis zu tun (zu erkennen, dass Parteien mit faschistischem Gedankengut im Fokus des Verfassungsschutzes stehen). Demnach ist es legal, sich auf die "legale rechte Seite" zu stellen (man denke jetzt der Einfachheit halber mal in den großen aktuellen Volksparteien). Demnach ist es aber auch genauso legal, sich dagegen zu stellen. Problematissch wird die Sache genau dann, wenn der legale Rahmen verlassen wird - und zwar in beide Richtungen (hier wird dann gerne das Wort "radikal" gebraucht).

    Zusammenfassend war die Anfangsaussage von Igor also vielleicht etwas polemsich, aber def. nicht rechts-radikal oder rassistisch (ich beziehe mich auf diesen Thread, den Islamthread kenne ich nicht). Leider hat er sich im weiteren Teil der Diskussion selbser disqualifiziert, da er sich hat provozieren lassen anstatt sachlich die Anschuldigungen aus dem Weg zu räumen...


    Gruss

    Frank

  • Mal wieder Systemvergleich: Dynacord vs Concert Audio

    • fschleif
    • 10. Juli 2008 um 13:04

    Das müsste man sich gernauer anschauen - auf Anhieb bin ich mir nicht sicher, ob man Cobra und XA Tops kombinieren kann.
    Was die Sys Endstufe und die F17 Bässer anbelangt: Auch hier verhilft ein potenteres Aggregat zu deutlich verbessertem Ergebnis.

  • Mal wieder Systemvergleich: Dynacord vs Concert Audio

    • fschleif
    • 10. Juli 2008 um 10:32

    ... und da das V-System schlicht die TourVersion vom XA war (Hauptunterschied: Gehäuse der F17 um 90° gedreht, Port also längs und nicht mehr quer) kann man ohne schlechtes Gewissen kombinieren... Allgmein Abstand nehmen (auch an den Tops) solltet ihr vom System Amp. Versucht (z. B. erstmal leihweise) die ganze Anlage 2- oder 3-weg aktiv über DigiContorller und mit potenten Endstufen zu betreiben - da lässt sich bei alled Komponenten noch einiges rausholen. Das heisst jetzt übrigens nicht, dass der Sys-Amp schlecht ist - er ist für das System nur leider zu schwach...

  • Handyfoto von gestern Abend

    • fschleif
    • 8. Juli 2008 um 13:13

    Der FOH hat ja auch nicht getanzt oder getrommelt, nehme ich an ?

  • DAP Audio Vision 3500

    • fschleif
    • 3. Juli 2008 um 10:56

    Hallo!

    Ich kenne die Amps nicht persönlich, aber im Schwester Forum (http://www.party-pa.de) wird die häufig diskutiert und zusammen mit den baugleichen Schwestern (BST Liker etc.) als tauglich mit gutem Preis/Leistungsverhältnis geschildert.
    Vielleicht schaust Du dort mal nac den Erfahrungsberichten.

    Gruss

    Frank

  • Wo ist denn eigentlich Manuela abgeblieben?

    • fschleif
    • 2. Juli 2008 um 16:23

    Ich sehe auch keinen Grund eine (ehemaliges) Mitglied hier so niederzumachen. Das zeugt nicht von großer Professionalität.
    Und unbeschadet aller hier erwähnten Vorkommnisse: Der User "Manuela" hat sowohl mit der Quantität als auch mit der Qualität stark zum Niveau des Forums beigetragen. Was alles Fiktion war, sei mal dahin gestellt (da sollten sich viele andere User hier auch mal an die Nase packen...) - Fakt bleibt, dass "Manuela"

    - technisch versierte Auskunft gab
    - sich (hier und im Schwesterforum) massif um die Anliegen der Neulinge kümmerte
    - nicht zuletzt einen angenehmen Schreibstil hatte - inhaltlich und fürs sprachlich zu oft gequälte Auge.

    Gruss

    Frank

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 30. Juni 2008 um 09:32

    Das Mittel der Wahl wäre wohl eher der Zonen bzw. DJ Monitoring Ausgang gewesen... Spätestens mit einem kleinen Bäpper dran kapiert das soagr der deppertste DJ...

  • Mal wieder 'Monitore einpfeifen'

    • fschleif
    • 20. Juni 2008 um 12:43

    Dass nur ein paar Bänder gezogen werden und nicht alle, sollte klar sein. SK hat recht, dass oft die Kette Wedge/Micro/Musiker eher limitierend ist. Allerdings lässt sich daran meistens nichts ändern... Also heisst es Schadensbegrenzung bei vertretbarem zeitlichen Aufwand - und da ist (schmalbandige) Frequenzkorrektur in meinen Augen nicht die schlechteste Methode.
    Was die Raummoden angeht: klar hat man die vorzugsweise auf kleinen, älteren Bühnen. Aber genau dort trifft man dann auch schlechteres Material, unerfahrenere Musiker etc. an. In z.B. BillBos Liga magdas anders aussehen, da darf man wohl getrost diese Faktoren aussschliessen. Die Allgemeinheit der Forumuser hat aber doch genau die oben beschriebene Situation in ihrem Port Folio und muss dennoch versuchen, ein akzeptables Ergebnis zu erzielen...

  • Mal wieder 'Monitore einpfeifen'

    • fschleif
    • 20. Juni 2008 um 09:30

    Ich seh ds ein bisschen anders: Die Notwendigkeit einzupfeifen hat nicht zwingend was mitr der Qualität der Wedges zu tun, sondern schlicht mit der Raumakusitk auf der Bühne. Wenn dort eine Resonanz ist, dann ist dort eine Resonanz. Man kann jetzt den Wedge verschieben, leider geht das manchmal nicht. Also muss man verhindern, dass die Raummode angeregt wird. Das tut man am effektivsten, indem man die fragliche frequenz erst gar nicht wiedergibt. Wie jetzt diese Frequenzen aufgefunden werden, bleibt jedem selber überlassen. Einpfeifen ist eine Methode (von vielen), die schnell und zielgerichtet zu eben diesem führt.

    PS: Klar hat man mit undefiniert abstrahlenden Kisten stärkere Probleme bzgl. Feedback. Das hat aber nichts mit Sinn- und Unsinn von Monitoreinpfeifen zu tun...

  • Mixerreparatur! Oszi oder Signalverfolger?

    • fschleif
    • 19. Juni 2008 um 16:40

    Hat das Dings Umschalttasten von Mic zu Line? Vielleicht sind die Kontakte koprrodiert o. ä.

  • Funktionen, die niemand braucht...

    • fschleif
    • 19. Juni 2008 um 16:32

    Ist zwar etwas mehr home-entertainement, aber was ich nicht verstehe, sind open/close Tasten auf Fernbedienungen von CD/DVD Playern... Ich muss doch eh dahin schlurfen um die CD zu wechesln...

  • DryHire nähe München

    • fschleif
    • 19. Juni 2008 um 10:50

    Wenns was konkretes ist, versuchs mal im "Biete Arbeit" Thread

  • Musik zum Essen?

    • fschleif
    • 18. Juni 2008 um 16:48

    Kenny G (Saxophon) ist bei mir immer recht beliebt zur Untermalung kulinarischer Geschäftigkeit

  • üble Kammfiltereffekte

    • fschleif
    • 17. Juni 2008 um 13:57

    Hm, aber bei Mono hab ich die Auslöschungen immer an der gleichen Stelle und in gleicherAusprägung. Daher fällt es leichter, Stratgien zu finden, sie zu bekämpfen oder zumindest erträglich zu machen

  • üble Kammfiltereffekte

    • fschleif
    • 17. Juni 2008 um 11:30

    Eine Sache, die vielleicht noch helfen könnte: Fährst Du die Stacks stereo an? Falls ja, probier mal Mono, das könnte u. U. ein bisschen was helfen.

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