Wenn Du 6 Stück von den Dingern im Einsatz hast, dürftest Du damit ja eine gewisse Erfahrung haben. Hast Du noch Garantie? Dann zurück mit dem Ding und Ersatz her.
Beiträge von fschleif
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Na ja, db-Angaben halt... Was Du brauchst um verlgeichen zu können,. ist zunächst mal einen Frequenzschrieb (bei welcher f macht die Kiste wieviel db? Wie weit kommt sie runter?). Das wäre das erste. Dann brauchst Du die Zeitantwort vom System(wie schnell kommt der Ton? Wie lange brqaucht es, bis er wieder weg ist, wenn kein Signal mehr anliegt?) Als letztes sollte Dich der Klirr der Systeme interessieren. Ach ja: Amp Leistung bei einem aktiven Sys.- ist auch interessant. Auch nett: wie sieht es aus, wenn die Kisten warm werden --> Powercompression.
Wenn Du die Daten alle zusammen hast, kann man recht gut sagen, wie die Kandidaten sich klanglich verhalten werden.
Welchen Informationsgehalt Du aus einer einsamen Zahl (bei welcher Frequez eigentlich?) entnehmen kannst, kannst Du nach meien obigen Geschreibsel selber abschätzen...
GrussFrank
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Die Ausfallsicherheit bei 3en ist irgendwie höher als bei nur einer. Wäre mit sympathischer. Und halt die Möglichkeit zu splitten. Allerdgins: Du must mir erlären, wie Du 2 VAs mit nur 2 Tops ausrüsten willst

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Hallo Marcel und willkommen im Forum!
Deine Frage kann man leider so nicht pauschal beantworten, dafür brauchen wir noch ein paar mehr Informationen:
- Was für Musik soll gespielt werden?
- Life oder Konserve?
- Budget? (Mittleres Preissegment kann eine seeeeeehr große Spanne sein)
- Wieviele Personen sollen wie laut beschallt werden?
- Kommt gebraucht in Frage?Mit diesen Informationen liesse sich was anfangen.
Gruss
Frank
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Wie gesagt, Dynamikprobleme konnte ich bisher noch nicht feststellen. Dass der Prozessor etwas klein geraten ist, ist wohl war. Dynamische Filterung setze ich nicht ein, kann also nichts dazu sagen.
Was mir aufgefallen ist, ist das relativ hohe Grundrauschen. Ansonsten kann ich über das Gerät aber nur Positives berichten, insbesondere was Ausstattung und Flexibilität anbelangt. Bestimmt ist eine Omni besser, kostet aber eben auch ein Vielfaches. Das ist dann aber ein wirtschaftlicher Aspekt. Im Budget Bereich kann ich in den DCX nur empfehlen - und besser, als ein alter Analogschinken (untere bis mittlere Klasse) tut er mit Sicherheit.
Aber das geht jetzt ein wenig am Ursprungsthema vorbei... -
q MD-Kunde: Wie kommst Du darauf, dass der DCX keine Dynamik haben soll? Sorry, das ist Unsinn. Der Dynamikbereich ist durch die D/A Wandler und deren Wortbreite vorgegeben und liegt damit bei (ich glaube) 100dB. Das sollte vollkommen ausreichen (andere Digicontroller haben auch nicht mehr, da prinzipbedingt). Wenn Du bei Deinem DCX Dynamik vermisst, ist eher was anderes in der Kette merkwürdig.
Dem threadstarter würde ich auch zu SK raten. Vom Klang und vom Output her. Denn: große Systeme können auch leise, aber kleine laut...??? Also: Investitaion in die Zukunft, ohne mehr Geld auszugeben. Da würde ich nicht lange überlegen.
Zum Thema Garantie: Erfahrngsgemäß rauchen meistens die Treiber ab oder die Kisten bekommen mechanische Schäden vom Transport. Beides ist iom Normalfall vonder Garantie nicht abgedeckt, passiert aber bei hochwertigen Boxen weitaus seltener (bessere Treiber, besseres Holz, bessere Verarbeitung.) -
Ich meine, da gabs vor JAHREN mal was zu - das Ding hat nicht schlecht abgeschnitten, meineich mich zu erinnern
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Wenn Du China suchst, wurden doch hier mal die Tasso Kisten diskutiert.
Die 2. Serie der PS15 Nachbauten waren wohl ganz ok (für die Kohle). Also entweder soetwas mit Extension (sieht dann auf den ersten Blick sogar amtlich aus
) oder dieses Ding hierhttp://www.tassoaudio.com/product.asp?classid=19&depth=1&rootid=4
(die 215 meine ich.)
da gibts auch noch was mit 15"/12"/HT - vielleicht auch für die Anwendung nicht so verkehrt? Wiegt beides so um die 55kg, also noch im Rahmen.
Die machen zumindest auf dem Foto einen besseren Eindruck als die Hamsterkäfige bei Thomann etc. Gehört hab ich es allerdings noch nciht, aber vielleicht kennt die hier ja jemand? -
Meine bescheidene Meinung zu Klassik-Übertragungen - aus der Sicht beider Seiten:
PA soll und darf ein Orchester nur minimal unterstützen, damit der Sound weiter trägt. Keinesfalls dürfen die Zuhörer, die im Direktschall des Orchesters sitzen, dieses dominant aus den Stacks hören!
Daher würde ich andere Anforderungen an ein "Klassiksystem" stellen:
Es muss nicht sehr laut, aber dafür weit --> geringe Dispersion (kleiner, definirter Öffnunswinkel). Da sind Hornsysteme im Vorteil. Klirrarmut muss natürlich gegeben sein, sollte aber bei hochwertigen (auch R&R) Systemen, die aus oben genanntem Grund mit nur sehr begrenztem Pegel gefahren werden, auf djeden Fall gegeben sein. Viel wichtiger als das verwendete System ist die Aufstellung: So hoch wie möglich - damit der Schall im besten Fall über das im Dirketschall sitzende Publikum hinweg bläst.Das Problem bei Klassikreproduktion ist die hohe Dichte an Tonmaterial. Die muss sauber aufgelöst werden. Deswegen würde ich ein Vollaktives System bevorzugen, da hier Laufzeitkorrekturen zwischen des Chassis auf Hörachse(!) genau vorgenommen werden können.
Alles, was ich hier geschrieben hab, gilt auch für anspruchsvollen Jazz (die Ausrichtung mal abgehshen, denn hier soll das Publikum durch die PA durchaus direkt beschallt werden). Die Tatsache, dass bei Jazz u.U. etwas höhere Pegel gefordert werden wird kompensiert durch die (bei der angeführten Besetzung) gerningere Tondichte.
Etwas OT, aber dennoch: Wenn ich die Zeit habe, pegel ich eine PA mit Klassik von CD ein. Wenn sich das vernüftig anhört auch bei Pegel, dann hört sich alles vernüftig an. (Vielleicht unten rum noch etwas mehr Schub dazu, aber im großen und ganzen...) Mit diesem Vorgehen habe ich grundätzlich bessere Ergebnisse erzielt, als mit allen anderen Einpegelmassnahmen. Aber, wie gesagt, es kostet Zeit
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Jupp - Da brauchst du ein Messmikro. Das klemmst du an Eingang C und los geht's.
Steht aber eigentlich auch recht ausführlich in der Gebrauchsanweisung.PS: Als Messmikro tut das günstige von Berhinger ganz vernüftig
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Nicht ganz - der gernige vertikale Öffnungswinkel rührt daher, dass ich eine möglichst ebene, also nicht gekrümmte Wellenfront in der vertikalen Achse haben möchte, um die Zylinderwelle generieren zu können. Die Curvature eines LA läuft dem ein Stück weit engegen, hier "verbiegt" man sich die schöne Welle absichtlich. Das ist Sinn und Zweck, denn naturgemäss stzehen Luete vonre dichter vor der Bpühen als hinten. Um diese aber a) gleich auszuleuchten und b) mit in etwa der gleichen schallenergie zu versoregn, macht im unteren (krummen) Teil des LA die Zylinderwelle teilweise weider kapuut (zusätzlich noch durch die Boundaryeffekte am Ende der Line, aber das ist ein anderes Thema)
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Hm... weiter koome ich mit diesen Hinweisen jetzt leider nicht

Der server hat meinen Edit leider verschlcuckt.
Sind die Expo Hörner auf dem unteren Bild vllt. auch 15er? Ich meine, die Doppel 12er hääten die Reflex Öffnungen auf der Seite nicht gehabt. Wenn der HT der ist, den ich vermute, konnte man den gut ab 500-600 Herz laufen lassen. Bis dorthin spielten ja auch die 15er mit Alucap ganz passabel, wenn sie noch den Bass mit unterstützen mussten... -
Sehr nette Idee.
dann geb ich mal ein paar Tips ab:
Auf dem ersten Bild sind im MT die Rasierer von Martin zu sehen. Drunter sind es nicht die klassischen Martin Bins, sondern ein W-Bin Konstrukt. Aufgrund der Breite würde ich auf Doppel 18 tippen. Hersteller raten ist jetzt schwer - da gabs ja einige, die die Dinger so und so ähnlich bauten. AAC hatte glaube ich mal sowas, von Emmi gibt's nen Bauplan. Ansonsten: vllt. üblicher Verdächtiger JBL? HT kann ich nichts zu sagen, Band auch nicht
:oops:Auf dem zweiten Bild sind wir im MT wieder bei JBL zu Hause (keine Ahnung, wie die Dinger genau hiessen - laut gingen sie aber auf jeden Fall). Drüber müssten auch JBL 2" Hörner sein - diese Riesen Dinger mit fast einem qm Mundfläche? Kann das sein? Bass - keine Ahnung....
So - mehr Ideen oder Aufklärung vom Meiser

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Ist sehr interessant in diesem Thread zu lesen.
Wenn man mal im Bassbereich bleibt: Soo viel hat sich faktisch nicht geändert: Damals waren die Kisten gross und schwer, heute sind sie haputsächlich nur noch schwer, dafür sind es mehr. OK, bringt Vorteile beim 3D-Tetris, aber das war es auch fast schon.Wie wäre denn mal folgendes (Gedanken-)Experiment z.B. fürs Selbstbaubrett:
Man entwickelt auf Basis der "alten" Kisten eine aktuelle PA. D. h., man passt zunächst die Optik an die heutige Gewohnheit an: Also gleiche Frontbreite bei allen Kisten (gabs btw auch schon, z. b. die TL Serie von EV). Sprüht Strukturlack drauf und macht ein schickes Gitter vorne dran. Wenn gewünscht, bekommt man das ganze sicher auch in ein Trapezhgehäuse. Denkanstoss sollte tatsächlich wieder das Martin System sein: "Zerzägen" eines komplettsystems zum einfacheren Handling. Das ist akzeptiert - schliesslich kommt das LA ja auch in einzelnen Element, die allerdings alleine nicht funktionieren.
Das ganze dann mit modernen Chassis und gutem Controlling - ich denke, da krigt man auf jeden Fall akustisch was gutes zusammen - und optisch braucht man sich nicht zu verstecken. Denn leider dieser Punkt ist doch das, was den alten Systemen die Konkurrenzfähigkeit nimmt: die Optik ist nicht mehr akzeptiert - damit sind die Systeme aus dem Rennen. Eine "modifiezierte Neuauflage" nach den oeben erwähnten Grundsätzen könne aber tatsächlich eine Renaissance bewirken - dem Beschallungsmarkt täte es gut... -
Ich kann Eliminator da nur zustimmen - diese Zielgruppe nur mit Volksmusik abzuspeisen, wird aller Wahrscheinlichkeit in die Hosen gehen. anspruchsvoll ist es auf jeden Fall - ich würde von allem etwas einpacken und nur die "Extremfälle" weglassen.
Man sollte daran denken, dass der VA sich Dich ja mit einem bestimtmen Hintergedanken ausgesucht hat - weil er dich schonmal gehört hat und(oder du ihm empfohlen wurdest. Er hat also eine Ereartung an Deine Arbeit, die Du im Rahmen auch so einhalten solltest. Wenn er nur Volkmusik hören wollte, hätte er von Anfang an jemanden engagiert, der eben nur Volksmusik spielt... -
Hm... Die alte Eli war ein netter Lautsprecher - im Mittelton
*duck und weg*
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Wenn man eine individualle LÖsung baut, sollte es kein Prioblem sein, die Antenne nach aussen zu verlegen
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Ich finde, der Verlgeich lässt sich einfach nicht fair führen. Die alten PAs waren in meinen Augen ehrlicher, weil man schlicht nicht die elektronischen Möglichkeiten der "Klangkorrektur" hatte. Durch ihre schiere Größe konnten mehr Fehler beim Betreiben geamcht werden. Dass man sich früher nicht für Phasing interessierte, möchte ich auch bezweifeln. Huygens ist ja doch schon etwas länger bekannt... Wie gesagt, die elektronischen und elektrischen (Chassis) Möglichkeiten waren nicht vorhanden, daher musste man einige Kompromisse einfach in Kauf nehmen. Hinzu kommt noch, dass die Branche damals noch sehr jung und unterfinanziert war. (Man sieht es deutlich auf den Fotos bei den teilweise doch sehr zusammengewürfelten Einzelteilen). Das alles muss man berücksichtigen, wenn man verlgiecht. Ich würde auch die Qualität der damaligen Chaissis als höher bewerten, da damals aufgrund mangelnder Endstufenleistung auf Wirkungsgrad gezüchtet werden musste. Den erreicht man in erster Linie mit leichten Pappen (da hat man aber irgendwann im Bassbereich verloren9 und mit engen Luftspalten. Die sind aber zum einen aufwändiger zu produzieren, zum anderen ist die Anfälligkeit für den Hitztod größer. Das alles kann man heute umgehen aufgruind der gebotenen Leistung. Heraus kommen dabei dann aber auch solche Heizkröper wie die Kilomax Serie von Emience.
Warum werden heute so viele BR gebaut? Weil man es sich leisten kann. Amppower ist da - also baut man ein einfacheres Gehösue (billiger), das kleiner ist (billger) und versieht das ganze mit einer hübschen Optik und viel Marketingstrategie. Dass von diesen Kisten mehr gekauft werden müssen ist für den Hersteller ein angenehmer Nebeneffekt. Alles zusammen gefasst eben: Gewinnmaximierung.PS: Diese Überlegungnen gelten v. a. für den Bassbereich. Im MT und HT hat sich dagegen mehr getan, hier wurde die Physik deutlch weiter ausgereizt. Das liegt aber wohl auch am Zeitgeist: Überspitzt gesagt war früher laut und gut Bass = gut. Die weiteren klanlichen Ansprüche entwickeltnen sich mit der Zeit. Hierbei ist dann auch zu berücksichtigen, dass PA sich aus Theater- und Kinobeschallungen entwickelt hat. Da waren die Anforderungen an hohe Pegel im MT und HT Bereich nicht so gefordert...
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Die Faustformel bei solchen Systemn solltest Du seitlich vom Kopf haben. Wirkungsgradrechnerei bringt, vor allem in einem Zelt, nicht wirklich viel.
Ich würde die dinger aufstellen (wie oben geschrieben am besten mit zweiter Stufe im Bass) und dann gegeneinander auspegeln. Hierei würde ich so vorgehen, dass ich das schwächste, sprich leiseste Glied als Benchmark nehme. sagen wir mal, das seien die Subs. Also Kanal auf bei den Subs und dann die Tops hoch ziehen, bis der Gesamtsound passt.
Die 600Ti sind übrigens keine schlechten Treiber - im idirketen Verlgeich gefielen die mir z.B. duetlich besser als EV DH1a - sowohl vom Klang als shcliesslich auch von der Betriebssicherheit her... -
Elegant wäre eiine eloxierte Oberfläche. Das behält dann einen metallischen Glanz und sieht nicht wie lackiertes Heizungsrohr aus...
Keine Ahnung, ob es soetwas von der Stange gibt, Buden, die sich auf Oberflöchenmodifikation spezialisiert haben, können da aber bestimmt weiterhelfen...