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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Verschaltung von amps in Aktiv-Anlagen

    • fschleif
    • 10. Dezember 2007 um 12:45

    Ich sehe das Problem auch nicht wirklich: Man ändert bei unterschiedlichen Amps ja nichts an X-over, Delay, EQ.
    Somit bleibt nur noch ein Parameter übrig: nämlich der Gain. Das geht doch zügig und schnell.
    Im übrigen ist das die Einpegelarbeit, die speziell bei Vollaktivanalgen standardmässig anfällt - auch bei immer lgeichem Apming - um so Raumakustik und Aufstellung/Stackinhöhe etc. auszugleichen (ist bei mir zumindest so...)

  • Patchwork PA - was würdet ihr tun?

    • fschleif
    • 10. Dezember 2007 um 08:46

    Hm, also ich wäre auch etwas skeptisch bei reinem Einsatz der Ev-Anlage. Zunächst mal die angesprochene Trennfrequenz: Auch wenn es den Klang nicht zerreisst, klingt ein Sub bei 250 Hz nicht mehr fein (dass man das früher häufiger so genmacht hat, hatte andere Gründe). Das Top wird aber viel weiter runter nicht mehr viel ausrichten können bzw. keinen Pegel mehr machen.
    Du hast recht viel Material rumstehen. Ich würde an Deiner Stelle selektiv verkaufen und die Anlage ähnllich meinem oberen Vorschlag ausbauen.
    Trennung der Subs so zwischen 100 und 120 Hz, dann kannst Du die gut schieben ohne dass der Klang unbrauchbar wird.

    Btw: Ich habe gar nichts gegen alte Systeme, finde die sogar neuen Konstruktuen bzgl. der reinen Kisten häufig überlegen. Wenn man jetzt alte Systeme hernimmt, und die mit neuer Elektronik füttert und z.B. Übernahmefrequenzen an den heutigen Stand der Technik anpasst, erhält man i.d.R. wuinderbare Systeme, die nicht so kompromissbehaftet sind wie teilweise die moderern Lösungen. Nur die Optik muss man halt mögen... :)

  • Patchwork PA - was würdet ihr tun?

    • fschleif
    • 7. Dezember 2007 um 15:08

    Was ist denn an Controllern vorhanden?
    Ich würde die Bandpässe verscherbeln, wenn die für Disse nicht gebraucht werden.
    Die EVs als Subs für Life, evtl. die 15er BR mit entsprechender Laufzeitanpassung noch dazu (selbst wenn die an der Seite stehen - bei genügend tieger Trennung sollte das gehen).
    Als Top würde ich für life dann Doppel 12 von Audio Zenit empfehlen. Sind bezahlbar und gehen gut. Die könnten bei Disse dann auch die SRM ersetzen, wenn man sich dazu durchringen kann. Dann die SRM für Monitor nutzen und die kläglichen Eons so weit es geht abstossen.

  • Kaufempfehlung für Klein-PA (aktiv)

    • fschleif
    • 7. Dezember 2007 um 14:58

    Mal eine Übelegung zum Thema Gewicht in Sachen Subs (vorweg: ich kenne beide hier diskutierten Exemplare nur vom Katalog...)

    Eine größere Masse sorgt für eine bessere Dämpfung. Wird an der Masse gespart (das wird in der Preisregion wohl am ehesten bei den Gehäusen passieren), muss ich mit Partialschwingungen etc. rechnen. Ergbnis wäre ein weniger durckvoller und auch schwammigerer Bass...

    Inwieweit das auf die beiden diskutierten Subs zutrifft, kann ich wie schon geschrieben, nicht sagen. Man sollte diesen Aspekt aber durchaus in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen.

    Gruss

    Frank

  • Unfall mit Lampe

    • fschleif
    • 6. Dezember 2007 um 08:43

    Bestimmt - wenn sie z.b. säurelabil ist. Das ist aber in den Lampen nicht der Fall. Hierliegt der Hg-Dampf elementar vor.

  • Sehe nur ich keinen Sinn?Installation Evoice Evids 6.2

    • fschleif
    • 5. Dezember 2007 um 16:36

    Ist die Winklelung Richtung Boden denn bei allen Büchsen gleich? Oder sind die an den "Querwänden" stärker nach unten eingedreht, so dass Intereferenzen mit den gegenüberliegenden Kisten nicht stattfinden? Oder vielleicht ein Kanal phasenverkehrt? (Ist unüblich, macht auch nur halb Sinn. Im Car-Hifi Bereich ( :roll: ) hab ich damit aber bei Kickbässen in den Türen recht brauchbare Ergebnisse erzielt. Da hat man ja naturgemäß das gleiche Ausläschungsszenorio.

    Was mich aber noch viel mehr interessiert: Wie klingt es denn in dem Laden?

  • Sehe nur ich keinen Sinn?Installation Evoice Evids 6.2

    • fschleif
    • 5. Dezember 2007 um 15:21

    Hm - hört sich tatsächlich merkwürdig an.

    Ich mutmasse jetzt mal: dass der Ausführende keine Ahnung hatte, würde ich fast ausschliessen, denn wer keinerlei Peil hat, der kopiert auf Gesehenes , wird aber bestimmt nicht mit einer solcehn unkonventionellen Anordnung um die Ecke kommen.
    Also hat er sich was bei gedacht. Nur was? Ich mutmasse weiter:
    Er wollte nicht die Glasflächen anbrüllen, deshalb befindet sich alles auf der einen Seite des Raumes. Die verdreht aufgehängten Büchsen sollen das Nahfeld direkt an der Wand ausleuchten. Weiterhin koppeln sie an die schräge Decke und werden von dort diffus reflektiert in den Raum zurück geworfen (Kneipenbeschallung, deswegen nehme ich mal Hintergrund an).
    Die "richtig rum" hängenden machen direkt Schall auf den vorderen Bereich.

    Das kann zumindest auf dem Papier so funktionieren. Man müsste jetzt auch noch wissen, wie die Ansteuerung aussieht. Wenn er da mit cleveren Laufzeitkorrekturen die Büchsen untereinander und an die Raumakustik angepasst hat, kann das ganze durchaus Sinn machen und herkömmlichen Anordnungen überlgen sein.
    Kennst du den Kollegen? Kannst Du nicht einfach mal nachfragen? Und vileliecht mal ein Foto von der Location einstellen?

  • EV Eliminator i

    • fschleif
    • 5. Dezember 2007 um 15:11

    Ähh -was hat MTL2 mit Delta Max zu tun? Oder steh ich da greade auf dem Schauch?

  • Unfall mit Lampe

    • fschleif
    • 5. Dezember 2007 um 14:58

    Nur der Vollständigkeit halber: Hg wirkt nur beim Einatmen toxisch, herunterschlucken ist nahezu unproblematisch. :)
    Da aber in dem von Dir geschilderten Fall nur ein Bruckteil der Menge an Hg eingeatmet wird (wenn überhaupt irgendwas), dürfte die Morgenzigarette das größere Übel sein.

  • Meine spektakulärsten Unfälle

    • fschleif
    • 3. Dezember 2007 um 22:36

    Daher dann auch Dein Nick? 8)

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • fschleif
    • 3. Dezember 2007 um 22:25

    Sein sollte sowas zwar eigentlich nicht - aber bei solchen Dingen liegt dann dieGrößenordnung Unterschied im Preis zu den altbekannten Recken.
    Was aber nicht heisst, dass man dem Problem nicht beikommen kann, wie Du ja auch selbst geschrieben hast...

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • fschleif
    • 30. November 2007 um 08:39

    Da wirst Du im Dauertest wohl wenig bahnbrechendes messen können: entweder sie löuft, oder sie tut es nicht. "Tut es nicht" kann bei Dauerbelastung auftreten, wenn thermisch etwas über den Jordan geht. Es dürfte in der Stufe aber nicht so warm werden, dass sich die Kennlinien von Analogbauteilen verschieben. So gesehen stellt die Messung einen rel. großen Aufwand mit wenig Wissenszugewinn dar.

  • EXTENDED RESPONSE SUBS???

    • fschleif
    • 29. November 2007 um 14:10

    Hab die Info nur von der Audio-Pro Seite.
    Hört sich eben gut an - "Hybrid" ist ja zur zeit in aller Munde :-))

  • Frequenzweiche oder Controler

    • fschleif
    • 29. November 2007 um 13:47

    Glückwunsch zu Deinem Controller - ist wirklich fürs Geld ein feines Gerät! Damit kann es Berhinger vielleicht wieder schaffen, aus der schmuddel-billig Ecke zu verschwinden - gaaanz frührt konnten die das ja auchmal...

    Ich denke übrigens, dass Du die zwei freien Ausgänge und den zusätzlichen Eingang direkt bei Deinem Setup anwenden kannst: Für Deine Monitore. Die freuien sich bestimmt z.B. über einen Lowcut, eine Laufzeitanpassung zur PA, ein wenig EQing oder einem Limiter (ich geh jetzt mal von DJ-Anwendungen aus, richig?)

    Gruss

    Frank

  • EXTENDED RESPONSE SUBS???

    • fschleif
    • 29. November 2007 um 13:38

    Das kann man so pasuchal nicht beanworten.
    Die von Dir gezeigten Subs lehnen sich vom Design an die MTL2 von EV an. Wie man das Konstrukt jetzt genau bezeichnen möchte, kann ich nicht sagen. Ich tendiere dazu, ihm schlichte BR Eigenschaften nachzusagen (ähnlich B1801 von Seeburg) damit wäre der Konstruktsionsunterschied zu Deinem 2. Beispiel gering, die Abstimmung macht dann den Unterschied.
    Dass die Pötte schräg eingebaut sind, kann viele Gründe haben. Der einfachste wäre optimale Raumausnutzung bei gefordertem Volumen.

    Gruss

    Frank

    Edith: Hab gerade gesehen, dass JBL da von einem Horn Bandpass Hybrid spricht. Würde mich jetzt wundern, denn die Pappe strahlt ja nun def. direkt in die Landschaft. Marketing??

  • EV DML-1122 Speaker Reparatur

    • fschleif
    • 29. November 2007 um 13:33

    @ Jim: Was hast du denn bisher von EV in Händen gehabt?
    Gerade dei Deltamaxen sind sehr feine Boxen. Laut, klingen gut und sind auch sehr haltbar (bisher ein Chassis-Defekt, was aber an einem unsanften Absetzen lag. Konnte der Teiber rein gar nichts zu). Was speziell der DH1a nicht mag, sind falsche X-overs. Bei Betrieb mit dem original Controller ist in dieser Hinsicht aber nichts zu befürchten.

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • fschleif
    • 29. November 2007 um 13:22

    Nun ja - man hat auch schon LAB, Crown, Camco, QSC und wie sie alle heißen sterben sehen... Ist halt alles eine Frage der Wahrscheinlichleit, doch passieren kann es bei jeden Hersteller. Ich wage jetzt sogar mal ganz frech (und subjektiv) zu behaupten, dass die Unterschiede ibzgl. der Ausfallsicherheit bei den heutigen PWM-Amps zwischen billig und amtlich noch ein ganzes Stück kleiner geworden sind. Warum: Einen Fehler auf einer SMD Platine findet auch eine egagierte QS kaum (Annahme: das Gerät tut, wenn die es in Händen halten. Davon gehen wir jetzt aber stillschwiegend mal aus...)

    Gruss

    Frank (der (noch) nichts digitales in seinen Amp-Cases hat (ok, controller mal abgesehen)

  • 10" für alte Turbosound Hörnchen

    • fschleif
    • 28. November 2007 um 14:31

    Ohne die Hörnlis zu kennen: Warum muss der bis 4K spielen? Wenn die Frequenz durch den HT vorgegeben ist, würde ich, wenn schon OPtimierung und Gelausgeben angedacht ist, dort auch was machen.
    X-over zwischen 2.5 und 3 kHz hören sich in meinen Ohren praxistauglicher an...

  • ...mal die Luft rauslassen

    • fschleif
    • 28. November 2007 um 09:49

    @ Slayer: Die Problematik, die Du ansprichst, ist zwar richtig - berugt aber einzig und alleine auf nicht-einheitlichen Messverfahren. Einigt man sich auf ein Verfahren, das dann auch tatsächlich alle relevanten Parameter erfasst (eben die Summe aus den oben aufgeführten), hat man einen Schrieb, der sehr genauen Ausfschluss über das Arbeitsverhalten einer Kiste zulässt.

    Du kritisierst die Theoretiker. Was glaubst Du, wie eine Kiste entwickelt wird. Zunächst mal am Schreibtisch. Der der entsprechende Entwickler seine Hausaufgaben richtig gemacht hat (und ihm die Fianzabteilung später nicht in die Parade donnert), ist das fertige Produkt nur noch in Nuancen nachzubearbeiten
    Genauso verhält es sich mit den Messschrieben: Anhand derer lässt sich (wenn sie oben gennante Kriterien erfüllen) sehr genau vorab erkennen, wie eine Box spielen wird. Im Ergbenis hast Du nachher vielleicht 2-3 Kandiadten, die Dir zusagen. Dass die dann Probe gehört werden, drüfte klar sein. ISt aber doch viel entspannender, die gestressten Ohren auf 2 Kisten einzustellen als auf deren >10.

    Was ich sagen will: Ich habe ein Problem damit, wenn theoretische Betrachtungen von sog. Praktikern klein geredet werden (aus welchen Gründen auch immer - da lasse ich der Fantasie freien Lauf...). Ohne Theorie geht es nicht. Oder wie gehst Du beim Aufbau vor? ERst mal alles aus dem Truck werfen, den Haufen irgendwie mit Kabeln versehen und dann solange hin- und herschieben und rumstekcen, bis es vielleicht mal klingt? Wohl kaum. Also setzt Du heir auch auf theoretische Überlegungen. Und das darf man dann durchaus konsequent bis in alle Entschiedungsebenen durchführen...

    Wenn die Theorie nicht zur Praxis passt - muss die Theorie überarbeitet werden. Es ist jedoch IMMER möglich, ein Phänomen theoretisch zu beschreiben - ausschlaggebend ist der AUfwand, den man dafür treiben kann oder möchte.

  • Wharfedale goes to Pro Sector

    • fschleif
    • 26. November 2007 um 10:43

    Eis in china?? 8)

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