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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Hochtöner kaputt, Kunde war es nicht, was dann?

    • fschleif
    • 27. August 2007 um 15:26

    Um nochmal - ganz neben bei - zur ausgangsfrage zurück zu kommen:
    Ich verstehe das richtig, dass Du das komplette Stack passiv an einer Stufe fährst?
    Ich denke jetzt an folgendes: Auch wenn die QSC einen Gleichspannungschutz bessitzt, kann dieser auch defekt sein. Dann gibt Dir die Stufe in unregelmässigen Abständen DC auf die Spulen, vielleicht auch nur einen konstanten DC-Offset. Das bekommt dann so ziemlich alles klein auf die Dauer.
    Das würde eine Begründung sein für Dein abruptes Treibersterben in der letzten Zeit (früher hat bei Dir ja alles gut gehalten, und seit ein paar Wochen gibt es mehrere Threads zu druchgrbannten Spulen von Dir).
    Wie könnte man so was feststellen? Den DC Offset ganz klassisch an einem Oszi. Sporadisch auftrende Fehler sind schwieriger zu finden.

    Ein solcher Fehler an einer Stufe ist zwar selten, kommt aber durchaus vor. Ich habe es erst kürlich im Car-HiFi Bereich erlebt: eine DC-geschützte Stufe gibt in unregelmässigen Abständen und noch dazu gerade bei sehr moderaten Lautstärken die volle Railspannung für etwa eine halbe Sekunde auf die Treiber - aua! Das kommt also vor und kann auch bei einem Pa-Amp auftreten.

    Gruss

    Frank

    PS: Lässt sich nachvollziehen, ob die Treiber immer an dem gleichen Kanal gestorben sind? Also: Kanal 1 ist nichts passiert, an Kanal 2 traten Schäden auf?

  • Subs ohne Tops betreiben?

    • fschleif
    • 27. August 2007 um 15:01

    Dem Bass schader es nichts, wenn er Höhen abbekommt. Insbesondere nicht, wenn schon vor der Stufe gefiltert wird. Wird nicht gefiltert, schadet es auch nichts, es hört sich nur ziemlich sehr bescheiden an :)

    Klar kann man die Passivweiche modifizieren. sie besteht aus einem Hoch- und einem Tiefpass. Einfach die Hochpasselemente abklemmen und fertig.

  • Wie lange sind Traversen witterungsbeständig?

    • fschleif
    • 26. August 2007 um 23:07

    Also, ich denke, wenn Holz 10 Jahre gehalten hat und das soweit in Ordnung war (bzgl. der Optik) , bekommst Du mit der Traverse keine Probleme. Selbst wenn an den Anschlussstellen Korrosion auftreten sollte, ist auch nach 10 Jahren sie Stabilität ggü. Holz doch immer noch größer.

  • Wie lange sind Traversen witterungsbeständig?

    • fschleif
    • 26. August 2007 um 16:10

    :D:D:D

  • Wie lange sind Traversen witterungsbeständig?

    • fschleif
    • 26. August 2007 um 11:46

    wann gibt's endilch Traversen mit W-Lan :)

  • Wie lange sind Traversen witterungsbeständig?

    • fschleif
    • 25. August 2007 um 08:25

    Speziell in diesem Fall auf die Praxis zu setzen, könnte aber ein etwas langwierigeres Unterfangen sein - 10 Jahre auf Antwort warten ist doch ein wenig lästig :D

  • Wie lange sind Traversen witterungsbeständig?

    • fschleif
    • 24. August 2007 um 15:25

    Ich würde Swemers da auch zustimmen.
    Das Lokalelement bildet sich nicht aus, da sich die erwähnte Schutzschicht bildet. Im Gegensatz zu z.B. ein kleineres spezifisches Volumen als das Ausgangsmaterial (in dem Fall eben Alu), deswegen kommt es nicht zum Abplatzen oder den berühmten Rostblumen.

    Eine zusätzliche Lackschicht kann aber trotzdem hilfreich sein. Sie ist nicht unbedingt nötig, macht die Geschichte aber ansehnlicher. Man kennt das ja von den Alufelgen beim Auto...

  • gute 12" tops, aber welche

    • fschleif
    • 23. August 2007 um 12:42

    Die Berhigner Tops kenne ich nicht (im Sinne von, hab ich noch nicht gehört), deswegen kann ich da nichts zu sagen.
    Die komplette Bestückung, das Weichendesign sowie Gehäusebaupläne für die PS 12 bekommst Du im Party-Pa. Dort gibt es auch einen "Bauerfahrungsthread" zu den Dingern, ich meine sogar, dass einige User dort anbieten, die Gehäuse zu fertigen.
    Zu den Strassackerbausätzen kann ich auch wenig sagen. Die PS 12 ist glaube ich so eine Art Weiterentwicklung...

  • Party-PA-Frage, die keine ist...

    • fschleif
    • 23. August 2007 um 10:58

    Wenn es nicht ganz zwingend aktiv sein muss (hab ich aus dem Anfangs-Post mal geschlossen) wäre vielleicht auch die PL F 12 CX (850 € netto) eine Alternative. Ist relativ klein, kann aber wenn sie muss auch Pegel (so wäre man flexibler)

  • gute 12" tops, aber welche

    • fschleif
    • 23. August 2007 um 10:53

    Kannst Du selber bauen? Dann gibt's im Party-PA das PS 12 Top. Dürfte gut zu Deinen Anforderungen und Budget passen.
    Ansonsten tun sich die 12er Tops in der Preisklasse nicht viel. Sirus, oder auch die MP Hausmarke Hitec fallen mir da ein.
    Eine Überlegung wäre vielleicht auch so ein Nexo Con von z.B. Tasso (die bauen das auch in 12").
    Alle anderen namenhaften Hersteller werden wohl den Preisrahmen sprengen (was gerne empfohlen wird für solche Sache ist z. B. Kling und Freitag, Seeburg (entweder A oder etwas teurer TSM), kleine Meyers uvm. Aber eben leider so ab mindestens Faktor 3 über Deinem Budget)

    Gruss

    Frank

  • Ich habe eine EV PA und will die ausbauen...

    • fschleif
    • 21. August 2007 um 13:21

    Also, ob Du die SIEHST, wage ich zu bezweiflen. HÖREN wirst Du sie ohne Zweifel :-))

    Sorry - couldn't resist...

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 16. August 2007 um 10:44

    Naja, ok, er hat sich da - sagen wir mal vorsichtig - bei eingen Dingen stark an etablierte Sachen angelehnt :wink:
    Aber die Dinger sind zumindest nicht so stumpf kopiert, wie einges, was aus Asien rüberschwappt, sondern im nachhinein auf die verwendeten Chassis abgestimmt und auch teilweise von der Charakteristik leicht verändert. Ein wenig Entwicklungsschmalz steckt da also schon drin.
    Dass er jetzt allerdings auch ein LA anbietet nimmt mich etwas wunder. Ich hab es noch nicht gehört, aber es beschleicht einen ja leider gerade bei den günstigeren LAs (wobei die Kisten im Verlgeich gar nicht sooo günstig sind) der Verdacht, dass man einfach Kisten quer untereinander hängt, um auch sowas im Sortiment zu haben. In weiweit das bie Ulis LA zutrifft, kann ich nicht sagen. Aber in diesem Sektor denke ich immer "Schuster, bleib bei Deinen Leisten." Wenn LA, dann gut durchentwickelt und mit entsprechender Software etc. Damit sind kleine Anbieter doch häufig überfordert und es kommen dann fragwürdige Produkte heraus. Ob das beim PL-LA auch so ist, kann ich nicht sagen. Wäre interessant, das mal in Erfahrung zu bringen.
    Hat jemand die Line mal getestet?

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 16. August 2007 um 09:01

    Na, das hört sich von der Bstückung ja gar nicht mal schlecht an.
    Ich finde wirklich, man sollte PL-Audio eine Chance geben - der Uli hat sich da im mittleren Preissegment ein paar schöne Sachen ausgedacht. Und wenn Uli eins hat, dann ist es Erfahrung mit Lautsprechern...

  • K&F 106 Alternative

    • fschleif
    • 16. August 2007 um 08:59

    @ bias:
    Ja, ich kenn die PL-Audio Teile und finde sie ziemlich gelungen. Selbst setzen wir F15CX (das ist der d&b max Klon) im MOnitoring ein und sind sehr zufrieden (Die Kunden bisher auch). Die Verarbeitung ist sehr gut, die Chassis sind aus vernüftigem Hause (RCF und B&C) und die Dinger werden in Deutschland entworfen und gebaut.
    Die F8 hab ich mir angehört (ich glaube noch in der Vorserie, inwieweit sich da noch was geändert hat kann ich nicht sagen) und empfand sie für ihre Gröfße wirklich sehr gelungen. Braucht meiner Meinung nach einen Vergleich mit TS Mini nicht zu scheuen, geht aber dabei etwas kerniger zur Sache (ich konnte aber leider nicht im A/B-Verlgeich hören, deswegen diese Aussage bitte mit etwas Vorsicht...)

  • K&F 106 Alternative

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 18:56

    Ich würde Dir bei Seeburg auch eher zu Ts mini oder nano raten: die A1 kann sich wegen nicht vorhandener Hornladung im HT nicht wirklich weit durchsetzen, wie es mit dem Abstrahlverhalten bestellt ist, kann ich leider nicht sagen, befürchte aber nicht so pralle.

    Eine günstige und qualitativ gute (und auch gerne recht laute) Alternative wäre vielleicht auch die F8 von PL-Audio.

    GRuss

    Frank

  • JBL 4750A Tops, frage zur Frequenzweiche

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 18:38

    Volker, genau das meinte ich ja mit fix (z. B. die erwähten 90°). Hab ich mich etwas unklar ausgedrückt (fix sollte eben nicht 0° heißen) :oops:

  • JBL 4750A Tops, frage zur Frequenzweiche

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 11:52

    Huppsa, hast Du recht. Klar verursachen sie. Hab ich noch gar nicht so drüber nachgedacht... Aber es müssen ja nciht unbedingt noch welche dazu kommen...
    Also, sicherer ist man mit Kondi auf jeden Fall unterwegs... Ich lass ihn draußen, aber das ist in jedem Fall Geschmackssache und jedem damit selber überlassen.

    Da der Threadstarter ja anfänglich nur wissen wollte, was es mit dem Condenser auf sich hat, ist das ja einstimmig geklärt...

    Gruss

    Frank

  • Problem mit T4 Bar

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 11:04

    Ich kann mich Werner und uwerd nur anschliessen: Wir setzen die botex-Dinger seit ca. 6 Jahren für kleine Sachen und den Verleih ein - bisher noch keine Ausfälle (bis auf einen wegen falschem Strom, aber da kann die arme Bar ja nichts zu.)

  • I don´t need THAT!!!

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 10:16

    Ich glaube der Kollege Philipp/Starstage meinte das eher im übertragenen Sinn:man wird von Leuten mit Standesdünkeln eben schonmal behandelt, aus stünden mehrere soziale Stufen zwischen einem. Das wollte Philip auf monitärere und soziointellektueller Ebene ausdrücken - nehme ich an...

    Mir ist das aber auch schoh häufig genau so passiert. Trifft man dann die "hohen" Vereinsvorstände in anderer Funktion, wird man plötzlich ganz anders behandelt...

    Ein besonders schönes Erlebnis hatte ich mal mit einem Hallenkaiser, mit dem ich im Vorfeld telefoniert hatte. Beim Abbau der VA tauchte er dann plötzlich auf und musste seinem Unmut über alles mögliche, insbesondere unsere Arbeit, Ausdruck machen. (Cases im Weg, die ihm nicht passten, Stromversorgung, die er für übertrieben hielt, PA zu gross... so in dieser Preisklasse) Dabei wurde er dann auch gerne mal leicht persönlich und garnierte seine Beschipfungen regelmäßig mit dem Spruch "Was Ihr hier abzieht ist unmöglich. Das werde ich dem Schleifenbaum mitteilen, dann tanzt der Hammer!" Ich hab's mir eine Zeitlang angehört und mich ihm dann vorgestellt "Mein Name ist Frank Scheifenbaum - wo ist denn genau das Problem?"
    Das Gesicht von dem Menschen - unbezahlbar :)

  • JBL 4750A Tops, frage zur Frequenzweiche

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 09:25

    @ wolfgang: Hast recht, sind 90°, hab mich vertan.
    Dass die Phasenverschiebung frequenzabhängig ist, ist mir klar, aber in dem interessanten Bereich des Übergangs kann man sie als fix setzen.

    DC von der Endstufe sollte im normalen Betrieb nicht vorkommen und ein Offset schon stufenintern rausgefiltert werden.
    Wie ich schon geschrieben hab, ist so ein Kondi eine Lebensversicherung - wie die Sache mit dem Kondom und den Dirigenten: mit ist schöner, ohne ist sicherer.

    Ein zusätzliches Bauteil heisst immer auch mindestens Pegel-, häufig auch Klangverlust. Nun kann man diese beiden Puntke in einer PA-Box sicherlich vernachlässigen, nicht aber die zusätzliche Fehlerquelle, die man erhält: Es gibt ein zusätzliches Bauteil, das sich beim Transport lösen kann und einen Freiflug im Gehäuse tätigt, ausserdem sind da zwei zusätzliche Lötstellen, die brechen o. ä. können.

    Wie schon geschrieben - ich fahre Aktiv immer ohne Netz und doppelten Boden und habe mir in 14 Jahren damit erst zwei Schwingspulen gekillt (das war aber Bedienungsfehler: der 10er Multiplikator an der Analogweiche war nicht aktiviert... und 90 Hz Trennfrequenz ist für den HT dann doch etwass arg :) sowas ist heute mit den Digicontrollern aber ausgeschossen )
    Ob man das Risiko eingeht, muss jeder selbst wissen.
    Mich würde aber tatsächlich mal interessieren, ob man einen Unterschied hört, wenn ein Kondi eingebaut ist im Verlgeich zu keinem. Hat das schon mal jemand gemacht?

    Gruss

    Frank

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