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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 15. August 2007 um 09:14

    Ja, die Präsentbox war echt nett: T-Shirt, hochwertiger Kuli mit dezentem Logo, Schlüsselband, Pultstift. Und noch ein persönliches Anschreiben - und das ganze für nur eine Mail mit dem Hinweis, dass die Trenfrequenz wohl eher bei 1.5 KHz als bei 1.5 Hz liegt...

    UKW, wie kommst Du zu dem Schluss, dass es sich um einen China-Coax handelt?

  • JBL 4750A Tops, frage zur Frequenzweiche

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 21:13

    Der Kondi vorm HT in einer AKtiv-Kiste ist normalerweise nur eine LEbensversicherung für letzteren.
    Du hast einen 6dB Hochpass mit ~180° Phasendrehung. Das korrigiert dann entweder ein verpolter Anschluss oder der Controller.
    IMHO kann man den Kondenser weg lassen, wenn man das Risiko eingehen will.
    Ich habe bei allen Aktiv-Tops keinen Schutz vorm HT, bin aber auch der einzige, der Parameter am Controller verändert / verändern darf :)

  • Strukturlack, Warnex vs. POLYUREA

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 21:10

    Frag mal bei PMP Pletz nach. Die verarbeiten das Zeugs.

    http://www.pmp.de/

    Gruss

    Frank

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 20:14

    @ UKW: Danke für dieses fachlich wirklich aussagekräftige Urteil. :roll:

    @ FOH-Techniker: Die 15 FX ist wirklich gut, die 12er Variante ist untenrum erwartungsgemäß recht dünn, dafür macht sie gut Pegel. Die F8cx hat mir persönich nicht gefallen - das mag aber daran liegen, dass ich 8-Zöller im PA Betrieb nicht so richtig ernst nehmen kann (vollkommen subjektiv. Es gibt bestimmt Einsätze, wo sowa Sinn macht)


    PS: Selbst Meyer hatten auf ihrer HP einen netten Druckfehler. Nach freundlichem Hinweis kam daüfr dann aber auch eine sehr nette Präsentbox :)

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 17:55

    @ Schalldruck: Meinen Nerven geht es schon wieder besser - und etwas Jogging tut denen auch manchmal ganz gut :)

    Zu Deinen Argumenten: Ich halte die für physikalisch nochvollziehbar, aber wenn hier schon mit anerkaqnntem Material verglichen wird, dann mal folgende Auflistung (im Vergleich zur Ohm, damit das nicht ausartet):

    - Mid Horn ist bei der Ohm kleiner, ausserdem weniger geladen. Als Hybrid würde ich die eher als BR mit waveguide bezeichnen, während der PL durchaus eine Hornladung zuzusprechen ist --> 1:0 für PL
    - Phaseplugs sehe ich bei der Ohm auch keine --> 0:0
    - Das HT in der Ohm ist auch eher zierlich --> ähnlich hohe Trennfrequenz wie bei PL --> 0:0
    - dass bei der PL das Horn nach innen versetzt ist, kann ich zumindest auf den Fotos auf der HP nicht erkennen --> 0:0
    - die PL besitzt einenBMS Coax HT --> 1:0 PL

    Das macht also im Ergebnis 2:0 Punkte für die PL im direkten und ja wirklich sehr aufschlussreichen Foto-Verlgeich!

    Darum ging es mir in meinem letzten Post: Hier glotzt wer auf ein mäßiges Bildchen, und weiß gleich genau wie so eine Kiste tönt! Dann darf aus der Ohm ja annähernd gar nichts raus kommen, oder wie muss ich das verstehen?

    Es nervt (oh, da sind sie wieder, die Nerven...). dass hier mal aufs Geratewohl Behauptungen in die Welt gesetzt werden. Typischerweise wird gerne mal abgewartet, wie denn so die allgemeine Meinungstendenz liegt, dann wird losgeschossen! Das finde ich schon ansatzweise widerlich!

    Wie gesagt, ich habe keine Ahnung, was die Kiste kann - ich lobe sie aber nicht in den Himmel, noch verteufel ich sie, nur weil ich mir ein (!) Foto angeschaut habe.
    (Wie beurteilen die Leute denn das kleine EAW LA? Da strahlen die MT-Pappen zur Seite weg! Denk-Zitat (fiktiv):"Hab ich noch nie gesehen, sieht komsich aus, kann also nicht gehen. Doch, halt, warte, steht ja EAW drauf - die haben sich dabei bestimmt ws gdacht. Ist also toll, die Kiste...")

    Seht es doch mal ganz anders: Der Uli hat vielleicht einen etwas angeschlagenen Ruf, doch jetzt bietet er Lautsprecher an, die in D entwicklet werden (ok, ein paar sind auch Kopien, nícht aber das hier diskutierte Top), die in D gebaut werden (ja, werden sie. Die kommen nicht mit dem Container, sondern werden in Hünsborn, Kreis 57, bei der Firma Pletz gebaut. Die baut(e) so nebenher z.B. auch für Seeburg). Weiterhin werden vernüftige Treiber aus europäischer Fertigung verbaut. Das ganze geht dann zu einem Preis auf die Straße, der durchaus fair ist

    Das finde ich lobenswert und man sollte den Produkten auf jeden Fall eine faire Chance geben - und sie nicht aufrgrund eines Fotos (ich wiederhole mich da gerne) nieder machen! Und das dann noch dazu basierend auf Halbwahrheiten (s. o.).

    Mann, Mann, Mann - da reg ich mich doch wieder auf! Wollte ich doch eigenltich gar nicht!

  • systemsound

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 15:15

    Die scheinbar etwas zu weit strahlenden oberen Tops hat der volker Holtmeyer in einem anderen Thread (ich glaube zu den VRXen) sehr schön erklärt: sinngemäß muss man für die Kopplung im LA den vertikalen Öffnungswinkel auch des obersten Tops mit einbeziehen. Damit man auch die hinteren Zuschauer noch auf Achse mit "Zylinderwelle" beschallt, wird das oberste Top etwas zu "hoch" ausgerichtet. Besonders bei Open Air funktioniert das gut, inder Halle sieht es anders aus, da man dort die Reflexionen der Hallendecke mit einbeziehen muss.


    Gruss

    Frank

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 14:17

    Hm - Aussagen wie "sieht aus wei xyz" bringen einen wenig weiter, sind IMHO unter Party-PA Niveau. Durch Forum geht (z. T. zu Recht) ein Aufschrei, wenn jemand ein anderes Chassis als das original verbaute einsetzen möchte, wenns an Weichenanpassungen geht, fliegen gerne mal Steine...
    Aber eine komplette, getestete Box, die aus einem Hause kommt, von dem einige einfach nicht wollen, dass von dort was Gutes kommt (Thomas, jetzt nicht direkt auf Dich bezogen), wird niedergemacht mit Beiträgen "sieht aus wie ... nur ohne ..." Das ist Schublade ganz unten! Um mein Zörnchen sachlich zu untermauern: Ihr kennt weder:
    - verbaute Treiber
    - Kammervolumen
    - Trennfrequenzen
    - Filtercharakteristika
    - ...

    summa sumarum: Ihr kennt nicht einen einzigen relevanten Parameter. Aber Ihr könnt die Box verreissen. Respekt! Bisher haben sich Leute meist nur aufgrund von Meßschrieben das Maul zerrissen, ohne die Kiste gehört zu haben. Jetzt urteilen wir mit Röntgenblick schon auftgrund eines Fotos!

    Sorry, dass ich mich hier gerade so aufrege! Aber so etwas hat weder was mit Professionalität zu tun noch ist es hilfreich, objektiv an ein neues Produkt heranzugehen.

    (Und: NEIN, ich habe mit Uli nichts zu tun. Ich kenne ihn, kenne seine anderen Produkte, die ich zum Teil sehr gelungen finde, zum Teil nicht. Zum Schweinchen kann ich mir keine Meinung bilden, da (noch) nicht gehört.)

    Kopfschüttelnde Grüße

    Frank

  • Was haltet ihr von diesem Rider????

    • fschleif
    • 14. August 2007 um 12:31

    R&R Band ohne Sänger ist aber schon etwas speziell :) Aber immherhin würde dann die Anforderung an die AT Mics rausfliegen :D

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 11. August 2007 um 18:51

    Ich hab nie behauptet, dass das Ohm nicht spielt. Kenne das Top auch und finde es vollkommen ok. Ich wollte damit vielmehr sagen, dass man nicht nur nach dem ersten Blick auf den Klang und Output schliessen soll - also erst das Schweinchen vom Uli mal anhören und dann entscheiden.

  • Echt schweinisch, diese Box!

    • fschleif
    • 10. August 2007 um 13:08

    Insbesondere würde ich mich aber schwertun, bei der Ohm von einem wirklichen Hornsystem zu sprechen. IMHO ist das lediglich ein Waveguide, aber kein Horn, da eine Kompressionskammer fehlt.

  • HK Audio Premium Pr:o wie richtig fliegen

    • fschleif
    • 9. August 2007 um 11:05

    Ich sehe auch kein Proem - außer der Ästhetik - die vorhandenen Flugpunkte genau so zu nutzen.
    Alternativ könnte man anstelle der forderern Ketten auch einen steifen Verbinder mit "Öse" verwenden, der oben am Alu angeschlagen ist. DAnn gehen vorne quasi 2 Pipes vom ALu an die Box. Die Kette hinten darf bleiben, die stört nicht weiter. Ich denke, die Trussbuden bauen Dir sowas für ein kleines Geld - inkl. Zulassung.

  • Preiswerte(ste) 4-Punkt-Traversen

    • fschleif
    • 1. August 2007 um 09:51

    Di Idee ist zwar bekloppt :D , aber trotzdem irgendwie schon cool!
    Was ich an Deinem Bild aber noch nicht ganz verstehe, ist die freischwebende Matratze. Wie willst Du die festbekommen? Querrohre unter die Truss und Lattenrost drauf? Muss man dann aber schon von unten abhängen, sonst sieht's nicht hübsch aus.
    By th way: warum muss es zwingend 4-Punkt sein? 3-Punkt reicht von der Stabilität allemal und sieht nicht so wuchtig aus. Und: bei Ebay ind der Ohne-Schnellverbinder-Variante (also zum Schrauben) für 'n Appel und nen Ei zu haben...

  • Ausbildund oder Studium

    • fschleif
    • 30. Juli 2007 um 11:36

    Kann meinen Vorrednern da nur zustimmen:

    Zunächst solltest Du dir durch ein Praktikum den Job klar machen - mit allen seienn Vor- und Nachteilen.

    Dann zählen in dieser Branche Praxis Erfahrung sehr viel.

    Trotzdem kann ein Studium nicht schaden. Es eröffnet Dir merh Möglichkeiten, macht aber auch nur dann Sinn, wenn Du während dessen parallel Erfahrung sammelst. Das ist dann allerdings durchaus stressig, das sollte man vorher berücksichtigen.

    GRuss

    Frank

  • garantiefall ja nein???????

    • fschleif
    • 23. Juli 2007 um 18:29

    Na dann - wie sieht denn das Chassis den 2. Subs von der gleichen Seite aus? Bei einer Überlastung der Speaker sollte es dann ja auch Schäden davon getragen haben.
    Mit einer solchen Argumentation solltest Du recht weit kommen...

    GRuss

    Frank

  • garantiefall ja nein???????

    • fschleif
    • 23. Juli 2007 um 10:27

    Ich wüde mich auch direkt an den Verkäufer wenden, denn der ist Dein Ansprechpartner. Einen defekten Neuwagen reklamierst Du auch beim Händler und nicht beim Hersteller.
    Die Frage nach der Beweistlast ist etwas heikler: liegt sie auf seiten des Verkäufers (also innerhalb des halben Jahres), bist Du auf jeden Fall aus dem Schneider.
    Liegt sie auf Deiner Seite, würde ich die Position vertreten, dass Du den Fehler auf der Seite des MAterials nachgewiesen hast (wenn du bei dem Händler der Argumantation aus diesem Thread folgst). Also:
    Zunächst weist Du als Anwender Deine Sachkenntnis aus. Das geschieht dadurch, dass Du zum einen den tehcnischen Aufbau (Limiter, Stromversorgung) erläuterst und zum weiteren Probleme des Eingangssignals ausschliesst. Das kannst du glaubsthaft machen, wenn Du darlegst, nach welchen Kriterien Du das Signal im Eingang auspegelst. Ist das fachlich fundiert, sollte Dir niemand mehr mit der Vorwurf der Fehlbedienung kommen können.
    Was alles wietere angeht, stimme ich mit Manuela überein. Bei einem Aktivsystem darf das Chassis als Bestandteil der Elektronik gesehen werden. Ein Defekt durch Überlast DARF also nicht ausftreten (wie gut ioder schlecht die Limiter arbeiten, steht nicht zur Debatte: der Herstaller verbaut ein Limiter geschütztes System, der Kunde muss sich also auf deren Funktionieren verlassen können. Arbeiten sie nicht zuverlässig, ist das das Problem des Händlers bzw. des Herstellers).
    Einen Schaden durch mechnische Einflüsse( der berühmte Sturz vom LKW) lässt sich leicht aussschliessen, da deutlich Spuren am Gehäuse zu sehen sein müssten.
    Sind die Kisten also vor dem Kauf überfahren worden, ist das nicht Dein Bier, da Du einen rechtsgültigen Kausfvertrag besitzt ,der die einwandfreie Funktion der Ware bestätigt. Deinem Händler obliegt es jetzt, den Schaden zu übernehmen, oder seinerseits bei HK einen Produktionsfehler nachzuweisen. das kann in Deienm Fall z. B. eine falsche Scheingspulen Justierung gewesen sein. problem ist, dass man das nach erfolgter Reparatur (sprich Reconing) nciht mehr nachwesien kann. Geht man allerdigns von einer Übersteuerung im Stereobetrieb bei Konserve aus, so darf in weiten Grenzen eine gleiche Belastung beider Kanäle angenommen werden. Untersuchtman nun die anderen Basschassis (hast Du 4 Subs oder 2?), so sollte man auch "Spuren" an den anderen Pötten finden (läuft ein Bass kurz vor Durchbrennen, sieht man z.B. an der Verklebung der Schwingspule Verfärbungen oder beginnende Blasenbildung etc.) Sind eie anderen Chassis jungfreulich und weist das Ghäuse keine äusserlichen Beschädigungen auf, wird ein gutahcter mit großer Sicherheit zum Ergebnis kommen, dass ein Produktionsfehler vorliegt.
    Wenn Du in dieser Art argumentierst, kann eigentlich wenig passieren.

    Enscheidend ist hierbei jedoch, dass Du als Anwender den Eindruck einer fundiereten Sachkenntnis hinterlässt. Das fängt inhlatlich an und erstreckt sich auch auf die Formulierung, Argumentationsaufbau etc. Wenn Du hier also eine schriftliche Stellungnahme abgeben möchtest, würde ich Dir raten, sie zunächst z. B. dem Forum zur Diskussion zu stellen. Ist sie dann von den erfahrenen Usern "plangeschliffen" würde ich mich an die entsprechenden Stellen (sprich: zunächst Deinen Händler) wenden.

    In der Hoffnung geholfen zu haben

    frank

  • QSC 1000 muss sich warmlaufen?

    • fschleif
    • 5. Juli 2007 um 15:08

    Aaalso, ich wolltre Dir nicht auf die Füße treten. Aber trotzdem: was Du beschreibst, ist eine ÄNDERUNG einer Kristallstruktur. Das ist etwas anderes. Ein AUFLÖSEN würde einen Übergang von einem kristallinen zu einem amorphen Festkörper bedeuten.
    Bei Kristallen spricht man von einem Kristallgitter, bei dem die einzelnen Atome auf festen Gitterplätzen lokalisiert sind (quasi wie in einer 3D Matrix). Der kleinste periodische Baustein eines solchen Gitters wird als Elementarzelle bezeichnet. Es gibt unterschiedliche Bauformen der Kristallgitter (Bsp: Rutilstrukur (nach Ti(IV)oxid), Diamand (z. B. Si), Zinkblende (ZnS Sphalerit oder auch GaAs, Halbkleiterbauelement in Solarzellen, da der Bandabstand im Energiebereich sichtbaren (Sonnen-)Lichts liegt). Die unterschiedlichen Kristallgitter lassen sich durch Symmetrieoperationen aus Gruppentafeln errechnen und man erhält 230 mögliche Raumgruppen (translatorische Syymetrieoperationen eingeschlossen). Ein Material kann je nach Umgebungsbedingung seine Kristallstruktur ändern, das wird in der Kristallograhpie als Phasenübergang bezeichnet.
    Wie ein Kristall entsteht und welche Struktur er unter den gegebenen Bedingunen annimmt, hängt zunächst von den thermodynamischen Größen Enthalpie und Entropie ab. Während erstere abnimmt, nimmt zweitere zu. Ist die Enthalpieabnahme größer als der Entropiegewinn, so handelt es sich um einen exergonischen, also freiwillig ablaufenden Prozess und ein Kristall kann sich ausbilden.
    Die von Dir angesprochenen Defekte weist JEDER reale Kristall auf. Man unterscheidet hierbei auch wiederum mehrere Defektarten (Punkt, Flächen,. Schraubdefekt). Eine Dotierung ist quasi ein künstlich hervorgrufener Kristalldefekt: Durch Dotierung mit Fremdatomen, die einen anderen Ionenradius besitzen, wird eine Gitterfehlstelle und somit eine Gitterverzerrung herbeigeführt. Diese Dotierung kann nun unterschiedlichste Auswirkugnen haben (z. B. Piezoelektrizität, magnetische Eigenschaften, optische Eigenschaften (Erzeugung von Elektron-Lochpaaren)). Eine Dotierung sagt zunächst nichts über die Stabilität eines Kristalls aus.
    Wenn ein Kristall "kauputt" geht, so werden Bindungen entlang der Gitterachsen gebrochen (zugegeben, eine ausgedehnte Defektstruktur wirkt hier wie eine Sollbruchstelle), die eigentliche STRUKTUR der Bruchstücke bleibt jedoch erhalten.
    Anders sieht es aus bei amporphen Festkörpern, dazu zählen im allgemeinen die Gläser. Hier wird eine Schmelze schnell abgekühlr, so dass sich die Fernstruktur nicht ausbilden kann. Man hat eine feste Substanz, die aber die Eigenschaften einer Flüssigkeit aufweist. Die Tendenz zur Glasbildung ist wiederum auch materialspezifisch und hängt von den interatomaren Wechselwirkungen ab.

    Falls es jemanden interessiert: Näheres dazu findet man z. B. bei Werner Massa: Kristallstrukturbestimmung oder in gängigen Lehrbüchern zur Röntgenstrukturbestimmung sowie zur Kristallographie.

    Du schreibst, dass ein Si-Kristall seine Kristallstruktur ändert? Welche Struktur hat er denn dann nachher? Oder meinst Du dotierte Halbleiter, in denen die Fremdatome durch Gitterplartztausch durch den Kristall wandern können?

    Zum Wort Phasenübergang: dieses Wort wird in unterschiedlichen Disziplinen unterschiedlich gebraucht. In der TD wie von Dir beschrieben, in der Kristallographie wie oben geschrieben, in der Optik als Brechungsindexsprung, in der präp. org. Chemie als Übergang einer gelösten Substanz zwischen zwei nicht miteinander mischbaren Flüssigkeiten (Nernstscher Verteilungssatz), in der Atomphysik bei der Bildung von Bose-Einstein-Kondensaten. Die Liste ist bestimmt noch lange fortzusetzen. Daher sollte man vorsichtig sein, festzulegen, wie und wo ein Begriff "im eigentlichen" verwendet wird...

    Grüßle

    Frank


    EDITH hat mir gesagt, dass sich mein Beitrag auf das Posting von Yamaha bezieht (falls sich wer über das "etwas" OT wundert)

  • QSC 1000 muss sich warmlaufen?

    • fschleif
    • 5. Juli 2007 um 13:33

    Die Siebelkos sind ein heisser Kandidat. Es kann aber auch einfach eine kalte Lötstelle sein.

    Die Vermutung, dass sich eine Kristallstruktur "auflöst" ist übrigens Blödsinn, sorry. Das einzige was es in dieser Hinsicht gibt, sind Phasenübergänge im Material, die finden aber nicht bei RT statt

  • Wer kennt diese Anlage???

    • fschleif
    • 4. Juli 2007 um 17:11

    Ich halte von der Alpha E auch eher wenig. Besonders die 10"er machen keinen Spass, auch bei Konserve nicht so richtig.
    Meiner Meinung nach gibt es da fürs Geld wesentlich bessere Alternativen, denn der Nexo Ruhm hört bei dem System schon sehr kurz hinter dem Namen auf... (duck und weg)

  • PA-Boxen verschönern FRAGE!

    • fschleif
    • 2. Juli 2007 um 14:49

    Naja.... Es gibt aber immer noch Beipspiele, wo Filz auch in hochwertigen Systemen zum Einsatz kommt. Das Prominenteste ist mit Sicherheit Nexo Alpha (und Alpha E)...
    Filz hat def. nicht nur Nachtiele: Es bleibt lange hübsch, man sieht keine Macken.
    Bei lackierten Kisten ist es oftmals auch nicht mit einfachem Überlackieren getan - wenn mal eine Macke tiefer sietzt (weil z. B. ein Case gegen gerollt ist o. ä.) muss man ziemlich weit schleifen, anschliessend spachteln... Ist auch nicht gerade eine Arbeit mit hohem Spassfaktor...
    Und: Filzboxen lassen sich prima reinigen mit guten Nassstaubsaugern...

  • I don´t need THAT!!!

    • fschleif
    • 11. Juni 2007 um 18:35

    Das Problem ist allerdings, dass XLR für die heute üblichen verstärkerspannungen nicht zugelassen ist - damit scheidet es von daher schonmal aus.
    Desweiteren ist der Übergangswiderstand größer als bei Speakon.
    Nicht zuletzt passt da nur ein Kanal rein (>3 Pol mit den Fliegenbeinchen wollen wir ja mal erst recht nicht für LS Verkabelung).
    Und der Berührungsschutz ist auch nicht gegeben, wenn man dem Standard gemäß verkabelt. Tut man das nicht, haben Endstufen Ein- und Ausgang die lgeichen Verbinder - also Prost-Mahlzeit wenn man sich da dann im Eifer des Gefechts mal versteckt...
    Deshalb von mir: no-go für XLR am LS bei hohen Leistungen. Und damit alles kompatibel bleibt auch bei kleinen nicht.

    My 2 Cents

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