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Beiträge von fschleif

  • Gewitter bei einem Open Air

    • fschleif
    • 11. Juni 2007 um 18:14

    Wenn mich nicht alles täuscht, sit das größte Problem bei Blitzschäden die hohe Spannung (och nee... :) ) Will meinen: auch wenn ein Überspannungsverteiler den die Leitung trennt (wie auch immer das jetzt im Einzelfall gelöst ist), wird der Luftspalt ziwschen den beiden jetzt getrennten Kontakten bei den anliegenden Spannungen leitfähig. Das ist dann das aus für alle nachfolgenden Geräte. Ich könnte mir vorstellen, dass selbst bei großzügig dimensionierten Schutz/Schütz-Schaltungen das Problem weiter besteht, da zum Zeitpunkt 0 die Kontakte getrennt werden. D.h, ergal wie weit sie irgendwann mal auseinander liegen, wenn der Schlag kommt, sind sie ziemlich dicht beisammen, so dass dann Leitfähigkeit eintritt.

    Thomas, korrigier mich bitte, wenn das Unsinn war...

  • Suche all in one 12/2er allround Tops.

    • fschleif
    • 11. Juni 2007 um 10:52

    Das mit den 60x90° hatte ich berücksichtigt. Ich hatte dabei auch ans Drehen im Clusterbetrieb gedacht. Die 90° vertikale Öffnung killt natürlich die Reichweite, aber für kleine Sachen (wenn es Fullrange laufen soll, denke ich mal an Club- und Kneipengigs) wird es mit 60° in der Horizontalen schon eher eng was die Homogenität angeht...

  • Suche all in one 12/2er allround Tops.

    • fschleif
    • 11. Juni 2007 um 10:16

    Wie würde es mit ner Seeburg TSM 12 aussehen? Ist zwar etwas üner dem Budget, aber eine wirklich feine Box fürs Geld.
    Alternativ dann in günstiger die A6. Allerdings bekommst Du da für größere Sachen auch im Clusterbetrieb nicht den Pegel, den Du dir vorstellst...

    Gruss

    Frank

  • Kaufberatung

    • fschleif
    • 5. Juni 2007 um 13:35

    So in etwa war mein Anfangsvorschlag gemeint.
    Hab scho nviel mit dem K2 Zeug gemacht und es noch öfter gehört. Es war alles dabei: von richtig gut bis grauselig, und das z. T. in ein der selben Location. Ist bei dem Marterial also eher ein Layer 8 Problem...

  • Kaufberatung

    • fschleif
    • 5. Juni 2007 um 12:32

    Die Seeburg Anlage ist soo schlecht nicht.
    Die K2 schreit zwar etwas, das bekommt man aber gut mit dem EQ in den Griff.
    Der 1801 ist nicht so gelungen. In Kombination mit dem TSE Infra macht es aber Spass (~1 Infra auf 4-6 1801).
    Alternativ kann man auch den TSE Sub einsetzen - der geht um einiges besser als der 1801 und ist nur unwesentlich größer.

  • Kaufberatung

    • fschleif
    • 5. Juni 2007 um 11:10

    Das Clia ist auch ne feine Alternative - wie gesagt, da gibt der Markt ja einiges her.
    Die SPA kenne ich nicht und kann da auch nichts zu sagen.
    Nur allgemein sind potente Horntops eben groß und schwer - da wird es eng mit dem Aufbau mit nur einem Mann.

    Was hälst Du denn von der von mir vorgeschlagenen Kombi-Lösung aus gross und klein? Was bene in meinem Post noch fehlte, war der Vorschlag, bei größeren Sachen die Mufu Tops dann als gute Monitore einzusetzen...

  • Kaufberatung

    • fschleif
    • 5. Juni 2007 um 09:07

    Hallo T&T,

    wie hoch ist denn Euer Budget?
    Deine Anforderungen sind sind recht ansrpuchsvoll, vor allem was das Handling angeht.
    Die Massgabe, mit einem Mann aufbauen zu können sowie die Modularität schliesst ein großes Hornsystem schonmal aus. Direktstrahler, die 2000 Leute bearbeiten können, sind auch nicht mehr handlich, fallen somit auch heraus.
    Bleibt nur noch ein kleines LA - heir gibt es ja einige Varianten mittlerweile in vielen Preissegmenten.
    Vielleicht wäre das VRX von JBL ganz gut geeignet? Das spielt auch schon mit wenigen Elementen pro Seite.

    Ein ganz andrer Ansatz geht davon aus, dass bei 2000 Mann Nummern mit Sicherheit noch Personen zum Aufbau zur Verfügung stehen.
    Für kleine Sachen kannst Du so ein sehr potentes MuFu 12" 1,5" Top nehmen, mit einem Single 18er BR darunter (z. B. den Director Sub oder was Vergleichbares). Bei großen Nummern werden die Bässe dann mit gleichem Modell aufgestockt, als Tops kommen vernüftige Hornsysteme zum Einsatz (bei den Anforderungen und der Musik fällt mir auch wieder das Director System ein. Aber nur als Beipsiel, da hier auch was Gebrauchtes geht. Gibt gerade in diesem Bereich 100 Möglichkeiten)

    Das würde mir spontan so einfallen. Aber wie schon geschrieben: zunächst muss Dein Budget klar sein.

    Gruss

    Frank

  • Klang-Tuning von DJ Mixern

    • fschleif
    • 31. Mai 2007 um 17:45

    Nur zum Verständnis: WElchen Effekt hätte es, wenn man die Folien nicht parallel dazu schaltet, sondern die Elkos komplett surch Folien (dann gleicher Kapazität) ersetzt?

    Frank, bekennender HiLevel User...

  • 12x0,75mm² als Lautsprecherkabel

    • fschleif
    • 31. Mai 2007 um 16:22

    @ Dirk: Die Kapazität eines Kabels sollte gegenüber der der nachfolgenden Lautsprecher (Weichen) so verschwindend gering sein (im pF-Bereich - siehe Tabelle oben), dass das nun def. gar keine Rolle spielt

  • Hilfe für größeres Projekt (Discobeschallung)

    • fschleif
    • 30. Mai 2007 um 10:06

    Und wo da?

  • Open Air Veranstaltung mit Bühnendach

    • fschleif
    • 29. Mai 2007 um 16:15

    Vielleicht sollte hier jetzt odchmal mehr auf die anfängliche Frage eingegangen werden:

    Also, mein Senf dazu:

    Beschallungstechnisch hab ich wenig bedenken (8 18er sind zwar eher Untergrenze, ein paar mehr wären schön, muss aber nicht zwingend)

    Beim Licht würde ich etwas umkonzeptionieren, ohne das Budget zu überlasten. Die 250er sind zwar nicht super hell, sie hängen aber auch nicht sehr hoch. Licht wirkt daher eh erst im Dunkeln, daher dann kein Untershcied zu einer Indoor VA. Wenn man davon auzsgeht, dass die MHs nur auf die Tanzfläche gerichtet werden passt das.
    Ich würde aber die Würfelei mit den PARs lassen und auf einheitlich 6er Bars PAR 64 setzen. Das macht selbst bei Dry Hire bei dem Auftragsvolumen kaum etwas aus, mahct aber einen durchdachten Eindruck. Damit würde ich die Truss "zuhauen", einige davon dann auch in den Aussenbereich richten. So ist die Tanzfläche mit hohem Pegel und entsprechender Beleuchtung genau definiert...

    DJ Bühne: Die könnte auch meiner Meinung nach kleiner ausfallen. 6*3 Meter sind schon recht viel. 3 Meter Tiefe ist wünschenswert, zur Not muss der Mesiter mit 2 Metern auskommen. Aber 6 Meter Breite, bei einem Setup was so um 1,5m breit ist, halte ich für übertrieben...

    Allgemein:
    Ich hab gerade bei Open Air Disco-VAs festgestellt, dass es sehr sinvoll ist, heir auch einen externen FOH einzurichten. Von dort kann zum einen das Licht gemacht, zum andern die Lautstärke viel besser reguliert werden. Der FOH kann in einen kleinen Pavillon ausserhalb der Tanzfläche, so dass er keinen Platz wegnimmt.


    Das würde mir so als Verbesserungen einfallen...

    Gruss

    Frank

  • PD 186 Horn wie stellt man die am besten auf?

    • fschleif
    • 17. Mai 2007 um 15:52

    Ok - da kann man dann wenig drehen.
    Aus dem "noch" entnehme ich aber, dass Du mittelfristig auf andere Systeme im Top umsteigen willst? Dann könntest Du als erstes in einen Controller investieren. Der macht Dir die Frequezntrennung und das Time-Alignment. Der High Out geht dann entweder in den Bose Controller, der dann nur noch die 802er versorgt, oder Du kopierst Dir das Bose Setup direkt in den Controller und das Bose Teil fliegt raus (3,2,1,...)

    Gruss

    Frank

  • PD 186 Horn wie stellt man die am besten auf?

    • fschleif
    • 17. Mai 2007 um 11:19

    Was verwendest Du denn für Controller? Selbst bei den ganz günstigen Berhinger-Analogteilen kann man da schon was machen.
    Wenn Du keine Möglichkeit hast, da etwas zu drehen, probier es einfach ohne aus. Oft hilft es auch, die Bassstcks gegeneinander zu verschieben - also eins vor, oder eins mehr eindrehen, oder, oder, oder... Ist dann leider eine Fleissarbeit und man sollte auch etwas Zeit mitbringen, aer das Ergebnis entschädigt.

    Gruss

    Frank

  • PSSO

    • fschleif
    • 16. Mai 2007 um 23:04

    Wo ist jetzt genau das problem mit den 125 dB? Wenn ich 6 Stück hänge bin ich bei 140 dB. Wenn das dann auch noch zylinderwellt - passt scho, zumindest für mittlere Sachen...

  • PD 186 Horn wie stellt man die am besten auf?

    • fschleif
    • 9. Mai 2007 um 16:12

    Ich würde im Normalfall auch einen Centrcluster vorschlagen. Vielleicht bei länglichen Geschichten aber eher zur oberen Variante tendieren, da Du so die Bodenreflexionen auch noch mitnehmen kannst (dürfte aber eher marginal sein).
    festzelt in die Breite ist immer eine blöde Sache. Hier würde ich wohl eher 2 Stacks links und recht aufstellen, u. U. sogar etwas nach aussen gedreht. Muss man aber ausprobieren. Hintergrund dieser Überlegung ist, dass Du bei einer breiten, aber kurzen Beschallung den engen Beam durch Bündelung ja genau nicht haben willst, sondern von der Abstrahlung eher wass "kugeliges" suchst...
    Bei 2 getrennten Stacks solltest du aber mit Laufzeit und/oder Phase etwas rumspielen, sonst kann man sich schnell Basslöcher mittig vor der Bühne einheimsen.
    Raumakustik im Bassbereich kannst Du im Festzelt grosszügig ignorieren, da die Zeltwände nicht schallhart sind und Du so nur vernachlässigbare Reflexionen zu erwarten hast.

    Gruss

    Frank

  • 12" Chassis invertiert in Horn einbauen,gibt es da Prob

    • fschleif
    • 4. Mai 2007 um 09:46

    Mal eine bescheidene Frage: Wie soll ein Plug bei invertiertem Chassis funktionieren? Der muss doch, vereinfacht ausgedrück, innerhalb der Druckkammer der Membrankrümmung folgen um so Laufzeitunterschiede auszugleichen. Wenn da aber der komplette Korb im Weg ist, dürfte das einigermassen schwer fallen.

  • Aufnahme

    • fschleif
    • 3. Mai 2007 um 15:52

    Für profesionellere Aufnahmen gebe ich Montesuma recht - für eine Hobby-aufnahme lässt sich auch anders tricksen: Geh mit Deinem Pult in einen Nebenraum und stell Dir zwei kleine Abhören hin. So hörst Du tatsächlich nur das, was Du auch nachher auf CD packst.
    Diese Variante halte ich für am Praktikablesten.

  • heute bei Deichmann

    • fschleif
    • 18. April 2007 um 16:22

    @ gezz-abba:

    Was den beschriebenen Musikstil anbelangt, gebe ich Dir recht. Allerdings sehe ich darin keine Ursache in mp3-dudelnden Handys... FRrüher hörte man mobil Musik auf Walkmen (jaaa, genau, die großen Dinger mit den Cassetten. Das wiederum sind kleinere Dinger mit 4 kleinen und zwei großen Löchern, letztere mit Zahnrädern... und wenn man an der schmalen Seite in der Mitte zieht, wird's ganz arg lustig...) mit orangenen Plüschkopfhörern, die man heute noch nichteinmal mehr als Wegwerfartikel im Krnakenhaus angeboten bekommt.
    In diesem Verlgleich ist die Tonqualität hetiger mp3-Handys def. um Welten besser. Das kann also nicht der Grund sein...

    Gruss

    Frank

  • Wie "Vermarktet" man sich am besten?

    • fschleif
    • 7. Februar 2007 um 09:25

    "Einfach anschreiben" - bestimmt nicht. Das landet sofort im Müll.
    Einfach auf mittleren VAs mal schauen, was die Kollegen so machen. Sich mit den Technikern unterhalten - einfach ein bisscehn fachsimpeln.
    Der Rest kommt dann von ganz allein.
    Dabei musst Du davon ausgehen: Duie etablierte Firma braucht dich (zunächst) nicht, Du bist ihr egal. Daher backst Du kleine Brötchen.

  • Abkürtzung MTL

    • fschleif
    • 7. Dezember 2006 um 16:57

    Der Bericht (hab nur kurz reingeschaut) dreht sich aber auch um die MTL 1. Bei den 4ern sieht das schon wieder anders aus. die 1er gingen nicht tief und als Sublow unter 15er machen die nicht richtig Sinn.
    Also bitte nicht Äpfel mit Birnen verlgeichen und ausserdem die Entwicklungszeit nicht ausser Acht lassen. Hörgewohnheiten und vor allem auch Musikmaterial ändern sich mit der Zeit ...

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