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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Abkürtzung MTL

    • fschleif
    • 7. Dezember 2006 um 16:08

    Mach Dir da diesbezüglich mal nicht zu viele Sorgen (Das wissen Deine Lehrer mit Sicherheit auch nicht :) )

    Ich denke, die Bezeichnung ist von Electro Voice übernommen, daher auch gleichbedeutend.
    AW-Audio hat das Printzip eben nur auf 15" abgeändert (vermutioch, um den günstigen Kappa einsetzen zu können).

    Auf der PA-Plans steht ja auch:

    Eine 15" Version des Bekannten MTL1 von EV.

    Damit hast du eigenltich die Antwort.

    Der Vollständigkeit halber gab es neben dem MTL1 noch den MTL 2 (der in diesem Thread auch abgebildet ist) und den MTL 4. Dieser hat dann im Original 4 18er (EV 18 B, wenn ich mich nicht irre), die sich mit dem Magneten angucken.
    War ein Bassmonster in den späten 80er Jahren, größer als eine Waschmaschine und leider sehr anfällig gegen Überlast. Dafür mit recht hohem Wirkungsgrad gesegnet.
    Noch heute in größerer Stückzahl zu hören in der Jahrhunderhalle Frankfurt (Unterstützt von den passenden Tops sowie EV Delta Max als Sidefill und Delaylines).

    Ich hoffe, Dir geholfen zu haben

    Gruss

    Frank

  • Filz vs. Lack

    • fschleif
    • 7. Dezember 2006 um 15:41

    Ich denke, Filz oder Lack ist auch eine Glaubensfrage. Die nicht-gegebene Witterungsbeständigkeit ist ein klarer Nachteil bei Filz, in den restlichen Punkten sehe ich Filz im Vorteil (er sieht ach nach rauer Behandlung weniger schnell abgerockt aus, ausserdem schont er das Holz, vor allen an den Ecken)
    Dass Filz nur auf Billigkisten zu finden ist, ist so nicht richtig. Nexo Alpha und alpha E kommen beide in hellgrauem Filzlook daher und dürfen wohl als über jeden Zweifel erhabene Systeme gelten (vor allem das Alpha, Alpha E mag ich nichtso sehr)

  • Schwinnungsverahlten von Lautsprechern

    • fschleif
    • 7. Dezember 2006 um 15:31

    weiterhin wäre es hiilfreich, was Du genau wissen willst:

    - wie schwingt ein Lsp? Warum? Wodurch?

    - meinst Du Ein- und Ausschwingverhalten? AMplituden- und Frequenzabhängig?

    - Oder möchtzest Du wissen, wie groß die laterale Auslenkung eines schweren Tops auf zu dünner Distanzstange ist, nach dem es von einem Gast G einen Impuls in horizontaler Ebene gegebener Stärke erfahren hat...


    Eieiei...

  • Monitorboxen für Diskobetrieb

    • fschleif
    • 7. Dezember 2006 um 14:28

    @ dj-orgie:

    Herzlichen Glückwunsch zu den neuen Monis!

    Allgemein wäre eine etwas sachlichere Beschreibung aber doch hilfreicher...

    Zitat:

    ... Rohr...
    ... soooo geil ...

    ... HK IMMER gut ...


    Zitat off


    Gruss

    Frank

  • RCF PA - Erfahrungswerte und Anschlussmöglichkeiten

    • fschleif
    • 7. Dezember 2006 um 14:20

    Fohn ist allerdings skalierbar, so dass man da auch mit einem 2. Bass aufrüsten könnte.
    Spielt natürlich auch preislich in einer hochwertigen Liga :D
    Aber man könnte ja auch erstmal mit nur einem Bass anfangen...

  • Die neue PA-Grundlegendes. Aktiv oder Passiv

    • fschleif
    • 6. Dezember 2006 um 17:16

    Ich weiss schon, was Du meinst. Dennoch ist bei einem Produkt wie eine Amp das Einsparungspotential und damit die Möglichkeit von Bundel-preisen wesentlich geringer als bei einem Betriebssystem.
    Der gesamte Marketingzweig ist bei OEM Ware selbstverständlich viel kostengünstiger, auch können Mengenrabeatte wegen größerer Abnahmemengen realisiert werden. Der Rabatt wird aber dem Endkunden aufgeschlagen, da der Lautsprecherhersteller sich verpflhchet hat, so und so viele Module abzunehmen. Damit trägt er aber ein hohes Risiko und schafft sich selber Kosten (Liqiudiditätskosten. Lagerkosten, uvm) - beides muss der Kunde bezahlen. Das schmälert den Vorteil des günstigen OEM Preises.

    Wie gesagt: ein objektiver Vergleich wäre bestimmt sinnvoll. Würde mich auch sehr interessieren und ich bin gerne bereit, meine Meinung zu revidieren... -)

  • Die neue PA-Grundlegendes. Aktiv oder Passiv

    • fschleif
    • 6. Dezember 2006 um 16:48

    Das lässt sich so nicht vergleichen: Die bei Windows enstehenden Kosten für das einzelne Produkt belaufen sich im wesentlichen auf Entwicklungskosten (+Werbeetat, +...), die Materialkosten sind zu vernachlässigen.

    Bei einem Amp sieht das aber anders aus: hier sind die Materialkosten nicht unerhablich. Die Entwicklungskosten sollten bei beiden Varianten wegen gleichem Entwicklungsaufwand gleich hoch sein (sind sie es nicht, liegt bereits hier der Hase im Pfeffer). Materialkosten sind im wesentlichen auch identisch, bei integrierten Amps vielleicht sogar noch etwas höher, weil z.B. die Kühlung aufwendiger designed sein muss (einfach durchpusten ist nicht, ausser man will, dass es schön aus den Reflexöffnungen windet :-)) )
    Ich sehe also bei den integrierten Lösungen kaum Kosteneinsparungspotential.
    Gut, die Gewinnmarge mag bei aktiven Systemen bezogen auf das Amping kleiner ausfallen, viel mehr wird es sich um eine Mischkalkulation handeln.
    Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Amps bis auf wenige Ausnahmen in Aktivkisten minderwertiger sind als gute (!) 19" Geräte.
    Hinzu kommt weiterhin, dass viele Hersteller zukaufen müssen (oder kennt wer RCF-Amps?) und somit Qualitätsschwankungen des Zulieferers ausgeliefert sind. Aufwändiges QM ist bei den Verkaufspreisen ja wohl kaum möglich. Mit Glück stichprobenhaft, wenn überhaupt... (Vorsicht: Vermutung)

    Es wäre daher sehr interessant, wenn z.B. TBF sich mal solche Aktivmodule zur Brust nehmen würde und sie mit einer Reihe 19" Amps vergleichen könnte.

    Mir fielen da als Vergleichreferenzen in den jeweiligen Klassen spontan ein:

    T-Amp

    LD

    RAM

    LAB, Camco (mit kleinen Abstrichen bei den Vortex), QSC (große Serien), Crown (große Serien), Crest

  • Die neue PA-Grundlegendes. Aktiv oder Passiv

    • fschleif
    • 6. Dezember 2006 um 15:45

    Bei Aktivanlagen der Klasse mit etwas mehr Anspruch stelle ich mir immer folgende Frage:

    Warum kostet ein amtlicher Amp ~3000Euro. Für nur einen Kanal sind's dann noch 1500 Euro. Zuzüglich eines Controllermoduls, wieder ein paar Hundert Euro. Abzüglich ein paar Euro fürs Gehäuse. Komme ich auf einen Preis von rund 1500-2000 Euro für vernpüftiges Material.
    Das wäre also der Preis, den ein Aktivmodul gegenüber seinem passiven Bruder in etwa mehr kosten sollte. Das baobachtet man allerdings nur bei Highendern wie z.B. MeyerSound u. ä.
    Bezahlen alle Leute mit separaten Amps jetzt viel zu viel Geld, oder wird bei den Aktivküblen vielleicht genau in diesem Punkt immens gepsart.
    Sollte mich nicht wundern, wenn die Amps in den hier angepsrochenen Systemen maximal auf T-Amp Niveau spielen (das war jetzt eine Vermutung, sollter man aber mal überprüfen)...

    Nur so als Denkansatz...

  • RCF PA - Erfahrungswerte und Anschlussmöglichkeiten

    • fschleif
    • 6. Dezember 2006 um 14:11

    Zu dem System selbst kann ich Dir keine Antwort geben, zu Deinen anderen Fragen jedoch schon:

    Du kannst unbedenklich den Strom durchschleifen, da eine Schachtel einen 16A Anschluss (laut Datenblatt) in keinster Weise ausreizt. (Ich nehme an, Du wolltest sowieso nicht jeder Box eine eigene Phase spendieren, daher ist es vollkommen egal, ob Du vor der Box splittest, oder in der Box.) Das Patchkabel lässt das ganze dann allerdings viel aufgeräumter wirken und ist ausserdem schneller gesteckt.

    Zu Deiner Frage mit dem XLR Anschluss am Case: Prinzipiell hast du bei jedem Steckverbinder einen Übergangswiderstand. Bei NF ist das aber absolut zu vernachlässigen, so dass Du problemlos den eigenbauten XLR Ausgang nutzen kannst. Ich würde das sogar empfehlen, denn sollte die Buchse vom häufigen Ein- und Ausstecken kaputt gehen, kannst Du sie am Case leichter tauschen.

    Gruss

    Frank

  • SK212 vs. AZ CD12

    • fschleif
    • 6. Dezember 2006 um 09:20

    Janz jenau!
    Der Hörer in einem Raum befindet sich im Innern eines Resonators, also quasi innerhalb der Box. Wenn sich der Raum füllt hat das einen ähnlichen Effekt, wie ein Ausdämmen der Box. Da verändert sich durchaus was am Klang.
    Deswegen lässt sich der "Klang" eines Lautsprechers nur im Freifeld resp. im schalltoten Raum beurteilen.
    Das für die Vergleichbarkeit ein gutes Kriterium, hat aber leider mit der Praxis nur wenig zu tun. Da muss die Gesamtsituation (Raum, Besucher, Temperatur, Luftfeuchte) berücksichtigt werden. Der Lautsprecherentwickler kann dem Kunden lediglich ein Werkzeug an die Hand geben, was von Hause aus eibe möglichst neutrale Schallreproduktion bietet - nicht, weil das unbedingt dem entspricht, wie es nachher schlussendlich klingen soll, sondern weil man von der "Nulllinie" aus die besten und weitreichensten Regelmöglichkeiten hat.
    Wir sind uns ja alle einig, dass Beschallung nicht mit dem Hinpflanzen von 2-x schwarzen Kisten getan ist. Die großen Jungs leisten sich für das (Fein-)Tuning teures Messequipment und einen Sys-Tec, der Feld-Wald-und-Wiesen DJ darf auf sein hoffentlich gesundes Paar Ohren vertrauen - und erzielt damit bei richtigem Einsatz häufig beeinmdruckende Ergebnisse...

    Gruss

    Frank

  • SK212 vs. AZ CD12

    • fschleif
    • 5. Dezember 2006 um 18:31

    Das Thema haben wir hier so oder in ähnlicher Form doch scon zigmal durchgekaut.
    Klang ist immer subjektiv und was auf dem Papier einwandfrei aussieht, muss dem speziellen Hörer in der Praxis nicht gefallen.
    Ich würde ein lineares Top anderen Konstrukten vorziehen, denn wie Manfred schon gesagt hat ist das Bedämpfen ("ruasziehen") von beider einzlnen Anwendung störenden Frequenzen sehr viel einfacher möglich, als der umgekehrte Fall.

    Auf der anderen Seite sollte man dennoch immer im Auge behalten, dass wir als Dienstleister für unsere Kunden - also den VA bzw. die Gäste - arbeiten. DENEN muss der Sound gefallen. Und wenn deren Hörgewohnheiten nun einmal an die Mainstream-Chartproduktionen angeglichen sind, dann muss ich diese bedienen (wie ich das technisch mache, sei dahin gestellt). Einem VA oder Gast ist es egal, wenn ich ihm einen blitzsauberen Messschrieb vorlege - wenn es ihm nicht gefallen hat, dann hat es ihm nicht gefallen.

  • Topteile für Werkstatt benötigt

    • fschleif
    • 1. Dezember 2006 um 09:36

    Den Hinweis mit dem hohen Pegel würde ich unterschreiben. Soetwas geht nicht nur auf die Nerven, es ist nicht nur ungesund, sondern auch gefährlich. Gerade bei Maschinen wie Fräsen und Sägen sollte man genau auf die Geräusche der Geräte hören - Unfälle kündigen sich häufig vorher akustisch an und können dann u.U. noch verhindert werden. Von der Kommunikation mit dem Kollegen mal ganz zu schweigen.
    Bei uns hängt auch etwas Ausgemustertes aus dem 80er Jahre HiFi Regal: Das wurde noch NIE ausgefahren, läuft immer nur leise im Hintergrund, dass es bitte nicht auf den Nerv fällt.

    Und noch ein Hinweis:
    Wenn bei Dir in der Werkstatt konstant eine so hohe Lösungsmittelkonzentration in der Luft herrscht, dass Du Dir über die Chassisaufhängungen Gedanken machen musst, solltest Du zwingend über eine Absauganlage nachdenken. Bevor eine Membran (die ja eher von der Quelle entfernt hängt) Schaden nimmt, verkürzt Dein Lungeninneres bereits Deine statistische Rentenerwartung...

    Gruss

    Frank

  • Hitec Audio MP 122

    • fschleif
    • 15. November 2006 um 16:55

    Ich kenne die Dinger nicht, bzw. nur aus dem Katalog.
    Allerdings muss man bedenken, dass Hitec Audio in den 90er Jahren durchaus eine respektable Marke mit profesionellen Produkten darstellte. Da war eine Reihe hochwertiger LSP im Angebot, inklusive den passenden Controllern, die in der damaligen Zeit wirklich premium waren.
    Man sollte also Omni und Hitec nicht sofort in einen Korb werfen, auch wenn sie sich gegenseitig offenbar angenähert haben (Omni von unten und Hitec von oben).
    Allgemein darf man von einer Box in der 300E Klasse keine Wunder erwarten.
    Und: Bei MP kann man auch gute Konditionen aushandeln :lol:

  • Tips für Neuanschaffung kleines Besteck

    • fschleif
    • 9. November 2006 um 15:18

    Ah, danke.
    Ich hab die Systeme leider noch nie gehört, fand aber 900€ auch eher günstig...

  • Tips für Neuanschaffung kleines Besteck

    • fschleif
    • 9. November 2006 um 13:36

    @ 4 Art:

    Ich hab mich gerade mal auf der Seie von Kohlmayer umgeschaut - das macht zumindest auf die Feren einen recht guten Eindruck. Nur: Was meinst Du mit "abartigen" Preisen? 900e (laut HP) für eine Kiste finde ich durchaus anständig - und liegt ganz locker im vorgegebenen Preisrahmen...

    Gruss

    Frank

  • Pyle Audio (USA)

    • fschleif
    • 6. November 2006 um 15:07

    Naja, man sieht den Treibern ja nun ziemlich deutlich an, dass sie NICHT aus dem Car HiFi Sektor kommen.
    Dennoch kann das Dargestellte nicht wirklich überzeugen. Die Piezo-Kisten erinnern mich an furchtbare Omnitronic-KOnstrukte vergangener Jahre... das unten "aufgebaute" Stack könnte vielleicht noch einigermassen funktionieren. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass die Dinger auch nicht gerade wirklich Schnäppchen sind. Wegen des optischen Eindrucks, der Ähnlichkeit zu anderen bekannten "Größen", nicht zeitgemässen Gehäusezusammenstellugen und der Tatsache, dass der Hersteller am Markt faktisch nicht vorhanden ist würde ich dringend von den Dingern abraten.
    Diese Einschätzung sagt mir mein Bauch, gehört habe ich davon noch nichts. Zwar schwant mir Böses, doch kann man sich ja auch irren. Wenn da ernsthaftes Interesse besteht, sollest Du die Dinger vorher gründlich auf Herz und Nieren testen. Wenn sie Dir dann zusagen, kann man über einen Kauf nachdenken. Dennoch tät ich mich aus oben genannten Gründen damit schwer...

    Gruss

    Frank

  • Raumakkustik

    • fschleif
    • 3. November 2006 um 15:01

    Hm, das ist so aus der Ferne schwer zu sagen.
    Als erstes würde ich prüfen, ob Du vielleicht irgendwo einen Phasendreher in der Leitung hast (Lautsprecherkabel, XLR-Kabel). Lass einfach mal nur eine Box laufen und guck, ob es besser wird. Wenn das so ist, probier einfach mal aus, bei einer Box "+ und -" zu vertauschen, vielleicht hast Du das Problem dann schon gefunden-
    Wenn das nichts nützt, wäre es hilfreich, wenn Du ein Foto von dem Raum hochladen könntest - dann kann man das besser beurteilen.
    Dass die Decke die Bässe so sehr schluckt, kann ich mir kaum vorstellen. Ich würde da eher (richtige Verkabelung vorausgesetzt) auf unschöne Raummoden schliessen. Das ist eine unschöne Sache und läßt sich kaum vernüftig beheben - da hilft dann nur noch esoterische Boxenschieberei. (bei zuwenig Bass: zunächst mal die Kisten in die Ecken. Durch Kopplung an drei schallharte (?) Flächen gewinnst Du im Idealfall 9dB - das ist schonmal was...)

    Gruss

    Frank

    PS: Hatte ich fast vergessen: Herzlich willkommen hier im Forum

  • 4Acoustic Bässe

    • fschleif
    • 2. November 2006 um 12:42

    Klar, wenn Du MDF versteifst, ist es wieder stabiler. Die Frage ist doch nur, ob das dann noch einen Unterschied macht.
    Ansonsten würde ich Granit als Material vorschlagen...

    Wenn irgend möglich. würde ich zu Multiplex tendieren. Gerade wenn die Lackqualität (s. o.) zu wünschen übrig lässt, ist ein harter Untergrund wichtig - und den gibt es nun mal bei MDF nicht...

  • 4Acoustic Bässe

    • fschleif
    • 2. November 2006 um 08:54

    MDF hat eine höhere Dichte als Multiplex, wie Du schon geschrieben hast. Daher zunächst mal eigentlich besser für Boxen geeignet. Allerdings ist damit auch deutlich schwerer. Grvierender ist allerdings die Weichheit des Materials - da platzen gerne mal die Ecken ab, wenn man irgendwo anstößt und das lässt sich dann kaum reparieren. Multiplex ist wesentlich härter und widerstandsfähiger. Die etwas geringere Dichte lässt sich schnell und sehr effektiv durch eine zusätzilche Vgerstrebung kompensieren, so dass die Multiplex Konstrukte dann den MDF auch klanglich überlegen sind (wenn man überhaupt einen Unterschied hört. Sind beide Gehäuse stief, gibt es sich klanglich nichts...)
    Aus den von mir genannten Gründen bestehen restlos ALLE Kisten im professionellen Bereich aus Multiplex (ausgenommen selbstverständlich die Kusntoffvarianten... :) ) MDF findest Du dort noch nichtmal als Rollbrett :-))

    Gruss

    Frank

  • 1 HE Cases erhältlich?

    • fschleif
    • 27. Oktober 2006 um 09:44

    Nur so eine Idee: Man könnte die 1HE Cases alle gleich tief (z.b. 35cm) machen, dann lassen sie sich auch vernüftig stapeln. Oben kann man dann eine Klappe dran machen. So kommt man sehr elegant an alle Anschlüsse dran. Sollte auch nicht die Welt kosten und wäre dann wirklich eine schöne und auch flexible Lösung.

    Gruss

    Frank

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