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  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Welches selbstbauhorn wäre geeignet?

    • fschleif
    • 21. August 2006 um 15:34

    Der Heinweis auf die wechselnde VA-Grösse ist meiner Meinung nach sehr relevant.
    Von akustischen Überlegungen abgesehen ist es oftmals schlicht grössenbedingt nicht möglich ein grosses Horn in eine Location zu schaffen (von der Optik ganz zu schweigen...). Da sehe ich eigenltich das Hauptproblem (ein Grosssystemhorn, das eigenltich nur im Stack spielt, lässt sich zur Not auch in kleinem Rahmen alleine einsetzen und entsprechend EQen, da kaum Leistung gefordert wid - nur: es muss eben auch in die Bude reinpassen
    :grin: )
    Da ist man dann meiner Meinung nach mit BR flexibler.
    Zwei unterschiedliche Systeme anzusschaffen ist für die angestrebte Grössenordnung mindestens wirtschaftlich Unsinn. Vielleicht wäre es eine Idee, mal in der Umgegend zu schauen, ob nicht irgendwer ähnliche Ambitionen hat. Dann einigt Ihr Euch auf ein gemeinsames, kleines und skalierbares System. Jeder baut einen Teil der Kisten und bei grösseren Sachen stellt Ihr sie einfach zusammen...

    Bei den Tops würde ich es etwas anders machen. Da können es ruhig zwei Systeme sein - die Tops für die kleinen Nummern lassen sich bei den grösseren Sachen als Monitor einsetzen.

    Das wären meine Vorschläge zu der Thematik - vielleicht ist es ja eine Alternative...

  • und wieder ein HKS!

    • fschleif
    • 21. August 2006 um 12:57

    Da hat Clyde vollkommen recht. Man sieht es ja auch bei den Preisen, die rein fürs Mat. gezahlt werden. Jemand aus (nördlichen?) ländlichen Gegenden kann von den Presien aus z.B. dem Raum München nur träumen.
    Bei einer reinen Dienstleistung ist die Vergleichbarkeit noch schwerer, weil subjektive Bewertungskriterien mit einspielen.

  • und wieder ein HKS!

    • fschleif
    • 21. August 2006 um 12:44

    Dann lebt Ihr in einer goldenen DJ-Landschaft. In unserer Region ist das def. schon höhere Preisklasse.
    Die 150 beziehen sich allerdings auch "nur" auf die reine Auflegetätigkeit bis 2 Uhr. Danach gibt's Aufschlag.
    Für größere Nummern ist auch mal ein Fuffi mehr drin, in diesem Thread geht es ja aber speziell um kleine Feiern wie Hochzeiten etc.

  • rack lüftung

    • fschleif
    • 21. August 2006 um 11:01

    @ Seibel: Du solltest dir klar machen, dass ein Lüfter die Luft nicht KÜHLT, sondern nur ABLEITET - die entstandene Wärmemenge ändert sich nicht, die wamre Luft wird nur anderrs verteilt.
    (Der Grund, warum man bewegte Luft als "kälter" ampfindet, liegt daran, dass dirket über derr Haut ein besserer Gasaustausch stattfinden kann. Die Luft ist dort dann nicht wassergesättigt, es kann also mehr Feuchtigkeit von der Haut verdampfen. Die freiwerdende Verdunstungskält sorgt für den kühlenden Effekt auf der Haut.)
    Wenn Du die Luft wirklich KÜHLEn willst, brauchst Du einen Wärmetauscher (also: Klimanalage). Da der mit der Wärme aber auch irgendwo hin muss, wird es an einer anderen Stelle warm. Diese liegt aber i.d.R. ausserhalb des zu kühlenden Bereichs (bei einer Klimanalage draussen, bei einem Kühlschrank auf der Rückseite, also auch ausserhalb der zu kühlden Box).
    Du merkst schon, dass eine wirkliche Luftkühlung mit einem deutlichen AUfwand verbunden ist - das offene Fenster ist da dann doch eher das Mittel der Wahl.

    Wenn Du an einer theoretischen Beschreibung der Prozesse interessiert bsit, such mal bei Google nach "Carnot Kreisprozeß" - das ist die thermodynamische Grundlage und zumindest vor dem Frühstück nichts für schwache Nerven :grin:

    Gruss

    Frank

  • und wieder ein HKS!

    • fschleif
    • 19. August 2006 um 11:29

    Ich denke, das ist immer sehr regional unterschiedlich.
    Bei uns sind 150€ der "durchschnittliche Höchstsatz" . Will sagen, 150 bekommen wenige, ein ganz paar Ausnahmen nehmen etwas mehr mit.

  • und wieder ein HKS!

    • fschleif
    • 18. August 2006 um 17:28

    Da geb ich Dir recht. Und dass das tontechnische KnowHow bei einer 10-köäpfigen Liveband höher ist und auch sein muss, ist auch klar. Dennoch kann man auch Hochzeiten auf einem technisch (zumindest semi-)professionellen Niveau bedienen - der Mehrpreis hierfür wird durchaus gezahlt. Somit rechnet sich das auch für größere Companies (gehöre ich nicht zu :( ) - nämlich wie folgt: Für eine Hochzeit lässt sich wunderbar das Besteck nehmen, was bei grösseren Nummern als Drumfill eingesetzt wird. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Auf der Hochzeit (oder allgemein auf der ambitionierten privaten Feier) steht gutes Material, das durchaus seinen Marktwert verdient und man hat das Zeug auf der Strasse (Material, das im Lager steht, ist teures Material). Als Rechenbeispiel: Wenn ein guter DJ 150 € den Abend nimmt, die Hochzeit aber für ~400 Euro abgerechnet wird, hat man immer noch 250€ verdient. Bei vernüftigen Mat kann man auf den Tech verzichten, es muss maximal ein Aufbauhelfer vor Ort sein. Somit hat man annähernd Dry-Hire Bedingungen mit einem höheren finanziellen Output. Und auch für eine grössere Companie kann es im Sinne der Kundenplfege interessant sein, solche Aufträge anzunehmen: auf Hochzeiten trifft man extrem gemischtes Publikum an, wie auf sonst nur wenigen Veranstaltungen. Mit einer guten Arbeit hinterlässt man eine Visitenkarte, die durchaus Einfluss auf lukrative grössere Aufträge haben kann, z.B. Industriejobs (nach dem Motto: wenn schon eine "kleine Hochzeit" professionell ausgestattet wird, kann man mit der Firma bei grösseren Nummern wahrscheinlich mit gutem Gewissen arbeiten). Das setzt natürlich voraus, dass die eingesetzten DJs nicht nur ihren Job gut machen, sondern auch ein soziales Auftreten haben, dass sich mit solchen Ambitionen vereinbart (angefangen bei Kleidung und aufgehört bei evtl. Kundengesprächen)...

    Gruss

    Frank

    EDIT: Nachtrag: Meiner Meinung nach sind die Anforderungen an das Mat in einem Aspekt bei einer Hochzeit sogar noch höher als zumindest bei R&R: Während dort das Zeug durchaus "Gebrauchsspuren" aufweisen kann (z.B. die Kanne darf ruhig mal ne Delle haben), geht das bei einer Hochzeit im noblem Hotel nicht. Bei uns sind zumindest die neuesten Kannen immer an den T4-Dimmerbars, die auf die Hochzeiten gehen. Wenn die dann nicht mehr ganz so hübsch sind, wandern sie an die 6er Bars. Die hängen typischerweise hoch genug und nicht im direkten Sichtfeld der Zuschauer, dass es dort weniger schlimm ist.

  • und wieder ein HKS!

    • fschleif
    • 18. August 2006 um 14:18

    Ich möchte auch mal kurz meinen Senf zum Thema Hochzeiten abgeben.

    Ich finde die Geringschätzung, die dieser Art von VA hier im Forum entgegen gebracht wird nicht nur recht arrogant, sondern auch ziemlich dumm.
    Hintergrund: Auch ich bin nicht der Fan von Hochzeiten, dennoch nehme ich diese VAs gerne mit, denn es lässt sich kaum woanders bequemer Geld verdienen als dort.
    Für das Hochzeitspaar ist dies ein ganz besonderer Tag - viele Paare wissen das und lassen sich die Beschallung durchaus einiges kosten. Dann dürfen sie aber auch professionelle Arbeit erwarten. Bei uns steht auf Hochzeiten IMMER ein 2-weg aktiv Amping mit amtlicher Bestückung und eine dementsprechende PA. Hat viele Vorteile: es sieht gut aus, man kann sich vernüftig auf die akustischen Begebenheiten einstellen (die typischerweise viel schelchter sind als auf einer richtigen Bühne), das Material läuft entspannt, man hat Headroom usw. usf.
    Die Kunden danken es, 95% der Aufträge sind Folgeaufträge von Besuchern anderer Veranstaltungen.
    Der Mehraufwand, vernüftige Technik zu stellen, ist kaum grösser.
    Man kann also deratige Veranstaltungen durchaus professionell durchführen, damit Geld verdienen und das ganze zur vollsten Zufriedenheit des Kunden und der Gäste ablaufen lassen.

    GRuss

    Frank

    PS: Was mich am Eingangsbild wundert: Wie schafft der Mensch es, bei den paar Lämpchen ein solches Kabelgewust hinzubekommen????

  • bgw 750 C & martin bin & welche M/H?

    • fschleif
    • 17. August 2006 um 08:51

    Vielleicht sollte man bei der Variante von JBL_Alex noch dazusagen, dass mit den Fillerbässen dann auch zwei Ampwege mehr zur Verfügung stehen müssen. Wenn er dei Anlage komplett neu aufbaut ist es eine Busgetfrage, ob sich so etwas realisieren lässt.
    Alternativ könnte man "grossvolumige" Doppel 12er nehmen, die können bei 120 Hz locker mithalten. Aufstocken mit den Fillern kann man später immer noch, wenns denn nötig sein sollte...

    Gruss

    Frank

    PS: BR heisst Bassreflex (also Pappe vorne drin und Box mit Loch)

  • hab einige zur auswahl

    • fschleif
    • 17. August 2006 um 08:38

    Also,

    erstmal wäre ein vernüftiger Threadtitel am besten.
    Dann wäre es prima, wenn Du erzählen würdest, was Du eigentlich vorhast.
    Danach wäre ein Preisrahmen ne gute Hilfe.
    So könnte man deine Frage dann angehen...

    Ich versuch es aber trotzdem mal.
    Die Stufen, die da aufgelistet hast, sind nicht miteinander zu vergleichen. Besonders die Osica (was ist das?????) sticht von der (angegebenen) Leistung heraus.
    Vom Innenaufbau erinnert sie mich auf den ersten Blick an die Crest CA9. Dann wäre es ein feines Teil. Das sollten hier aber die Profis beurteilen.
    TA und Ampteq sind alte Bekannte - Urteile dazu findest Du hier im Forum zu genüge.

    Gruss

    Frank

  • Omnitronic PA Ansteuerung

    • fschleif
    • 17. August 2006 um 08:25

    Ich würde wirklich ausprobieren, die aus dem Controller mit der größtmöglichen Leistung, bei der das Signal noch sauber ist, in die Stufen zu gehen. Ob Du allerdings einen Unterschied feststellen wirst, hängt von der Qualität des Controllers ab. Wenn es sich nichts gibt, würde ich einen Mittelweg wählen - also gesunden Pegel vom Controller und die Ampleistung entsprechend anpassen.

    Gruss

    Frank

  • Der große Hall...muss weg!

    • fschleif
    • 16. August 2006 um 10:04

    Auch mal meinen Senf dazu: 20m sind wirklich nicht viel, wenn hinten wenig ankommen soll, sind 20m sogar eher winzig. Dazu ist dann eine Sprachübertragung angesagt, kein R&R Pegel. Und jetzt guck ich mir Deine Zeichnung an: Da willst Du allen Ernstes mit 8 15" Pappen auf die armen 50 PAX einläuten? Was macht das für einen Sinn? Bei den geforderten Pegeln und der Personenzahl würde ich am einfachsten 2 12/2er im Schwenkrahmen auf ein hohes Stitiv (oder noch schöner an einer schlichten Truss gefolgen) links und rechts vom Redner platzieren. Höhe und Winkelung so, dass gerade die vordere Stuhlreihe noch beschallt wird. Hinten erreichst Du noch genug, wenn Du hoch geug stellst/fliegst, pustest Du die erste Reihe auch nicht weg. ausswerdem wirst Du keine Probleme mit Rückkopplung haben. Wenn Du jetzt die Dinger noch eindrehst, hast du auch mit den Wänden kein Problem. Falls doch: Nur eine Schachtel in die Mitte.
    Welches Mat Du nimmst, ist eine Frage des Budgets. Wenns LB sein soll/muss, geht's wahrscheinlich auch mit den HKs wenn ein EQ ins Speil kommt. Man kann da gerne den F-Gang etwas quälen, weil ja kein Pegel gefordert ist.

    Gruss

    Frank

  • Omnitronic PA Ansteuerung

    • fschleif
    • 16. August 2006 um 09:39

    Kann es sein, dass der Threadstarter die Aussteuerung der Stufe meint? Also nicht die erzielte Lautstärke, sondern den Eingangspegel vom Pult mit entsprechend runtergeregelten Stufen? Dann ist es eine Galubensfrage und hängt IMHO stark vom Pult ab. Günstige Pulte rauschen gerne heftig bei kleinen Pegeln und sind umgänglicher, wenn sie etwas mehr ausspucken dürfen. In diesem Fall würde ich dann mit höherem Pegel in die Stufen gehen und die dann entsprechend runterreglen. Dabei muss man aber aufpassen, dass man das Pult dabei nicht an seine Grenzen und damit ins Clipping streibt, besonders bei Tonmaterial mit großer Dynamik, wie es bei Kinoanwendungen durchaus vorkommt.
    Ich würde also ausprobieren, ob sich bei höherem Ansteuerungspegel der Souxnd verbessert und dann so einpegeln, dass auf jeden Fall noch geügend Headroom zur Verfügung steht.

    Diese ganzen Überlegungen haben überigens nichts mit Omnirtronic zu tun - da kann aucyh was oberamtliches stehen, es gilit immer shit in-shit out. Hier ist der Urheber eher beim Pult zu suchen, die Gainstruktur also darauf abzustimmen.

    Gruss

    Frank

  • Verkabelung Amp Case (Audio + Strom)

    • fschleif
    • 16. August 2006 um 07:52

    NAja - ist aber ein etwas konstruierter Fall. Wenn ich 32A zur Verfügung hab, steht in fast allen Fällen sowieso eine Unterverteilung dort.Von daher kein Probelm.
    Schön ist an der 32A Lösung mit Sicherheit die Möglichkeit des Durchpatchens zu anderen Ampracks, hier ist dann aber auch bei 2 Schluss, wenn man annimmt, dass ein Rack die 16A voll zieht, zumindest auf einer Phase. Alternativ muss man die schweren Bass-Brocken pro Amprack jeweils auf eine andere Phase legen, dann käme man etwas weiter. Dient aber auch nicht gerade der Übersichtlihckeit...
    GRuss
    Frank

  • Verkabelung Amp Case (Audio + Strom)

    • fschleif
    • 15. August 2006 um 17:35

    Wir haben das auch mit CEE 16 gelöst - allerdings nicht als Buchse ausgeführt, sondern als Stecker mit Kabel, das ist aber Geschmackssache.

    Von diesem Kabel gehen wir dann auf eine Steckdosenleiste mit 5 Einzeldosen, die man dann nach Lust und Laune auf die Phasen verteilt. Das ganze führt man dann doppelt zugentlastet aus und nietet oder schraubt die Steckdosenleiste hinten an eine 3 HE Leerblende. Funktioniert einwandfrei, ist sauber und man hat den Vorteil, dass man schnell Geräte tauschen kann, falls nötig, da man auf Schuko bleibt.
    Es gibt auch fertige Lösungen zu kaufen, die dann z.B. noch Phasenkontrolllampen haben. Die Fertiglösung ist schicker, aber auch wesentlich teurer und beansprucht mehr Platz im Rack...

    Grüße

    Frank

  • PL Auido-Max Nachbau

    • fschleif
    • 15. August 2006 um 17:28

    Dann sind wir uns ja in allen Punkten einig! :D

  • PL Auido-Max Nachbau

    • fschleif
    • 15. August 2006 um 14:07

    Hallo,

    wir haben diese Dinger im Einsatz und sind sehr zufrieden. Als Monitor sind sie sehr gut zu gebrauchen, da sehr rückkoplungsunempfindlich. Machen aber auch bei kleinen Nummern auf Stativen mit Subunterstützung eine gute Figur. Da sollte man dann aber doch einen kleinen Shelf im EQ in den Höhen hinzu geben, da sie sonst für meinen Geschmack oben rum ein wenig zugeschnürt klingen. Für die ganz kleine Nummer kann man sie sogar FR einsetzen, EQing natürlich vorausgesetzt. Den direkten Vergleich mit den originalen konnte ich leider noch nicht machen, kann aber sagen, dass sie ein gutes Werkzeug darstellen und es bisher noch keine Probleme gab (wahrscheinlich auch, weil sie dem original so ähnlich sehen - da fragt halt keiner 8) ). Die Verarbeitung ist auch gut, lediglich der Strukturlack ist ein wenig kratzempfindlich, blättert dafür aber zumindest nicht ab.
    Alles in allem finde die Box gut, vor allem zu dem Kurs im Preis-Leistungsverhältnis ganz weit vorne, was man ja vom Original nicht zwingend behaupten kann...

  • IEM- Ambience Mic und Co

    • fschleif
    • 29. Juli 2006 um 04:22

    Aaaaalso, will der Kollege Bühnensound oder Ambience? Im letzteren Fall plädiere ich dennoch für die Truss Lösung: Baim Aufbau lässt Du die Dinger einfach da rein hängen, wer sie haben will - bitte schön - (ich gehe gerade von Kofferjobs aus - der Rider kann da einiges richten), klinkst Dich einfach ein und Du wirst vom Erbegebnis begeistert sein. Schnelle Umbauzeiten inklusive...

  • IEM- Ambience Mic und Co

    • fschleif
    • 28. Juli 2006 um 22:20

    IEM ist eher leise, geb ich zu. Häufig kommt es aber (zumindest bei uns), dass nicht alle Musiker üner In-ear spielen und man noch konventionelles Monitoring hat. Da ist Feedback dann doch ein Prob. Aber dasd ist eigentlich nur ein Nebeneffekt. Ich finde diese Installationsvariante zum einen sehr elegant und unauffällig, zum andern hat sie gravieriende akustische Vorteile: Stelle ich ein Mic in Publikumshöhe, höre ich darin vor allem den Besoffski, der direkt davor steht und schief reingrölt. Hänge ich die Dinger aber schön hoch, kann ich wirklich den Raum abnehmen.

    Gruss

    Frank

  • IEM- Ambience Mic und Co

    • fschleif
    • 28. Juli 2006 um 13:45

    Ich habe bisher immer sehr gute Erfahrung gemacht, zwei Kleinmembran Kondensor stereophon oben in die Fronttruss zu hängen. Gibt einen sehr realistischen Klangeindruck, ist vollkommen unauffälig und kann ich umgerannt und angegrabscht werden. Noch dazu hat man mit Rückkopplungen kaum Probleme. Als Befetigung haben wir Manfrotto Clamps - keine Ahnung, wie die heissen...

    Gruss

    Frank

  • crest ca serie

    • fschleif
    • 27. Juli 2006 um 15:36

    Der Dämpfungsfaktor ist ab einem Wert >100 vernachlässigbar, da haben dann die Kabel und die angeschlossenen Kisten den grösseren Einfluss.

    Die 50W Unterschied merkt man definitiv nicht.

    Gruss

    Frank

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