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  1. PA-Forum
  2. fschleif

Beiträge von fschleif

  • Stromverteilung, wie am besten?

    • fschleif
    • 29. Juni 2006 um 09:30

    Zu diesem Thema solltest Du eine konkrete Anfrage im Pa-Forum im entsprechenden Brett stellen. Dort sind Leute, die sich damit gut auskennen und Dir genau sagen können, was Du darfst und was nicht.

    Gruß

    Frank

    PS: harken wird im Garten gemacht, was Du meinst sind Haken, ohne "r"

  • wie LS und 2 speakon anschlüsse verkabeln?

    • fschleif
    • 29. Juni 2006 um 08:25

    dann ist ja fein :grin:

  • Crest 8001 und HK RL 118

    • fschleif
    • 28. Juni 2006 um 17:47

    Nach dem Datenblatt hat sie tatsächlich Cliplimiter. Gab es da zwei Serien von? Ich meine, das Modell, das ich hatte, hätte eben keinen Limiter gehabt´. Wenn ich mich richitg erinnere, stand auch auf der Frontplatte neben der LED nur Clip und nicht Clip/Limit...
    Weiss da wer was? Sonst würde ich mich im nachhinein doch noch etwas ärgern, das gute Eisen abgegeben zu haben...

  • Stromverteilung, wie am besten?

    • fschleif
    • 28. Juni 2006 um 13:34

    Ein ganzes Case zu fleigen stellt kein Problem da. Bei grossen Geschichten werden/wurden ganze Ampracks hochgezogen. Solange die Flughardware sicher ausgeführt ist, sehe ich da keine Bedenken.
    Das Argument mit den Sicherungen muss er selber entscheiden. Typischerweise sollten die auf der VA ja nicht fliegen... Selten genug tun sie es...

  • wie LS und 2 speakon anschlüsse verkabeln?

    • fschleif
    • 27. Juni 2006 um 14:53

    Vielleicht hilft es so:

    Stell Dir vor, Du hättest nur einen Anschluss. So würdest Du verkabeln. Jetzt möchtest Du einfach noch mit dem anderen Anschluss das Signal abgreifen. Also isolierst Du das Kabel an der Stelle ab, und verbindest die abisolierte Stelle mit den entsprechenden Lötfahnen des 2. Anschlusses. DAS IST NATÜRLICH SO NICHT PRAKTIKABEL. Deshalb nimmst Du zwei Kabel und lötest die am Stecker wie gezeigt zusammen.
    Der Vorschlag von Schrecki, die +2/-2 auch durchzuverbinden, hat folgenden Sinn: Mann kann das Signal für Tops und Subs zusammen über ein 4-poliges Kabel führen. (U. a.) deshalb haben Speakons 4 Anschlüsse. Da Du jetzt das Top an den freien Anschluss vom Sub anklemmen würdest, muss dort auch das Signal für das Top bereitstehen. Deshalb schleifst Du die +2/-2 auch durch.

    Zum Thema Parallel- und Reihenschaltung: Guck Dir mal die Kirchhoff'schen Regeln an - das sollte die Begriffsverwirrung klären.

    Gruss

    Frank

  • Unworte der VT-Branche

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 21:01

    Ich hätte da noch:

    - Zitat Computer Admin "Die Mail ist gegen die List gebounzt." - Ahhh-ja.

    - häufig hier im Forum "dass" eben nicht so, sondern "das" geschrieben...

    - outsourcen

    - allles-was-Dir-einfällt-und-noch-viel-mehr-manager

    - Anglizismen, wo sie nichts verloren haben und die Sache verkomplizieren

    - "Ey" als eigenständig autonome Anrede

    - den "Truck" laden - wenn es sich um 2 kleine Büchen handelt, die dann im Polo verschwinden

    - Spekkon (gemeint war Speakon)

    - "Maaaaaahlzeit" vor dem Esseneinnehmen

    - Gespräche, die mit "Alta, krasse Anlage" in kehligem Tonfall beginnen - und sich leider nicht beenden lassen. Sind die Typen von Bill Gates gesponsort??

    - "Turns" für Plattenspieler

    - ...

  • ZU geil... ;) Sicherheit vom Feinsten ;)

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 20:26

    Kann man vielleicht den Thread-Titel mal ändern? "Geil" finde ich an den Konstrukten nämlich gar nichts. Und bei dieser Wortwahl wird suggeriert, dass das doch eigentlich alles gar nicht so schlimm und doch eher lustig ist...

    Gruß

    Frank

  • Rackkauf

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 16:08

    Die eine HE für die Belüftung hatte er ja schon mit drin. Gummifüsse haben in Racks sowieso eher wenig zu suchen. Und alle Cases, die ich kenne, haben nach oben immer noch etwas Luft (Ausserdem verschlieest man freie HE mit einer Rackblende --> muss man auch einschrauben)
    Und ein 8 HE Case wird dann auch wieder um einiges unhandlicher. 6 HE kann man sich mal eben unter den Arm klemmen. Und waren soltle man ~ 250 Liter Luft durch die Lande tragen?

  • einfache standart cd-player

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 16:03

    Wow - das ist wenig. Aber nicht neu, odeR?

  • einfache standart cd-player

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 15:07

    Ich würde Dir zu einem günstigen Doppel-Player raten. Durch die 19" Mögliehckeit ist er besser zu transpotieren, die Pitch-Funktion ist auch fein und meistens sind die Dinger robuster.
    Wenn es partout HiFi sein soll, kann ich Dir zu der günstigsten Serie von Sony raten. Hatten die (vor langer Zeit) im Einsatz, insg. 3 Stück. Die sind auch mal gerne irgendwo runter gefallen - alles kein Problem, die Dinger funktionieren noch heute, und drüften so um die 10 Jahre alt sein. Gekostet haben die damals so etwas um die 170 Mark, also wirklich kein Geld. Die bekommt man dann heute vielleicht so um die 70 Euro/Stück. Weiss ich aber nicht genau, weil ich mich damit eigentlich nich befasse :)

    Gruß

    Frank

  • Rackkauf

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 14:51

    Die Frage meinst Du jetzt nicht ernst, oder????

    2 HE + (2+1) HE + 1 HE = 6 HE

    6 HE (Geräte) = 6 HE (Rack)

    Delta (HE) = 0

    Fazit: passt


    PISA ist mir bekannt, aber dass es sooo schlimm ist...

  • Erste Veranstaltung - brauche Tips

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 13:17

    Die Kombei von den verschiedenen Basstypen wurde hier sehr schnell abgetan.
    Ich bin der Meinung, dass das entgegen allen Unkenrufen doch funktionieren könnte.
    Klar ist es suboptimal, aber:
    wenn man die Direktstrahler links und rechts stellt und den BP in dioe Mitte, lässt sich durch verschieben der Stacks oder des Centers der Laufzeitunterschied ganz gut ausgleichen. Da das Ganze draussen stattfindet, sollte es kaum Probleme mit reflektiertem Diffusschall geben.
    Bei einem Bass-links-rechts Setup hat man naturbedingt Auslösungen durch interferenzen in der Mitte. Dort ein zusätzlicher Bass (zur Not eben auch anderer Bauart), kann helfen, diese verschwinden zu lassen oder sie eben an Stellen zu "schieben", an denen sie nicht so stören.
    Das Thema Gruppenlaufzeit dürfte bei der VA nicht ins Gewicht fallen, da sowohl Budget als auch Anforderungen nicht so hoch gesteckt sein sollten.

    Gruss

    Frank

  • Möchte neue günstige Boxen haben

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 09:16

    Ich kann Ravemaster da nur beipflichten. Wir verfahren seit Jahren so, dass wir Neuware eigentlich nur bei sehr verschleissbelasteten Geräten anschaffen. Boxen und Endstufen gehören da def. nicht zu. Was eine Kiste mitgemacht hat, sieht man ihr sehr schnell an. Defekte Chassis sind nicht das Thema - die lassen sich reparieren, wenn es denn nötig wird. Ist das Gehäuse in Ordnung (das meint jetzt nicht, dass keine Transportspuren dran sein drüfen), also nicht "wackelig", gebrochen oder undicht, bekommt man im Gebrauchtkauf für relativ kleines Geld z.T. sehr hochwertige Werkzeuge, die zum einen eine hohe Langzeithaltbarkeit aufweisen, zum anderen mit guter Performance belohnen und (nicht zuletzt) die eigene Qualität um mehrere Stufen nach oben setzen. Days bedeutet, dass man auch höherwertige Jobs annehmen kann, wenn man das möchte. Auf kleinen VAs hingegen hebt man sich positiv von den üblichen Mitbewerbern ab. Kombiniert mit höflichem, profesionellem Auftreten garantiert das volle Auftragsbücher. Gerade wenn bei Euch viel zweifelhaftes Material unterwegs ist, kannst Du mit vernüftigem Gebrauchtmaterial (das Du ggf. noch etwas anhübschst(anhübschen lässt) ein Alleinstellungsmerkmal erreichen, das sich dann bei Bedarf und Lust ausbauen lässt.
    Diese Erfahrungen habe ich mehrfach gemacht und bin bisher immer gut damit gefahren. Hinzu kommt noch, dass der Wertverlust bei gutem Gebrauchtmaterial deutlich geringer ist. Verkaufst Du später einen Billigkübel, musst Du ihn fast verschenken. Vernüftiges Material eines gewissen Alters verliert kaum mehr an Wert, Wiederverkauf mit eingerechnet, verdient es also schon nach sehr, sehr wenigen VAs Geld. Und das mit gutem Gefühl.

    Gruß

    Frank

  • tontechniker im kreuzfahrtschiff

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 08:32

    Alternativ kannst Du es direkt bei Reieseveranstaltern, die auf Kreuzfahrten spezialisiert sind, versuchen. (Adresse hab ich jetzt keine, aber das Internet sollte helfen. Vielleicht auch über Expedia Kreuzfahrten suchen und darüber dann direkt den Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen)

    Gruss

    Frank

  • Crest 8001 und HK RL 118

    • fschleif
    • 22. Juni 2006 um 07:10

    kunibert: Wenn das Angebot für die Crest gut ist, dann schlag zu. Du hast ja einen Controller davor. An dem stellst Du die Limiter so ein, dass die Crest gerade nicht ins Clipping geht - dann sollte alles safe sein.
    Ich wollte da auch nur drauf hinweisen, dass man darauf achten sollte - bei der 8001 fährt man quasi ohne Netz und doppelten Boden. Mit vernüftig eingestelltem Limiter davor (den sollte es sowieso geben) sehe ich da keine Probleme. Daher: Wenn das Angebot gut ist: kaufen! Ein neues Gerät in dieser Preisklasse erreicht nie die Qualität und die Solidität der 8001

  • Crest 8001 und HK RL 118

    • fschleif
    • 21. Juni 2006 um 17:10

    IM Prinzip ist das so. Die Bezeichnung Clip-Limiter wird häufig bei Endstufen gebraucht. Sie besagt, dass eine Stufe eine zusätzliche Sicherheitsschltung hat, die das Siganl begrenzt, bevor die Stufe Stufe anfängt zu clippen (sprich ein Rechecksignal auszuwerfen, weil die Versorgungsspannung überschritten wird). Meist sind diese Limiter in Stufen nicht regelbar (Ausnahme z.B. Camco DL-Serie).

    Gruss

    Frank

  • Crest 8001 und HK RL 118

    • fschleif
    • 21. Juni 2006 um 13:04

    Als ehemaliger 8001-Uder kann ich zu dem Amp nur sagen, dass er im Bass wirklich hervorragend spielt. Zwei Probleme hat er allerdings:

    1. das Gewiocht, das ja hier schon angesprochen wurde. da Du aber wohl nur eine von den Kisten haben willst, dürfte Dich das nicht allzu sehr jucken

    2. und gravierender: Die Stufe hat keinen Clip-Limiter. Wenn da Clip leuchtet, kommt hinten auch Clip raus. Das muss man bedenken, und den Limiter im Controller entsprechend gründlich einstellen.

    Berücksichtigtman diese beiden Puntke, hält man ein nahezu unverwüstliches Arbeitstier in Händen, über das es wohl auch in der näheren Zukunft keinerlie Diskussionen geben dürfte

    Gruss

    Frank

  • Lichtpult für die Schule

    • fschleif
    • 20. Juni 2006 um 08:15

    Was Eliminator sagt, ist doch genau mein Argument. Es spielen dort viele Leute dran rum. Wenn Stufen und Par-Licht gesteuert werden soll, gehe ich in der Schule mal streng von einer Aula Bühne aus, wo das Ding für z.B. Theatervorführungen eingesetzt wird. Da brauchts keinen Chaser, das macht man "on the fly". Für grössere Produktionen, so sie denn stattfinden, wird ohnehin fremde Technik gebucht.
    Im übertragenem Sinn: Der Alleinunterhalter "Huberts Gute Laune Combo" (Name von der Redaktion geändert) wird seine zwei Aktivtröten auch nicht mit Clark EQen...
    Klar ist der MA das bessere Pult. Man sollte aber immer das Einsatzgebiet im Auge behalten. Häufig ist es doch so, dass Schulmatierial nicht wirklich professionellen Ansprüchen genügt, meistens weil das Geld knapp ist, oder knapp gehalten wird. Da halte ich es für sinnvoller, beim Lichtpult zu sparen und das übrige Geld z.B. in ein vernüftiges Micro zu investieren (nur als Beispiel...)

  • Lichtpult für die Schule

    • fschleif
    • 19. Juni 2006 um 17:22

    @ Matze: Ich weiß auch, dass MA sehr gute Pulte baut. Trotzdem hast du mir meine Frage noch nicht beantwortet: Was kann er wirklich mehr? Halten tun die Scene Setter nämlich auch recht lange (in 4 Jahren keinen Ausfall, bei teilweise nicht ganz zimperlichem Umgang)

  • Lichtpult für die Schule

    • fschleif
    • 19. Juni 2006 um 15:54

    NAch dem oeben genannten würde ich Dirauf jeden Fall zum Scenesetter )und seinen Clonen) raten. Kostet quasi nichts, läuft sehr stabil, jeder kann es bedienen. Die hochamtlichen Pulte steigen ja offensichtlich aus - das darf gerade bei einer Schule nicht passieren. Dann lieber ein oder zwei mehr von den Billigpulten kaufen und die auf Reserve hinlegen, das tut nicht weh. Bei Nuekauf gibt's ausserdem noch die Garantie. Klare, ein MA ist schöner, ABER: was kann er wirklich meh? Vor allem bei diesem Anwendungsfall? Ich gestehe, dass wir für PARs und STufen ausschliesslich (mehrere) Scenesetter einsetzen - und die werden sogar von einem Kollegen zugemietet, der einen MA stehen hat, der aber leider dauernd Ausfäle produziert...

    Daher mein Tip: Scenesetter

    (Den Behringer kenne ich nicht, er sieht verdammt gut aus, nur wenn die Software streikt, ist das gerade für den Schulbetrieb, wo ihn oft Leute mit wenig Erfahrung bedienen dürften, denkbar ungeeignet...)

    Gruß

    Frank

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