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Beiträge von fschleif

  • Lichtideen gesucht

    • fschleif
    • 2. Juni 2006 um 10:16

    Die #Erfahrung kann ich überhaput nicht teilen. Dass Raylights deutlich schneller kaputt gehen, halte ich für eine Legende. Ich habe den A/B Vergleich gemacht und konnte, wenn überhaput, nur einen geringfügig höheren Verschliess bei den Raylights feststellen.
    Dass der Reflektor an Qualität verliert, konnte ich so drastiscsh auch noch nciht beobachten. Es kommt natürlich immer auf die Umgebuing und vor allem die Lagerung an. Wenn man die Sachen in einigermassen trockenen Räumenunterbringt, gibts da gar keine Probleme. Wir haben sogar schon eine 4 Wochen Aussenbeleuchtung damit gemacht - im Dezember! Relektoren kann man immer noch verewenden (ok, etwas gelitten haben sie schon, aber alles im Rahmen).

    LC2412: Du widersprichst Dir selber. Gerade bei weniger Einsätzen lohnen sich die Raylights.

  • Lichtideen gesucht

    • fschleif
    • 2. Juni 2006 um 08:33

    Da gebe ich Eli recht.
    Pars wirken eben nicht nur, wenn sie leuchten, sondern auch schon, wenn sie einfach nur hängen. Da sich erfrischend günstig sind, kann man da grössere Mengen hängen.

    Ich würde Dir - egal ob 56er oder 64er - zu Raylight LMs raten: Die sind günstiger, viel heller als die 300 W Kloben (vor allem auch weisser) und darüber hinaus noch kleiner. Da kann man sich bequem ein paar LMs ins Handschuhfacvh legen, bei Pressglas wird das schon komplizierter...

    Persönlich würde ich Dir auch zu 64ern raten. Wir hatten früher aus gleicher Überlegung 56er. Irgendwann wirds dann aber eben doch grösser und dann muss der Standard her, 64er eben. Dann nerven Dich die 56er, denn wenn man die nebeneinander hängt, siehts echt spassig aus. Einen Käufer für (dann abgerockte) 56er zu finden, der Dir auch vernüftig was für zahlt, ist schwer. Bei 64ern hingegen rel. leicht, da hier Leute sich einfach auch mal einen Satz Kannen auf Ersatz hinstellen...

    Gruss

    Frank

  • Endstufe ohne Bridge Mode

    • fschleif
    • 1. Juni 2006 um 17:58

    @ Schrecki

    Genau das habe ich doch gesagt. Ich befürchte nur, dass der Threadstarter mit den Begriffe nhot und cold nicht so richtig viel anfangen kann (falls doch: mea cupla) - dewswegen hab ich die laienhaften, aber ghäufig gebrauchten Ausdrücke plus und minus verwendet.

  • Was kann man tun!? Fahrlässigkeiten von Disco-(Kinder)-Teams

    • fschleif
    • 1. Juni 2006 um 15:48

    Vielleicht sollte man bei der ganzen Diskussion auch die Art der VAs unterscheiden. Der Threadstarter sprach zu Beginn etwas von Disco-Trupps, die sich solche Schnitzer leider häufig erlauben. Meistens ist es aber doch so, dass ich das magels besseren Wissens machen. Das typische Szenario ist doch so: Zwei Kumpels machen einen auf DJ auf privaten Geburstagen und haben auch etwas an eigenem Zeug. Über irgendwelche KOnnektions bekommen sie jetzt den ersten "grossen" Auftrag - vielleicht in einer Turnhalle oder einem kleinen Zelt (es gibt da einen Fourmsuser, der ein Biild auf seiner Page betitelt hat "in der grossen Halle" - das spiegelt genau das wider), und sind zurecht auf diesen Auftrag stolz. Da sie den aber auch bekommen haben, weil sie das für sehr kleines Geld machen (viel mehr verlangen können sie ja auch nicht - haben nicht so das Mat und vor allem nicht die Erfahrung, die wollen sie sich ja so aneignen), müssen sie in vielen Bereichen einfach improvisieren. Dazu kommt, dass, und das ist vielleicht der wichtigste Punkt, diesen Akteuren meistens die Vorschirften nicht bekannt sind. Wenn ich einige Jahre zurückdenke, als bei mir dieser Prozess gerade akut war, wusste ich auch nicht, dass gesafed werden muss etc. Woher auch? (Klar, mit gesundem Menschenverstand wird man keine Kanne an einen Kabelbinder hängen oder Boxen an Seilchen fliegen, aber es gibt Sicherheitsbestimmungne, die man einfach kennen muss, weil man sonst nicht drauf kommen würde). Diese angesprochenen Kandidaten sind aber in aller Regel sehr dankbar, wenn man sie freundlich auf die Probleme hinweist. Veilleicht ist es so, dass an dem Missstand bei dieser VA ncihts mehr geändert werden kann, die Jungs werden den Fahler später aber bestimmt nicht mehr machen - ist zwar nicht die optimale Lösung, aber man hat durchaus schon einiges erreicht.
    Ich bin auch heute noch dankbar, wenn mich jemand auf Fehler hinweist und versuche sie so gut es geht zu beheben.

    Wenn Profis sich nicht an Bestimmungen halten, wirds allerdings brenzlig. Ich habe das bisher allerdings auch kaum gesehen. Man kann da IMHO auch päpstlicher sein als der Papst. Wenn z.B. ein kleiner Pinspot an G-Haken in 2 Meter Höhe nicht gesafed ist, kann man da ruhig drüber hinwegsehen, auch wenn es streng genommen nicht gestattet ist.

    Es gibt jaauch Dinge, die lassen sich nciht safen: Bei In-Ear Monitoring habe ich die Ambient Mics gerne oben in der Fronttruss, an Manfrottoaufnahmen befestigt - sieht chique aus, ist akustisch top und eine absolut zuverlässige Lösung. Kann aber eben wie gesagt nicht gesafed werden. Und nun? Handel ich grob fahrlässig, oder sind das Risiken, die man einfach eingehen darf? Sonst müsste man ja anfangen, jedes Schukokabel in der Truss zu safen, denn der Stecker könnte sich lösen und das baumelnde Ende jemandem an den Kopf knallen...

  • Endstufe ohne Bridge Mode

    • fschleif
    • 1. Juni 2006 um 09:29

    Phasentausch = grosse Umbauten, Eingriffe und nur was für Fachleute :roll:

    Welch ein Quatsch! :evil:

    Man vertauscht einfach (z.B. in einem Stecker) Phase und Null (für schlichtere Gemüter auch plus und minus, wobei die Bezeichnung bei AC nicht zutrifft) und gut ist!

    Manchmal werden hier Dinge erzählt... Zum Glühbirnewechseln zu Hause holt Ihr Euch auch einen Starkstromtechniker und zur Sicherheit noch einen Hochbauer und damits hält einen Statiker????

  • Wurst Werner gründet "W.U.R.S.T. Audio™"

    • fschleif
    • 31. Mai 2006 um 13:29

    EXKLUSIV:

    W.u.r.s.t.-Audios Porduktionsstätte

    [url]http://www.wurstkueche.com/index.htm[\url]

  • Neue Speaker für EV MTL1

    • fschleif
    • 31. Mai 2006 um 12:49

    Das hat niemand behauptet.
    Aber es sit durchaus eine Überlegung wert, ältere Gehäusekonzepte mit modernen Chassis zu bestücken - Gehäuse konstruieren konnten die Jungs damals, z. T. sogar besser als heute, nur an der Performance der Chassis haperte es noch. Deswegen macht es nur begrenzt Sinn, bei derartigen Konstrukten zwingend auf die TSPs zu achten - damals gab es nichts anderes, heute schon. Deshalb kann es durchaus Sinn machen, über eine solche Umbestückung nachzudenken.
    Grösstes Problem wird die mechanische Belastung der Pappen sein, und die kann man spätestens durch einen Test ermitteln. Und Rudeleinflüsse gelten für alle verbauten Chassis. Elektrisch sollten sich kaum Probleme einstellen.

  • Einfluss des CD-Players auf den Klang

    • fschleif
    • 31. Mai 2006 um 10:36

    Die berwendeten D/A Wamdler spielen mit Sicherheit eine Rolle, allerdings muss ich Kracky zustimmen, dass die im Normalfall nicht/kaum hörbar sein sollte (Ausnahme: habe da so einen billigen Medion DVD Player: das Ding rauscht und gibt kaum Pegel raus...).
    Bei den Autoradios kommt noch mehr hinzu: Habe dads selbst erlebt bei einem A/B-Verlgeich zwischen McAudio und Clarion (der definitiv für Clarion ausfiel) - ich glaube aber, dass hier die verwendeten Vorstufen den grösseren Beitrag ausmachen als die verwendeten Wandler

  • Kaltgeräteeinbaustecker mit Schaltkontakt gesucht

    • fschleif
    • 31. Mai 2006 um 10:12

    Wenn das Ding Standalone laufen soll, machst Du Dir einfach so eine Art Y-Stecker und schleifst durch

  • Downforce PA Subwoofer

    • fschleif
    • 30. Mai 2006 um 16:27

    Ich kenne die von Dir gezeigten Gehäuse nicht wirklich. IMHO ist das aber nichts anderes als ein Bandpass 4. Ordnung (geschlossene Rückkammer und vorne pustet er raus), oder hab ich das auf den Zeichnungen falsch gesehen.
    Wenn meine Vermutung stimmt, lässt sich das Gehäuse nach den gängigen Prinzipien für BP 4th order berechnen, als erster Anhaltspunkt kann hier WinISD dienen.
    Es eei aber gesagt, dass Du Dir selbstverständlich alle typischen Probleme eines Bandpasskonstrukts einkaufst...

  • Neue Speaker für EV MTL1

    • fschleif
    • 30. Mai 2006 um 14:11

    @ Montesuma:


    Volle Zustimmung. TSP ist eine nette Richtschnur. Wenn die Erfahruzngen aber Gegenteiliges belegen, zieht mal wieder der gute alte Herr Nuhr... Gelle?

  • Neue Speaker für EV MTL1

    • fschleif
    • 30. Mai 2006 um 14:05

    Zitat ... das Ergebnis ist bestimmt besser ...


    Und wie wird das Wetter so an Weihnachten?

  • Neue Speaker für EV MTL1

    • fschleif
    • 30. Mai 2006 um 12:40

    ... und da ist sie wieder, die Crux mit den TSPs:

    Wenn das Ausprobieren bestätigt, dass der Beyma spielt, kann man ihn doch nehmen. Es steht nirgendwo geschrieben, dass andere TSP-Parameter in einem Gehäuse nicht auch funktionieren? Man tendiert hier oftmals, sich nur an diesen Werten aufzuziehen. Ganz korrekt müsste man die Grössen, die zur Konstruktion der Gehäuse zusätzlich zu den TSPs hinzugenommen wurden, berücksichtigen. Ich wage zu orakeln, dass die Unterschiede im Endeffekt oftmals nicht so gravierend ausfallen werden, wie hier häufig vermutet.
    Gerade bei EV gibt es dafür mehrere prominete Besipiele: z.B. die alte SX Serie, bei der das gleiche Gehäuse mit unterschiedlichsten Pappen bestückt wurde. Oder der Ur-Eli, der mit dem 15B bestückt weder Bass machte, noch belastbar war. Mit Beyma 15G450 (mit völlig anderen TSP) konnte man bei dem Ding dann tatsächlich annähernd von Sub sprechen...

  • Transportgeschichten...

    • fschleif
    • 29. Mai 2006 um 14:50

    Wir transportieren normalerweise mit T4 und ggf. 3m Kofferanhänger. Wenns größer wird können wir für kleines Geld bei einem befreundeten Verleih einen 4,9 t Koffer mieten. Damit hat bisher eigentlich immer alles hingehauen. Es hat halt den grossen Vorteil, dass man sich die Privatkisten nicht verhunzt... Gegenfinaziert werden kann das Ganze zusätzlich auch noch ein bisschen - man glaubt gar nicht, wie viele Kumpels auf einmal umziehen möchten :-))

  • Welche Enstufen für meine Bässe???

    • fschleif
    • 29. Mai 2006 um 11:01

    Schön, dass Du so ein gutes Ergebnis erhalten hast. Die Antwort auf Deine letzte Frage hast Du Dir im Grunde aber schon selbst gegeben: Für 80 Euro muss es ja wohl ein Billig-Teil sein :)
    Allgemein funktionieren die billigen Aktivweichen durchaus, sind aber mittlerweile kaum mehr zeitgemäss. Wenn Du über Neuanschaffung nachdenkst, überleg an einem günstigen Ditigalcontroller. Die Dinger sind den günstigen Analogweichen klanglich mehr als überlegen. Ausserdem hast Du wesentlich vielfältigere Einstlölmöglichkeiten und kannst so Deine Anlage wirklich optimal einstellen. (Oder das von jemandem machen lassen, der sich auskennt...)
    Als empfehlenswerte Geräte würde ich hier den Behringer Ultradrive ins Rennen werfen. Auch beliebt ist der Alta-Controller, obwohl ich den von den Funktionen im Vergleich zum Berhinger etwas zu abgespeckt finde. Es gibt da noch viele andere Möglichkeiten, allerdings wird es dann schon wieder richtig teuer. Zu diesem Thema gibt es hier aber auch schon eine Menge Beiträge - einfach mal suchen

  • verschiedene Boxen im Bassbereich

    • fschleif
    • 29. Mai 2006 um 08:47

    Man kann möglichen Problemen auch so aus dem Weg gehen, indem man die verschiedenen Systeme räumlich trennt, also z.B. die 15er mit ins Stack nimmt und die 18er als Centercluster laufen lässt. Wenn wir nicht zwingend von Outdoor ausgehen, regt man in jeder Location Raummoden an und erhält so Auslöschungen, da sollten die verschieden grossen Pappen bei gleicher Gehäusebauart und dann noch getrennter Aufstellung die geringsten Probleme machen.

    Hast Du die Ksiten schon da? Dann probier es doch einfach mal aus... Und dann so, dass Du 15er gegen 18er und das dann gegen das "Gemisch" hörst - jeweils so, dass in etwa immer verlgeichbare Anzahlen spielen, sonst bescheisst Duz Dich selber. Wenn Du jetzt zusätzlich noch ein wenig mit der Aufstellung experimentierst (wenn überhaupt erforderlich), solltest Du schnell merken, ob es gravierende Klangeinbussen gibt.

    Gruss

    Frank

  • Welcher Laser?

    • fschleif
    • 24. Mai 2006 um 11:10

    Um mal kurz Klarheit zu bringen:

    LASER = Light amplification by stimulated emission radiation.

    Heisst: im Gegensatz zu "normalen" Lichtquellen, bei denen die die Relaxation durch einen spontanen Prozess geschieht, ist die Emission hier stimuliert. Was heisst das? Wenn ein Molekül im elektronisch angereten Zustand ist, kann es diesen wieder verlassen, indem es z.B. ein Photon (~Licht) mit entsprechendem Energiegehalt abstrahlt und somit in seinen Grunszustand zurückkehrt. Das Molekül tut das, wenn "es Lust dazu hat", typischerweise nach einigen Nanosekunden (statistisch gemittelt). Dies ist die spontane Emission.
    Bei der stimulierten Emission sieht der Fall ein wenig anders aus: Gehen wir von einem Molekül im angereten Zustand aus, das seine Ernergie noch nicht abgegeben hat. Setzt präparieren wir ein zweites Molekül auch in den angeregten Zustand (durch Energiezufuhr, wie auch immer die jetzt erstaml aussehen mag( optisch, thermisch, elektrisch...)) Jetzt lassen wir das erste Molekül ein Photon emittieren, während sich das zwete Molekül noch im angeregten Zustand befindet. Trifft dieses Photon jetzt auf das zweite Molekül, ist dieses gezwungen, genau in diesem Moment auch ein Photon abzugeben. Dieses hat die Eigenschaft, dass es die gleiche Energie besitzt wie das ursprüngliche Photon (daher die Monochromie von Laserlicht), zum anderen hat es die gleiche Phase (bezogen auf die Schwingung der elektromagnetischen Welle), da es ja zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Ort gestartet ist.
    Stellen wir uns jetzt diesen Vorgang viele, viele Male vor, dann haben wir nicht nur ein Photon, das die Emission induziert, sondern sehr viele. Daher rürhrt die Verstärkung der Emission.
    Wie kann man das technisch umsetzen?
    Zuerst muss man sicherstellen, dass das erste Photon auch auf ein angeregtes zweites Molekül trifft. Daher packt man das Lasermedium (hier: unsere (Farbstoff-)Moleküle) zwischen zwei Spiegel, man baut also einen Resonator. Diese Spiegel sind recht hoch reflektierend, aber nicht vollständig, denn irgendwann wollen wir ja, dass das Licht auch mal ausgekoppelt wird.
    Den zweiten Punkt, den man gewährleisten muss, ist, dass sich genug Moleküle im angeregtem Zustand befinden. Dazu braucht man Energie, und zwar viel --> Pumpen des Lasers. Weiterhin braucht man spezielle Moleküle, da normalerweise der Grundzustand stärker besetzt ist, als der angeregte Zustand. Man braucht also die sogenannte Besetzungsinversion, bei der sichergestelt wird, dass der höhere Zustand stärker besetzt ist, als der tiefere Zielzustand.
    In einem Zwei-niveau-system ist das nicht möglich, man braucht also noch mindestens eine dritte Stufe. Dann hat man einen Drei-Niveau-Lser gebaut. (AR-Ionen oder CO2 Laser sind Vertreter dieser Gattung). Drei-Niveau-Laser zeichnen sich allerdings dadurch aus, dass der BEsertzungsunterschied nur sehr gering ist, man muss also viel Leistung hineinstecken, um die Inervsion (die für den Laserprozess nötig ist) zu erhalten.
    Verwendet man ein Lasermedium mit einem 4. Energieniveau, das sehr kurzlebig ist, ist im Laserausgangsniveau (dem 3.) immer eine höhere Besetzung gegeben. Man muss also "nur" in das erste Niveau anregen, den Reste besorgt das System von alleine. Daher brauchts bei einem 4-Niveau-Laser nicht so viel Pumpenergie (prominentes Bsp: Nd:Yag Laser).
    Sogenannte Laserdioden funktionieren nach dem gleichen Prinzip, nur dass die Resonatorspiegel in der Diode eingebaut sind. Da der Spiegelabstand dadurch sehr gering ist, verliert der Resonator an Güte (Stichwort: Fabry-Perot-Interferometer). Als Resultat erhält man zwar Laserlicht, das aber hinsichtlich Farbreinheit, Kohärenz und Polarisation nicht sonderlich performant ist (Grund: im "langen" Resonator interferieren sich solche Photonen weg, nur solche, deren Phase und Frequenz genau zum Resonator passen, werden durch ihn transportiert und nehmen somit am Laserprozess teil).

    Ergebnis: es gibt keine echten und falschen Laser, nur gute und schlechte :)


    Ich hoffe, das war einigermassen verständlich, mit Bildchen wär es schöner (hab ich leider im Moment keine Zeit zu).
    Bie Interesse könnte ich noch erläutern, wie man kurze Laserpulse mit hoher Leistung erzeugt (wurde eben ja kurz erwähnt), ich denke aber, das hat mit VAT nichts zu tun und ist auch nicht notwendig zum Verständnis der Laservorgänge.

  • Endstufe für vorhandene Bässe oder gleich andere Bässe??????

    • fschleif
    • 24. Mai 2006 um 08:45

    Das kommt auf Dein Budget an. Es gibt da in jeder Preisklasse so Favoriten... Wenns günstig sein soll LDPA, danach würde ich zu RAM oder t&m greifen, dann käme gebrauchtes Gross-Eisen wie Camco DL und alte Crest, wenns wirlich Geld kosten darf gibt's da z.B. noch LAB und MC

    Preislich bewegt sich das von mir aufgeführte zwischen ~300 und 3500 Euro - da gibt es also eine ziemlische Spanne.
    Wenn Du Dein Budget nennest, kann Dir sicherlich geholfen werden.

    Gruss

    Frank

  • Movinghead System

    • fschleif
    • 24. Mai 2006 um 08:16

    Ich habe gute Erfahrung gemacht mit den Interfaces von DMX4All. Als Ansteuererungssoftware gibt es verschiedene Möglichkeiten, musst Du mal in der Suche gucken.
    Ich benutze Freestyler. Ist Freeware, hat alle Funktionenen, die man so braucht, man kann in bereits geschriebene Programme in Echtzeit eingreifen und die Änderungen dann auch abspeichern. Und vor allem: Es ist IMHO sehr intuitiv.

    Grüßle

    Frank

  • Nebelfluid-Duftstoff

    • fschleif
    • 24. Mai 2006 um 08:13

    Naja, Kölnisch Wasser war ja nur ein Beispiel. Prinzipiell sollte jedes Eau de toilette funktionieren. Und er fragte ja nach einer Lösung für den Notfall.

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