KiKi - da halten wir es doch mal mir Paracelsus: Die Menge macht das Gift.
Da ist in einem Schluck Apfelsaft mehr Ethanol enthalten als durch den Nebler produziert werden kann (es sei denn, die Sichtweite soll nebelbedingt unter die Beugungsgrenze fallen - dann müsste man den EtOH-Gehalt genauer abschätzen :-)))))) )
Beiträge von fschleif
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Das Argument von Bandit ist natürlich richtig - deswegen hatte ich ja die EV Plastikeimer vorgeschlagen - die mache normalerweise schon eine Menge mit.
Ansonsten würden mir die Bose 802 einfallen. Ist klanglich nicht die Offenbarung, aber halten tut's... -
Alternativ kannst Du Dir überlegen, die Heads auch über PC zu steuern. Ist billiger, funktioniert einwandfrei, ist übersichtlicher und es versteht jeder auf Anhieb (entsprechende Software vorausgesetzt)
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Nebelfluid ist nichts anderes als ein Gemisch aus Wasser und Ethylenglykol. Als Dusftstoff kann man daher problemlos wässrige/alkoholische "Duftsubstanzen" nehmen. Dafür sollte sogar ein Aftershafe funktionieren. Vorher allerdings ausprobieren, ob sich das Zeug nicht bei Erwärmen zersetzt. Dafür einfach die Lötkolbenspitze hineinhalten und gucken was passiert.
Bevor der Einwand kommt: Rasierwasser und co sind zumeist ethanolische Lösungen und somit wasserlöslich. Brndgefahr besteht nicht, da durch die grosse Verdünnung der Flammpunkt hinreichend hoch gesetzt wird.Gruss
Frank
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Von einer Traube in der Mitte aus zu beschallen ist bei einer solchen Anwendung ne gute Idee. Dazu brauchst Du dann aber Ksiten mit einer seher guten Directivity. Ausserdem hast Du das Problem einer recht hohen Punktlast an der Decke.
Wie gross ist denn das Budget? Sollen die Bässe auch geflogen werden?Vielleicht wäre im günstigen Segment Tasso eine Alternative? Ich hab die Dinger zwar noch nie gehört, aber laut Foren-Meinung ist die Mk II Version der 15er zu dem Preis nicht verkehrt.
Alternativ lässt sich so etwas auch gut mit einer Ansammlung von SX 300 machen, deie man auch gebraucht gut bekommt. Da könnte man z.B. je in die Ecken eine Hängen, in die Mitte der kurzen Seiten je eine und auf die langen Seiten je zwei. Kommt man auf 10 Kisten und hat eine recht gleichmässige Pegelverteilung. Durch die 12er ist die installation dann auch gut für Sprachübertragung geeignet.
Was man als Bass "drunter" stellt, müsste man sich noch überlegen. Von den original Extendern halte ich gar nichts, da sollte was anderes herbei.Gruss
Frank
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@ Jan Klewin
Das testest Du (bei Bass- und Mitteltönern) am einfachsten mit einer 9V-Blockbatterie. Bei richtiger Polung (also plus an plus) muss die Membran einen Hüpfer nach vorn machen, bei flascher Polung macht sie den nach hinten.
Gruss
Frank
PS: Ich hatte sogar mal ein Chassis, das war sleber "verpolt" - also die anschlussklemmen vertauscht :roll:
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Ich finde die gesamte Diskussion hier sehr bedenklich - und zwar von beiden Seiten!
Vielleicht lässt es sich so formulieren: Studium ist das, was man draus macht. Abhängig vom Studienfach gibt es mehr oder weniger Gestaltungsspielraum. Man lernt somit zum einen Fachwissen, zum anderen aber auch das Aneignen dieses Wissens (und damit von Informationen) zu organisieren. Weiterhin soll ein Studium fachspezifische Denkweisen vermitteln.
Das ist die eine Seite.Die andere Seite ist, dass neben dem Studium Eigeninitiative verlangt ist. Man sollte sich schon früh bemühen, in Bereichen ausserhalb des "Elfenbeinturms Uni" Erfahrungen zu sammeln. Dabei müssen diese Erfahrungen nicht zwingend im späteren Arbeitsfeld liegen - vielmehr dienen Praktika (auch und sogar sehr stark im Bereich der VA-Technik) dazu, die eigene Persönlichkeit zu schulen, das Arbeiten im Team zu erlenen und kleinschrittig mit mehr und mehr Aufgaben betraut zu werden.
Werden also Studium und praktische Tätigkeiten kombiniert, ist das zumindest eine sehr gute Grundlage.
Bei der Studienwahl sollte auch überlegt werden, ob man sich in seinem Fach wirklich sehr stark spezialisieren sollte. Heute sind in vielen Bereichen Allrounder gefragt, die solides Grundlagenwissen besitzen, das sie dann nach kurzer Einarbeitungzeit auf fremde Problemstellungen anwenden können und diese dann, im Gegensatz zu Spezialisten mit dem gewissen Blick über den Tellerrand bearbeiten können. Zu diesem Allrounder wird man neben der entsprechenden Studienfachwahl auch und gearde durch Aktivitäten, die man neben dem Studium durchführt...Allgemein finde ich es lobenswert, wenn sich ein gerade 17-jähriger detaillierte Gedanken um seine berufliche Zukunft macht - das trifft leider nicht auf alle dieser Alterklasse zu. Etwas mehr Information über die angestrebten Berufsfelder und eine Eingrezung der Möglichkeiten wäre hier allerdings hilfreich. Und, Mr16Jahre, nutz dieses Forum, um Dir Informationen aus der Praxis zu holen - hier bekommst Du sie aus erster Hand und kannst weiterhin passiv durch lesen von Beiträgen viel über die Branche, ihre Probleme und Möglichkeiten lernen.
So gerüstet kannst Du Deine Frage gezielt neu stellen und wirst bestimmt offenere und gewinnbringendere Antworten bekommen.
Weiterhin sollte Dir (wie auch einigen anderen hier) bewusst sein, dass a) ein höflicher Ton die Grundlage für eine Kommuikation ist und dass b) grundsätzlich Wissen über eine Sache mehr Wert hat, als irgendwelche Abschlüsse. Das gilt für alle Bereiche - im Idealfall ist das Wissen mit den Abschlüssen korreliert (trifft man leider nur selten an).Gruss
Frank (staatl. geprüfter Germanist und Diplom Chemiker)
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Wie sieht es denn mit einem Digital Controller aus? Auch wenn Behringer unerwünscht ist, macht der Ultradrive einen recht guten Job. Der ist für fast das Budget zu bekommen. Ansonsten gibt es ja noch die Alto-Controller, wobei die im EQ- und Dynamik-bereich relativ dünn ausgestattet sind.
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Hört sich sehr merkwürdig an. Bist du Dir a) sicher, dass die Sensoren wirklich parallel verdrahtet sind und dass sie b) auch definitiv baugleich sind? Ich kenne den Aufbau nicht, es wäre aber vorstellbar, dass die Sensoren unterschiedliche Signale ausspucken, auf die dann jeweils der Schrittmotor (resp. dessen Ansteuerung) reagiert. Ist aber reine Spekulation...
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Es gibt spezielle Hersteller von z.B. OEM Optiken, da kannst du mal schauen.
Einige Adressen sind
Linos
Edmund Optics
LOT-Oriel
Chroma
New Focus (Vertrieb glaube ich über Laser 2000)Die sollten alle solche Fiilter im Programm haben. Unter Umständen muss man noch etwas nachbearbeiten um die Passform hinzubekommen. Das geht aber mit Diamantschneidern problemlos.
Gruss
Frank
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Ich würde meinen, 8"er sind da der beste Kompromiss. Die Sprachverständlichkeit ist auf jeden Fall gegeben und sie können sogar ein bisschen Hintergrundmusik bei geringen Lautstärken.
Interessant ist in dem Zusammenhang eine Variante von Uli Lüsebrink/Audiobörse, der schnuckelige 8" Tops für kleines Geld verkauft. Habe die Dinger selber gehört und finde die für Deinen Anwendungsfall sehr gut geeignet. Pegelmässig ist natürlich irgendwann Schluss, aber das ist ja hier auch nciht gefragt.
8" halte ich für etwas flexibler als 5", trotzdem ist das Gehäuse klein und leicht und somit dezent aufzustellen. Bei 6 Räumen kommt ja wahrscheinlich auch eine ganz nette Anzahl an Büchsen zusammen (so geschätzt um die 10?) - da denke ich mal, sollte sich der Preis auch etwas im Rahmen halten...Gruss
Frank
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Wenn Du dann nur auf die HK Bässe setzt und das ganze aktiv anfährst, sollte das klanglich kein Problem sein.
Aus Gründen der Optik kannst Du die Bässe zusammen vor die Bühne stellen , die Tops auf Stative. Dann fällt es nicht auf, dass sie nicht zu demselben System gehören. Ausserdem gewinnst Du durch diese Aufstellung etwas im Bassbereich (theoretisch auch in der Diarectivity, aber bei nur zwei Kisten nebeneinander wird man dsa noch nicht wirklich spüren...)
Wenns im Budget ist, würde ich so viele HK Subs nehmen, wie zu kriegen sind und auf die NExo Subs ganz verzichten. Dann sollte das recht nett funktionieren...Gruss
Frank
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Hilfrech wäre auch noch die Anschaffung eines 31 Band EQs, der zwischen Mischpult und Boxen geklemmt wird. So könnt Ihr gezielt Feedback Frequenzen rausziehen. Da es nur für den Probenraum ist, muss das nichts Edles sein, da tut es auch etwas (gebrauchtes) von Behringer.
Gruss
Frank
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Was sich bei mir immer sehr gut bewährt hat ist Kenny G - ruhige, eingehende Saxophonmusik. Das geht eigentlich immer, ansonsten kommt es auf die Gäste und das Etabilissement an. In gehobenem Rahmen spiele ich gerne Klassik. Bei Kammermusik sind die Pegelschwankungen kein Probem, orchestrale Musik sollte man aber schon ziemlich genau kennen, um den Dynamiksrüngen entgegenwirken zu können.
Was sonst auch immer ganz nett ist, sind ältere Kuschelrock-Sampler. Älter, weil die zwar jedenm bekannt sind, aber nicht so sehr im Ohr hängen wir die aktuelleren.Gruss
Frank
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Wäre auch mein Vorschlag. Mit 2 LS 1200er Bässen geht schon was - wobei mir die klanglich jetzt auch nicht soooo sehr zusagen.
Die PS 10 sind vermutlich eine gute Wahl - es kommt allerdings srauf an, wie laut es werden soll - bei Metal fährt man ja gerne mal ein ziemliches Brett
Wenn Du an die 1200er nicht ran kommst, wäre es eine Möglichkeit "viele" (also so 4) 500er auf einen Haufen zu stellen. dann sollte das auch passen. Mit einem einzlenen wird es aber zu dünn, wie Manu schon geschrieben aht.
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Das kommt drauf an. Wie gross ist denn der Raum?
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LEUTE!!!!!
Antwortet doch mal auf seine Fragen und lest doch auch mal bitte durch, was er geschrieben hat!
Also: Da Du mittelfristig auf richtige PA sparst ist eine derzeitige Investition in einen PA-Amp mit Sicherheit sinnvoll. Damit es später nicht eng wird, würde ich Dir in der angestrebten Preisklasse auch zu der 2400 T-amp raten. Warum? Weil die ggf. später auch mal die Subs treiben kann. An den derzeitigen Boxen wird sie sich wahrscheinlich eher langweilen, aber das stört ja nicht... Eine überlasung der Boxen solltest Du hören - wenn nicht, musst/wirst Du das lernen zu hören :grin: :grin:
Anschlussmässig kannst du sie problemlos an die Tamp hängen - gucksu Manual und baust entsprechende Kabel oder gehst über die Klemmanschlüsse. Nur immer drauf achten, dass plus an plus und minus san minus kommt
Mit der Ansteuerung sieht es allerdings etwas anders aus. Hier sollte auf jeden Fall ein Mischpult vor, da der PC-Ausgang nicht reicht, um eine Endstufe auszusteueren (der Preamp, der im Mischpult eingebaut ist, sigtzt bei einem HiFi-Verstärker im Gerät (deswegen auch VOLLverstärker). Also ohne Mischpult wirst Du kein zufriedenstellendes Ergebins erzielen. Aber: auch das wäre ja eine Investition in die Zukunft und von daher sinnvoll...
Grüßle
Frank
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Nur interessehalber: Wie sind die M4 denn im Verlgeich zu den alten d&b Maxen?
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Ich weiss, dass dieser Ratschlag heikel ist und uas den von Dir genannten Gründen nach hinten los gehen kann.
Aber: Es ist leider so, dass bei solchen Kirhcen-Geschichten meistens kein Geld da ist, bzw. nicht ausgegeben werden kann. Deshalb wird da oft nur halbherzig gearbeitet, was dann umgekehrt den Künstlern nicht zugute kommt.
Der Threatstarter hat ja in seinen bisherigen Beiträgen deutlich gemacht, dass er zum einen Erfahrung in der Musikbranche hat, zum anderen diese Nummer doch wohl eher eine Ausnahme darstellen wird.
HK und d&b (und ähnliche) haben es bestimmt nicht nötig, eine solche Promoaktion durchzuführen. Es gibt aber etliche andere, häufig unbekannte Hersteller, die gute Produkte liefern, aber durch mangelnde Bekanntheit nie auf Ridern stehen. Da ist so ein (einmaliges) Product-Placement aus firmenpolitischen Gründen durchaus sinnvoll.
Dass zukünftige Jobs weg genommen werden, sehe ich eigentlich nicht so, da bei weiteren Veranstaltungen ja wieder kein Geld da sein wird, sich also wieder kein Verleiher findet, der den Job für das kleine Budget machen wird. Andersherum, hat eine Gemeinde (?) einmal erfahren, welche Unterschiede es gibt und welchen Einfluss diese auf den Erfolg der Veranstaltung haben, ist es doch gut denkbar, dass in Zukunft das Geld dafür etwas lockerer sitzt - davon würde dann wiederum der prof. Beschaller profitieren. -
Mal eine ganz andere Überlegung und bitte nicht gleich schlagen:
2000 Leute in einer Kirche sind nicht wenig.
Der Würzburger Dom ist wie den Fotos zu entnehmen wunderschön.
Es ist akustisch eine Herausforderung, diese Location adäquat zu beschallen.
Es handelt sich um "einen guten Zweck"Mit diesen Argumenten (in ausgeschmückter Form) liesse sich vielleicht zu einem (kleineren ?) Hersteller gehen und dort fragen, ob er sich diese VA nicht vielleicht als Promo-Nummer vorstellen kann, um zu zeigen, dass seine Systeme auch unter solch schwierigen Begebenheiten ein optimales Ergebnis liefern...
Ob das praktikabel ist, weiss ich nicht, aber ausprobieren könnte man es u.U. vielleicht schon...