Ok, dann macht das Sinn. Dachte Dir rutschen die XLRs aus der Stufe...
Ist jetzt aber wirklich sehr OT ![]()
Beiträge von fschleif
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Hm, also 35 Dollar plus 10 Dollar Versand für einen Nachbau fände ich etwas gewagt - was kostet denn das Originalteil? Hast Du mal bei den einschlägigen Versandhäuserrn geschaut?
Die Verfärbungen an Deinem Treiber sind nicht schlimm, müssen allerdings weg gemacht werden. Gut geht das mit Aceton und Pentan oder Heptan (nacheinander, kein Hexan, weil krebserregend), wenn nicht zur Hand auch mit Reinigungsbenzin. Wenn hartnäckige Rückstände im Luftspalt nicht weggehen, kann man diese vorsichtig mit feinem Schmirgelpapier entfernen.
@ Viruzz
Also wenn heruasrutschende Stecker das einzige Problem sind - sollte man dich vielleicht mal Gedanken über die Wahl der Stecker machen, oder um den Aufstellungsort... :roll:
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Jonnytrance. genau das wollte ich auch sagen.
Der Eingangsregler am Amp macht nichts anderes, als die Eingangsempfindlichkeit heraunter zu setzen, sprich, für Vollaussteuerunng muss eben mehr Dampf aus dem Mixer kommen - dann geben die Stufen auch die volle Leistung ab, vollkommen egal, wo der Pegelsteller steht!!!
Ein sicherer Weg, seine Lautsprecher zu schonen ist (wenn kein Limiter vorhanden ist) die Stufen voll aufzudrehen! Gerade bei günstigen Mixern ist das ausgegebene Signal mit Vorsicht zu geniessen. Daher eine möglichst hohe Empfindlichkeit am Amp, so dass der Mixer nicht so hohe Spannungen abgeben muss. Bei der ganzen Sache dann aber bitte auch die Ohren und den Verstand einschalten. Man sollte eigenltich hören, wann ein Treiber am Ende ist... Sonst: Limiter!
Gruss
Frank
PS: Bei mir hängen die HTs aktiv getrennt an 600 W - bisher erst ein Ausfall (wegen Fehlbedienung, falsche Trennfrequenz) in 6 Jahren...
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Man kann auch einen Flugrahmen wie den der PS15 nehmen. Diesen Klemmt man unter eine Pipe, die man mit 2 Couplern waagerecht am Groundsupport festgemacht hat.
Vorteil:
- nix selbst Geschustertes
- die Box liegt nicht quer
- die Box steht nicht, sondern hängt, was der "Stand-"Sicherheit zuträglich ist
- die Box lässt sich durch den Schwenkrahmen sehr fein auf das Publikm ausrichten. Halte ich bei einem Infill gerade bei kleineren Bühnen für sinnvoll, da man sonst auch gerne mal wieder über das Publikum hinweg blästSo würde ich das machen...
Gruss
Frank
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Geht auch was Gebrauchtes?`Dann würde ich die einstige Basslegende Crest 8001 ins Rennen werfen. (Mit etwas Glück findet man die fat zu diesem Kurs) Einziges Problem ist bei der Stufe das Gewicht (interessiert Dich nicht, weil Festinstallation) und der nicht vorhandene Clip-Limiter (sollte Dich auch nicht interessierten wegen hoffentlich vorhandenem Limiter im Controller)
Gruss
Frank
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Wann musst Du das weg haben?
Die überarbeitete Version liest sich jetzt sprachlich nicht mehr so holprig, aber den Inhalt solltest Du noch etwas umfangreicher gestalten. Es sollte Dir mehr als eine viertel Seite zu der Frage einfallen, warum Du einen Beruf ergreifen willst, mit dem Du schlussendlich Deinen Lebensunterhalt verdienen willst.
Als Anregung: Gehe bei den einzelnen Tätigkeiten etwas mehr ins Detail, vermeide aber möglichst zu branchenspezifisches Fachvokabular sondern lege den Fokus eher darauf, wie Du selbst Deine Persönlichkeit bei Deiner Arbeit einbringen kannst. So liest es sich noch wie eine Stellenbeschreibung aus einem Anzeigenblatt...Grüsse
Frank
EDIT: Habe gerade gesehen, dass es für Deinen Chef ist (dachte für die Schule) - dann dürfen die Fachausdrücke bleiben, der persönliche Bezug sollte aber auf jeden Fall rein
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Wunderbar!
Das wollte ich doch eigenltlich genau hören . erspart eine Menge Arbeit
Die Stüfchen sehen schon des öfteren mal Strom - dann lass ich alles wie es ist und werde erst aktiv, wenn ich definitiv einen Ausfall merke...
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Danke schonmal für die schnelle Antwort.
Ich hatte eher an die Elkos im Siganlweg gedacht - ein Brummproblem gibt es nicht. Ich weiss soagr nicht, ob es überhaput ein Problem gibt. Ich hatte es so verstanden, als dass die Elkos schleichend ihre Kapazität verlieren, die Stufe also z.B. ihre Impulsfestigkeit einbüsst. Da hatte ich dann die Vermutung, dass das in gewissem Rahmen bei allen Elkos gleich geschieht, man also keinen Unterschied feststellen kann. somit kann ich nicht feststellem, ob die Stufe noch die Performance bringt, die sie als "Neugerät" aufweist...
Nach Deinem Post gibt es dnn bei Elkos nur Sekt oder Selters - will sagen, entweder das Ding ist kaputt, oder es hat die spezifizierten Werte... Ist das so? Dann müsste man sich ja keine weiteren Gedanken machen, so lange man keine Klangeinbussen feststellen kann. -
Hallo!
Man hört immer öfter, dass Kondensatoren einer Alterung unerliegen und somit ihre Kapazität mit der Zeit verlieren (das Dielektrikum verliert seine Eigenschaften??). Welche Auswirkungen das hat, kann ich mir vorstellen. Allerdings handelt es sich hierbei ja um einen schleichenden Prozess, so dass man den "Schaden" unbemerkt entstehen lässt. Macht es also Sinn, pauschal nach einer gewissen Zeit die Elkos zu tauschen, oder sollte man die Kapazität messen und mit den Sollwerten vergleichen um dann zu entscheiden, ob ein Tausch notwendig ist. Wie hoch dürfen die Abweichungen liegen?
Ich setze relativ viel Camco DL 3000 ein, die ich immernoch für feine Stufen halte, die allerdings mittlerweile typischerweise ein gewisses Alter erreicht haben...Grüsse
Frank
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Habt Ihr Euch mal bei pleite gegangenen Firmen umgeschaut? Die haben häufig neben den grossen Produktionshallen noch kleinere Hallen anbei, die sie kaum los werden. Wir sind dort fündig geworden: 60 qm + Werkstatt plus Garage. Die Halle mit schönem Rolltor, Strom, Wasser (und sogar Hebebühne, die aber deaktiviert ist) - nur der Lokus fehlt, aber damit kann man leben.
Wenn man so etwas findet, ist man versicherungstechnisch auch meistens auf der sicheren Seite, da die Gelände meistens abgezäunt sind. Zudem hat man in den anschliessenden Produktionshallen Firmenverkehr, das Gelände liegt also nicht im Halbdunlkeln in der Landschaft...Gruss
Frank
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Frag mal freundlich bei der Fa Audiobörse an - die verkaufen Nachbauten in ordentlicher Qualität von den C7 Subs (ob die die Tops auch dazu haben, und ob die, wenn ja, was können, kann ich nicht sagen, habe sie noch nicht gehört).
Gebaut werden die Dinger von der Fa Pletz, die auch für Seebrug fertigt - die Qualität geht also auf jeden Fall in Ordnung. Inwieweit Du da an Pläne kommenm kannst, kann ich nicht sagen. aber vielleicht ist eine solche Kopie für Dich ja auch das Geeignete, daich bezweifel, dass ein ambitionierter Selbstbau günstiger sein wird.Grüsse
Frank
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Wenn er grosse Subs bis 300 € mit viel Druck sucht:
Altes Doppel 15 W-Bin. Z.B. von Rocksound: Europaletten frontmass, schwer, laut, für ein Horn tief, je nach Speaker belastbar und für Homeanwendungen im Teifbereich boostbar (spielt bis 55Hz mit Pegel, danach muss man biegen). Für 300 e zu bekommen uns sollte kein Auge trocken lassen. Ob eine solche Überdimensionierung Sinn macht, soll hier unausgesprochen bleiben

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Was ich meine: bei bestimmten Dingen ist Geiz nicht geil (welch neue Erkenntnis
).
2 Endstufen in einem aktiven System sind allerdings auch nicht zwingend redundant: Du brauchst ja 4 Kanäle, weil die Boxen ja keine Passivweiche haben (betreibst Du sie trotzdem mit Weiche, verschenkst Du fast alle Vorteile des Aktivbetriebs). Ok, man kann einen Umschalter an die Boxen machen, aber... [/quote] -
@ Uwe: Das ist japrinzipiell sehr löblich, aber: wie oft musstest Du schon von dem Backuo Gebrauch machen? Lohnt sich da nicht eher die Investition in "amtlichere" Geräte, die dann betriebssicher laufen? Ich fahre seit Jahren ohne Netz und doppelten Boden und hatte tatsächlich noch nie einen Ausfall (von mal einem geschossenen Treiber abgesehen, aber davor bist Du jam it doppelter Geräteauslegung auch nicht gefeiht)
Gruss
Frank
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Das Herunterdrehen einer Endstufe hat nichts mit ihrer Cliptendenz zu tun - die Pegelregler sind eher so etwas wie ein Vorwiderstand, die Stufe hinten dran macht immer das gleiche. Dreht man den Eingang zurück, muss eben nur mehr Siganl bis zur Vollaussteuerung anliegen. Da liegt dann auch oft der Hase begraben, da vor allem günstoge Disco-Pulte nicht in der Lage sind, saubere Signale mit hohem Pegel auszugeben. Somit clippt dann schon das Mischpult, die Endstufe verstärkt das dann noch und fügt ggf. ihren eigenen Clip hinzu - auf Wiedersehen HT.
Bei einem clippenden Mischpult hilft übrigens auch der schönste Limiter nichts - der kann nicht erkennen, ob ein ankommendes Signal sauber ist, sondern nur, ob eine Schwellspannung überstiegen wird (mal einfach ausgedrückt)
Dass nur eine Sofitte durchgebrannt ist, ist auch keine Seltenheit: Bei Stereosignalen ist links nicht gleich rechts - sonst könnte man ja gleich Dual-Mono fahren....
Gruss
Frank
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Ganz kurz etwas vollkommen OT:
Ich finde diesen Thread bemerkenswert - besonders deswegen, weil er im stilistisch und inhaltlich oftmals so gescholtenen Party-PA abgehandelt wird. Das ist ein gutes Beispiel, dass auch hier (zumeist) fundiert und mit Niveau dieskutiert werden kann - das hat nichts mit dem Budget zu tun, denn ursprünglich ging es ja um Tests von KOmponenten, die im unteren Preisbereich angesidelt sind.
Daher sollte man diesen Thread als gutes Beispiel oben festpinnen (und im Schwesterforum gerne mal drauf verweisen...)Gruss
Frank
And now: BtT

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Wenn Ihr das 112er schon habt - go for it! Am Sax hab ich das Collins VD noch nicht ausprobiert. Könnte aber schon gehen. Wenn nicht, hat man bei dem Preis nichts verkehrt gemacht, denn die anderen Mics sind wirklich zu gebrauchen...
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@ Mad_Marcy
Da kann ich dir nicht zustimmen. Die Collins drum Sets sind tatsächlich sehr gut zu gebrauchen. Nach anfänglicher Skepsis bin ich mittlweweile sehr begeistert davon - vor allem die Tom- und Snare Mikros gefallen mir wirklich gut. Klingen sehr viel "punchiger" als z.B. SM 57 und sind noch dazu besser im Handling. Das BD-Mikro ist allerdings nicht so der Brüller - das sollte man tauschen. Bei dem Preis, den das ganze Set kostet, ist das aber trotzdem noch ein mehr als faires Angebot. Zu den Overheads kann ich nichts sagen - wir arbeiten dort mit Grossmembranen und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Gruss
Frank
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Das sind genau die EV-Elis aus den ~70ern. Original bestückt mit einem EV 15B - mit dem allerdings wenig raus kommt...
Ich habe mit einem Beyma 15G450N früher mal bessere Ergebnisse erzielt. Zu den Dingern gibt es hier im Forum schon einen rel. aktuellen Thread.
IMHO sind die ziemlich überholt, weil sie kaum Tiefbass liefern, es sei denn, man stellt wirklich viele auf.
Aus eigener Erfahrung würde ich von abraten, da aus viel Volumen wenig heraus kommt. Was sie gut können ist der Spassbassbereich so ab 100 Hz. Wenn man noch was anderes drunter stellt und das vernünftig trennt und laufzeitanpasst, macht es richtig Spass... Kommt aber wohl eher nicht in Frage, oder? -
GENERELL kann man so etwas nicht beantworten!
Das kommt u.a. darauf, welches Bauprinzip die Bässe haben. Ich unterstelle jetzt BR, und da ist Kombination nicht so ein grosses Problem. Raumeinflüsse machen da meistens den grösseren Anteil aus.Deine Überlegung der Kombination zwischen Tops und Sub stimmt so nicht bzw. ist nicht auf Kombination von Bässen anwendbar, da hier jeder Treiber ja eine eigene Frequenz überträgt, die Chassis sich also nicht "in die Quere" kommen.
Gruss
Frank