Wora, kann ich verstehen. Aber ich glaube nicht, dass Klaus das mit "frustriert" meinte.
Ist halt nicht schön, wenn man weiss, dass man es besser könnte, aber die aktuellen Umstände lassen es nicht zu. Zum richtigen Frsut oder gar zur Depression gehört schon mehr dazu - da brauchts dann eher permantene Negativerfahrungen, bei denen der Betreffende zumindest das Gefühl hat, sie werden von aussen an ihn hingetragen und er kann sich Ihnen nicht zur Wehr setzen...
Beiträge von fschleif
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... allerdings nur für den einen Schlag Menschen.
Gibt auch solche, die sehr zufrieden sind, wenn alles so bleibt wie gewohnt. Ich mein das nicht abschätzig - jeder so, wie es für ihn am besten funktioniert.
Kritisch wird es, wenn beide Spezies aufeinander treffen - dann kann sich der Frust potentieren... -
Ich würde auch sagen, Motivation (oder ihr Gegenteil: Frustatration) hat mit Erfüllung von Erwartungen zu tun. Will man sich weiter entwicklen, so ist man frsutiert, wenn kein Fortschritt zu erkennen ist. Oder aber auch, wenn der Forschritt nicht entsprechend honoriert wird (nicht nur finanziell, aber eben auch).
Die andere Seite ist die, die Veränderungen scheut. Da sieht es dann genau andersherum aus: bloß keinen Fortschritt, alles möge so bleiben, wie es ist - das endet dann in "LA sind Quatsch und DigiPulte braucht kein Mensch".
In diesen beiden Extremfällen sind eben die Erwartungshaltungen vollkommen unterschiedlich, dementsprechend auch der Auslöser für Frustration.
Man kann dann daher die GRünde nicht über einen Kamm scheren, sondern muss sich die Person anschauen. Auf einer VA kann man sich die Leute natrülich nicht immer aussuchen - aber wenn man erkennt, was die Erwartung des Gegenüber ist (z.B. der will einen mölgichst einfachen 0815 Job machen, oder er möchte was ausprobieren oder es heute besonders hübsch hinbekommen), dann kann man ihm entsprechend begenen - und Frsut wird sich im optimalen Fall nicht einstellen...Schöne heile Welt - ist mir schon klar - aber auch wenns nicht immer so ideal funktioniert, ein Ansatz ist es allemal (und nicht nur in der VA, eigentlich in allen Bereichen beruflich und privat...)
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Brauch er ja nicht - wenn wir uns einig sind, bekommt er die perfekte Empfehlung für seine Subs










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ok, Flankensteilheit war dann wohl der falsche Begriff. Ich meinte aber genau das, was Jens geschrieben hat. Also, dass ein Resonatorkonstrukt (BR, BP) deutlich längere Einschwingzeiten hat, als das angelegte Signal zur Verfügung stellt.
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Uiuiui. Ist schon klar, dass ich keinen ideales Rechteck hinbekomme. Aaaaber: ich bin mit dem elektronischen Signal + Tiefpasseffekte immer noch steiler als ein resonanzebasiertes Instrument. Die Frage ist: über welche Zeiten reden wir hier? us bei der Elektronik gegenüber ms beim Instrument? Beides ist natürlich nicht beliebis schnell und auch nicht beliebig steil. Ein deutlicher Utnerschied ist aber dennoch da.
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Auch wahr.
Das tritt jetzt aber wieder die Diskussion los: darf ein PA System zum Instrument werden? Also den Sound verändern? Eigentlich gegen die reine Lehre des zeitlich und und tonal (Frequenz) linearen Lautmachers
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Billbo, Du hast mit allem Recht, was passiert, wenn das Signal anliegt. Es geht aber darum, was passiert wenn das Signal anfängt, bzw. aufhört. Das ist bei elektronsicher Musik abrupter der Fall als bei "realer". Und da kommt dann eben das Ein- und Ausschwingverhalten zum Tragen. Klar hat mandas bei realer Musik auch - da da aber das Instrument von sich aus schon langsamer ein- und ausschwingt, fällt es beim LSP nicht so sehr ins Gewicht. Bei elektronischer Musik aber eben schon. Klar, wenn ich einen 50Hz Sinus erelktronisch erzeuge ist die Zeitantwort kein Problem. Wenn ich aber einen elektronisch erzeugten Burst einspiele (meinetwegen auch 50 Hz plus Frequenzunschärfe), dann kann ich hier Flanken erzeugen, die deutlich steiler und damit zeitkritischer sind als z.B. die Impulsantwort einer BD.
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Wow - einen Abend nicht am Rechner und dann das...

Ich finde Billbos Argumentation allerdings auch ein wenig dünn. Bei der Beschreibung der Signalform geb ich Dir recht (ist aber dann doch wohl die Mathe (nicht so sehr die Physik) mit der unzureichenden, will infiniten, Fourier-Reihe die uns den Strich durch Die Rechnung macht beim Rechteck...). Dein Beispiel der "ewig langen" Sinusschwingung ist zwar theoretisch richtig, allerdings nicht für Musik gültig. Denn hier ist ein Ton irgendwann einmal zu Ende. (bzw. hat auch irgendwann mal einen Anfang). Während bei einem akustischen Instrument IMMER Einschwingvorgänge (die als Dämpfung bzw. Anstieg des Signals zu erkennen sind) entstehen, die das Signal langsam machen, kann ein elektronsich erzeugtes Signal fast beliebig schnell ein- und ausgeschaltet werden (Schwingkreislatenzen bei analogen Geräten dürfen wir mal aussen vor lassen). Daher sind diese Signale potentiell schneller als ein akustisch erzeugter Ton. Hier interessiert NICHT die Komplexität des Signals, nur die Singalform.
Du sprichst slebst von Zeitverhalten - und meisnt damit genau da beschriebene: der Bandpass muss sich erstmal gemütlich einschwingen. Das macht ihn langsam. Insebsondere bei elektronmsicher Musik mit steilen Amplitudenflanken macht sich das dann bemerkbar - die Ksit ist "langsam" -
Also, der "gewünschte" Klang von elektronischer Musik lässt sich mE recht gut definieren - nämlich über das, was qualitativ sehr hochwertige Studiomonitore daraus machen. Eine PA hat demnach nichts anders als die heere Aufgabe, eben diesen Klang in laut zu reproduzieren. Kann sie das, ist sie geeigent, kann sie es nicht - eben nicht. Und ich gebe Jens auf jeden Fall recht, dass elektronsiche Musik prinzipiell belliebig komplexe Klangstrukturen aufweisen [i]kann[i], da sie nicht an z. B. Ausschwingzeiten realer, resonanzbasierender Instrumente gebunden ist. Demnach kann (nicht: muss) sie fast beliebig schnell sein - und das ist eben für einen Lautsprecher insbesondere in den tiefen Frequenzen, eine große Herausforderung...
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So sehe ich das auch. Es gibt immer mehr oder minder große Kompromisse. Mal stören sie, mal nicht (Monitoranwendungen)...
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Ich wollte das Physikverständnis bestimmt nicht in Frage stellen
Es hat mich nur gewundert, deswegen hab ich gefragt.Etwas OT, aber häufig gehen mir dieses gebetsmühenartig vorgetragene Genörgel sehr auf den Wecker (15"/2" - das KANN nicht klingen, ein 2" MUSS plärren usw. Bzw. 152/1" Musik spielt in den Mitten, die KANN die Kiste nicht können! Wenn da einer ins Mikro spricht KANN man da kein Wort verstehen...). Sehr interessant, dass 2 Konstrukte, die ja nicht funktionieren KÖNNEN (das eine zu klein, das andere zu gross...) offensichtlich gleich gut funktionieren.
Da ich Woras Aussage und Erfahrung jetzt einfach mal vertraue, schliesse ich daraus: Konzepte sind nicht PRINZIPIELL unbrauchbar (ok, 18" plus Piezo wohl schon, aber darüber reden wir ja nicht) - wenn man weiss, was man tut und gutes Material verbaut, geht eine Menge... -
Mich wundert der Vergleich mit PS15: 2" gegen 1" im HT. Ist alles nicht das 100%ig gelbe vom Ei nach heutiger Sicht (schelchte Auflösung hier, schlechte Ankopplung zum 15" da), aber ich würde vom Grundcharakter doch deutliche Unterschiede erwarten (kenne aber leider die Max-P nicht)... Kann mich wer aufklären? Hat da wer die Physik "neu" erfunden, oder gab es damals Tricks, die 15er so weit hoch laufen zu lassen, dass sie ordentlich an den 1"er kopplen?
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Das ist schon bitter.
Aber wer weiß - vielleicht funktioniert das Kästchen in bescheidenem Rahmen ja sogar...
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Ich meine ja (bin mir aber nicht sicher). So wohl als auch liesse sich ja aber auch mit der PS15 bewerkstelligen, oder nicht. Also einfach als 15B anklemmen und gut.
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ok, macht Sinn. Aber der HiShelf schiebt auch die Phase, demnach hilft das auch nicht so viel weiter...
Ausserdem: wie macht das denn die 15B? Da läuft die PS 15 ja ja nach Setup auch fullrange mit. Gibt also prinzpiell die gleichen Probleme. Die aber offenbar nicht so gravierend ausfallen, denn die Kombi wird ja nun gerne eingesetzt... -
Na, wenn noch weitere Räume beschallt werden können, dann wird da dann wohl auch Geld verdient. Und dann kanns an einem popeligen Digicontroller ja irgendwie nicht scheitern...
Nicht auf Diskussionen einlassen: Sag ihm, das und das ist die Lösung, anders geht's nicht und das kostet Betrag x. Fertig. Wenn der Klempter das beim Klobauen sagt, wirds ja auch akzeptiert... -
Hm, die Eingänge interessieren ja nicht wirklich. Und am Ausgang sind ja noch 2 frei. Wäre also doch möglich... Oder sollen in Zukunft noch weitere Zonen beschallt werden?
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Warum solte das mehr Phasensauereien geben, als bei jeder anderen Sub/Top Kombi?
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Der PS15B ist etwas größer als das Top, deswegen wirst Du nicht den gleichen Bass Output bekommen. Ansonsten geht's - entweder mit aktiv Weiche (hübscher) oder eben durch Abklemmen des HT. Aktiv würde ich bevorzugen, weil a) tiefer getrennt werden kann als über das normale Passivnetzwerk und b) der Pegel angepasst werden kann (im Vergleich zu einfachem Durchschleifen). Wenn Du ohnehin einen PS15 Kontroller nimmst, kannst Du fürs Drumfill einen Kanal auf das Top geben, den anderen auf den "Bass" (Weiche/Controller dann vor den PS15 Controller).