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Beiträge von fschleif

  • Rückkehr zur PRAXIS

    • fschleif
    • 27. Mai 2010 um 10:29

    Auch wenn das an der ursprünglichen Intention von Guma verbei geht - ich finde Rocklines Idee mit dem "Werkstattservice"-Brett sehr gut. Ich würde sie sogar noch erweitern wollen um ein - nennen wir es mal - "How to" Board.
    Da könnten dann konkrete Hinweise aus der Praxis rein. Mir würde z. B. einfallen:

    - Boxenstacking (erforderliche Höhe, Sicherung, Schallrefelxionen an Wänden, ...)
    - Anschlagen von Lampen (Safeties, unterschiedliche Clamps)
    - Justage von Leuchtmitteln
    - Schallpegel
    - Mikrophonie (was, wann, wo und womit abnehmen)
    - Rückkopplungsvermeidungen (FOH und Monitor)
    - Verkabelungslösungen
    - Transport (Zusammenstellen von Cases, Ladefolge, ...)
    - allgemeine Sicherheitsaspekte (hier auch: Rigging (--> häufig beobachtet: die Traglast ist prinzipiell ausreichend, beim Hochziehen werden aber Momente eingeleitet, die über die Zulässigkeit hinausgehen...)
    - ...


    Viele dieser Dinge sind Grundlagen. Party-PA ist dafür m.E. aber nicht die geeignete Plattform, da dort keine Qualitätskontrolle stattfindet. Deswegen würde ich ggf. hier die Schreibberechtigung nur an verfizierte User vergeben, oder eben an die Profis aus dem Profiboard.

  • Bose Acoustimass 5

    • fschleif
    • 26. Mai 2010 um 09:34

    Zu den Barth Sachen kann ich leider nichts sagen - sieht aber auf den ersten Blick sehr nach Kirche aus (lasse mich gerne eines besseren belehren).
    Die TI6 sind tolle Lautsprecher - aber leider 36cm hoch. Die Vorgabe waren die Abmessugnen der Bose Würfelchen - da geht dann die TI6 wohl leider weit übers Ziel hinaus...

  • Bose Acoustimass 5

    • fschleif
    • 25. Mai 2010 um 14:44

    Kann mich den Vorrednern nur anschliessen - Bose geht nicht gut, Bose mischen geht grad gar nicht.

    Hast Du Dir mal die Evid Serie von EV angeschaut? Gibt is in unterschiedlichen Größen, von den Abmessungen nicht viel größer als die Bose (ok, schon ein bisschen :D ) und klanglich deutlich über Bose. Dazu gibts auch die passenden Subs, die sich sogar dank Dreiecksform in Ecken unterbingen lassen.

    Habe ich in ein paar Kneipen gehört und ist zumindest für Hintergrund (mehr wird wohl mit den Bose Sachen auch nicht gemacht worden sein) recht anständig. Persönlich gefällt es mir besser als z. B. die viel verbaute JBL Control X Serie... (die ansonsten auch eine Alternative wäre, wenn man insb. den HT mag)

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 19. Mai 2010 um 12:16

    Kommt halt immer auf die Zähnchen an. Oben ging bei mir schnell (<1 min pro Zahn), die insgesamt 2 Stunden hat er dann mit Hebeln/Bröckeln/Bohren an den beiden unteren verbracht :cry: Entzündung hatte ich zum Glcük nicht! 6 Wochen Zahnschmerzen - da denkt man doch langsam an Freitod... :x

  • I don't need that, 2.0

    • fschleif
    • 19. Mai 2010 um 11:33

    Mein Beileid. Ich hatte den Spass letzten Monat. Du kannst nur ein machen: kühlen, kühlen, kühlen!!! Bewährt hat sich bei mir ein Schal quer um den Kopf (also unterm Kinn durch), Kühlakkus in Socken (gewaschene) und diese dann mit dem Schal an der Backe einklemmen. Geht recht gut, man kann sich noch bewegen. Und wenn man das Telefon auch noch mit dem Schal einklemmt, hat man ne 1a Freisprechanlage :)

  • Burn-Out...

    • fschleif
    • 14. Mai 2010 um 14:34

    Tobias Kammerer hat einen wesentlichen Punkt angesprochen: die Gesetzeslage bzw. die fehlende Organisation der Ausführenden in z. B. Gewerkschaften.
    Bestimmt liegt das an unserer Branche, zumindest für diejeningen, die mit einer kleinen Bude ihre Brötchen verdienen: da sind vor allem die kleinen Buden, die das ganze als (semi-)professionelles Hobby betreiben. Ich möchte die komplette Diskussion darüber jetzt hier nicht starten, Fakt ist aber, dass sich hierdurch ein Parallelmarkt entwickelt, isch in den Köpfen festsetzt und kurioserweise dort sogar dann noch anzutreffen ist, wenn das Ursprungsproblem (die "kleine" Konkurrenz) nicht mehr existent ist. So etwas lässt sich natürlich nicht einfach durch gewrkschaftliche Lösungen kompensieren. Viel eher dadurch, dass sich die Pros mit den "Kleinen" an einen Tisch setzen. So liesse sich eine gemeinsame Lobby aufbauen, die dann Ansprüche an z. B. Arbeitsbelastungen durchsetzen kann.

    Es sit je beiweitem nicht so, dass Burn-out nur ein VT spezifisches Problem ist. Hier kommen allerdings einige Faktoren zusammen

    - physische Belastung (Arbteiszeiten und Art der Arbeit)
    - psychische Belastung (Umgang mit Künsltern, Vereinbarung mit der Familiie,...)
    - finanzielle Belastung/Sorgen

    eine solche Häufung ist in anderen Branchen unüblich, daher sehe ich in der VT auch erhöhtes Risiko für ein Burn-out.
    Eine Lösung für dieses Problem? Keine Ahnung...
    Höchstens die physische Belastung liesse sich eindämmen:
    - durch Reden
    - durch Abstimmen der Arbeits(zeiten) mit der Familie
    - durch sich darauf Besinnen, dass auf der VA doch eigentlich ALLE (Dienstleister, Künstler, Besucher, hoffentlich auch Veranstalter) das gleiche Ziel verfolgen: es soll eine angenehme Veranstaltung werden bei der im Idealfall alle Hand in Hand arbeiten. Wenn man sich das als Ausgangspunkt setzt, geht vieles leichter: das nicht gestellte Material ist kein Drama - man macht es so gut es geht mit dem, was da ist. Der Musiker, der sein Instrument niht beherrscht - mein Gott, das wird schon noch mit der Zeit...

    Ich weiss - schöne, heile Welt. Aber wenn jeder ein bisschen versucht, eine solche Einstellung zu haben oder zu behalten, hat es der Burn-out schon um einiges schwerer...

    (eigentlich recht entspannte) Grüße,

    Frank

  • Laser Drucker Farbe

    • fschleif
    • 10. Februar 2010 um 12:47

    Eine Sache, die man bei Farblasern beachten sollte: Ist eine Farbe leer, stellt sich der Drucker tot und druckt auch erst wieder schwarz-weiss, wenn die Farbe ersetzt wurde (ist zumindest bei Brother so).

  • Bin ich ein schlechter Verkäufer?

    • fschleif
    • 30. Januar 2010 um 17:43

    Prima! Dann herzlichen Glückwunsch :)
    Mit welcher Strategie hast Du's denn geschafft?

  • Bin ich ein schlechter Verkäufer?

    • fschleif
    • 30. Januar 2010 um 02:08

    Ich verstehe das Problem nicht so ganz:

    Der Tech des Kunden hat sich parallel zu Deiner eine zusätzliche Referenzmeinung eingeholt (der er auch nicht vollkommen vertraut, sonst hätte das Gesspräch mit Dir nicht statt gefunden). Ich halte das für legitim und völlig normal. Im konkreten Beispiel: Technisch ist dvDOSC üer jeden Zweifel erhaben, das Prestige stimmt. Mindestens das hat der Tech aufgeschnappt. Bei Deinem Angebot ist er sich da nicht 100%ig sicher. Er wird aber einen Haufen Geld ausgeben und möchte seine Entscheidung nicht bereuen. Also kannst Du ihm ganz sachlich mit Argumenten kommen (das hat Dein Konkurrent ja auch geamcht: Abstrahlwinkel) und die pros und kons diskutieren.
    Wenn ich Dich richtig verstehe, ist dvDOSC aus finanziellen udn aus gründen der Mitarbeiterstruktur aber ohnehin aus dem Rennen - das bringt Dich in eine angenehme Sitaution: Du bist beim Angebot vorne dabei, musst aber technisch nicht gegen dvDOSC argumentieren. Ausserdem bietest Du gutes Material und hast eine Referenzliste parat. Ich halte das für eine recht kommode Verkausposition - oder hab ich was missverstanden?

    Gruss,

    Frank

  • Selbstbau von gerichteten Hornboxen

    • fschleif
    • 13. Januar 2010 um 14:27

    @ Clark: Hast Du mal überlegt, das assymmetrische Horn so nehmen um nach unten zu richten und für die horizontale Asyymetrie einfach die Frontfläche schräg einzubauen? Die Ober- und unterkante bliebe dabei dann "gerade", also parallel zur Bühne. Die abgeschrägte Front wird man nicht sehen, wenn vorne "gerade" das Gitter mit Schaumstoff sitzt. Ist realtiv einfach zu bauen, wird nicht zu groß und sollte Deinem Wunsch recht nahe kommen. Prinzipiell liesse sich da fast jeden Doppel 12er Top hin modifizieren und entsprechend bauen.
    Was mich allerdings noch wundert: Wenn ich das richtig verstehe, ist das doch eher so etwas wie ein Near/Downfill, der auf der Bühnenkante steht. Wozu dann Doppel 12"? Das fegt die ersten Reihen dann doch so dermassen weg, denn die sitzen dann ja naturgemäß recht dicht davor... Oder habe ich jetzt ein vollkommen falsches Bild vor Augen?

  • Hilfe bei Studienarbeit über eine Helmholzresonatoranwendung

    • fschleif
    • 15. Dezember 2009 um 15:32

    Ich sehe da auch die genannten Probleme. Will man es akustisch machen, wäre eine Kompressibilitätsmessung vielvesprechender: Luft lässt sich komprimieren, Streugut nicht. Dem (Langhub-)Chassis steht also je nach Füllstand ein anderer Widerstand gegenüber. Aber die Aufgabe war ja, das über Resonanzen zu machen. Vielleicht anstelle eines Lautsprechers über einen "Ventilator" zur Infraschallerzeugung nachdenken?

    Gruss,

    Frank

  • Namm show 2010 - ANGST!!!

    • fschleif
    • 9. Dezember 2009 um 11:30

    Ich sehe da ähnlich wie Kracky auch einen Vorteil für die Besser-Toni-Brands. Und - ebensfalls wie Kracky gesagt aht - waren die alten Berhinger Geräte nicht schlecht. Und im neuen Portfolio gibt es auch wieder gute Geräte - zumindest in Ihrer Preis/Altersklasse. Diese fallen aber dem derzeit noch unterirdischen schlechten Image anheim - und haben das tatsächlich nicht verdient. Also macht Berhinger dadurch celver angestellt einen Imagesprung nach vorne - und somit wird der ruf der Qualität gerecht. Und btw.: die mechanische Verabreitung von Berhinger Outboard musste sich IMHO noch nie verstecken. Da kann man an wesentlich teureren Kisten die knöppe drehen - das fühlt sich nicht besser an, teilweise sogar eher schlechter.
    Wie dem auch sei - sofern Midas und Klark nicht für Chinaimport den Namen geben müssen, sehe ich in der Entwicklung keinen Nachteil. Allerdings zwingt es die Branche einmal mehr zum Umdenken. Ähnlich wie die Distribution von community durch Thomann (die Billigserien ausgenommen) - die Kisten sind dadurch nicht schlechter geworden, aber besser erhältlich...

  • Namm show 2010 - ANGST!!!

    • fschleif
    • 9. Dezember 2009 um 09:11

    Firmenübernahmen gehören doch heute zum Alltag in allen Branchen. Und in unserer ist es auch nicht neu - EVI...

    In wiefern sich Berhinger damit verhebt, kann wohl hier niemand beurteilen, zumindest nicht, so lange die wesentlichen Zahlen vorliegen (jweilige Umsätze, Marktanteile, Bundel-vroteile etc...). Auch für Midas muss der Weg nicht schlecht sein, da auchhier in Teilen günsitger produziert werden kann. Insbesondere in Zeiten, in denen das Hauptsegment (große analoge Tische) wegfällt, muss man reagieren...
    Dass hier jetzt die zukünftige Qualität von Midas totgesagt wird, ist aber ziemlich lächerlich. VW hat Bugatti gekauft - ist der Veyron jetzt das gleiche wie ein Fox??

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • fschleif
    • 26. November 2009 um 12:28

    Klar. Aber das setzt eben eine vorherige Kontaktausnahme voraus. Mit Aussagen, auf die man sich dann auch verlassen kann.

  • Treuhandfirma?

    • fschleif
    • 20. Oktober 2009 um 17:07

    Für mich hört sich das auch verdächtig an - und erinnert an gewisse Machenschaften im KFZ-Gewerbe z. B. Mobile. Dort findest Du Autos für seeehr günsitg, bekommst auf Anfrage eine sehr detaillierte Beschreibung. Wenn Du konkreter wirst steht das Auto auf einmal in UK, Geld über Western Union und Auto wird verschifft. Letzteres passiert natürlich niemals.
    Interessanterweise kann man die Emails des Verkäufers in google eingeben und - siehe da- es ist eine Masche. Und ab und an fallen Leute drauf rein... Sieht mir hier ähnlich aus. Zumindest riecht es nach "Trittbrettfahrer"...

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • fschleif
    • 20. Oktober 2009 um 08:37

    Gut, die exakte Dämpfung müsste man messen bzw. simulieren.
    Der Hornmund wird bei 800Hz nicht sooo groß, wenn ich mich nicht täusche. Das müsste mit ~25-30cm gehen. Und das finde ich jetzt doch im Rahmen dessen, was verträglich ist...

  • Bitte anschauen und verteilen !!!

    • fschleif
    • 19. Oktober 2009 um 16:49

    Ich verstehe die Diskussion nicht!

    Akzpetiert doch, dass

    a) die Sachen weg sind
    b) dass der Kollege einen ungewöhnlichen, aber durchaus sinnvollen Weg bestreitet, sein Material weider zu bekommen.

    Die Diskussion über die Qulität des Materials und das Geld, ds damit zu verdienen ist, ist doch nun wirklcih müßig. Zum einen bringt die das Zeug nicht wieder herbei. Zum andern kann man auch mit diesen Dingen Geld verdienen, wenn man damit eine Nachfrage befreidigt. Wenn seine Kunden "amtliche" Sachen nicht zahlen, diese aber sehr wohl - bitte schön. Wirtschaftlich kann man damit ggf. mehr richtig machen, als Firmen, die z. b. Nexo fürn Appel und 'n Ei stellen (und damit nichts verdienen), oder zwar amtliches Material auffahren - das für die geforderte Aufgbae aber quantitativ schlicht zu wenig ist. Low(er) Budget Nummer wollen lieber 1000 Mann akzeptabel beschallt wissen, als 250 Mann sehr hochwertig - denn die 250 Mann zahlen und konsumieren nicht das 4-fache nur weil die Technik so hübsch ist.

    Mann, Mann, Mann...

    PS: Ausserdem sehe ich persönlich abitioniertes und gepflegtes Selbstbaumaterial lieber, als total abgerockten Kram, der von ahnundlosen Leuten bei Ebay geschossen wurde und auch ebenso betrieben wird...

    In diesem Sinne,

    Frank

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • fschleif
    • 19. Oktober 2009 um 08:19

    @ Jens: hatte ich auch so verstabden. Ein ca -3dB Pad lässt sich soagr passiv realisieren zur Pegelabschwächung des HT ohne Extension.

    Inwieweit wird das "Sockenproblem" noch schlimmer, wenn der HT aus der Mittenachse genommen wird? Ich dachte an ein relativ kleines Horn, das oben bündig mit dem MT Trichter abschließt...

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • fschleif
    • 18. Oktober 2009 um 11:30

    Die Problematik des MT/HT Pegels bei Verwendung der Extension sehe ich nicht wirklich: ein solches horngeldenes Konstrukt dürfte gegenüber einem einzelnen direktstrahlenden 15er stark überlegen sein, so dass es in der Standardkonfiguration gedrosselt werden muss. Mit Extension kann es dann sein Potential ausspielen.
    Die Problematik mit der Socke sehe ich da schon eher. Hier wäre ein Asweg, das Ht-Horn nicht znetrisch anzuordnen, sondern weiter oben im Hornmund. Das ist zwar nach wie vor nicht ideal, die Socke teckt dann aber immerhin nicht auf der Hauptachse.
    Wo Jens aber auf jeden Fall recht hat - so einfach ist es nicht, sonst hätte es schon wer gemacht (gilt leider mittlerweile für so Vieles... :oops: ). Allerdings bündelt sich hier im Forum andererseits doch
    - eine ziemliche kompetenz
    - die bei solchen Überlegungen nicht direkt an Entwicklungskosten und irmenphilosophie denken muss und
    - somit das Potential hätte, neue Wege zu beschreiten.

  • Drehen wir uns im Kreis? neue 12/3 er von Dynacord

    • fschleif
    • 17. Oktober 2009 um 18:57

    Und ein halber Meter gerade noch akzeptabel wäre, denke ich... Kompromisse gingen zur Not auch - also eine Ankopplung erst ab 800 Hz. Macht die Kiste kleiner, die größten Vorteile - Directivity und extrem schnelle Impulsantwort + keine Übernernahme im Sprachfrequenzbereich - bleiben.
    Ist bestimmt eine unkonventionelle Konstruktion, das Ergebnis würde mich aber durchaus interessieren. Hinzu kommt, dass eine sehr gute Skalierbarkeit denkbar ist: Für größere Sachen käme aktive Trennugn in Frage und eine 15" Extension, die bis zur Übergabefrequenz an den 2" unterstützt und so im Grundton wichtigen Pegel liefert. Somit könnte man mit dieser Kombi die 12/2 Horbfraktion abdecken - mit nur einer recht einfachen 15" BR Kiste zusätzlich. Ergo braucht der Standardbeschaller nur noch ein Top plus güsntige Extension und deckt damit einen weiten Bereich ab. Dazu dann noch ein Großsystem, das ohnehin vorhanden ist. Ggf. läst sich die Ksite als MuFu konzipieren, so dass für große Nummer sehr potente Monitore zur Verfügung stehen.

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