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  2. Hannes Frischat

Beiträge von Hannes Frischat

  • Lichtsteuerung allgemein.....?????

    • Hannes Frischat
    • 24. Dezember 2012 um 10:00

    Ach so, ich sollte noch dazu sagen, dass ich 3 Interfaces probiert habe, und davon läuft das USBone am besten (sprich störungsfrei, ohne Aufhängen, auch keine Probleme, wenn man mal einen Stecker rauszieht usw.)

  • Lichtsteuerung allgemein.....?????

    • Hannes Frischat
    • 23. Dezember 2012 um 23:38

    Hallo,

    LumiDMX läuft bei mir sehr gut, sogar auch mal parallel zur Musik (hab das zuerst auf zwei Laptops gehabt, geht jetzt aber auch so).

    So weit ich das sehe, kann es alles, was Du gerne möchtest.

    Welche Fragen dazu sind bei Dir denn noch offen?

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Hannes Frischat
    • 2. Mai 2012 um 08:58
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Natürlich hat zum Schluß jedes Leuchtmittel seinen eigenen Charme, aber warum soll der CHarme einer PAR-64 Pressglasslampe besser sein als der Charme einer LED?

    Das ist eine interessante Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Momentan tendiere ich zu der Meinung, dass in der eingebauten Optik einer Pressglaslampe immerhin so etwa 80 bis 100 Jahre Erfahrung steckt: Wie weite ich den Strahl so auf, dass Schauspieler nicht einen engen Glühwendel sehen sondern eine möglichst große Fläche, dass Publikum nicht geblendet wird, dass eine vorteilhafte Strahlverteilung am Ziel entsteht. Die LEDs werden sich in der Hinsicht sicherlich auch noch weiter entwickeln.

    Fakt ist, dass man momentan auch bei teuren LEDs sehr scharf begrenzte Kanten sieht, wenn man direkt draufguckt. Die harten Kontraste am Rand der LED-Linse können ja je nach Geschmack auch gewollt sein, aber "charmant" sind sie eher nicht.

    Das angesprochene "Jucken" in den Augen entsteht durch Flimmern, das gerade so unter der Wahrnehmungsgrenze liegt. Eine Halogenlampe sieht dagegen m. E. sehr ruhig und entspannt aus. Diffusionsfilter vor der LED helfen etwas, weil sie die effektiv ankommende Intensität vermindern, beseitigen aber nicht das Problem. Fotografiere ich meine LEDs mit kurzer Verschlusszeit, erscheinen sie auf manchen Bildern als an, auf manchen als aus. Hier könnte die Entwicklung in Richtung höherer Wiederholfrequenzen gehen, und ganz schick wäre der Einsatz von nachleuchtenden Substanzen (deshalb sollte eventuell das Problem bei weissen LEDs geringer sein, das wäre interessant).

    Ich will jetzt nicht die LED schlechtreden, ich setze selber welche ein und finde die Technik gut und faszinierend. Ich denke aber, dass wir jetzt gerade den Anfang einer Entwicklung miterleben, die auch noch weiter gehen wird.

    Schöne Grüße
    Hannes

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • Hannes Frischat
    • 28. April 2012 um 19:57

    Also ganz ehrlich - bei zu viel LED-Licht fangen meine Augen an zu jucken (das meine ich wörtlich), besonders wenn ich direkt reinschaue. Ich denke, das ist so ähnlich wie eine zu kleine Bildschirmfrequenz. (Fällt das jetzt wirklich nur mir auf?)

    Ich würde auf jeden Fall erst mal einige wenige Lampen als Test einbauen und direkt vergleichen. Für mich ist momentan ein gemischter Betrieb angesagt.

  • Aufhängememethoden im Pavillion Hannover

    • Hannes Frischat
    • 23. April 2012 um 15:24

    Wieso, hält doch.

    :lol:

    PS.: Hmmm ... bei der Spiegelkugel kommt man schon ins Grübeln, was denn mit dem Safety passiert, wenn die Kugel sich mal dreht ...

  • Klangunterschied bei Endstufen - ist mir ein Rätsel

    • Hannes Frischat
    • 22. April 2012 um 23:26

    Hallo,

    noch ein Nachtrag zu diesem Thread, und ich bedanke mich gleich mal für die vielen Hinweise.

    Wie schon einige vermuteten, lässt sich bei der Einstellung der Anlage noch einiges rausholen, weil ich sie für diesen Test nämlich in unserem Wohnzimmer aufgebaut hatte. So von Nahem belauscht (und bei Auftritten höre ich sie ja auch oft recht nah) spielt die Trennfrequenz eine größere Rolle als ich bisher dachte. Weiter weg mischt sich das eh alles wieder weg, aber im Nahfeld profitiert der Klang sehr davon, wenn ich die Trennfrequenz runtersetze. Denn der Gast (oder auch ich) ist halt mit dem Ohr deutlich näher am Top als am Bass, wenn man direkt davor steht. Also - runter mit der Trennfrequenz und die Sonne scheint wieder :)

  • PA System

    • Hannes Frischat
    • 22. April 2012 um 23:16

    Habe KME und kann das bis zu Feiern mit 250 Personen sehr empfehlen. Im direkten Vergleich mit RCF hat mir die KME erst neulich wieder deutlich besser gefallen ... klanglich und erst recht optisch. Ist aber natürlich Geschmackssache. Wir haben Tops von Coda, KME und RCF gegeneinander getestet, und die KME war für meinen Eindruck deutlich näher an der Coda als an der RCF.

    Das Einzige, das für die RCF im Vergleich zur KME spräche ist, dass die RCF Tops auch mal fullrange taugen, wogegen ich bei meiner KME immer einen Sub aufbauen würde.

  • Opfer eines Trickbetruges Hochzeitsfeier?

    • Hannes Frischat
    • 19. April 2012 um 18:54
    Zitat von "[_beelzebub_

    "]Ähm...
    ich handle als Gewerbetreibender mit Steuernummer

    Nichts für ungut, wollte ich Dir auch nicht anders unterstellen.

    Zitat

    und habe selbstverständlich eine Auftragsbestätigung sowie eine Rechnung erstellt.
    Natürlich mit Steuernummer IBAN und BIC.

    Ja aber meine Frage war, ob Du einen bestätigten, also vom Kunden unterschriebenen Vertrag hast. (Nicht, ob Du auf deine Rechnung die IBAN und BIC draufdruckst.) :wink:

  • Opfer eines Trickbetruges Hochzeitsfeier?

    • Hannes Frischat
    • 19. April 2012 um 13:13

    Hallo _beelzebub_,

    hast Du denn einen Vertrag oder eine rückbestätigte Auftragsbestätigung?

    <Büchse der Pandora aufmach>
    Vielleicht trifft das bei Dir ja überhaupt gar nicht zu, aber manche Kunden wollen bei Privatfeiern gerne an der Umsatzsteuer sparen und sagen dann schon mal "ich brauche keine Quittung" in der Hoffnung auf einen Preisnachlass (hust).

    Aber wenn man den geraden Weg des ordentlichen Geschäftsmanns (oder Geschäftsfrau) geht, dann macht man tunlichst einen Vertrag, in dem die gegenseitigen Vereinbarungen festgelegt sind. Wer sich mündlich einigen kann, dem tut es auch nicht weh, das zu unterschreiben.

    Aber wehe dem, dessen Vertrag, Vereinbarung oder Bestätigung irgendwann anlässlich der Steuerprüfung beim Kunden in Papierform oder auch nur als Mail im Eingangspostfach gefunden wird und der dann keine entsprechende Einkunft vorweisen kann. Dann wird das Einkommen mal locker vom FA für mehrere Jahre geschätzt und Du bist in der Beweispflicht, dass es anders war. Beim Arbeiten am Staat vorbei hat der Kunde ein paar Euro gespart, aber der DJ trägt das volle Risiko.

    Mit anderen Worten: Wenn man einen Vertrag macht, dann muss man auch versteuern. Ordentliches Geschäftsgebaren ist teurer, aber sicherer.

    Bei mir läuft alles den geraden, offiziellen Weg, und alles andere würde mich wahnsinnig machen. Das Seltsame ist: so wie ich die Kollegen beobachte, die ohne ordentliche Verträge und Quittungen arbeiten ... die sind fast alle pleite oder nahe am Existenzminimum, obwohl sie eigentlich mehr übrig haben sollten als ich. Vielleicht hat es etwas mit kosmischer Gerechtigkeit zu tun, vielleicht mit dem generellen Umgang mit Geld, jedenfalls ist es aber offensichtlich nicht der Weg zum Erfolg.
    <Büchse der Pandora zumach>

    Wie gesagt, wahrscheinlich trifft das hier ja überhaupt nicht zu, war nur mal eine allgemeine Bemerkung.

    Schöne Grüße
    Hannes

    PS.: Und ja, vor 20 Jahren bin ich auch schon mal auf einen reingefallen. Das war aber ein professioneller Heiratsschwindler, der die Braut auch gleich noch sitzen gelassen hat ...

  • Lichtshows im Multitasking?

    • Hannes Frischat
    • 13. April 2012 um 11:25

    Hallo,

    erstmal vielen Dank an alle hier und die vielen Tipps in diesem Thread. Das hat die Suche wesentlich vereinfacht.

    Ich habe mich jetzt für LumiDMX entschieden, das kann genau was ich brauche und einiges mehr.

    Auch den Hinweis auf das Novation Launchpad fand ich sehr interessant, vielleicht kommt das noch dazu.

    Schöne Grüße
    Hannes

  • Lichtshows im Multitasking?

    • Hannes Frischat
    • 10. April 2012 um 16:33

    Hallo,

    wie hoch ist der Aufwand, um mehrere Lichtshows gleichzeitig laufen zu lassen?

    Konkretes Beispiel, um mal irgendwas zu nennen:
    - RGB-Strahler 1 macht einen Farbverlauf von Rot nach Blau in 30 Sekunden, dann wieder zurück, immer im Loop, konstante Geschwindigkeit.
    - RGB-Strahler 2 macht Grün an und aus, Standardwert 1x pro Sekunde, lässt sich aber auch auf Sound2Light umstellen.

    Hintergrund: Als mobiler DJ hätte ich gerne folgendes gleichzeitig im Griff:
    1. Hintergrundbeleuchtung (Uplighting) - da will ich verschiedene Grundstimmungen haben, die sollen aber immer leicht in Bewegung sein und ich hätte auch gerne die Möglichkeit für einen punktgenauen Blackout.
    2. PARs an der Tanzfläche (momentan RGBA und Halogen, Halogen steht aber zur Dispostion)
    3. Bewegtes Licht an der Tanzfläche (Walzenscanner, Scanner, zukünftig auch Moving Heads)

    Momentan scheitert das daran, dass die Optionen, die ich probiert habe (Freestyler mit Enttec DMX USB PRO, Elation Magic 260), immer nur eine Show gleichzeitig erzeugen können. Also entweder verändert sich das Hintergrundlicht oder das Grundlicht auf der Tanzfläche usw. - beides gleichzeitig geht wohl nicht.

    Welche Soft- oder Hardware kann gleichzeitig 2 oder 3 Subgruppen so steuern, dass die Zeitkonstanten und Dimmer auf Wunsch unterschiedlich sind, auf Wunsch aber auch koordiniert?

    Budget wäre ca. 350 EUR, wenn ich das Elation Pult wieder zurückgebe; ein Enttec DMX USB Pro und ein eigener Rechner wären aber auch vorhanden plus ein Behringer BCF2000.

    Zwei oder drei Pulte wären sicher am Übersichtlichsten, aber da ich nur zwei Hände habe und noch Musik mache, wäre es mir am liebsten zentral ... am Besten sogar mit Fußschalter (man darf ja träumen).

    Danke
    Hannes

  • Klangunterschied bei Endstufen - ist mir ein Rätsel

    • Hannes Frischat
    • 5. April 2012 um 11:44

    Also Ihr bringt mich jetzt zum Nachdenken. Ich werde mal folgendes tun: A/B-Test mit nur den Tops, jeweils auf Fullrange, und vorher die Pegel mit rosa Rauschen exakt gleichsetzen. Dann sind der Sub und eventuelle Trennfrequenzen aus dem Spiel. Melde mich dann wieder.

    Verpolte Kabel wäre auch eine Idee gewesen, aber es gibt eine schönes Stereobild ohne Loch in der Mitte.

    Zur Info: Ich habe die VSS-Version mit DSP.

    Schöne Grüße
    Hannes

  • Klangunterschied bei Endstufen - ist mir ein Rätsel

    • Hannes Frischat
    • 4. April 2012 um 22:14

    Hallo zusammen,

    kurz die Situation: Ich bin aufgrund der hier im Forum ausgesprochenen Empfehlungen seit 3.5 Jahren mit einer aktiven KME-Anlage als mobiler DJ unterwegs. Habe erstmal mit 2.1 angefangen, d.h. 2 x 12" Tops plus ein 15" Bass. Die Tops sind hier eigentlich überdimensioniert, aber ich habe vor, demnächst mal einen zweiten Sub dazuzustellen, und so lange reduziere ich die Tops um 3 dB.

    Zu der Anlage kann ich sagen: Aufstellen, freuen. Immer zuverlässig, auch voll aufgedreht noch praktisch rauschfrei, sieht gut aus, kann man gut und schnell schleppen.

    ABER am Klang habe ich mich noch nie so recht betrinken können. Der war zwar immer korrekt und besser als vieles, was ich sonst so gehört habe, aber nie wirklich wie in einer guten Disco - da fehlte mir einfach immer was ... kein Wunder dachte ich, das wird dann mit dem zweiten Sub besser.

    Bis ich gestern zum Spaß mal die Topteile an einen Powermischer angeschlossen habe, den ich als Backup immer mitführe aber eigentlich noch nie richtig getestet habe. Das Ding hat lächerliche 2 x 150 W und rauscht, aber die Tops klingen damit so gut, dass ich mich ganz neu in die Anlage verliebt habe (gestützt vom Sub, der nach wie vor vom eigenen Amp getrieben wird). In der Kombination klingt auch R&B glaubhaft, der Klang macht mich so an, dass ich ich heute den ganzen Tag Musik gehört habe.

    Ich habe das ganze mal meiner geliebten Frau vorgespielt, die fing beim Powermischer gleich an zu wippen und zu tanzen, aber mit der eingebauten Digitalendstufe ist alles etwas distanziert und geht nicht so unmittelbar unter die Haut. Also das Ergebnis ist eindeutig. Komme mir keiner mit Doppelblindtest, den Unterschied kann man nicht wegdiskutieren - zumal die Qualitätserwartung ja genau anders herum war.

    Ich frage mich jetzt, woran das wohl liegen kann. Immerhin stecken in der KME VSS 15 runde 800 - 900 EUR Verstärker, während der ganze Powermischer mal EUR 250 gekostet hat, die Endstufe also vielleicht 100 - 150 EUR.

    Bilde ich mir das nur ein? Ich glaube nicht, bei 50 - 60 Auftritten pro Jahr kenne ich meine Anlage ganz gut. Aber mich würde jetzt brennend interessieren, ob hier jemand schon mal etwas ähnliches erlebt hat.

    Ich werfe mal einige wilde Vermutungen in den Raum:

    - Analog klingt besser als digital (haha, tausendmal gehört, und bei vielen Studiogeräten ist es auch immer noch so, aber hallo, eine mit halber Leistung betriebene Endstufe ist ja schließlich keine Fuzzbox). Bei Endstufen?
    - Der Powermischer produziert genügend "Dreck", d. h. das Rauschen trägt unbewusst zum Charisma bei.
    - Der Digitalamp in der VSS 15 hat eine Macke - aber müsste sich das dann nicht durch böses Zerren oder Geräusche bemerkbar machen?

    Ideen dazu?

    Schöne Grüße
    Hannes

  • VA fällt aus ... trotzdem (Teil)Gage verlangen?

    • Hannes Frischat
    • 27. Juli 2011 um 09:36

    Das verbindliche Reservieren eines Termins ist bereits eine unternehmerische Leistung. Schließlich sagt man einigen anderen Kunden ab.

    Daher bei mir per Vertrag: 30 % Stornogebühr von Vertragsabschluss bis 2 Monate vor der Veranstaltung, danach 80 % ohne USt. und ohne Fahrtkosten. Der Wegfall der USt. ergibt sich aus der Verbuchung als Schadenersatz.

    Ausnahme mache ich bei Privatfeiern beim Todesfall in der Familie (ersten Grades). Schlechtes Wetter geht zu Lasten des Veranstalters (er muss eine Ausweichlocation klarmachen).

    Wichtig ist nur, dass man das vor der Buchung in Ruhe mit den Auftraggebern bespricht, die haben dann auch Verständnis für den unternehmerischen Standpunkt und dafür, dass das vertraglich geregelt ist. Hinterher aus dem Nichts mit Forderungen kommen ist schwierig.

    Merke: Wer schreibt, der bleibt 8)

    PS: Im Gegenzug erscheine ich auf jeder zugesagten Veranstaltung, hundertprozentig. Absagen wegen Erkältung *hust* besseren Gig bekommen *hust* gibt es bei mir nicht. Die Verlässlichkeit, die man von anderen einfordert, muss man natürlich erst mal selbst erbringen.

  • "Jazz"

    • Hannes Frischat
    • 27. Juli 2011 um 09:09

    "Jazz zum Essen"? Meistens ist wohl Swing gemeint.

    Probier es mit Ella Fitzgerald
    http://www.youtube.com/watch?v=ySszeu4H4QI

    Auch großartig: Rod Stewart - Great American songbook:
    http://www.youtube.com/watch?v=Wi2g9UmB1kU
    http://www.youtube.com/watch?v=3TK5CSBLKVI

    EDIT: Ups, es soll instrumental sein. Dann kämen die Klassiker in Frage wie
    Glenn Miller: In the mood
    http://www.youtube.com/watch?v=_CI-0E_jses

    Benny Goodman: Lady be good
    http://www.youtube.com/watch?v=gpRowHyFH7Q&playnext=1&list=PLAB3EA7452C0722B6

    Angrenzend: Henry Mancini - Moon river, Louis Armstrong - What a wonderful world

    Ich spiele davon nicht mehr als zwei davon hintereinander, immer wieder was frischeres zwischendurch.

  • Orange-Gelb bei RGBA vs. Tri-LED?

    • Hannes Frischat
    • 18. Juli 2011 um 23:59

    Teilinfo gefunden: Orange LEDs beruhen wahrscheinlich weder auf Farbmischung in der LED noch auf einem orangen Filter, sondern auf dem Halbleitermaterial GaAsP (Galliumarsenidphosphid). Das Licht kommt da schon orange raus.

    Insofern wird es wohl schwierig sein, so ein Licht aus RGB zusammenzumischen, egal ob innerhalb einer LED oder ausserhalb. Aber genau weiss ich's nicht.

  • Orange-Gelb bei RGBA vs. Tri-LED?

    • Hannes Frischat
    • 18. Juli 2011 um 23:27

    Hallo,

    mal eine technische Frage: Ist das Orange bei Tri-LEDs eigentlich genauso gut wie bei RGBA-LEDs?

    Und was steckt überhaupt technisch in den Amber-LEDs ... wird da das Licht aus zwei LEDs in einem Gehäuse zusammengemischt (dann müsste die Antwort auf die erste Frage wohl automatisch "ja" heissen) oder ist das eine weisse LED in orangem Plastikgewand?

    Hintergrund: Ich teste hier gerade mal einen RGBA-LED (LightMaxx) und finde das Orange ziemlich beeindruckend.

    Danke
    Hannes

  • Qualität von Cases

    • Hannes Frischat
    • 18. Juli 2011 um 23:19
    Zitat von &quot;Herbie&quot;

    Hallo,....

    thon cases kommen von:
    http://www.lt-cases.de


    Gruß,
    Herbie

    Das stimmt, und da man auch noch individuelle Wünsche äußern kann wie z. B. "aus dickerem Holz" oder "bitte das Case so wie es beschrieben ist, nur 5 cm tiefer", glaube ich nicht, dass die aus China kommen.

  • Qualität von Cases

    • Hannes Frischat
    • 13. Juli 2011 um 15:14

    Danke für alle Antworten!

    Zitat von &quot;Andre Klier&quot;

    hi
    P.s.: sperrholz ist nicht gleich sperrholz

    Das stimmt allerdings, nur da stelle ich mir schwierig vor, die Unterschiede zu erkennen.

  • Qualität von Cases

    • Hannes Frischat
    • 13. Juli 2011 um 11:58

    Hallo,

    ist es eigentlich möglich, die Qualität von Cases und Racks über das Internet zu beurteilen? Eigentlich sagt ziemlich jeder Anbieter, dass seine Cases robust, roadfähig, professionell verarbeitet usw. sind.

    Sagen wir mal, wir setzen einen Mindeststandard:
    Material: mehrschichtverleimtes Sperrholz (Multiplex)
    Butterfly-Verschlüsse (keine Schnappschlösser)
    Vermeidung der "Economy"-Reihe bei Anbietern mit mehreren Qualitätsstufen.

    Welche Kriterien (ausser dem Preis) könnte man dann noch zu Rate ziehen, um nicht auf Schrott hereinzufallen?

    Danke
    Hannes

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