Hallo,
REV 100 - Editierbarkeit von Delay- und Effektlänge über Drehregler.
MPX 110 - klanglich weit besser, Effektlänge per Adjust-Regler einstellbar, Delaylänge über Tap-Taste steuerbar.
Beiträge von spector
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Ich habe das DRPA jetzt seit über einem Jahr im Einsatz.
Fazit: Man kann damit gut arbeiten, Klang, Zuverlässigkeit und Einstellungen o.k. - hörbare Verzerrungen traten bisher nicht auf. Mit den param. und graf. EQs, sowie den Delays lässt sich das Holz
sehr gut aufeinander abstimmen. Die Limiter tun auch was sie sollen.
Den Nachteil des Ausschaltknalls habe ich umgangen, in dem ich ein kleines 19"-Kisterl mit einer Relais-Schaltung gebaut habe, welche sofort bei Unterschreitung b.z.w. Ausfall der Netzspannung die Ausgänge des DRPA von den Amps trennt. -
Guten Morgen,
Wenn man das Talkback-Signal zum Pre-Post-Schalter des Aux3 schickt, bekommt man es auch zwangsläufig auf den Master. Diese Sache fällt daher aus.
Die einfache Variante ist aber ohne großen Aufwand möglich:
Das Talkback-Signal wird ja über Widerstände 10k zu Aux1 + 2 verteilt.
Über einen zusätzlichen Widerstand von 10k muss nun eine Verbindung zum Eingang des Pufferverstärkers geschaffen werden, der vor dem Fader für Aux3 liegt (Aux-Bus3). Die Baugruppen befinden sich alle auf der Masterplatine. Da genügen Platz im Pult ist, kannst du ein Loch bohren und einen Mini-Schalter einbauen, der diesen Signalweg bei Bedarf unterbricht.
Ich schicke dir per eMail die Pultpläne für Master und Eff.
Die Bezeichnungen sind im Plan aber abweichend:
Aux1 = Mon 1
Aux2 = Mon 2
Aux3 = Eff 1
Aux4 = Eff 2
Aux5 = Aux 5 -
Servus redi,
Habe gerade zufällig deinen Beitrag gelesen. Das ist mir aber jetzt schon ein bisserl spät. Ich werde bei Tag mal die Pläne durchsehen und kann dir morgen eine Antwort geben. -
Hallo,
XLR-Belegung ist:
1 = schwarz
2 = blau
3 = rot
Ich habe jetzt nicht extra eins aufgeschraubt, sondern die Angaben sind
aus dem Original-Service-Papierchen von Sennheiser. -
Ich habe dieses Problem auch ein mal gehabt.
Die Netzspannung war recht niedrig (200V) und
die Stabilisierung hat nicht mehr ausgereicht.
Ursache war Alterung von Bauelementen im
Netzteil.
Ein vorgeschalteter Stelltrafo immer auf 240V
gepegelt hat den Gig gerettet.
Ich würde das Netzteil erstmal von einem
Fachkundigen unter realen Lastbedingungen
an wechselnder Netzspannung überprüfen und
gegebenenfalls reparieren lassen. -
UweLam
Da haben sich scheinbar einige Leute diese nervigen Würmer zugezogen, die auf den befallenen Rechnern alle eMail-Adressen einsammeln um dann den Wurm an die gesammelten Adressen weiterverbreiten. Versuche nie die angehängte Datei zu öffnen !! Das ist der böse Wurm !!
Schau dir genau die Datei-Endung an. Endet diese auf .scr, .bat, .pif, .exe, ist garantiert ein Ungeheuer drin. Also immer Vorsicht und Augen auf beim Verkehr
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Ich muss Sound-Klinik recht geben, da ich auch die Beyer 420 standardmässig an den Hänge-Tom's nutze. Floor-Tom Beyer TG-X10. Für die Snare ist mein Lieblingsmic das AKG D-1200E und an der Bass-Drum das geniale Pearl CR-55 (Gross-Membran Condenser).
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Für mich das geilste Mic für die Bass-Drum, ist das PEARL CR-55 (57)
(Gross-Membran True-Condenser). Reinstellen, wenig EQ und klingt !
Mit einem SPL-Transient-Designer im Insert hat man dann freie Wahl des Sounds, je nach Geschmack
Allerdings bekommen manche Pulte Probleme mit dem Pegel, der da rauskommt. -
Moin Moin,
Das scheint ein AKG D 1200C zu sein. Geht hervorragend an der Snare
Der Stecker ist ein DIN-Stecker (C). Das gibt es auch als (E) mit XLR.
Du hast das Post (Datenblatt). -
Hertzkasper
Da hat wohl ein Spassvogel alle Bypasstasten für die Kanal-EQ's
gedrückt
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Hier ist die Site von Shure mit den User Guides:
http://www.shure.com/datasheets/ugalphaindex.html
Da gibt es auch einen Link zu den "discontinued products".
Aber ein Shure 10L kann ich da nicht finden.
Ist es vielleicht das 10A ??? -
Die Sub Out Buchsen befinden sich auf einer kleinen Platine, die über ein Flachbandkabel mit den Subplatinen steckbar verbunden sind.
Das Flachbandkabel kannst du bedenkenlos entfernen. Anschliessend musst du auf der Sub-Out-Buchsen-Platine die Leiterzüge der Buchsen soweit trennen, dass diese als Schaltbuchsen verwendbar sind. Daran lötest du jeweils ein 3-adriges Kabel. Dann entlötest du auf jeder Sub-Platine den Ausgangs-Elko des Puffer-IC's einseitig. In das freigewordene Lötauge lötest du einen Widerstand 100 Ohm. Nun kannst du die 3-adrigen Kabel von der Sub-Out-Platine jeweils GND auf Masseleiterbahn, Ring an Elko und Tip an den Widerstand anlöten. Für die Verbindungen sind kein abgeschirmten Kabel notwendig.
Ich schicke dir den Plan per Mail. -
autochris
Einspruch "Euer Ehren" !
Das Target 244+5 hat Inserts im Master.
Inserts für die Subgroups lassen sich mühelos nachrüsten,
da pro Gruppe schon je eine SubOut-Buchse vorhanden ist.
Man sollte natürlich mit der Bedienung eines Lötkolbens
vertraut sein :lol: -
scratch it
Ja, da braucht man schon ne gute Brille und den Umrechnungsfaktor von Zoll nach cm.TBF
Du wirst doch nicht etwa denken, ich würde das TL als schnödes W-Bin abtun... Da währe ich ja öh mmmm....
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Die Firma SondTech gibt es noch, aber der Vertriebspartner in Deutschland hat vergangenes Jahr das Handtuch geworfen.
Soweit ich weiss, ist hier kein neuer Vertriebspartner in Sicht.
http://www.soundtech.com/ -
Den 18sound 15W1200 habe ich schon in die engere Wahl genommen.
Mich würde vorerst mal interessieren, ob jemand Erfahrungen im Horn damit gemacht hat. -
Kruzifixhuber
