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Beiträge von spector

  • CD Ripper unter WIN2000 prof?

    • spector
    • 8. Mai 2003 um 23:52

    Christian Engel
    Wenn ich etwas als "passabel" einschätze, fließt bei mir die Summe aller Eigenschaften in diese Bewertung. In Abhängigkeit von der verwendeten Hardware wird es immer Differenzen geben. Ich bevorzuge zum Rippen lieber den Audiograbber und die Plextools.

    @Frankbärchen
    Der ASPI-Treiber wird nicht nur für SCSI genutzt, sondern dient auch als "Übersetzer" für IDE-ATAPI-CD/ROM/Writer, da hier i.d.R. mit SCSI-Befehlen gearbeitet wird.
    Wenn Du keinen Controller von ADAPTEC im System hast, hat es wenig Zweck, den ASPI-Treiber von Adaptec downzuloaden. Der Erkennt das bei der Installation und bricht mit einer Fehlermeldung ab. Aber es gibt ja im Netz findige Köpfe, die diese Treiberinstallation etwas "abgewandelt" haben. In den diversen Brenner-Foren wirst Du fündig.

  • CD Ripper unter WIN2000 prof?

    • spector
    • 8. Mai 2003 um 23:52

    Christian Engel
    Wenn ich etwas als "passabel" einschätze, fließt bei mir die Summe aller Eigenschaften in diese Bewertung. In Abhängigkeit von der verwendeten Hardware wird es immer Differenzen geben. Ich bevorzuge zum Rippen lieber den Audiograbber und die Plextools.

    @Frankbärchen
    Der ASPI-Treiber wird nicht nur für SCSI genutzt, sondern dient auch als "Übersetzer" für IDE-ATAPI-CD/ROM/Writer, da hier i.d.R. mit SCSI-Befehlen gearbeitet wird.
    Wenn Du keinen Controller von ADAPTEC im System hast, hat es wenig Zweck, den ASPI-Treiber von Adaptec downzuloaden. Der Erkennt das bei der Installation und bricht mit einer Fehlermeldung ab. Aber es gibt ja im Netz findige Köpfe, die diese Treiberinstallation etwas "abgewandelt" haben. In den diversen Brenner-Foren wirst Du fündig.

  • CD Ripper unter WIN2000 prof?

    • spector
    • 8. Mai 2003 um 21:23

    Versuche es mal mit Exact Audio Copy. Funktioniert bei mir unter W2k
    ganz passabel.
    http://www.exactaudiocopy.de/
    Auch der Audiograbber, wie weiter oben schon empfohlen geht unter W2k sehr gut. ASPI-Treiber z.B. von Adaptec sind allerdings unter W2k Pflicht! Dann würde auch der Audiocatalyst wieder funktionieren.

  • CD Ripper unter WIN2000 prof?

    • spector
    • 8. Mai 2003 um 21:23

    Versuche es mal mit Exact Audio Copy. Funktioniert bei mir unter W2k
    ganz passabel.
    http://www.exactaudiocopy.de/
    Auch der Audiograbber, wie weiter oben schon empfohlen geht unter W2k sehr gut. ASPI-Treiber z.B. von Adaptec sind allerdings unter W2k Pflicht! Dann würde auch der Audiocatalyst wieder funktionieren.

  • AMP scheint keine Leistung zu bringen

    • spector
    • 7. Mai 2003 um 23:13

    Mit dem Zangenamperemeter misst man richtig, wenn nur ein Leiter der Zuleitung von der Zange umschlossen wird.
    Das würde bedeuten, du müsstest deine Zuleitung zum Amp aufschlitzen :o

    Du kannst aber glauben, das der Amp die angegebene Leistung bringt!

    Wer misst misst Mist und wer viel misst misst viel Mist ;)

    Uuups, da war einer in der Zwischenzeit schneller.

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • spector
    • 7. Mai 2003 um 22:27

    .Jens
    Bei den normalen Steckernetzteilen gibt es auch keinen Schutzleiteranschluss. Sollte doch einmal sowas dran sein, wird es sehr verdächtig...

  • Bester 4-fach Kompressor

    • spector
    • 7. Mai 2003 um 17:51

    Aphex 106 Easyrider ist für Vocals Top. Leicht zu bedienen, da nur 2 Regler/Ch. Leider kein Deesser drin.
    Macht alles fast wie von selbst ;)

  • Konzert, Mikrofonierung, Einstellung etc.

    • spector
    • 7. Mai 2003 um 17:45

    Ich versuche es mal ganz einfach zu erklären:
    1. Hi-Regler verändert den Hochtonbereich ab/oberhalb 12kHz (+=lauter,-=leiser)
    2. Lo-Regler verändert den Tieftonbereich ab/unterhalb 80Hz (+=lauter,-=leiser)
    3. HiMid und LoMid sind parametrische Equalizer
    Das musst du dir jetzt bildlich im Vergleich mit einem Graphic-EQ vorstellen:
    Stelle dir einfach vor, wenn du den Frequenzregler drehst, dann wählst du ersteinmal, wie beim Graph-EQ eine bestimmte Frequenz aus. Am Regler HiMid b.z.w LoMid machst du diese Frequenz lauter oder leiser, als würdest du wie beim Graph-EQ den ausgewählten Fader nach oben oder nach unten bewegen. Die entsprechenden Frequenzbereiche stehen an den Frequenzreglern.
    Nun ein kurzes Beispiel zur Einstellung im Live-Betrieb mit der Bassdrum,
    wenn du noch nicht so geübt mit dem hören von Frequenzen bist:
    Der Drummer tritt und es wummert unschön im Bassbereich. Du drehst den LoMid-Regler ganz nach links (voll minus), dann beginnst du den Frequenzregler ganz langsam über den gesamten Frequenzbereich zu drehen und hörst auf das Wummern. Bei einer bestimmten Frequenz wird es sich stark verringern. Dann hast du den richtigen Punkt gefunden. Nun kannst du mit dem LoMid-Regler wieder soviel von der Frequenz dazugeben, wie notwendig. Ich empfehle dir, ersteinmal einen CD-Player an einen Kanal anzuschliessen und mit z.B. einer CD mit Drumloops die klanglichen Auswirkungen des Pult-EQ's zu ergründen.

  • EVM 15BProline --> Bauvorschlag

    • spector
    • 7. Mai 2003 um 09:13

    TSP's für EVM15B Pro:
    fs = 43Hz
    Qts = 0,297
    Qms=12,89
    Qes =0,304
    Vas =225l
    Rdc =5,2 Ohm
    n0 =4,3%
    Sd =0,0855m2
    Xmax=3,3mm
    Vd =282,2 cm2
    -----------------------
    Belastbarkeit = 400W EIA /1600W Imp.
    Frequenzb. = 60-3500 Hz
    SPL 102,5 dB 1W/1m
    Impedanz 8 Ohm
    Gewicht 10kg

  • EVM 15BProline --> Bauvorschlag

    • spector
    • 7. Mai 2003 um 09:13

    TSP's für EVM15B Pro:
    fs = 43Hz
    Qts = 0,297
    Qms=12,89
    Qes =0,304
    Vas =225l
    Rdc =5,2 Ohm
    n0 =4,3%
    Sd =0,0855m2
    Xmax=3,3mm
    Vd =282,2 cm2
    -----------------------
    Belastbarkeit = 400W EIA /1600W Imp.
    Frequenzb. = 60-3500 Hz
    SPL 102,5 dB 1W/1m
    Impedanz 8 Ohm
    Gewicht 10kg

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • spector
    • 6. Mai 2003 um 18:45

    Grandfunk schrieb:
    Ich überlege ob ich da an virtueller Masse und Plus dann 12 Volt abgreifen könnte für die Phantom-Spannung? Oder ist hier der Trick dieser Beschaltung ausgereitzt ?

    Das dürfte absolut kein Problem sein, da die Phantomspeisung des Mics nur einen sehr geringen Strom benötigt.

    Noch ein Vorschlag zum Sekundärkabel: Nimm doch einfach sym. Mikrofonkabel. Der Schirm ist Masse und die 2 Adern jeweils + und -.
    Dann bekommst Du auch keine Probleme mit Vorschriften. Als Stecker würde ich, um Verwechslungen zu vermeiden, 5pol. XLR benutzen.

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • spector
    • 6. Mai 2003 um 17:33

    Backi
    Das ist doch ein gaaanz alter Hut ;)
    .Jens
    Nun bin ich aber platt...
    So ein Steckernetzteil habe ich noch nie gesehen - die sind im allgemeinen Schutzisoliert und potentialfrei.
    Du meinst sicher Laptop-Netzteile u.ä.

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • spector
    • 6. Mai 2003 um 13:27

    tthorsten
    Er wollte unbedingt den Trafo extern als Steckernetzteil, um einen besseren Fremdspannungsabstand zu bekommen.
    Grandfunk
    1. Bei den geringen Strömen, die du ziehst, ergeben sich keinerlei Nachteile. Aphex benutzt z.B. diese Schaltungsvariante recht oft.
    Ich persönlich habe das Prinzip auch schon oft mit Erfolg angewandt.
    2. Das ECM-8000 geht auch noch bei 12V.

  • Stecker-Netzteil, symetrisch

    • spector
    • 6. Mai 2003 um 10:03

    Es ist ziemlich schwierig ist, so ein Steckernetzteil zu finden.
    Du kannst aber mit einer "Notlösung" arbeiten, wenn Du mit einer Betriebsspannung von +-12V auskommst. Das dürfte bei einem Mikrofonvorverstärker kein sooo großes Problem darstellen. Bei Pollin Elektronik gibt es das Steckernetzgerät FW6798 (24VAC/750mA) für 1,00 Euro.
    Die Netzteilschaltung musst Du mit in Deinen MV integrieren.
    Da ich hier keine Schaltung zeichnen kann, beschreibe ich diese einfach:
    Trafo --> Gleichrichter --> als Siebung 2 x 1000µF in Reihe und zu jedem Elko einen R mit 10k parallel --> am Punkt zwischen den Elkos ergibt sich nun die virtuelle Masse --> wir haben über jedem Elko etwa 17V im Leerlauf --> nun noch jeweils in den positiven und negativen Zweig einen 12V-Festspannungsregler (7812/7912) und jeweils einen Elko 100µF am Ausgang --> fertig ist das Netzteil mit 2 x 12V.

    Wenn Du allerdings auf die 2 x 15V bestehst, solltest Du bei ebay mal suchen, ob da ein Steckernetzteil >30V zu finden ist. Du ersetzt dann die Festspannungsregler durch 7815/7915.

    Spätestens jetzt müsste dieser Thread ins Selbstbau-Brett verschoben werden.

  • Brauche mal einen Tip für eine Amp

    • spector
    • 23. April 2003 um 00:15

    SoundTech PS802, 1 HE, 2 x 400W/4 Ohm, 2 x 230W/8 Ohm, Gewicht 7,2Kg, Schaltnetzteil. Es gibt aber leider keinen Vertrieb mehr hier in Germany. Der hat im vergangenen Jahr dicht gemacht. Kostet jetzt in Amiland etwa 650$.

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • spector
    • 19. April 2003 um 18:44

    Ich hätte auch Interesse an einem Plan vom UC. Ist mittlerweile bei jemandem soetwas aufgetaucht ?

  • Behringer Ultracurve - Selbstumbau

    • spector
    • 19. April 2003 um 18:44

    Ich hätte auch Interesse an einem Plan vom UC. Ist mittlerweile bei jemandem soetwas aufgetaucht ?

  • Signal Symmetrieren

    • spector
    • 15. April 2003 um 22:41

    sailor79
    Eine passive DI-Box hat eine Abschwächung des Signals zur Folge, da dort in der Regel neben schaltbaren Dämpfungsgliedern ein NF-Übertrager mit einem Übersetzungsverhältnis von z.B. 10:1 eingebaut ist.
    Es kommt also z.B. nur ein Zehntel des Pegels symmetriert hinten raus.
    Eine aktive DI-Box hat zusätzlich einen Zwischenverstärker eingebaut, der die Abschwächung des Signals ausgleicht und gleichzeitig eine hohe Eingangsimpedanz ermöglicht.
    Für Deinen Zweck würden auch Lineübertrager 1:1 funktionieren. Die gibt es bspw. von der Firma Alphaton. Unter http://www.alphaton.com/ kannst Du mal nachschauen. Diese sind von der Übertragung her sehr hochwertig, aber auch teuer.

  • Signal Symmetrieren

    • spector
    • 15. April 2003 um 18:44

    Du solltest auf jeden Fall eine aktive DI benutzen, sonst schaffst Du es nicht, die Amps vernünftig auszusteuern.

  • Aufbau dbx 266 (alt, ohne XL)

    • spector
    • 4. April 2003 um 23:58

    Hallo,
    Der dbx266 ohne XL ist noch ganz konventionell ohne SMDs aufgebaut.
    Das Gerätle liegt gerade offen vor mir.
    Es hat eine üble Krankheit: Bei stark perkussiven Signalen knackt der Kompressorteil (nicht das Gate).
    Ich schmeisse das Ding gleich zum Fenster raus :o

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