Detlef
Deine Beschreibung hat mir jetzt so richtig die Freude und Lust versaut, dieses Gerätle mal zu probieren ![]()
Beiträge von spector
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Vielleicht jetzt OT, aber ich glaube die "verlängerte Werkbank" von Behringer in China gefunden zu haben: http://www.soneg.com/doce/cpdsp.htm
Unter vielen, der Behringer Serie gleich aussehenden Geräten, gibt es da einen Feedback-Destroyer, der nicht ganz ins Bild passt. Das ist der DSP-6000.
Gruss
Spector -
preislich günstig ist vorsichtig ausgedrückt "billig".
Ich denke, das der MX882 für den geforderten Anwendungszweck mehr als ausreichend ist.Gruss
Spector -
Eventuell preislich günstige Variante, der Behringer MX882 ??
Gruss
Spector -
Der VIRTUALIZER ist für Live-Einsätze absolut unbenutzbar ! Je nach Inanspruchnahme von Funktionen entsteht eine sehr stark hörbare Zeitverzögerung der Signale vom Eingang zum Ausgang. Ich schätze so 10-20ms. Ursache ist meiner Ansicht nach die zu geringe Rechenleistung des Prozessors.
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Naja, mit den Materialkosten für ein Externes Gerätle sähe es bei mir nicht so schlimm aus, da ich fast alles liegen habe. Nur der mechanische Aufwand für das Gehäuse währe mit wunden Fingern verbunden

Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass mit dem derzeitigen Material die Variante mit dem Netzschalter ausreicht.
Gruss
Spector -
MatzeRockt
Das DRPA ist nach dem Wegfall der Netzspannung noch für die kurze Zeit der Entladung seiner Netzteilelkos in Betrieb. Die Relais fallen bei Wegnahme der Netzspannung sofort ab und schliessen die Ausgänge des DRPA kurz, sodass keine Störfrequenzen mehr zu den Endstufen gelangen können. Über eine kleine Zusatzelektronik wird noch realisiert, dass die Ausgänge über die Relais bei wiederkehrender Netzspannung zeitverzögert freigegeben werden. Also etwa das gleiche Prinzip, wie in den Enstufen. Damit ist man beim Wechsel zu einem anderen Endstufenmodell sicher. Ich könnte es allerdings auch als externes Gerätle bauen und zwischen DRPA und Endstufen schalten. Leider habe ich keine HE mehr frei im Amp-Rack
Gruss
Spector -
irishtinker
Welchen FBD hast du denn ?? Den Shark oder den 1124 ??
Ich würde gern mal so ein Gerät testen - engegen aller Warnungen
Gruss
Spector -
MatzeRockt
Also bei mir sind die Endstufen(Yorkville,KMT) schneller als der Controller aus. Vor dem ersten (live)Einsatz neuer Geräte teste ich grundsätzlich auch möglichen Störfälle. Was ich nicht testen kann und auch nicht weiss, ist das Verhalten bei kritischer Unterspannung oder langsamem Abfall der Netzspannung. Ich nehme aber mal an, da rumpelt es bei allen anderen Geräten auch.
Die lange Garantiezeit von 2 Jahren ist Segen und Fluch zugleich;-)
Hätte das DRPA nur 6 Monate Garantie, könnte ich demnächst eine kleine Schutzschaltung mit Relais einbauen und den Netzschalter überbrücken.
Gruss
Spector -
Ich habe das DRPA seit ca. 5 Monaten im Einsatz und noch kein Problem hinsichtlich des Ausschaltknackens gehabt. Bei Stromausfall fallen die Relais in den Endstufen schneller ab, als das DRPA seinen Pfurtz ablassen kann. Bei wiederkehrendem Strom verhindert die Einschaltverzögerung der Endstufen die Geräusche. Man muss sich halt nur davor hüten, das Teil ausversehen bei eingeschalteten Endstufen auszuschalten. Aber ich denke, in diesem Fall haben die Limiter der Endstufen noch ein Wörtchen mitzureden(hoffentlich).
Gruss
Spector -
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Wo kann man sich die Klammer ansehen? Auf der Website von K&M ist nix zu finden.
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Hallo,
Sorry, keine Ahnung, wer etek hier vertreibt.
Bei Behringers Uli gibt es demnächst die neue Stereo-DI20.http://www.behringer.com/02_products/prodindex.cfm?id=di20&lang=ger
Gruss
spector -
tthorsten
Man muss immer offen für neues sein. Mal ist es gut und mal
wieder nicht. Viel entscheidet der pers. Geschmack.
Das DM20D würde mich mal interessieren. Nur weiss ich nicht,
wo und zu welchem Preis man es bekommt.
Die Thomann-Kopie habe ich schon getestet und muss sagen, dass ich
auch sehr überrascht beim Vergleich mit dem 604 war. Mit ein wenig
EQ klingt es fast gleich. Die Klemme ist auch nicht zu verachten.
Gruss
Spector -
Hallo,
Ich kann die ActiveDI von Etek empfehlen.
Die ist für Stereobetrieb gedacht.Gruss
Spector -
Warum macht Ihr das mit der Überprüfung der Speaker so umständlich ?? Eine Batterie 1,5V mit 2 Drähten an die Polklemmen des Speakers gehalten - wenn sich die Membran nun bewegt, ist jedenfalls die Schwingspule O.K.
-Rot ist Blau und Plus ist Minus :wink:
Wieviel Leutz braucht man zum Wechsel einer Glühbirne - mindestes 5 - einer der die Birne festhält und 4 Mann, die dann den Tisch drehen, wo er draufsteht :wink:))<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: spector am 2003-01-03 02:24 ]</font>
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tthorsten
Ich habe mir auch ein IMG DM-30 zugelegt.
Bin absolut positiv überrascht, gefällt mir
besser als das D112. Der Sound ist wirklich fast mit dem B52 von Shure zu vergleichen.
Es lässt sich auch mechanisch besser montieren und ausrichten als das D112.
Nun kaufe ich noch eins dazu, falls mal 2 Pauken abzunehmen sind :smile:
Gruss
Spector<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: spector am 2002-12-29 22:52 ]</font>
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Hi,
Ich habe noch 2 Görlitzer Speaker 200W/8Ohm
mit dem großen Magneten drauf und 2 normale
Görlitzer mit 100/150W/8Ohm. Die stehen seit 10 Jahren bei mir im Lager. Waren gar nicht so schlecht. Vielleicht findet sich nochmal ein Einsatzzweck..... -
Eine sehr interessante Frage zum Thema insgesamt währe hier:
Wo sind die Inserts im Kanalzug positioniert ? Zwischen Vorstufe und EQ oder nach dem EQ und den Aux-Wegen ? Welcher Pegel soll Standard am Insert sein ? Welche Pulte unterscheiden sich in dieser Hinsicht ? Es währe mal interessant, da ein paar Meinungen und Erfahrungen zu hören.
Gruss
Spector -
wora
Recht hast Du.
Also, nun habe ich mal den "Härtetest" gemacht:
CD-Player-->Pult-->Master-Out-->OhrGate--->Stufe-->Speaker !
Bei ca. +9dB fängt das Gate an zu "kracken".
Hmm, wie kommt man da eigentlich beim Channel-Insert zu +9dB ? Unter diesen Werten verhält es sich ausgesprochen "gutmütig".
Na, nichtsdestotrotz, ich setze es nur noch selten, bei größeren Drumsets für die Toms ein.
Gruss
Spector