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  1. PA-Forum
  2. Andi Groß

Beiträge von Andi Groß

  • Subwoofer ... evtl Selbstbau

    • Andi Groß
    • 27. April 2011 um 00:59

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=47&t=67507

    Die beiden ARLS kaufen und glücklich werden.

  • Subwoofer ... evtl Selbstbau

    • Andi Groß
    • 26. April 2011 um 13:45

    Klassischer Fall für ARLS, LMB115 und wie sie sonst noch alle heißen.
    http://www.jobst-audio.de/Entwicklungen/lbb-115/lbb-115.htm
    http://www.djlukas-meyer.de.tl/ARLS.htm

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Andi Groß
    • 25. April 2011 um 03:16

    Ich denk mal wenn 90% der user hier das nicht aus Spaß an der Freude machen würden hätte dieses Forum keine Eistenzberechtigung... Es hätte einfach keine User.

  • Anlage aufrüsten für 400€: Omnitronic TMX 1530 vorhanden

    • Andi Groß
    • 21. April 2011 um 13:00

    Wenn selbstbau möglich ist:
    Jobst-Audio LM-Paps. 445€ fürs innenleben und liegt dimensionen über allem bisher vorgeschlagenen.
    Sonst is die idee meines vorredners nicht schlecht.

  • Selbstbau-Bedarfs-ABC

    • Andi Groß
    • 21. April 2011 um 02:46

    Update:
    Ich habe mir grad nen günstigen Druckluftnagler für Stauchkopfnägel von Mannesmann für 26€ geholt. Gut verarbeitet, einfach zu bedienen und göttlich.
    Wenn man sich sowieso überlegt einen Kompressor fürs Lackieren anzuschaffen, holt euch auch nen Nagler. Ich weiß nicht wie ich bis jetzt ohne überlebt habe, das Ding ist einfach mehr als Porno ;)

  • P.Audio X-12P reparieren (Gehäuseschaden)

    • Andi Groß
    • 20. April 2011 um 15:14

    Ich hab alle Apotheken der Stadt abgeklappert bis ich eine gefunden hab die mir für die kosten des fläschchens 10ml abgefüllt haben.

  • P.Audio X-12P reparieren (Gehäuseschaden)

    • Andi Groß
    • 20. April 2011 um 13:10

    Mein Tipp: Dichlotethan/methan. Geringfügig giftig (vorallem eine variante des Ethans, auf jeden Fall im freien arbeiten), aber Klebt nahezu nahtlos.
    Kanten fettfrei machen, Klebstelle leicht spreizen, ein paar tröpfchen von dem Zeug mit der Spritze auf/in den Spalt geben und nach 15 sekunden zusammendrücken und fixieren.
    Nacher leicht mit schleifpapier drauf und es ist wie neu. Hab schon diverse Stomverteiler/Cases so geklebt, klappt einwandfrei ;)

  • F34 Groundplates Stahl.

    • Andi Groß
    • 14. April 2011 um 18:42

    Die F34 Bodenplatten aus Stahl sind fertig.

    http://img225.imageshack.us/g/dsc08950e.jpg/

    Bohrungen passend für F34, an jeder Ecke eine Bohrung für Eventuelle Gummifüße.

    Preis: 95€ Incl Versand Pro Platte.

    Versand per GLS oder Abholung in 42897 Remscheid.

  • Selbstbau-Bedarfs-ABC

    • Andi Groß
    • 12. April 2011 um 14:14
    Zitat

    Torxantrieb (min T15-T20), und durchgehendem Gewinde
    für gute Zugkraft und lange Bit-Standzeit

    Ist tödlich wenn man nicht vorbohrt, mit durchgehendem Gewinde zieht sich der Stoß nicht zusammen wenn man nicht vorbohrt. Der Druckluft-Nagler ist ne gute Idee, allerdings mit >300€ anschaffungspreis für dem Amateur leicht overkill. Mit Zwingen fixieren und dann schrauben tut es eigentlich recht gut.

    Zitat

    Hier haben sich billigste 600-700 W Bohrmaschienen bewährt
    kostet nix und hält eigentlich ewig... gleich mehrere für Bohren / Schrauben,


    Gerade bei komplexeren Konstruktionen ist mir das Kabel doch zu oft im Weg. Und wirkliche Vorteile, abgesehen vom Preis, sehe ich gegenüber meinem Makita BDF452RFE auch nicht ;) Ein guter Akkuschrauber ersetzt eigentlich die Bohrmaschiene vollends solange man nur Holz Bohrt. Und selbst 10mm-löcher in 6mm Stahl hab ich damit noch recht Problemlos hinbekommen.

    Zitat

    beim leim am besten auf die bezeichnung D4 oder B4 achten der rest erklärt onkel wiki, der bindet in recht kurzer zeit ab und wirklich wassserfest


    D4/B4 kann so ziemlich alles von Weißleim bis zu 2k-Epoxy-Pampe sein. Und zwischen Ponal-D4-Weißleim und dem Soudal Pu-Zeug liegen Verarbeitungs und Klebtechnisch doch noch Welten. Das beste ist der Ponal-Construct in Kartuschen, allerdings so teuer das es nicht lohnt.
    Ich habe für Komplexere Konstruktionen lieber eine Lange offene zeit, so kann man recht viel korregieren falls es mal verrtuscht/nicht passt. Und wie schnell er abbindet ist eh egal, -> Schrauben.

    Zitat

    Aufpassen: Keine Drehmomentkupplung (hab ich noch nie gebraucht)

    Ich Verwende das Ding dauernd ;)
    Wenn man einmal raushat wie viel Schmakkes man bei einer bestimmten sache geben kann, ist das Ding mega-praktisch. Beispiel Einschlagmuttern, bei 64 Stück hintereinander ist es einfach angenehmer immer solange vollgas zu geben bis es knattert als jedes mal zu gugen wie sie denn jetzt gerade sitzt. Chassis festschrauben ebenso.

    PS:
    http://www.conrad.de/ce/de/overview/0225330/Ader-Endhuelsen

  • Selbstbau-Bedarfs-ABC

    • Andi Groß
    • 12. April 2011 um 01:58

    Hier mal meine zusammengefassten bis jetzt gesammelten Erfahrungen um "Neulingen" den Einstieg zu erleichtern.
    Was brauche ich, was Lohnt sich nicht und wo kaufe ich es am Besten?

    Was brauche ich?

    Ganz wichtig und deswegen Zuerst. Viele kommen leider erst drauf wenn es zu Spät ist:
    Vernünftige Kleidung. Alt, robust und ohne Baumeldes Zeug was sich in Drehenden Teilen verfangen kann.
    Atemschutz. MDF Staub ist Lungengängig und afaik ziemlich Krebserregend. Birkenstaub vom MPX ist nicht ganz so lungengängig und Krebserregend, aber immernoch alles andere als Gesund.
    Eine Schutzbrille. Fliegende Späne im Auge sind seeehr unangenehm wenn man gerade am Arbeiten ist.
    [Die letzten 2 Punkte kann man gut und günstig mit einer ausgemusterten Gasmaske vom Kathastrophenschutz abdecken. Gibt es in Guter qualität um die 25€ bei Ibaäh, Passende Filter um die 5€ das Stück.]
    Beim Hantieren mit PU-Leim und Spachtel: Handschuhe. Das Zeugs ist nicht gesund und man bekommt es für Wochen nicht von den pfoten außer man wäscht es sich sofort mit reichlich Aceton ab....

    Maschienen:
    Oberfräse
    :
    Ohne wirst du kurz und Langfristig nicht Glücklich. Wenn es nur 1-2 Boxen werden sollen geht es auch ohne, sonst komm garnicht auf die Idee es ohne zu versuchen.
    Fräsen ab Bosch POF1200ACE aufwärts sind brauchbar.
    Zubehör:
    Fräser:
    Ich fahre hier "zweigleisig":
    Für Wichtige sachen die ich Oft mache habe ich in gute Fräser von Sautershop.de Investiert. Einen (LANGEN!!)Bündigfräser, einen (LANGEN!!!) Nutfräser 16mm und einen Abrundfräser mit r=9,5mm. Erscheinen auf den ersten Blick teuer, aber Halten lange und bleiben Lange scharf. Mein Abrundfräser hat bestimmt schon 20m Kanten mit dem einem oder anderen vergessenem Schraubenkopf hintersich und Fräßt wie am ersten Tag.
    http://www.sautershop.de/products/Oberf…eide/10987.html
    http://www.sautershop.de/products/Oberf…t-KL/13581.html
    http://www.sautershop.de/products/Oberf…ager/14294.html


    Für sonstige Späße oder extrem selten anfallenden Bedarf hab ich ein 10€-Fräserkästchen von Ebay. Bei den Günstigen unbedingt mit der Drehzahl runtergehen und
    aufpassen, dadurch das sie nicht so Scharf sind verbrennt das Holz recht fix und franzt schneller aus.
    Fräßzirkel:
    Hier Gibt es bei Ebay einen recht brauchbaren aus Holz, findet ihr auch sofort wenn ihr danach sucht.

    Alles restliche, wie Paralelanschlag und so Späße kann man sich innerhalb von Minuten selber Fräsen/Bauen.

    Schleifer:
    Einen Band oder Potenten Exzenterschleifer. Mit einer Schleifmaus wird man nicht Glücklich, du brauchst was mit Eiern.
    Der Bandschleifer nimmt mit passendem Papier innerhalb von Sekunden teilweise mehr als einen mm Material weg und man muss höllisch aufpassen ihn fest und gerade mit gleichmäßigem Druck zu halten. Mit Grobem papier ist die Schleifrichtung auf dem Holz deutlich Sichtbar.
    Der Exzenterschleifer ist beherrschbarer und gibt oft ein "Feineres" Schleifergebnis auch bei weniger Aufmerksamkeit/Erfahrung. Allerdings braucht es Länger Material abzutragen.

    Säge:
    Hier ist es meiner Meinung nach für den Amateur besser sich das Holz mit Gerungen fertig zuschneiden zu lassen, eine gute Handkreissäge mit Führungsschiene geschweige denn eine Tischkreissäge sind schon eine mächtige Investition. Eine Stichsäge der gehobenen Mittelklasse ist eine Sinvolle Investition für BR-Kanäle bei Tops, Rechteckige ausschnitte o.Ä.

    Akkuschrauber:
    Auch hier lohnt sich der Griff zum Markengerät. Es muss nicht direkt Makita oder Dewalt sein, aber unter Bosch oder Metabo sollte man sich auch nicht bewegen. Billigeräte bbringen euch mit erbärmlicher Leistung und Akkukapazität weit jehnseits des Aufgedruckten in den Wahnsinn.



    Zubehör:
    Bits:
    Hier bitte auf keine fall Sparen und auf jedenfall Torx, billige Bits werden bei ruppiger behandlung recht schnell rund und zur Qual.Bis zu 1€ pro Bit sind durchaus i.O.
    Bohrer:
    3mm zum Vorbohren
    8mm für Einschlagmuttern
    10mm für Rampamuttern

    Senker kann, muss aber nicht. Ich jag die schrauben meist einfach mit so viel Schwung rein, das sie sich selbst versenken...


    UPDATE
    Nailgun:

    Habe ich bis vor kurzem selbst nicht geglaubt das man sowas braucht. Jetzt weiß ich nichtmehr wie ich ohne leben konnte.
    Für 25€ rum gibt es einen Nagler für Stauchkopfnägel von Mannesmann, der tut super. Tipp: Lasst euch nicht von 6000 Nägeln abschreicken und kauft nen Packet Nägel in 15-30-50mm dazu, die dinger gehen rasend schnell weg wenn man einmal am Ballern ist.


    Schraubzwingen:

    Sollte man haben, ich hab mir mal welche vom Aldi geholt... und die tuns eigentlich auch erstaunlich gut. Werden meist nur fürs erste Fixieren gebraucht, danach wird alles Verschraubt um schnell weiterbauen zu können.

    Kompressor:

    UPDATE:
    Wenn man über einen zum Lackieren nachdenkt, lohnt es sich einen zu Kaufen, nen Druckluftnagler direkt dazu.



    Verbrauchsmaterialien:

    Schrauben:

    Holzschrauben:
    Hier hat sich 3,5x40 bewährt, kann ich die meisten Hölzer ohne vorbohren gejagt werden ohne das es Spleißt. Ab 4.5 unbedingt mit einem 3mm-Bohrer vorbohren, sonst spleißt es schnell. Auf jeden Fall Torx oder Torx+, alles andere Treibt einen bei mehr als 50 Schrauben in den Wahnsinn. Es lohnt in 1000er-Boxen zu kaufen, man kann fast nicht zu viele auf Vorrat haben. Ob Spax oder Kopie ist Glaubensfrage, ich nimm Spax.
    Darauf achten das die Schrauben einen schaft haben der mindestens so lang ist wie das zu verschraubende Holz dick oder das anzupressende Stück Holz mit dem Außendurchmesser der Schraube vorbohren.

    Chassis-Schrauben:
    M6-Maschienenschrauben, Innensechskant und nicht zu Kurz. Manche HT-Hörner haben Senkungen ür Senkkopfschrauben, die Ignoriere ich meißt und knall Zylinderkopfschrauben rein.

    Muttern & Co
    Einschlagmuttern:
    Der Standart um Chassis zu befestigen, besser zu viele als zu wenige kaufen. Gibt es im 50er-Pack für 3,50 bei Ebay in guter Qualität.
    Anschraubmuttern:
    Kommen grad in Mode, sind auch Super. ABER schweineteuer und braucht elendlich lange um sie festzumachen. Lohnen sich nur wenn man es 120%tig sicher haben will.
    Rampamuttern/muffen:
    Wenn kein Platz für eine Einschlag/Anschraubmutter ist. Ist mehr oder weniger eine Dicke Holzschraube mit Gewindeloch für Metrische schrauben in der Mitte. Und ein verficktes Scheißteil was man nur verwenden sollte wenn es absolut nicht anders geht...
    Unterlegscheiben:
    Plifcht um Enschlagmuttern einzupressen [Schraube mit 2-3 unterlegscheiben mit Fett dazwischen ins Loch, Einschlagmutter von hinten auf die Schraube. Festziehen bis die Mutter Plan auf dem Holz aufliegt. Aufpassen das die Mutter sich nicht mitdreht, enthusiasten geben noch einen tropfen Kraftkleber auf die Mutter.]
    Bei den Meißten Chassis nicht von Nöten, aber doch oft genug angebracht um sich einen kleinen Vorrat anzulegen. Gibt es in dem Selben ebay-shop wie die Einschlagmuttern für sehr kleines Geld in 100er Packs.

    Leim
    Für alle kleinem Verleimungen und wenn es Schnell gehen muss: Ponal/Ponal Express oder ein vergleichbarer Weißleim.
    Für alles wos drauf ankommt und dicht sein muss: PU-Leim. Ich habe gute erfahrungen mit Soudal Pro 40P gemacht, angenehme Honigartige Konsitenz (nicht wie der Ponal Construct wo man Krämpfe in den Händen vom Quetschen bekommt), ergiebig und lange offene Zeit. Gutes Aufschäumverhalten, überbrückt auch größere Spalte sicher wenn man nicht zu Zimperlich ist. Presszeit ist uns egal, wir verschrauben es eh. Das beste: kostet nur 5€/ 750g.

    Spachtel
    Beliebiger 2-Komponenten Spachtel. Ich habe gute Erfahrungen mit AKEMI und RELU-UNI Spachtel gemacht, Warnex haftet aber wohl nicht auf allen. Die Schmockigen Spachtel kann man wenn das Zeug ausgehörtet ist sehr gut mit dem Bandschleifer Saubermachen.

    Farbe
    Für den Anfänger: Warnex. Ist einfach zu verarbeiten, hart, trocknet schnell. Fortgeschrittene können Exerimente mit Anderen Lacken oder gar 2k-Beschichtungen machen.

    Dichtband
    Gibt es auch deutlich Günstiger under dem Namen Vorlegeband im Fensterbauerbedarf. Am besten Kilometerweise Kaufen, das Zeug geht weg wie nichts.


    Sonstiges Zubehör und Chassis:
    Wie Speakon-Stecker oder Butterflies gibt es in Hülle und Fülle hier zu Kaufen:
    jobst-audio.de ;)
    ab-audio.de
    h-audio.de
    blue-music.de
    Thomann.de


    Ich denke mal das war das Wichtigste, Ergänzugen und Hinweise sind gerne gesehen.

  • Butterfly Verschlüsse über Eck???

    • Andi Groß
    • 11. April 2011 um 13:28

    http://www.ab-audio.de/advanced_searc…/%20Wheelboards

    Zusammen mit nem Normalen Butterfly verwendar.

  • Butterfly Verschlüsse über Eck???

    • Andi Groß
    • 11. April 2011 um 00:55

    Gug mal der Hall, der hat sowas. Wird oft für Frontdollys verwendet.

  • Stroboskop mit verschiedenen Farben

    • Andi Groß
    • 5. April 2011 um 23:06

    Hungaroflash Quasar RGB. Ist auch mit Sicherheit hell genug ;O
    So um die 3500 zu haben.

  • Haltbarkeit von Warnex Strukturlack

    • Andi Groß
    • 31. März 2011 um 15:19

    Wenn man lange genug rührt klappt das auch mit Gefrostetem Warnex noch.

    Braucht nur etwas länger zum durchtrocknen.

    Grüße

    Andi

  • PC -> AES/EBU[XLR] Gesucht.

    • Andi Groß
    • 30. März 2011 um 10:51

    Ich bin auf der Suche nach einer möglichst günstigen Möglichkeit aus dem PC ein AES/EBU Signal zu bekommen. Entweder USB oder Low-Profile PCI.
    Wenn es über 120€ teuer wird sollte es doch schon zusätzliche Analogausgänge haben, Chinch reicht.
    Ziel der Sache:
    Direkt vom PC Digital in den DCX zu gehen und sich das DA-ADA auf DA zu reduzieren.
    Wenn doch mal ein Analogsignal gebraucht wird, missbrauche ich eine 2te DCX als Soundkarte ;)

    Per google gefunden:

    http://www.trends-audio.de/ud10.1.html -> 200€ in DE // Viel zu teuer...
    http://www.thomann.de/de/tascam_us144mk2.htm 150€ // Kann zu viel, hat zu viele Knöpfe. Am liebsten ganz ohne Knopf.
    http://www.engon.de/audio/usb_tos.htm -> Sieht gut aus, eigentlich genau das was ich will, SPDIF->AES is auch möglich, blöderweise is das SPDIF optisch....

  • Bassbox als Gebrauchtgegenstand- Vorschläge

    • Andi Groß
    • 25. März 2011 um 23:06

    Google mal nach dem "Betthorn".
    Nen Doppelbett mit über 120 db bei 25hz ;)

  • Welches Chassi für Sirus PS-1802?

    • Andi Groß
    • 24. März 2011 um 16:09

    Gut, wenn du schon so weit bist kannst du das ganze auch mal direkt in Hornresp reinklatschen, dann kannst du das sogar selber simulieren ;)
    30 Minuten einarbeiten und du kannst jedes beliebige Chassis simulieren.
    Wenn du zu konkreten simulationsparametern (Nach ausführlichem genuss der Anleitung und ein bisschen Googlen.) noch Fragen hast kannst du sie natürlich auch gerne stellen :P

  • Welches Chassi für Sirus PS-1802?

    • Andi Groß
    • 22. März 2011 um 17:52

    grad keine lust zu rechnen, wie tief ist der Mittelteil?

    /Ups, sind wohl 20cm

  • Welches Chassi für Sirus PS-1802?

    • Andi Groß
    • 22. März 2011 um 14:37

    Irgendwie werde ich aus den Volumen/maßangaben nicht ganz schlau.
    Kannst du die zeichnung hier:
    http://img828.imageshack.us/i/seitenansicht2.jpg/
    Nochmal vollständig bemaßen?

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • Andi Groß
    • 21. März 2011 um 15:59
    Zitat

    Ich hatte meine Digam D 4002 neulich zum Service beim Rockline.


    Da sind doch keine Digimod-Module drin? 4*1KW an 2ohm lassen was andres erwarten....

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