Zitat von "elefelle"1.)Der Aufbau des Staates. Wir sind allesamt soo doof, das wir von 5 verschiedenen Ebenen regiert werden müssen:
Früher wurde zentralistischer regiert - und daß war noch schlechter !
ZitatWarum schliesslich soll der Lehrplan am Gymnasium in München ein andrer sein als in Stuttart?
Die Politik überlegt bereits, die Bildung mehr zentral, statt aufgeteilt auf Bundesländer zu bestimmen.
Zitat2.)Das System Marktwirtschaft
Es wird NIE funktionieren. Man braucht hier eine gewisse Regulierung.
Darum hat man hierzulande die soziale Marktwirtschaft erfunden.
Das Problem: Die gibts inzwischen immer weniger, weil die Politik und die Wirtschaft m.E. immer mehr davon abweichen.
Zitatdie Strom/Gaskonzerne.
Es gibt bereits versch. Regulierungsbehörden, die auf den Markt aufpassen und ggf. eingreifen sollen.
Aber m.E. zuwenig = man läßt die Bosse zu weit gehen.
ZitatDas riecht für mich nach purer Abzocke!!! Der Markt funktioniert ohne Regeln nicht.
Zuwenig Regeln ist schlecht - zuviele aber auch.
In der DDR gab es so viele Regeln, daß so Manchem das wirtschaften, und manch Anderem das arbeiten/leisten vergangen ist.
Die Leute waren nicht faul. Aber wenn mehr Regeln als Leistungsansporn = "kaputt geregelt".
Zitat4.)Harz4. Es gibt nirgendwo ein Land auf der Erde ausser Deutschland in dem ich es mir leisten kann, ein ganzes Leben NIX zu tun!!!
Dtl. ist aber auch m.E. das Land, mit den unfähigsten Mitarbeitern und Politikern, in der Arbeitsmarktpolitik.
Wenn eine arbeitsfähige Person trotzdem 20 Jahre und länger arbeitslos ist, dann haben dessen Arbeitsämter versagt !
m.E. sehr viele Arbeitsvermittler in den versch. Ämtern, vermitteln kaum oder gar keine Arbeitslose !
Dies ist nichts Neues, daß gibts seit ca. 20 Jahren.
Diverse Politiker scheinen nur darauf zu hoffen, daß die Arbeitslosigkeit von selbst verschwindet ?
1990 beschloßen Dtl. und Schweden versch. Reformen in ihren jew. Ländern. 1995 wunderte sich Schweden, warum Dtl. mit ihren Reformen immer noch nicht begonnen hat.
1999 = bereits 9 Jahre Wiedervereinigung, und auch dadurch gestiegene Arbeitslosenzahlen, besonders in Ost-Dtl.
Trotzdem lehnte die damal. Bundesregierung Arbeitsmarktreformen ab. Nebenbei: Haben auch die Gesundheitsreform abgelehnt.
Quelle: Bundeskanzleramt.
Erst 2002 wurden dann Reformen verkündet (Hartz& Co.). Aber m.E. nur, um die Wahl 2002 zu gewinnen.
Und dann dauerte es fast 2,5 Jahre, bis diese Reformen endlich begonnen wurden. (sog. "Hartz-4" etc.)
Sämtliche Arbeitsmarktreformen haben m.E versagt: MoZart, Job aqtiv und auch Hartz 1-4.
Fast immer, m.E. durch die Unfähigkeit und tlw. Unwilligkeit der Arbeitsämter etc. Weitere Reformen = chancenlos ?
ZitatAber ich würde diese Leistungen zeitlich begrenzen. Von mir aus auf 5 Jahre. Aber dann iss es genug.
In anderen Ländern gibt es daß bereits. Folge: Mehr Armut, und tlw. mehr Kriminalität.
Zitatbekäm er/sie von mir nur noch eine Maestrokarte mit welcher monatlich in Supermärkten eingekauft werden kann. Für LEBENSMITTEL.
Die Wohnung müssten sie Räumen und in billig-großunterkünften leben.
Gibts bereits: tlw. bei den Asylanten.
Gabs früher: z.B. Arbeitshäuser im 18. Jh. - aber auch im 19. und 20. Jh. Und dann kamen die Nazis, zogen Zäune, Bewachung und Stacheldraht herum = so entstanden die ersten KZs in Dtl. (Die KZs, wurden in England erfunden)
ZitatTabak und Alkohol dürften mit dieser Karte nicht bezahlt werden.
Gibts auch bereits: Lebensmittelgutscheine.
Was machst Du mit den Süchtigen, die diesen "Stoff brauchen ?
ZitatIch würde es einfach unerträglich machen. Nicht die Leute verhungern lassen, nöö. Nur so unerträglich machen, das die jede Arbeit dann annehmen.
Und was machst Du mit den Arbeitslosen, die als "arbeitsfähig" erklärt werden, aber gesundheitlich nicht arbeiten können ?
Reale Fälle: Älterer Mann, berufsunfähig, rechter Arm gelähmt = wird als "arbeitsfähig" beurteilt.
Älterer Mann, halbe Lunge raus operiert, kurzatmig, berufsunfähig (ex Maurer), Arthrose und Schmerzen in Arm- und Beingelenken.
Kann nicht lange stehen oder sitzen, kann nicht schnell laufen = gilt trotzdem als "arbeitsfähig".
Frau, schwer chronisch krank (Herz, Lunge, Beine, Gelenke, Diabetes), Schwerbehinderten-Ausweis. Kann kaum noch Treppen steigen = wird trotzdem als "arbeitsfähig" für sechs Stunden täglich erklärt.
Frau, schwere Diabetes u.a. = jeder Schritt bereitet ihr Schmerzen = wird trotzdem als "arbeitsfähig" erklärt.
All diese Leute müssen sich bewerben, und Arbeit suchen. Aber kein Arbeitgeber stellt sie ein. Egal für was.
Was machst Du mit den Arbeitslosen, die Keiner einstellt, weil den Arbeitgebern zu alt ? - Jünger = "billiger und williger".
Mit 50 wird man hier weit eher gefeuert, statt eingestellt.
Mich hatte man z.B. mit Anf. 30 gefeuert, (Auftragsbearbeitung + Netzwerk-EDV) weil der Arbeitgeber lieber wieder einen 20-jährigen dafür einstellen wollte.
Schau mal in Supermärkte, wer dort noch arbeitet: Meist junge Leute, und ggf. noch Hausfrauen.
Männer werden oft bereits ab 40 oder 45, Frauen spätestens mit 55 "zum alten Eisen" gezählt.
Einzelne Firmen stellen Mitarbeiter ein, aber nur wenn max. 35 Jahre alt. Aber nicht offiziell.
ZitatWers 5 Jahre nicht schafft, sich einen Job zu suchen, der WILL nicht arbeiten.
Die suchen schon Arbeit, aber bekommen keine.
Es mag schon Leute geben, die nicht arbeiten wollen. Aber daß sind weit weniger, als so Mancher glaubt.
Ansonsten: s.o. Arbeit wollen, aber keine bekommen. Auch, weil "überqualifiziert".
ZitatUnd da lass ich auch die Ausrede nicht zählen, man sei "überqualifiziert".
Ich glaube, Dtl. ist das einzige Land, daß Bewerber wegen "überqualifiziert" ablehnt ?
Gründe dafür:
- Die Arbeitgeber befürchten, daß der Bewerber nicht lange durchhält, und schnell hin schmeißt. Besonders, wenn er in seiner Qualifikation einen (besser bezahlten) Job findet.
- Oder die Arbeitgeber befürchten, daß der besser Qualifizierte sich profilieren will = sich im neuen Job nicht unterordnen kann.
- Arbeiter contra Intellektuelle. Die wollen jeweils unter sich bleiben, und ekeln Andere raus.
- Bei Zeitarbeitsfirmen bekommen -hier- eher Ungelernte Arbeit, als Qualifizierte.
z.B. in den USA bekommen auch "Überqualifizierte" ihre Job-Chance, wenn sie einen "niederen" Job machen wollen.
In Dtl. nicht !
Zitat5.)Die Politiker - Es gibt in diesem Land meines Erachtens keinen Politiker, der nicht geschmiert wird.
Hm, daß ist eher ein "Mix". Die Einen werden durch Lobby, Partei etc. beeinflußt, und Andere sind schlicht..... unfähig ?
ZitatWie sonst liesen sich diverse Sachen rechtfertigen. Angefangen bei den Arzneimittelpreisen bis hin zu den Verschmutzungszertifikaten für Großkonzerne und deren Kraftwerke.
Dann studier mal, wo so mancher Politiker seine "Nebenjobs" hat ?
ZitatUnd BTW: Hätte es damals die Möglichkeit einer Volksabstimmung gegeben: WIR, hätten den € niemals bekommen.Repräsentativen Umfragen nach waren damals 63% aller Deutschen gegen den €.
m.W. waren sogar 77 % der Deutschen gegen den Euro ?