Bei reichelt gibt's z.b. leistungsregler mit poti für unter 15 Euro.
Würde den reduzierten Wert mit dem poti dann ausprobieren und anschließend durch einen festwert ersetzen. Dann würde es nur noch einen Schalter geben, wo man zwischen 100% und 60% wählen kann...
Würde direkt vor das heizelement geschaltet, der Rest bliebe davon unberührt. Werde das mal testen.
Beiträge von Florian Siegel
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Mahlzeit,
für einige Feiern wollte ich gern einen Hazer mitnehmen. Nun schlägt mein aktuelles Gerät mit 900W zu Buche, hat dafür allerdings eine kurze Aufheizzeit von nur etwa 2 Minuten und kann fast dauernebeln (was allerdings meist nicht benötigt wird).
Ist es möglich das Heizelement über ein Poti mit einer Phasenanschnittssteuerung zu drosseln und sich auf diese Weise eine geringere Spitzenstromaufnahme zu Lasten einer längeren Aufheizzeit / Zwischenheizzeit zu erkaufen, oder hab ich da etwas übersehen?
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Dass man nicht direkt an die Spule kommt, ist schade.
Habe den Sensor jetzt mal am Magneten befestigt (an der Innenseite wo das Loch ist) und werde mal sehen, wie sich die Temperatur dort verhält.
Wie warm darf so ein Magnet in etwa werden? Ich spreche hier nicht von 3 Minuten Belastung, sondern von einer "relativ" gleichmäßigen Belastung von mehreren Stunden...Wollte da während des Betriebs messen, daher fällt die Widerstandsmessung leider raus...
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Mahlzeit,
ich habe ein paar LMB115N mit Kappalite 3015 lf. Nun würde ich gerne mal feststellen, wie weit diese auf diversen Feiern wirklich am Limit laufen. Ausfallursache ist ja meist Spulenanschlag oder Überhitzung. Daher würd ich gerne mal die Temperatur an der Spule messen. Zur Verfügung hab ich dafür ein Type-K Thermoelement mit Messgerät.
a) Wo genau an der Spule sollte ich das Thermoelement zur Messung befestigen?
b) Ab welcher Temperatur sollte ich grundlegend Sorgen machen? -
Zitat von "Kracky"
...der in Verkehr bringer war ja ein Privatmann, der ist ja raus, wir sind nur Zwischenhändler. Aber so läuft das nicht.
Glücklicherweise gibst du die Antwort ja schon selber.
Wenn jemand ein Set bestellt, dieses nicht braucht und wieder verkauft, ist er eine Privatperson. Beim zweiten Set wird das vielleicht auch noch klappen. Wenn er alledings 10 solche Sets kauft und wieder verkauft, so wird wohl eine Handelabsicht unterstellt. In diesem Moment ist diese "Privatperson" als Händler zu sehen mit allen damit verbundenen Pflichten. -
Zitat von "Kracky"
Wie gesagt, du bist in dem Moment derjenige der das ganze in Europa in Verkehr bringt, mit allen folgen, also sieh das bitten nicht so locker!
Ich denke mal, dass er so einen Kauf nicht übers Gewerbe macht. Wenn er es privat kauft, sollte es keine weiteren Probleme geben, auch nicht beim privaten Wiederverkauf.
Mich würde allerdings auch interesseiren, ob das Teil angekommen ist und wie es sich so macht

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Ich hab die Tasso NX-5 hier zu hause mit 4x LMB-115N (4 Ohm, 2 pro Kanal) und 2x LMB-115N (8 Ohm, 1 pro Kanal) getestet, jeweils mit Kappalite-3015LF-Bestückung. Allerdings ist das laut Verkäufer (Matthias Grün hier im Forum) eine Vorserienversion.
Die Stufe geht etwa ähnlich früh ins clippen wie meine alte TA-2400 MKII. Dann kommt allerdings auch schon ganz gut was aus den Subs raus. An den Bässen macht sie sich ganz gut. An Tops hab ich sie leider bisher nicht getestet. Für das Preis-/Leistungsverhältnis in Betracht auf Größe und Gewicht etc ist das ganz gut.
Nachteil ist, dass man scheinbar die Füsse so ohne weiteres nicht drunter weg schrauben kann bei meiner Version. Für Rackeinbau etwas schlecht, geht aber.
Teilweise wurd bei einigen Stufen der Schutzleiter vergessen. Also einmal aufmachen, nachsehen, Lüfter kontrollieren, Staub (falls vorhanden) säubern und gut.
Lüfter machen Geräusch, aber ist im Rahmen.
Bei einem schwachen Automat kommt beim anchließen evtl. mal ne Sicherung wenn die Elkos sich aufladen. Ist aber bisher nur ein mal bei mir passiert. -
Falls dem nun so ist wie angenommen wäre nun die Frage, ob bei den Tasso-Amps (bzw QSA/Thomann-Amps etc.) diese Drehung bereits gemacht wurde, oder nicht. Wie findet man das raus?
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Ich möchte gleich vorab sagen, dass ich noch keinen Schaltplan der Endstufe gesehen hab und das nur Vermutungen sind, die nun folgen. Überlegung:
Das Netzteil stellt eine positive und eine negative Spannung zur Verfügung. Für eine vollständige Sinusschwingung werden also beide Spannungen benötigt. Für die positive Halbwelle die positive Spannung, für die negative Halbwelle die negative Spannung. Liegt das gleiche Signal gleichzeitig auf beiden Kanälen (was beim Bass wohl der Fall sein sollte), so sind die Sinusschwingungen von Kanal A und B deckungsgleich.
Um kurzfristig eine höhere Leistung bereitstellen zu können, wird die Spannung des Netzteils in Elkos gepuffert. Nun wird auf beiden Kanälen die positive Halbwelle erzeugt, folglich knickt die positive Spannung an den Elkos im Grenzbetrieb etwas ein. Zu dieser Zeit ist die negative Spannung unbelastet. Anschließend wird die negative Halbwelle erzeugt, Ablauf identisch. Negative Spannung zeitgleich von beiden Kanälen belastet, positive unbelastet.
Dreht man nun einen Kanal um, so wird die positive Halbwelle zur negativen Halbwelle. Kanal A belastet die positive Versorgungsspannung mit der positiven Halbwelle, Kanal B belastet die negative Versorgungsspannung mit der jetzt (!!!) negativen Halbwelle. Nun folgt bei beiden Kanälen der Nulldurchgang und das Spiel dreht sich um.Anschließend wird im Ausgang das Signal von Kanal B wieder invertiert, um den Subwoofer richtig anzusteuern.
Bei dieser Überlegung ist natürlich vorausgesetzt, dass das Netzteil der schwächste Punkt der Endstufe ist und die Leistung nicht mehr liefern kann.
Für Korrekturen bin ich nun gerne zu haben...
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Einer grundlegenden Diskussion bzgl. Licht stehe ich sehr positiv gegenüber.
Was jedoch meine Endstufe betrifft bin ich auf dem Holzweg? Also als Mythos abhaken und alles lassen, wie es ist? -
Mahlzeit,
da ich nun auch Besitzer einer digitalen Endstufe bin, hat mir der Verkäufer hier aus dem Forum geraten, im Eingang einen Kanal zu invertieren und im Ausgang dann wieder zu drehen, um das Netzteil besser auszulasten.
Es handelt sich dabei um eine Tasso NX5.0, welche ähnlich dem QSA-Dingern ist. Also günstiges Preissegment für digitale Stufen. Prinzipiell leuchtet es auch ein, dass eine Phasendrehung das Netzteil besser auslastet. Nun aber meine Frage:
Warum tut der Hersteller nicht schon serienmäßig so eine Drehung verbauen? Wäre doch in jedem Falle besser, oder nicht?
Gibt es irgendeine Möglichkeit mit vertretbarem Aufwand festzustellen, ob der Hersteller evtl sogar schon so eine Drehung integriert hat? Nachher drehe ich das Signal, obwohl der Hersteller das schon getan hat. Dann wären die Kanäle wieder gleich und die Sache wäre eher verschlimmbessert... -
Das sieht schon sehr gut aus. Danke

Von Neutrik scheint es so etwas nicht zu geben. Und mit Monacor kann ich dann in diesem Fall auch leben. -
Moin,
ich hab an meinem Technics-Kopfhörer einen 6,3mm Klinkenstecker. Leider ist der Anschluss grade ausgeführt, ich brauche ihn aber in 90° abgewinkelt. Nun könnte ich mir z.B. einen NP3RX von Neutrik kaufen, allerdings sind die Kopferanschlusskabel oft so schlecht zu löten. Ist das bei den Technics auch der Fall?
Variante 2 wäre eine lötfreie Lösung. Gibt es da einen Adapter mit 90°, wo ich dann einfach mein vorhandenes Kabel einstecken kann?
Ähnlich diesem Artikel: http://www.amazon.de/Hama-Winkelada…g/dp/B000X1CDME
nur halt in 6,3mm und zudem wäre es wünschenswert, wenn Neutrik dran steht. Alternativen schau ich mir allerdings auch gerne an, falls es da nichts aus diesem Hause gibt... -
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Nachdem ich die Endstufe wieder ein paar Stündchen in Betrieb hatte, knallte es wieder...
Wieder Elko kaputt.
Fehleranalyse: Auf der Netzteilplatine ist ein Elko ausgelaufen und hat zwischen den 2 Kontakten (die zugegeben echt nah bei einander liegen) durchs Elektrolyt einen Kurzschluss verursacht. Dadurch hat sich der Elko bei entsprechender Spannung entladen und anschließend wieder geladen. Dadurch entstand ein ca. 50Hz-Feuerwerk mit Abschlussknall, als es dem Elko zu bunt wurd...
Elko ist wieder getauscht, Platine repariert, Endstufe gereinigt. Beim Einschalten gehen beide Kanäle in Betrieb, nach ca 30s fängt jedoch links die Clip-LED an zu flackern und dann dauerhaft an zu leuchten. Protect ist aus. Signal-LED leuchtet die untere auch (alles jedoch ohne Lautsprecher und ohne Eingangssignal).
Wenn man gleich zu Beginn ein Signal ganz leise auf den Kanal gibt, klingt das unglaublich verzerrt. Clip blinkt dann. Signal LEDs jedoch nicht da drunter.Ein Tausch der Endstufenblöcke von rechts nach links lässt den Fehler mitwandern. Liegt also nicht am Netzteil. Die Endtransistoren sind ok. Kann ein defekter FET IRF... so ein verhalten auslösen? Oder hat jemand eine andere Idee?
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Verkauftes entfernt
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Nabend,
ich suche ein paar Schutzhüllen für meine RCF 312.
Original oder Nachbau ist erstmal egal. -
Showdesigner reserviert - warte auf Zahlungseingang.
Yamaha-Tops noch zu haben. Preis VHB -