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  2. Steffen Schulte

Beiträge von Steffen Schulte

  • Kauf DJ-Mixer - Klangqualität Mikrofon, Rückkopplungen

    • Steffen Schulte
    • 6. Dezember 2016 um 13:02
    Zitat von "DJheini"

    An unserem Behringer Mixer NOX 1010 ist der Mikro-Eingang einwandfrei. Was machen wir denn jetzt? :wink:

    Wie alle oben schon geschrieben haben, hat das in den seltensten Fällen was mit dem Mixer zu tun. Gut funktionierende Mic-Vorverstärker sind doch kein Geheimnis und kann jeder Hersteller bauen.

    Hoffen das der Mixer noch lange hält :wink:. Ich will auch nicht behaupten das die DJX Serie keinen funktionierenden Mic-PreAmp besitzt, nur ist die Qualität des sonstigen Gerätes eine reine Katastrophe.

    Potis und Fader haben unterschiedliche Widerstände (mechanisch), kratzen teilweise schon nach zwei Monaten. Nach einem halben Jahr regelt jeder EQ Poti gefühlt anders. Von der Effekt Sektion braucht man garnicht reden, die ist absolut unbrauchbar.
    Die Geräte sind nicht mehr und nicht weniger als teure Briefbeschwerer!

    Wie es mit der NOX Serie anschaut kann ich nicht beurteilen, hatte ich bisher nur kurz unter den Fingern.

  • Kauf DJ-Mixer - Klangqualität Mikrofon, Rückkopplungen

    • Steffen Schulte
    • 5. Dezember 2016 um 23:29

    Ohne das Mikrophon zu kennen, vergiss bitte schnell die Behringer DJX Mixer. Die Geräte sind durchweg als Schrott zu bezeichnen und du wirst nur Probleme und wenig Freude dran haben.
    Wenn es unbedingt Behringer sein soll guck nach einem DDM4000. Sieht aus wie eine Kirmesbude hat aber massig Funktionen und die Qualität ist wider Erwarten sehr ordentlich.

    Ansonsten könntest du überlegen ob dir nicht auch ein günstiger Zwei-Kanal-Mixer reicht?! Dann könnte du dir gebauchte Vestax Pulte oder einen DJM 250 anschauen. Mit etwas Glück bekommst du für den Neupreis eines DJX 900 auch einen Denon DNX 1100.


    Zitat von "Matthias M."

    Danke für Eure Antworten.

    Mein Mikro ist definitiv nicht gut. Ich habe da am falschen Ende gespart und mich wahrscheinlich vor 2 bis 3 Jahren von irgendwelchen gefakten guten Bewertungen hinreißen lassen.

    Die üblichen Maßnahmen gegen Rückkopplungen wie "Stell Dich bitte nicht direkt vor die Box" und Versuche, die Frequenzen anzupassen, ergreife ich ja immer schon.

    Vor ein paar Monaten wollte sich ne Sängerin mit ihrem guten Shure-Mikro an meinen Mixer dran hängen und es hat nicht gut geklappt. Wir haben es dann anders gelöst, aber das war n bisschen frustrierend. Daher denke ich, es hatte auch mit meinem alten (nun defekten) Mixer zu tun.

    Ich habe vorhin einen Testbericht über den erwähnten DJX900USB gelesen, wo auch auf den Mikroeingang eingegangen wurde. Kam ganz gut weg. Ich denke, es wäre sinnvoll, dass ich neben einem neuen Mixer auch ein neues Mikro kaufen sollte.

  • Laufwerkswechsel bei Tascam CD-X

    • Steffen Schulte
    • 12. November 2016 um 01:31

    Bei Pioneer-Ersatzlaufwerken gibt es einen Lötpunkt der von Zinn befreit werden muss, bevor das Laufwerk eingebaut wird.

    Dieser Lötpunkt schließt zwei Leiterbahnen kurz um im ausgebauten Zustand nötige Parameter am Laufwerk einmessen zu können. Vergisst man diese Lötbrücke vor dem Einbau zu entfernen, tut sich ebenfalls nichts.

    Ob es sowas bei Tascam auch gibt weiß ich nicht. Aber einen genaueren Blick solltest du mal drauf werfen ;)

  • MH Reparatur - LEDs leiten Wärme nicht ab

    • Steffen Schulte
    • 13. Juni 2016 um 01:44
    Zitat von "Tom Wantler"

    Das Rätsel sei gelöst: Im "Auto"-Modus lässt sich der Lüfter über DMX steuern. Hier gibt es feste Werte und eine temperaturgeregelte Lüfterdrehzahl zur Auswahl. Wozu braucht man sowas?!


    Damit man bei einem Defekt dem Käufer einen Bedienungsfehler vorwerfen kann ;)

  • DMX Controller für Festinstallation, welcher?

    • Steffen Schulte
    • 31. Mai 2016 um 11:04
    Zitat von "MRspeaker"

    Vielleicht gibt es deswegen eine Neue Software... :grin:

    Wir haben ganz oft unterschiedlichste Probleme, von Abstürzen, Zuckungen der Lampen... Einmal ging das Interface kein bisschen...

    Hatte erst letzte Woche einen Kunden mit kleinem 128er Interface das sich am PC nicht anschließen lassen wollte. Unseres funktionierte dann....

    Ich weiß auch nicht.. ganz viel halte ich da von nicht.... bezüglich Betriebssicherheit.

    Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Einmal hats mir ne Datei zerkloppt als ich den USB Stick nicht sicher ausgeworfen hab, das wars mit negativen Erfahrungen.

    Wichtig ist nen ordentlicher Rechner mit sauberem Windows. Das muss keine High End Kiste sein, Hauptsache Windows ist nicht mit irgendwelchen "Optimierungs-Tools" zugekleistert. Ich persönlich nutze nen Lenovo T410 mit Win7.

  • DMX Controller für Festinstallation, welcher?

    • Steffen Schulte
    • 23. Mai 2016 um 13:17
    Zitat von "MRspeaker"

    Dashlight?
    Das würde ich keinem Kunden verkaufen.
    Das Programm ist überhäuft von Bugs und Programmierfehlern, da ist der Kunden-Service teurer als alles andere und Unzufriedenheit auf beiden Seiten ist vorprogrammiert.
    Dann nimm lieber ETC, das ist als Software für Installationen vorgesehen. Leider teurer als das Budget hergibt.

    Botex Recorder DMX DR-PRO wenn kein Sound to light benutzt werden muss.
    Oder dann die stl Funktion der DMX Geräte nutzen. :grin:

    Kann ich so nicht bestätigen. Die letzen DVC3 Versionen laufen stabil. Seit wir das in dem Laden installiert haben, gabs keine Probleme.

  • DMX Controller für Festinstallation, welcher?

    • Steffen Schulte
    • 18. Mai 2016 um 02:05

    Ich empfehle dir Dashlight mit ner App-Steuerung.

    Hab auch nen Club in dem wirklich jede Programmierung kaputt gespielt wird und nichts länger als einen Monat durchlief weil dann wieder was umprogrammiert wurde.

    Wir haben nun nen Dashlight Computer installiert, der nur vom Personal ein/ ausgeschaltet wird. Dazu ist Dashlight mit nem Passwort gesichert, sodass man gar nicht in die Programmierungsebene kommt.

    Die Bedienoberfläche wird über ein WLAN Netzwerk zur Verfügung gestellt und kann mit einer kostenlosen App über jedes Smart-Device aufgerufen und bedient werden.

  • Denon MCX 8000

    • Steffen Schulte
    • 27. April 2016 um 22:50

    @ zegi: FLAC lautet das Zauberwort. FLAC ist ebenso wie Wav ein umkomprimiertes Datei Format, welches allerdings die Vorteile einer MP3 (ID3 Tag) integriert. Also hast du den guten Sound einer Wave Datei und die flexible Verwaltung einer MP3.

    Blade und zegi: Um sich einen Grundstamm an Tags aufzubauen könnte man Automatismen verwenden, die beispielsweise aus dem Dateinamen die Informationen entnehmen und entsprechend in den Tag schreiben (voraussichtlich Titel und Interpret).

    Alben, Jahre und Genres kann man je nach Sortierung pro Ordner einpflegen. Klar fehlen einem dann noch Attribute wie Jahr und Cover aber der Grundstamm zum arbeiten mit einer Datenbank ist relativ schnell aufgebaut.

    Unter Windows ist das Programm "mp3tag" unschlagbar.
    Ich nutze aufm Mac Itunes in Verbindung mit "Tune Instructor" für solche Aufgaben.

  • Denon MCX 8000

    • Steffen Schulte
    • 27. April 2016 um 15:53

    Danke für den ausführlichen und guten Bericht, macht Spaß zu lesen.


    Einzig beim Punkt der ID3 Tags bin ich nicht ganz bei dir. Wer heute digital auflegt für den ist ID3 Tag Pflege unerlässlich. So wie ich früher Platten im Plattenregal sortiert habe, pflege ich heute Tags.
    Sollte Denon die Suche via Keyboard tatsächlich implementieren, wird diese zu 99% auf eine Engine Datenbank zurückgreifen, welche wiederum aus ID3 Tags erstellt wird. Daher kommt man um das leidige Thema wohl nie ganz drum herum.

  • Denon MCX 8000

    • Steffen Schulte
    • 31. März 2016 um 01:37

    Kompakter fährst du mit dem kleinen Bruder XDJ 700. Letztlich die gleichen Funktionen wie der XDJ 1000 (exklusive Beatjump) nur in nem kleineren kompaktem Gehäuse. Dazu noch günstiger.

    Das Teil wird allerdings nicht von Traktor und Serato native unterstützt, VDJ geht aber bestimmt.

    Dazu nen Denon DN-X 1600 (wesentlich mehr Funktionen als nen DJM 750 und günstiger) oder nen Denon DN-X 1100 wenn keine Effekte nötig sind.

    Ich hab für mobile nen ähnliches Case zusammen geklöppelt, allerdings mit CDJ400 statt XDJ 700.

    https://www.dropbox.com/s/nd9j7e5fxe8a…7%2026.jpg?dl=0

    Zitat von "blade11"

    Doch, aber auch hier hast du Licht und Schatten - und gerade die Kompaktheit ist für mobil nicht gegeben.

    Kurz zusammengefasst zum XDJ 1000:

    + Funktionen (Allerdings mit der Einschränkung der Software - z.B. Analysiert man Tracks mit einer älteren Recordbox-Software als die auf dem Player, so kann er diese nicht laden. Ob er Tracks ohne vorherige Recordboxanalyse überhaupt laden kann, ist noch offen.)
    + Workflow (das Teil kann jeder nach 10 Minuten Einarbeitung bedienen)
    + Übersichtlichkeit
    + Sound
    + Tastatur über Touch-Display

    - Größe (hätte auch deutlich kompakter sein können) -> Set mit 2 x XDJ und 1 X DJM ist deutlich größer als die DDJ-SZ Konsole!
    - billiges Plastik
    - Preis (2700€ für das Set aus XDJ 1000 und DJM 750 ist ne Ansage)
    - kann keine Umlaute in der Suche
    - keine beleuchteten Tasten - also nix für die Dunkelkammer ohne Schwanenhalslampe

    Wie gesagt, würde Pioneer eine Konsole mit 4 Kanälen und 2 integrierten XDJ mit Touch + 2 Mikros anbieten, die Recordbox Software fehlerfrei machen, sodass man auch mal einen fremden Stick direkt in die Konsolen stecken und abspielen kann - dann kann man sich mal wieder näher mit beschäftigen...

    Alles anzeigen
  • Denon MCX 8000

    • Steffen Schulte
    • 11. März 2016 um 18:56

    Checkt mal folgendes Video, da wird einiges klarer:

    https://www.youtube.com/watch?v=LnuJyDKRg4o

    - jedes Deck kann auf jeden USB Stick zugreifen
    - er spielt auch unanlysierte Tracks und das sogar mit farbiger Waveform (das macht Denon viel besser als Pioneer)

  • Denon MCX 8000

    • Steffen Schulte
    • 10. März 2016 um 16:30
    Zitat von "zegi"

    Steffen: die XDJ haben eine schlechte Soundqualität und die NXS haben vor allem bezüglich Preis/Leistung zu wenig zu bieten. So viel Kohle würde ich locker machen, wenn die Geräte absolut PERFEKT auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind, nicht, wenn sie eine passable Alternative bieten. So bleibe ich lieber bei Controller und Software - da überwiegen dann immer noch die Vorteile.

    Ist mir bisher nicht aufgefallen, hab aber auch nur mal kurz drauf gespielt. Werd ich beim nächsten Mal verstärkt Acht drauf geben.

  • Denon MCX 8000

    • Steffen Schulte
    • 8. März 2016 um 23:41

    XDJ 1000 oder CDJ 2000 NXS 2 und nen beliebigen Mixer dazu.

    Beide Player können als Controller für die gängigen DJ Softwares benutzt werden (2000 NXS 2 noch nicht aber wird ziemlich sicher kommen), außerdem haben sie nen Touchscreen mit Tastatur, um stand alone auch große Collections durchsuchen zu können.

    Mixer kann man sich dann ja passend zu seinen Ansprüchen dazu nehmen.

  • JB Sys. DSP4 Dimmerpack + einfacher DMX Controller = Problem

    • Steffen Schulte
    • 29. Februar 2016 um 23:45

    Kleines Update inkl. Lösung der Sache.

    Nach etwas Suchen bin ich auf den Elation SDC 12 gestoßen. Ist nur geringfügig teurer als die 0815 Sechskanal Büchsen, genauso kompakt und die Startadresse lässt sich frei einstellen.

    Das Pult scheint den DMX Standart voll zu erfüllen, jedenfalls läuft der Dimmer nun ohne jegliche Verzögerung (Kabelweg ca. 10-15 Meter).

    Danke nochmals für die vielen konstruktiven und guten Antworten. Danke! :)

  • Lautsprechergitter lasern lassen

    • Steffen Schulte
    • 16. Februar 2016 um 19:53

    Kannst auch mal bei http://www.mevaco.de vorbei schauen oder am besten Anrufen. Toller Service und wirklich kompetent.

    Waren mal ne Zeit lang mit denen im gleichen Gebäude und haben etliche Sachen bei Mevaco machen lassen.

  • JB Sys. DSP4 Dimmerpack + einfacher DMX Controller = Problem

    • Steffen Schulte
    • 30. Januar 2016 um 20:17
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ich tippe der Booster wird nix bringen, weil er nichts am Timing ändert.
    Wobei ich meine mich zu erinnern, dass es auch mal nen Booster auf dem Markt gab, wo man das Timing verändern konnte.
    Das Problem mit dem Timing gabs ja auch immer gerne mal zwischen MA und Chinageräten alá Eurolite.

    http://www.soundlight.de/produkte/3404c-h/

    Danke für den Link, werde ich ausprobieren, da, wie du richtig vermutet hast, ein Booster tatsächlich nichts bringt...

    Da verkabelt/ steuert man Jahre lang ganze Clubs ohne Probleme und jetzt son Quatsch wegen vier Dimmern... :D

  • JB Sys. DSP4 Dimmerpack + einfacher DMX Controller = Problem

    • Steffen Schulte
    • 25. Januar 2016 um 13:38

    Preheat kann ich ausschließen, da beispielsweise auch beim Dimmen von 100% auf 30% oder jeden anderen beliebigen Wert, die Latenz Auftritt.


    Ich nun mal einen DMX Booster bzw. Splitter dazwischen hängen, evtl. bringt dies ne Verbesserung.

    Danke jedenfalls für die vielen und zielgerichteten Antworten :)
    Wenn jemand noch Vermutungen oder Ideen hat, immer her damit.

  • JB Sys. DSP4 Dimmerpack + einfacher DMX Controller = Problem

    • Steffen Schulte
    • 25. Januar 2016 um 01:46

    Danke für die Antworten :)

    In meinen Augen dürfte das auch keine 3 Sekunden dauern...
    Außerdem müsste es nach deiner Theorie flüssig laufen, sobald der Dimmer einmal "aufgewacht" ist, sprich nen Fader bewegt wurde. Die Latenz tritt aber immer auf, nicht nur bei der ersten Veränderung.

    Meine Vermutung ist das die kleinen Pulte einfach nicht genug Spannung raus schicken.

  • JB Sys. DSP4 Dimmerpack + einfacher DMX Controller = Problem

    • Steffen Schulte
    • 24. Januar 2016 um 00:03

    Hallo zusammen,

    ich hoffe auf eure Erfahrungen und vielleicht habt ihr ja einen Tipp :)

    Zum Szenario: Zum Ausleuchten von Thekenbereichen und weitere Deko Beleuchtung setzten wir ein JB Systems DSP 4 Dimmerpack ein, welches über ein simples DMX Pult "gesteuert", bzw. statisch eingestellt werden soll, um entsprechende Thekenbereiche Dimmen zu können.

    Geplant war als Pult eines dieser kleiner 6 Kanal Fader Pulte (Bsp.: Stairville DDC-6 DMX Controller usw.)

    Zum Problem: Nutzen wir das genannte Pult kommt es zu einer Latenz zwischen Faderbewegung und Dimmer-Aktion von ca. 3 Sekunden! Auch ein Austausch des Pultes gegen ein Austauschgerät brachte keine Besserung. Außerdem haben wir bereits ein Cameo Control 6 ausprobiert, gleiches Ergebnis... (Verwendung eines Endwiderstandes brachte auch keine Besserung)

    Komischerweise funktioniert die Geschichte ohne Latenz sobald ich nen Daslight Interface oder nen rammeliges Eurolite Art-Net Interface nutze.

    Hat jemand von euch bereits ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann erklären woran es liegt? Liefern die kleinen Pulte einen zu geringen Output? Kann mir jemand ein günstiges Pult empfehlen welches "potent" genug ist?

    In der DMX Linie befinden sich nur der einzelne Dimmer. Die Zuleitung hat eine Länge von 15 Metern (Lightmaxx DMX Kabel).

    DMX Pult <---15m Lightmaxx Kabel---> JB Systems DSP4 <-> Endwiderstand

    Vielen Dank im Voraus
    LG Steffen

  • Kontaktprobleme bei Mischpult-Fadern beheben

    • Steffen Schulte
    • 26. März 2015 um 06:08

    Probier mal "Tuner 600" mit dem Zeug hab ich schon so manches Pott wieder "fit gespritzt".

    Nen defektes Poti repariert das Zeug natürlich nicht, schiebt den Zeitpunkt eines Tauschzwangs aber doch erheblich nach hinten.

    Von sämtlichen Kontaktsprays und Ölen rate ich dir ausdrücklich ab. Damit macht man mehr kaputt als das es was hilft.

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