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  2. Alex Thiel

Beiträge von Alex Thiel

  • Suche: Martin DABS-1

    • Alex Thiel
    • 7. September 2013 um 15:10

    Moin,

    ich suche das USB-DMX-Interface DABS-1 von Martin. Alter und Zustand egal, es muss aber funktionieren! :wink:

  • MSD Brenner bereits gebraucht?

    • Alex Thiel
    • 7. Januar 2012 um 13:58

    Was benutzt Ihr denn für Leuchtmittel? Bei meinen Osram HMI 575W GS war das Glas nach mehrmaliger Benutzung noch völlig klar - und das sollte auch so sein, sonst wäre der Vorteil der Lichtquelle, nämlich ein sehr kleines Leuchtfeld, dahin, und Glühlicht wäre vorteilhafter.....

    So richtig verbrauchte Kolben sehen tatsächlich milchig aus.

  • Ab 2016 - Verbot der Halogen-Leuchtmittel (tlw.)

    • Alex Thiel
    • 15. Oktober 2011 um 12:30

    Keine Sorge, "unsere" Leuchtmittel sind sicher nicht von solchen Verboten betroffen - ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass es ein Verbot geben könnte, weil es keine Standardleuchtmittel sind, die in jedem Haushalt zu finden sind. Aussterben werden die Leuchtmittel höchstens, wenn die Hersteller die Produktion wegen mangelnder Nachfrage einstellen.
    Ich beobachte den Markt schon relativ lange und kann zweifelsfrei feststellen, dass Halogenleuchtmittel im Veranstaltungsbereich immer mehr von den moderneren Entladungslampen verdrängt werden, selbst im Einsteigerbereich. Ausgenommen klassische Scheinwerfer, aber selbst die werden gerne mal von den modernen LED-Funzeln oder was anderem abgelöst.

    Das Verbot galt bislang (genau wie die Einteilung in Energieeffizienzklassen) ausschließlich für Allgebrauchslampen. Spezielle LM waren davon nicht betroffen, noch nichtmal Entladungslampen für die Allgemeinbeleuchtung (eigentlich komisch, denn ein Großteil des Lichtes wird ja nicht in Haushalten erzeugt, sondern in der Industrie, Gewerbe, Straßenbeleuchtung usw.).

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 4. Mai 2011 um 21:50

    Hallo,

    wir können nur noch programmierte Atmegas anbieten. Die restlichen Teile gibts bei Reichelt und eine Platine sollte sich ev. bei jemandem aus dem dmxcontrol-Forum auftreiben lassen.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 24. April 2011 um 01:23

    Hallo an alle,

    Reichelt hat alle fehlenden Teile nachgeliefert und die Platinen sind ebenfalls fertig. Ich werde die kommenden Tage alle Besteller anschreiben und dann gehen die Sachen raus.

    P.S.: Es sind programmierte Atmegas über geblieben, wem also nur dieses Teil fehlt, kann sich gerne melden.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 13. März 2011 um 23:26

    Hallo,

    zuerst die schlechte Nachricht: Es sind alle Teile eingetroffen - bis auf die DC/DC-Spannungswandler (David kann sich jetzt die Hände reiben! :wink: ). Diese sind bis Ende April nicht lieferbar, das sind fast 7 Wochen!
    Solange werde ich mit dem Verschicken warten, weil es einfach Blödsinn wäre, schon vorher was wegzuschicken. Leider sind das die teursten Teile an dem Interface. Ohne die Dinger ist der Betrieb nur behelfsmäßig möglich, Drahtbrücken rein oder Netzteil, nur verzichtet man damit im ersten Fall auf galvanische Trennung.
    Ich hoffe, dass es da nicht noch schlimmer kommt und - wie im Falle der Atmegas - eine noch spätere Lieferung vorgesehen ist oder garnicht mehr lieferbar sind.

    Und die gute Nachricht: Tja, die fällt leider aus, ätsch.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 11. März 2011 um 15:28

    Die Bestellungen sind raus, die Teile von Segor (Quarze und Atmegas) sind bereits geliefert.

    Leider wird sich die Bestellung bei Reichelt verzögern, da offenbar kurz nach meiner Bestellung ein Teil nicht mehr lieferbar war......das wird deswegen noch etwas dauern.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 27. Februar 2011 um 14:09

    So, langsam nimmt das Teil zumindest auf dem Papier Formen an! :)

    Weil verständlicherweise der Preis eine große Rolle spielt, haben wir das endlich ermittelt, alles auf Basis der originalen Teileliste. Einige Teile habe ich geändert oder mangels Verfügbarkeit aus dem Warenkorb gestrichen. In Einzelfällen kann das auf Wunsch geändert werden.

    Bei Reichelt habe ich folgende Teile geändert:
    ATMEGA 8515-16 D: Nicht bei Reichelt verfügbar, wird bei Segor bestellt.
    24MHz Grundton Quarz: Wird ebenfalls bei Segor bestellt, hat die ursprünglich vorgesehen Bauform (bedrahtet, kein SMD)
    PICO 0,375A: Zur Sicherheit werden 2 Stück pro Bausatz bestellt, falls Euch eine beim Experimentieren durchbrennt.
    PS 25/2G WS und PS 25/2G WS: Die Stiftleiste wird durch 2- bzw. dreipolige Steckverbinder mit Leitung ersetzt, Vorteil: Die Platine kann ohne Löten ein- und ausgebaut werden.
    EBF I-3: Für die LEDs gibts runde Einbaufassungen.
    XLR 3ES-N und XLR 3EB-N: Anstelle von 5-poligen Anschlüssen für DMX gibts preiswerte dreipolige Versionen. Ich habe das auf eine In- und eine Out-Buchse reduziert, da die meisten wahrscheinlich nie die dritte Buchse benutzen werden. Neutriks wären auch möglich, da Reichelt diese im Programm hat, kosten aber über 6€ mehr.
    HEBLM 25: Die Kunststoff-Einbaubuchse für externe Stromversorgung ist momentan nicht lieferbar und wird durch ein rundes Teil aus Metall ersetzt.
    AWG 28-08G 3M: Das Flachbandkabel habe ich rausgenommen, weil die meisten Leitung zuhause haben werden und kaum einen 3-Meter-Ring braucht. Sollte tatsächlich jemandem Leitung fehlen, bekommt er kostenlos von mir Flachbandkabel aus der Restekiste.
    Preis bei Reichelt: 26,42 €
    Es ist kein Gehäuse dabei, kann aber auf Wunsch mitbestellt werden. Oft benutzt und sehr günstig ist das EUROBOX SW für 2,85€, alternativ scheint mir das Aluminiumgehäuse (s.o.) GEH EG 1 für 8,60€ eine gute Wahl zu sein.

    Bei Segor werden die Quartze und Atmegas bestellt. Hier haben sich im anderen Forum einige Interessenten angekündigt, der Bedarf scheint nach deren Massenbestellung von Platinen (ca. 70 Stück :shock: ) da zu sein, zumal es momentan keine wirklich günstige Quelle für den Atmega gibt.
    Wir würden ein Paar, also einen programmierten Atmega und einen Quartz pro Nase inkl. Versand für 9€ abgeben. Werden mehr Paare oder noch andere Teile gewünscht, wirds natürlich günstiger, weil die Kosten fürs Verschicken nur einmal anfallen.

    Die Platinengeschichte haben wir gestrichen, da der Aufwand bei Massenbestellungen absolut nicht zu vertreten wäre und kein großer Bedarf besteht. Ein paar Platinen wird er aber machen und bei Bedarf kann auch die ein oder andere mal zwischendurch angefertigt werden.
    Preis pro Platine: 10€

    Gesamtpreis für einen vollständigen Bausatz mit Platine (ohne Gehäuse!): 50€
    Der tatsächliche Preis ist darunter (45,42€), aber ich habe mir erlaubt, aufzurunden, weil da noch die Versandkosten von Reichelt und Segor sind, die Sachen eingetütet und verschickt werden müssen usw.

    Wer Interesse hat: Bitte bis spätestens Mittwoch per Mail bei mir melden, auch diejenigen, die hier schon geschrieben haben! Bitte genau angeben, was Ihr haben wollt, wieviel, ggf. Änderungen (mit Teilenummer), am Donnerstag gehen die Bestellung zu Reichelt und Segor, danach sind keine Änderungen mehr möglich.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 25. Februar 2011 um 15:57

    Rücken die Macher sowas überhaupt heraus? Mir steht keine Eagle-Datei zur Verfügung, wobei ich aber schonmal angedacht habe, ein eigenes Layout zu eageln, um ein paar Kleinigkeiten zu ändern und ggf. eine Zweiplatinen-Variante zu entwerfen. Bis jetzt scheitert das aber an der eigenen Lust. :roll:

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 25. Februar 2011 um 10:52
    Zitat von "Julian Gebhardt"

    Irgendwer hier im Forum hat eine Gehäuse genommen, was genau die Abmessungen von einem Neutrikeinbaustecker hatte.


    Hallo,
    meinst Du das hier? Dazu müsste man das DE-Interface aber ziemlich schrumpfen. :wink:
    Die Platine hat die Maße 75x100mm, daher würde sie auch gut in das obige Gehäuse passen. Allerdings quer, der USB-Anschluss läge in dem Fall zur Seite, wenn man das Gehäuse nicht kleiner sägt; oder man packt die Platine eben längs ins Gehäuse, müsste sie dann anders festmachen.

    Bevor ich es vergesse: Es die Version mit bedrahteten Bauteilen, bis auf den USB-Controller und ev. Quartz sind keine SMD-Bauteile zu löten!

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 24. Februar 2011 um 23:27

    Könnte man mit diesem Gehäusetyp von Reichelt glücklich werden? Nicht von dem Bild täuschen lassen, Link: http://www.reichelt.de/Alu-Gehaeuse/G…61d692c72ee554e

    Datenblatt vom Hersteller: http://www.reichelt.de/index.html?;AC…61d692c72ee554e

    Ich finde es ganz ok, mit 8,60€ bezahlbar und sieht nicht schlecht aus. Man darf keine Stabilität eines Vollprofilgehäuses erwarten (Boden und Deckel sind eingeschobene Alu-Bleche, Stärke 1,5mm), aber dafür müsste man mindestens das Doppelte, wenn nicht mehr ausgeben.
    Einen Nachteil hat das Gehäuse aber, es ist zu groß: Wer es sich zutraut und mit der Säge umgehen kann, wird keine Probleme haben, die Bleche zu kürzen; die Schnittstellen werden später verdeckt. Wer das Gehäuse in der Breite und Länge kürzt, kann die Baugruppe später bequem in die innenliegenden Nuten einschieben und muss sich nicht weiter um eine Befestigung kümmern.

    Wahrscheinlich ist es sinnvoll, das Gehäuse zwecks Abschirmung und Potenzialausgleich über den USB-Schirm oder GND zu erden. Selbstverständlich darf auf keinen Fall der Schirm der DMX-Leitungen Gehäusekontakt bekommen, weil sonst die galvanische Trennung flöten ginge. Mal sehen, was die anwesenden Fachleute davon halten! :grin:

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 24. Februar 2011 um 13:19
    Zitat von "Julian Gebhardt"

    Was soll denn der Selbstkostenpreis sein?

    Moin,

    der reine Bauteilpreis beläuft sich auf ca. 40€, Anhaltspunkt ist die Bauteil-Liste, die man sich bei DE runterladen kann. Die Liste ist aber nicht mehr ganz aktuell, einige Teile sind teurer oder günstiger geworden und ich werde da einige Sachen updaten, den exakten Preis kann ich deswegen noch nicht nennen.
    Darin enthalten ist das einfachste Gehäuse sowie dreipolige XLR-Buchsen.

    Dazu kommt noch die Platine, da das mein Kumpel macht, kann ich dazu noch nichts sagen. Ich schätze jetzt mal, die wird maximal 20€ pro Stück kosten (inkl. Programmierung vom Controller).
    Wer auf Teile verzichten kann, bekommt den Teilesatz natürlich günstiger.

    Bis jetzt ist die Resonanz eher bedeckt, ich würde die Teile spätestens nächste Woche bestellen. Zur Sicherheit bestell' ich sowieso ein paar Teile mehr, man weiß ja nie. Wenn dann doch mal wieder Bedarf sein sollte, können wir ohne weiteres noch Platinen nachfertigen, nur extra Controller bestellen lohnt sich nur bei entsprechender Stückzahl.

    Interessenten bitte ich, hier reinzuschreiben, um die voraussichtliche Menge abschätzen zu können.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 23. Februar 2011 um 15:43

    Hallo,

    Sonderwünsche sind machbar, wenn z.B. jemand auf die externe Versorgung verzichten kann, andere LEDs bevorzugt, Neutrik-Buchsen haben möchte oder sonstwas. Es muss aber bei Reichelt bestellbar sein, weil ich es vermeiden will, bei mehr als zwei Anbietern zu bestellen. Bis jetzt bleibt mir sowieso keine Wahl, denn der Atmega ist momentan bei Reichelt nicht zu bekommen; bis jetzt tendiere ich dazu, diesen bei Segor zu ordern, weil die ebenfalls die "richtigen" Quartze haben.

    Zusammenbauen wollen wir das nicht, weil der Aufwand je nach Anzahl einfach zu groß wird. Außerdem soll das DIY bleiben und Ihr sollt schließlich auch noch was zu tun haben! :wink:
    Meine Idee war, dass wir die größten Hürden (Platine und Programmierung) abnehmen; weil ich aber sowieso die Teile bestellen muss und der Aufwand, ein paar Teile mehr zu bestellen, keiner ist, dachte ich an einen kompletten Bausatz, weil man so die Versandkosten teilen könnte. Bevor jetzt wieder jemand rumnölt wegen der Kostenabwälzung usw.: Ich versuche so günstig wie möglich zu versenden, um die Kosten pro Nase gering zu halten. Wahrscheinlich kann man die Teile als Groß- oder Maxibrief schicken, was mit 2,20 immer noch billiger kommt als 12€ Versand für Reichelt und Segor zu löhnen, wenn man alleine bestellt.
    Der Interessent muss also nur noch löten und ein Gehäuse bearbeiten bzw. besorgen. Wobei die Gehäusegeschichte kein Problem darstellt, kann also gerne bei Reichelt mitbestellt werden, wenn das jemand möchte.

    Die Gesamtkosten habe ich noch nicht ermittelt, der reine Teilepreis wird sich in dem Bereich bewegen, wie in der Bauteil-Liste von DE. Bei der Platine muss ich mit meinem Freund nochmal quatschen, weil er seine Mittagspausen in der Firma opfern muss und ein kleiner Obolus dafür angemessen wäre. Alleine der Zeitaufwand fürs Bohren ist nicht gerade gering, was ich da so gesehen habe. Das Programmieren dagegen geht wohl recht schnell.

    Achja, einige Teile der Liste werde ich rausschmeißen oder ersetzen, z.B. die schrottige DC-Buchse wird gegen ein verschraubbares Metallteil ersetzt, es kommen LED-Fassungen dazu und das Kabel fliegt raus, weil man diesen Kleinkram als Löter im Haus hat. Wers nicht hat, kann von mir Kabel aus der Restekiste bekommen.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 23. Februar 2011 um 11:23

    Hallo,

    die Gehäuse will ich außen vor lassen, aus zwei Gründen: Erstens kochen einige gerne ihr eigenes Süppchen und zweitens wäre der Aufwand zu groß, wenn wir auch noch die Gehäuse bearbeiten müssen.
    Je nach Gehäusetyp wird die Sendung zu groß oder zu schwer, wenn diese als Brief verschickt werden soll - es gibt ja etliche Pfennigfuchser, denen die 4,10€ Porto fürs Päckchen schon zu teuer sind.

    Ich würde trotzdem das gewünschte Gehäuse mitbestellen, wenn der "Kunde" darauf besteht. Was für ein Gehäuse ich nehme, weiß ich auch noch nicht, mir wäre was aus Alu am liebsten, nur besteht da die Masseproblematik.

  • USB-DMX-Interface im Selbstbau von Digital Enlightenment DE

    • Alex Thiel
    • 22. Februar 2011 um 19:27

    Vorab: Das soll keine Werbung für mich/andere oder ein Nebenverdienst werden. Mir ist klar, dass solche Angebote von Neulingen nicht so gerne gesehen werden wegen Betrugsverdacht usw., ich probiere es trotzdem.

    Viele von Euch kennen sicher das DIY-Interface von Digital Enlightenment, das schon hundertfach erfolgreich nachgebaut wurde.
    Nun bin ich ebenfalls mehr oder minder zufällig auf das Gerät gekommen und möchte es nachbauen. Zwei wichtige Probleme (Platine herstellen und den Controller programmieren) würde mein Kumpel abnehmen, da der als Elektroniker täglich damit zu tun hat sowie die nötige Ausstattung. :)
    Nun haben wir uns überlegt, gleich mehrere Platinen zu fertigen, damit sich der Aufwand überhaupt lohnt. Die paar Bauteile mehr zu bestellen und die Controller zu programmieren ist sowieso fast ohne zusätzliche Arbeit........

    Mein Angebot wäre, Bausätze von dem Gerät zum Selbstkostenpreis anzubieten, also mit Platine, programmiertem Atmega sowie allen nötigen Teilen (außer Gehäuse).
    Falls das hier auf Resonanz stößt, würde mich erstmal interessieren, wie groß der Bedarf überhaupt ist.

    Axel

  • Sicherung fliegt in unregelmäßigen Abständen bei Mh raus??

    • Alex Thiel
    • 10. Februar 2011 um 18:16

    Ich würde den Trafo oder Drossel prüfen (lassen), das sind m.W. die einzigen Teile, deren Kerne üblicherweise mit PE verbunden werden. Wenn in der Wicklung die Isolation fehlerhaft ist, kann das der Grund für den Fehlerstrom sein; vorausgesetzt, alle anderen spannungsführenden Leitungen, die Verbindung zum Netz haben sind in Ordnung.
    Alles was nach dem Trafo für die Elektronik kommt, kann keine Ursache sein, da galvanisch vom Netz getrennt. Übrigens heißen Fehlerstromschutzschalter schon seit längerer Zeit RCD! :wink:

    Eventuell baust Du die beiden Teile aus und lässt eine Isolationsprüfung (500V DC, Wicklung(en) gegen PE) durchführen, so kann man den Fehler einkreisen bzw. ausschließen.

  • Martin Roboscan Pro 918 - wer hat Erfahrungen mit dem Gerät?

    • Alex Thiel
    • 9. Februar 2011 um 18:02

    Ok, dass Du der Martin-Guru bist, hast Du ja schon ein- oder zweimal erwähnt! :grin:

    Ist der Alureflektor ein Verschleißteil, oder warum werden die Teile mit der Zeit blind? Bis jetzt kannte ich Geräte, die einen Glasreflektor hatten, da war eine "Erblindung" absolut kein Problem, eher die sich ablösende oder verkratzte Beschichtung. Was kostet der Reflektor ungefähr als Ersatzteil? Ggf. als PM.

  • Martin Roboscan Pro 918 - wer hat Erfahrungen mit dem Gerät?

    • Alex Thiel
    • 8. Februar 2011 um 19:09

    Ja, das Gewicht ist schon ein Schwachpunkt. Wir haben alte Golden Scans, gebaut wie ein Panzer, aber leider bleischwer und sehr groß - lustigerweise transportiert man bei denen eine Menge Luft (hinten ist fast nichts drin).
    Würde ich nie wieder kaufen, die Dinger finde ich einfach nur schlecht, zu groß, zu schwer, zu laut, kaum Funktionen und sonderlich hell auch nicht.

  • Martin Roboscan Pro 918 - wer hat Erfahrungen mit dem Gerät?

    • Alex Thiel
    • 7. Februar 2011 um 22:56

    Ok, vielen Dank für die Einschätzung! Was heißt denn für Dich "Schnäppchen", also was kann man ausgeben für ein funktionstüchtiges Gerät?

    Zitat von "marcoboy"

    Aufpassen muss man mit den Spiegelhalterungen. Es gibt eine alte und eine neue. Die alten brechen und der Spiegel liegt unten. Es gab mal Kits zum Umrüsten.

    Welchen Spiegel meinst Du? Den Reflektor für die Lampe?

    Dass die LM in einseitig gesockelter Variante meistens ein ganzes Stück teurer sind als zweiseitige Pendants ist mir schon aufgefallen - nur leider findet man die (wohl aus konstruktiven Gründen) ausschließlich bei Kondensoroptiken. Zumindest wäre mir nichts anderes bekannt.

  • Martin Roboscan Pro 918 - wer hat Erfahrungen mit dem Gerät?

    • Alex Thiel
    • 7. Februar 2011 um 18:59

    Hallo zusammen,

    wir sind auf der Suche nach günstigen Scannern. Bevor wir neue Chinakracher kaufen, haben wir uns überlegt, dass es auch ein gebrauchtes Gerät sein kann.
    Der Roboscan hat eine recht ordentliche Ausstattung und die Helligkeit sollte auf jeden Fall reichen (200W bzw. 250W Entladungslampe war einfach zu dunkel, 1200W ist zuviel und die Leuchtmittel teurer). Wenn ich das richtig gesehen habe, hat der Martin keine Kondensoroptik, sondern einen Parabolspiegel; damit dürfte die Lichtausbeute noch etwas höher liegen als bei vergleichbaren Geräten mit Kondensor, was für mich auch ein Pluspunkt wäre.

    Nun würden mich ein paar Meinungen und Erfahrungen zu dem Gerät interessieren, z.B. wo Schwachpunkte liegen, wie wartungsfreundlich und laut das Gerät ist. Leider haben wir bisher niemanden gefunden, bei dem man die Scanner mal "live" testen könnte.

    Gerne nehme ich auch Vorschläge zu anderen Scannern an: Leistungsklasse 575W, drehende Gobos sollten sein, sowie Shutter/Dimmer. Was wir nicht brauchen ist ein subtraktives Farbmischsystem. Etwas schade am Martin ist der fehlende Frost, könnte man zwar nachrüsten, aber nur beim Verzicht aufs Prisma. :( Die Iris hingegen ist nicht so wichtig.

    Äxel

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