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  2. discodude

Beiträge von discodude

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • discodude
    • 24. Mai 2010 um 02:27

    Jetzt möchte ich mal eine Lanze für WW brechen.....er ist ja selber auch Studio Mensch

    Ich selber habe am Anfang meiner ( ja zugegeben kleinen und Spleenigen ) Studio Produktionen immer vor dem Problem, gestanden das alles unheimlich Klirrig, Höhenreich, Kalt, Digital ( oder was auch immer ) irgendwie nicht Analog, klang.

    Aber ich habe mich an die DAW Arbeitsweise gewöhnt. Man kann auch einen Analogen Sound aus einem Digitalen System holen. Wenn man nur will........ und dazu gehört eine Arbeitsweise die doch sehr von der Analogen abweicht.

    - in einem Digitalen System gibt es nur 0dB ....... das ist die unerbittliche Grenze....jeglichen Headroom muss man sich selber schaffen indem man einfach alles ( meiner Behauptung nach ) min. 6 bis 9 dB leiser mischt.
    Wie gesagt ....... 0dB Full Scale ist alles was geht...........


    Ich hoffe das ich jetzt Marcoboy nicht zu nahe getreten bin......

    Aber mal im ernst..........warum setzt man sich selber so einem riesen Risiko aus und nutzt das SAC Sys gleich ohne Einarbeitung
    Leute.......wenn ihr sowas Probieren wollt dann nehmt euer Aktuelles Pult ( Direct Outs vorausgesetzt ) und nutzt einfach die DI's und geht in das SAC Syc......so habt ihr immer noch die Möglichkeit schnell auf das Pult zurück zu greifen....

    Also noch mal zusammengefasst..... Pult > SAC Sys an die DI's > türlich muss man die Gains am Großen Pult einpegeln > und dann über SAC mischen .........wenns nicht Klappt einfach auf das Pult zurück greifen......


    Natürlich muss ich hier auch erwähnen das ich selber kein SAC Setup besitze .... aber ich denke das sich das schnell Ändern wird.

    Aber wie gesagt.....die Arbeitsweise ist schon anders als Analog.


    @ WW Ich glaube die Info auf deiner Myspace Seite ist schon was Älter....aber sag mal den Jungens von AUS DEM SCHMERZ GEBOREN einen schönen Gruß aus LICHTENSTEIN / SACHSEN......

    Gruß Steffen

  • Schlagzeug trigger Referat, ich brauch hilfe !!!

    • discodude
    • 10. Mai 2010 um 15:12

    Ist jetzt nicht 100% das Thema Triggern.....

    Aber ich will noch mal fix ansprechen das man auch die Trigger in den Key Eingang eines Gates stöpseln kann.
    Somit wird dann praktisch das Gate nur geöffnet wenn auch wirklich ein schlag auf dem entsprechenden Fell Landete.
    Nebengeräusche ( z.B eine Snare die das Gate öffnen lässt ) würden dann besser ausgeblendet werden.


    War nur ne Ergänzung zu den ganzen anderen Methoden.

    Gruß
    Steffen

  • Analog ist Tod!

    • discodude
    • 19. April 2010 um 19:13

    @ Wora

    Ich hab genau 2 Geräte von der Firma B..... diese kommen aber beide aus G und nicht aus C ;)

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • discodude
    • 18. April 2010 um 21:56

    ja ich habe mitgelesen.....daraus entstand ja die Frage.

  • Analog ist Tod!

    • discodude
    • 18. April 2010 um 21:06

    aber bitte nicht Falsch verstehen.... ich weiss selber das das Outboard so ziemlich ausgedient hat.

    Aber wie man sieht gibt es ja die Röhren Vorstufen......also geht die Entwicklung ja weiter.

  • Analog ist Tod!

    • discodude
    • 18. April 2010 um 18:09

    Danke für das Update..... :)

    Ach so.... ich bin nicht bereit 200.000 Glocken für ein Pult auszugeben.
    Ich dachte eher an einen Preamp fürs Studio..... und ja, ich kenne einige Hersteller die sowas anbieten. Aber das ist mir halt ebenfalls alles zu Teuer.
    Deshalb schrieb ich ja auch was von selber löten...... nur fehlt mir dazu wieder das Elektrotechnische Verständnis über Microcontroller.


    Na mal sehen.......
    Im Studiobereich haben es die Großen Analaogen auch schon lange nicht mehr so leicht......aber Outboard und Preamps in Analogtechnik gibt es mittlerweile mehr denn je.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • discodude
    • 18. April 2010 um 17:52

    Jetzt noch mal für mein Verständnis.

    Geht es jetzt darum das einige Leute keine Ahnung von Digitalpulten haben und von der Arbeit mit Audiotechnik allgemein.
    Oder darum das es ungünstige Bedienoberflächen gibt die die Arbeit verlangsamen und dadurch erschwehren????

  • Analog ist Tod!

    • discodude
    • 18. April 2010 um 01:48

    na neee.......richtig ist das der preamp ( in deutsch - Mikrofonvorverstaerker ) analog bleiben soll.........
    aber der , die , das , gain soll digital verstellbar sein...........weisste wie ischs meeeeen ?????


    analog schaltung.......per computer einstell- und recallbar.


    also noch mal....analog lebt...... das könnt ihr dudes nicht abstreiten....denn ...der preamp bleibt eine analoge geschichte


    die Wandlung ist demzufolge der nächste schritt.... ;)


    und wow.....ich will mich da jetzt auch nicht weiter belesen......aber digico hat jetzt röhren preamps????......

  • Digitales MC Konzept

    • discodude
    • 17. April 2010 um 16:30

    OT

    hey appsys.


    Wenn du solche Platinen entwickeln solltest, dann würde ich mich dafür interessieren...... ;)

    habe leider keine halbwegs vorgefertigte Lösung gefunden die meine elektrotechnischen Verstand nicht übersteigt.

  • Analog ist Tod!

    • discodude
    • 17. April 2010 um 16:01

    kaufen kann man viel.......... aber irgendwann ist das Geld kürzer als der Monat.

    und ein richtiger Man muss auch mal selber was in die Hand nehmen ;)

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • discodude
    • 17. April 2010 um 14:46

    Etwas zum anfassen wird es wohl noch geben...... es hat sich ja auch eine gewisse Ergonomie an den analogen Pulten durchgesetzt........und die wollen wir ja nicht missen :)


    Im Prinzip kann man jetzt schon mit einem Sequencer ( ich nutze vorzugsweise Cubase ) alle Funktionen eines Mischpultes + Controller , mit dem Laptop bedienen.
    Das einzige Problem sind noch die Latenzen.......aber ich denke das wird sich bald ändern......


    @ Jueof: Danke für die Grüße......aber ich bin aus dem Städchen Lichtenstein in Sachsen. Nicht das Land Liechtenstein :)

  • Analog ist Tod!

    • discodude
    • 17. April 2010 um 14:06

    das klingt gut...... es hatte sich doch ein Forumskollege , ein Digitalpult mit Röhren Inputs gewünscht ;)


    ich hab ehrlich gesagt mir auch schon meinen kopf zerbrochen über ein Analog Mikrofonvorverstärker mit Digital Poti für die Vorverstärkung. Aber das sollte eher in den Selbstbau :)

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • discodude
    • 16. April 2010 um 19:17

    Ich lese ja garnicht mehr ds Wort HAPTIK bei euren Threds......das wurde vor einigen Jahren ( ich glaube Analogära kann man sagen ) sehr oft benutzt.

    Und ja.....ich freue mich drauf wenn man selber bald sein Setup von zuhause mitbringen kann..........
    Ich hatte das ja schonmal in dem Presonus 24.4.2 Thred angsprochen...........hoffentlich kann man sich bald mit seinem Laptop an das Pult anstöpseln , welches dann nur noch als Controller und AD wander fungiert , wo man sein setup druf läd und fertig.....

    USB 3.0 bringt hoffentlich die beschleunigung das man alles rechner intern lösen kann....... das heisst dann endlich auf allen Kanälen 1176 compressoren :)

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • discodude
    • 15. März 2010 um 15:32

    mal anders Betrachtet gibt es doch Ähnliche Diskussionen schon über Tonträger.


    ...... hier mal nur ein Auszug von wikipedia

    Zitat

    Es wird heftig darüber gestritten, welche die Vorteile der Schallplatte sein sollen:
    Analoge Tonaufzeichnungen, insbesondere bei mechanischer Abtastung, sollen Klangverfälschungen mit sich bringen, die subjektiv von manchen Menschen dem verzerrungsärmeren Klang der CD vorgezogen werden (dazu zählen insbesondere harmonische Verzerrungen, sanfteres Clipping-Verhalten der Schallplatte bei übersteuerten Aufnahmen, geringere Übersprech-Dämpfung analoger Tonaufzeichnung u. a. m.);
    Die analoge Aufzeichnungs- und Wiedergabetechnik habe tatsächlich klangliche Vorteile gegenüber dem CD-Standard. Wissenschaftlich und messtechnisch ist dieser Punkt an keiner Stelle belegt – es handelt sich dabei ausschließlich um subjektive Behauptungen bzw. Empfindungen von Vinyl-Liebhabern.
    Tatsache ist, dass ein recht großer Aufwand bezüglich der Wiedergabekette vonnöten ist, um die Unzulänglichkeiten der analogen LP möglichst klein halten zu können: Laufwerk, Kombination Tonabnehmer-Tonarm, Abtastnadelschliff und Phonovorstufe sind hierbei nur die markantesten Komponenten, die die Klangqualität beeinflussen. Messtechnisch bewiesen liegt die Wiedergabequalität des digitalen Compact-Disc-Verfahrens eindeutig über dem analogen Nadeltonverfahren. Die Abtastung unterliegt z. B. keinerlei Limitierungen bezüglich geometrischer Unzulänglichkeiten und den daraus bei einer LP resultierenden nichtlinearen Verzerrungen und Gleichlauffehlern. Ebenfalls entfällt unter anderem das bei der Schallplatte unvermeidliche Rillen-Grundgeräusch, welches vor allem bei klassischer Musik größere Einbußen in der Dynamik verursacht.

    Orginal artikel : http://de.wikipedia.org/wiki/Schallplatte

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • discodude
    • 12. März 2010 um 15:32

    ich hab mal auf ner Digidesing D-Show gearbeitet.........

    ja das mit den plug-ins ist schon ne schöne sache....... ;)

    ich denke aber die live pulte brauchen noch ein paar jahre eh man bezahlbar plug-ins in echtzeit bekommt......
    eventuell hat ja presonus schon eine gute vorlage gemacht....aber an der stelle wurde im threat des besagten gerätes nicht weiter diskutiert. :(

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • discodude
    • 12. März 2010 um 09:22

    hehe....ich hab letztens mal einen dbx 266 mit einem D+R Comp im vergleich gemessen.

    Der dbx 266 hat absolut die Nase vorn wenn man Klirr frei übertragen möchte......... :D

    ohne scheiss - nur klingt der D+R um welten besser...... < Änderung - hatte mich arg verschrieben

    dbx 299


    D+R Compressor /Limiter - ( Transen Schaltung )


    Meintprint T-Comp - ( Röhre )


    Das was sich so bei 100Hz da Rumtummelt hate mit meinem Stromnetz zu tun...... und nicht mit den Geräten!!!


    Bei den Kandidaten Werden die meisten Leute Dem Mindprint " wärme " zusprechen

  • Einspieler bearbeiten als ob sie aus einem Nebenzimmer kämen

    • discodude
    • 11. März 2010 um 22:48

    wow....Sachen gibts...hehe...........
    ja..jetzt hab ichs ;)

  • Einspieler bearbeiten als ob sie aus einem Nebenzimmer kämen

    • discodude
    • 11. März 2010 um 17:32

    Hey...wo ist denn der Beitrag von dem mein Zitat ist hin???????

    Sonderbare Sachen passieren hier im Forum??? :shock:

  • Wie beschreibt/definiert man warmen Sound ???

    • discodude
    • 10. März 2010 um 15:54

    Leider kann ich selber auch keine genau definierte Aussage zu den begriffen Warm, Seidig oder andere Begriffe machen.

    aber @ wora
    ich denke, "warm" ( was hier jetzt auch immer für eine Definition bei raus kommt ) und dann noch Klirrarm passt da nicht ganz.
    Man schreibt doch, z.B. Röhrenschaltungen einen gewissen Warmen Sound zu, sowie FET Kompressoren wie der 1176 von Universal Audio, eine gewisse Wärme zu. Diese Geräte fügen dabei dem Signal gewisse Obertöne hinzu. Und das ist doch Klirr.......oder nicht?

  • Einspieler bearbeiten als ob sie aus einem Nebenzimmer kämen

    • discodude
    • 7. März 2010 um 02:50
    Zitat

    Was hier bisher über das Predelay philosophiert wurde, halte ich für falsch.

    ok.......dann bitte Richtigstellen wo der Denkfehler liegt.

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