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  2. discodude

Beiträge von discodude

  • Einspieler bearbeiten als ob sie aus einem Nebenzimmer kämen

    • discodude
    • 5. März 2010 um 15:08

    ......
    so ......jetzt haste mich soweit das ich selber erstmal probieren muss ob nun predelay oder nicht...........

    Zitat

    wenn man ein Signal außerhalb eines Nebenraumes hört, muß folglich der Hallanteil mit garkeinem Predelay drauf, das Nutzsignal ja Zeitgleich an z.B. der Türe ankommt, durch die man das dann hört.

    Aber an der Türe kommt doch schon ein Direktsignal und die Erstreflexionen an. Richtig?
    Nur muss sich jetzt der Schall noch durch die besagte Tür quälen und den Flur herunter in Richtung Nebenraum.
    Das hat natürlich auch wieder Reflexionen an den Flur Grenzflächen zur Folge.


    Letztendlich würde ich den Versuchsaufbau als Hallerzeuger bevorzugen :
    eigenes Wohnzimmer > Buchenholz furnierte Türzarge > Flur mit ein paar Jacken an der Garderobe > Türzarge mit helleren Furnier ( k.A. bin kein Tischler ) > Schlafzimmer.
    Da ich ausm Osten bin fällt die Wohnung etwas kleiner aus - ist aber keine Plattenwohnung aus Beton fertig Teilen. Genaue Massangaben würden jetzt aber den Rahmen sprengen.
    So ... hätte ich alles damit bedacht???

    Diesen Hall- bzw. Raumsimulator kann man dann in beide Richtungen nutzen.
    Wiedergabegerät und Schallwandler können auch nach Gusto verändert werden.

  • Einspieler bearbeiten als ob sie aus einem Nebenzimmer kämen

    • discodude
    • 5. März 2010 um 07:24

    Ok........ja das Stimmt.

    Kurzes Predelay = weiter weg da ja der Direktschall fast zur gleichen Zeit wie die Rückwürfe der Wände ( early reflections ) am Ohr ankommen

    Langes Predelay = logischerweise kommt der Diffusschall etwas später wie der Direktschall.......man nimmt eine nahe Schallquelle mit einem großen Diffusen Raumanteil wahr.

    Ich schrieb das man den Mix Regler auf 100% WET drehen soll ( ja ich hätte das bestimmter schreiben können ).
    Daraus Folgt das das Direktsignal nicht wiedergegeben wird ( hoffentlich trifft das auch deine effekte auch zu ) und nur die EARLY REFLECTIONS und die HALLFAHNE zu hören sind.
    Demzufolge kann das Gehör sich nicht am Direktschall orientieren.

  • Einspieler bearbeiten als ob sie aus einem Nebenzimmer kämen

    • discodude
    • 4. März 2010 um 18:22

    ......
    1.
    Warum nicht einfach den Menschen an der Geige in ein Nebenzimmer setzen und dann mit einem Mikro das ganze aufnehmen?

    Soll heissen das man einfach den Natürlichen Raum nutzt.

    Compressor drauf mit hohem Ratio und kurzen Release und Attack Zeiten ( Software ist da klar im Vorteil - z.B. der schnöde Comp der zu Cubase dazu geliefert wird ).
    Das ganze sollte zur Folge haben das die Raumanteile ( Nebengeräsche . ! ) lauter werden.

    Was Nutz du als Hall..... Hardware oder Software????
    Da sollte es bei beiden doch ein BEHIND STAGE Preset geben !? Da kann man das mit dem Comp auch mal versuchen.


    2.
    An einem Hall Prozessor stellt man eine starke Höhenbedämpfung ein und ein langes PreDelay ( ich glaube das war so - bitte berichtigen ).
    Dann noch den Mix auf wet......das signal soll ja den Eindruck erwecken, das es nicht direkt zu hören ist und dann kommt die Hallfahne... sonndern man hört nur ein diffuses Signal ohne die orginal Anteile.


    3.
    Plug- ins : z.B. http://www.audioease.com/Pages/Speakerp…eakerphone.html

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 2. März 2010 um 18:33

    ja da hat heartcore recht....

    das größte Problem bei Verbundwerkstoffen ist immer das man auch die unerwünschten Eigenschaften, des Kompositen Werkstoffs, mit beachten muss.
    Da sind wir wieder bei der Frage, wie viel Aufwand nun betrieben werden soll und wie Praxistauglich ( Openair Sonne, Wasser von oben und unten.. usw ) das ganze dann ausfallen soll?

  • LINE ARRAY HOCHTONHORN

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 21:34

    Bestellen weiss ich leider nicht.

    Und das Herstellen wird wohl auch eher eine Kostspielige Sache werden
    Eine Methode ist eventuell das Selektive Laser Sintern .....
    such selber mal beim Herrn Brille.. den haste bestimmt in deiner Toolbar :D

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 20:45

    oh doppel...oder eher pentapost....

    kann sowas auch selber löschen?
    wenn nicht bitte weg damit.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 20:37

    nö........hab es aber schon im Laden stehen sehen ;)

    D1 - D4 hab ich da....

    Ich könnte ja mal den Örtlichen Händler aufsuchen und mal eines antesten.....würde auch wieder in paar Soundbeispiele rein stellen....
    aber mal sehen ob ich das morgen schaffe.

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 20:23

    bevor es Haue gibt......
    Gipskarton weil es :
    1. Recht günstig ist
    2. Gut zu verarbeiten
    3. auf jeden Fall eine andere Eigenresonanz hat als die oben genannten Holz Sorten

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 18:58

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 18:58

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 18:58

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 18:58

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • Wahl der Holzart für Basshorn!

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 18:58

    ich möchte nur was in die Runde werfen......

    Leider kenne ich mich nicht wirklich mit Lautsprecherbau aus....
    aber unter dem Strich ist es ja bei einem Verbundwerkstoff so, das die " guten " Eigenschaften der beiden Materialien genutzt werden sollen.
    Bei mechanischer Beanspruchung ist da die Idee schon gut ein Festeres Material ( was es einem auch nicht übel nimmt, wenn nach einer gelungen Veranstaltung und das eine oder andere Bierchen den, Türrahmen nicht ganz trifft ;) ).

    Wenn es dann nur um die Akustik geht dann ist es Ratsam zwei Werkstoffe zu nutzen deren Eigenresonanzen so weit wie möglich auseinander liegen.

    So.
    Jetzt macht euch selber ne Platte und sucht im Netzt mal nach Dämmwerten für die Entsprechenden Materialien und Kombiniert nach Herzenslust.......ich bin gespannt.

    P.S...... eventuell ist Gipskarton im inneren eine Option?!

  • cardioid

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 18:33

    @ Klauston
    Wenn man annimmt, das an den Wänden Absorber verbaut sind die zu 100% absorbieren ( klar gibts das nicht ) dann befinden wir uns Theoretisch ja wieder im Freifeld.

    Also die Raumoden hängen nicht nur von der Raumgröße ab, sondern auch von von den Reflektierenden / Absorbierenden Material an Wand, Decke, Fussboden, Mischpult, Sofa, usw ab.

    Stehende Wellen lassen sich also schon bekämpfen.


    Oh sorry.....is schon weit vom Thema weg.....oder doch nicht?

  • Tamtürk verabschiedet sich

    • discodude
    • 26. Februar 2010 um 06:31

    Schade.........
    Auch das die Diskussion gesperrt wurde.


    Natürlich sollte man den Kanal Muten bevor man P 48 zuschaltet.

    Aber - die Digitaltechnik punktet doch gerade mit neuen Einsatzmöglichkeiten und Obskuren Aufbau Variationen.
    Man liesst doch immer wieder gerne was nicht alles so tolles mit den Pult angestellt werden kann.
    Ich war durchaus auch schon in der Situation das ich vergessen habe die P 48 auszuschalten. Und ja ich kenne dieses knacken und Rumsen. Und in Angesicht das ich genug gelt für das Pult ausgegeben habe kann es mir nur recht sein das meine mehr oder weniger Teuren Mikrofone und Anlagen durch so eine designtechnische Raffinesse geschützt sind.

    Wiederum ist es doch Fakt das das Pult einige Euros gekostet hat und auch der Hersteller ein gewissen Anspruch auf Qualität und Inovation hat.


    P.S. Bitte geht doch etwas netter mit einander um.
    Das ist in Letzter zeit wieder etwas in Mode gekommen die Kollegen zu Dissen...... YO - http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=4719

    Mit freundlichen Grüßen
    Steffen Bajorat

  • Behringer Handfunke defekt- Ersatz woher?

    • discodude
    • 24. Februar 2010 um 15:37

    Ich bin der meinung sowas gehört zu haben das Behringer überhaupt keinen Service mehr hat...........
    Die Geräte werden komplett ersetzt ( im Garantiefall ).

    Aber ich weiss es nicht ganz so genau.

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • discodude
    • 23. Februar 2010 um 17:35

    Ich hätte da auch schon das passende Gefährt.....

    http://partybusberlin.de

    ;)

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • discodude
    • 23. Februar 2010 um 14:41

    wow....... wer fährt mit nach Den Haag....
    mit ner Fahrgemeinschaft wird das ganze noch Preiswerter :D

  • Der e906, 609, 606, 409 Thread

    • discodude
    • 19. Februar 2010 um 15:43

    so.....ich hab mich jetzt mal selber kundig gemacht.....

    Aufgenommen wurden wie schon beschrieben:
    das e906 in den verschiedenen Schalterstellungen ( die Bezeichnungen dürften für sich sprechen )
    sowie im Vergleich das e606
    und als zugabe gibt es das MD 421 dazu


    hier der Versuchsaufbau.



    By discolude, shot with 6500s-1 at 2010-02-19


    By discolude, shot with 6500s-1 at 2010-02-19

    und die dazugehörigen Aufnahmen:


    File 1:
    File Name: MD 421.aiff
    File Size: 2 MB
    Download Link: http://www.sendspace.com/file/vx73wj

    File 2:
    File Name: e 606.aiff
    File Size: 2 MB
    Download Link: http://www.sendspace.com/file/5qvfw2

    File 3:
    File Name: e 906 Absenkung.aiff
    File Size: 2 MB
    Download Link: http://www.sendspace.com/file/c59j7d

    File 4:
    File Name: e 906 Mittelstellung.aiff
    File Size: 2 MB
    Download Link: http://www.sendspace.com/file/efeib4

    File 5:
    File Name: e 906 Anhebung .aiff
    File Size: 2 MB
    Download Link: http://www.sendspace.com/file/pht55l


    Achtung: Bei dem 606 hab ich den Pegel im Nachhinein um 3 dB erhöht. Die Empfindlichkeit vom 606 ist also geringer als die vom 906.


    viel Spass
    ich hoffe das alle Links Funktionieren.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • discodude
    • 19. Februar 2010 um 12:34

    Hab ich schon so im 906,609,606 thema geschrieben.....wir dort auch weitergeführt...


    ....................................
    so.....ich hab gestern mal die verschiedenen Schalterstellungen des e906 aufgenommen.
    Und im Vergleich noch das 606


    Gebt mir mal nen Tip wie ich das am besten für alle zugänglich hier einfügen kann.

    ...................................

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