Es ergeben sich allerdings auch zwei Nachteile: Zum einen werden die rückwärtigen Schallereignisse allein seitenvertauscht in das Stereobild gespiegelt. Die Aufnahme der beiden seitlichen Quadranten geschieht verpolt (phasenverkehrt), was zu Auslöschungen im Klangbild führen kann. Des Weiteren nimmt die Reproduktion tiefer Frequenzen mit der Entfernung proportional stärker ab als bei Mikrofonen mit anderen Richtcharakteristiken.[1] Im Gegenzug bieten daher Aufnahmen im MS- oder XY- Stereoverfahren ein deutlich besseres Potenzial zur Basswiedergabe, da hier bei MS auch mit Druckmikrofonen als M-Signal und bei XY auch mit breiten Nieren gearbeitet werden kann.
Beiträge von discodude
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Juhu.....
Kontrollier einfach noch mal ob der Git Amp nicht doch irgendwie auf dem Lichtstromkreis gelandet ist. Ja ich weiss..... aber check es halt noch mal.

Bei uns hat auch ein Kabeltausch noch was gebracht...... also " besonders Günstige " Kabel gegen "etwas bessere" getauscht...... http://www.sommercable.com/1__produkte/1__2_f_konf.html
Seit dem Wir die Kabel verwenden Empfangen wir in unseren Proberaum auch kein Radio Moskau mehr.Da ihr an dem Amp auch schon eine Humbucker Git Probiert habt kann das , wie von Klauston schon erwähnt, auch an diesem Liegen.
Schick mal den Gitarristen so weit vom Amp weg wie nur möglich ( ich hoffe das das Git Kabel nicht Länger als 15m Ist
). Umgedreht kann man das auch mal versuchen. Amp weit weg von der Bühne und dem Dimmer.
und schau mal was sich tut.....Sonnst halt wie Üblich alle Kabel so kurz wie möglich halten.
So...... ich muss noch von letzten drei Tagen schlaf nachholen.
Gute Nacht
Steffen -
Hallo Ralf.
ZitatIn meiner Erinnerung ist sowas weniger im Studio sondern eher auf einem Schwanenhals beim Dispatcher zu verorten. Dafür reicht der Frequenzgang dann ja aus...
Ja, das diese Mikro eher an ELA Anlagen eingesetzt wurde hab ich auch schon mal gehört.ZitatVon daher kann das Problem natürlich noch in der Abschlußimpedanz liegen?
Hmm.... ich hatte das Dingen bis jetzt auch nur an einer Edirol UA 25 .... leider kann man bei Edirol keine Informationen Über Eingangsimpendanzen finden. Leider hatte ich auch noch keine Zeit an anderen Preamps zu Testen.Trotzalledem würd ich mich über weiter infos freuen.
Gruß
Steffen -
Ich würde den Sidechain Vorschlag von WW Probieren.
Denk das man , natürlich in gewissen Grenzen , da am ehesten die Stimme nach vorn bringen kann.
Gruß
Steffen -
Frage an alle Genossen und Genossinnen des Forums.
Ich habe in den Übungsräumen einer Musikkapelle ein solches Mikrofon gefunden:
URL=http://img576.imageshack.us/i/rftmd30forum.jpg/]
[/URL]
Ein Adapter Großtuchel auf XLR konnte von mir angefertigt werden.
Bei Tests stellte sich heraus das das Mikrofon sehr Bassarm ist. Nun stellt sich mir die Frage ob das nun bei dem Mikro so gewollt ist oder ob das Mikro im laufe der Jahre was wegbekommen hat.Hatt jemand vielleicht sogar einen Frequenzschrieb ???
Natürlich sind auch alle Wissensträger aus dem sozialistischen Ausland angehalten hier zu schreiben.
Gruß
Steffen


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Die Geigeneinspieler aus dem Nebentimmer

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Schön das ich Helfen konnte

Aber du bist mir immer noch den Link zu dem Theaterprojekt schuldig
Ich hoffe du weisst noch was ich meine
Gruß
Steffen -
Guten Tag.....
Nur mal rein theoretisch betrachtet......
Laut der Website http://www.microphone-data.com
Haben die Neumänner und die Pro's eine Frequenzanhebung bei ca. 8kHz und eine breitere Niere als die NT5, bei denen die Frequenzanhebung Moderater ausfällt.
Also würde ich die Neumänner Für den Chor nehmen ..... da breiter um den Chor als ganzes drauf zu bekommen und Präsenter was sich sowieso gut macht bei etwas abstand zur Quelle
die Pro's für den Flügel .... da breiter aus dem Selben Grund wie Chor
und NT5 ..... da etwas schmaler um genauer auf die Unterbetonten Kessel oder Becken ziehlen zu können und weniger Präsent weil die Becken Meist eh Knallen.....
Gruß
Steffen -
Ich frage mich nach wie vor warum man in Gitarren nicht Kunststoffbuchsen verbaut........
damit haben wir das lästige Knacken am aktiv Bass weg bekommen....Die aktiv Elektronik wird ja über die dritte Fahne an der stereo Klinkenbuchse zu geschalten - und damit die Batterie nicht vor der Show leer ist, zieht der Basser immer bei nichtbenutzen das Kabel ...... somit ist es auch verständlich das das Kabel andauernd ab und an gesteckt wird.
.....
Und nun zum Thema......
Mein Wizard wird seit Jahren mit Kaltgerätestecker geschalten
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Hmmm.......
Täusche ich mich da jetzt oder kann es sein das man bei Radio schon nen Unterschied hört wenn der Empfang besser oder schlechter wird und auf einmal klingt das Radiosignal Offener und Breiter ????
Ob das nun jeder hört oder nicht sei dahingestellt........
Aber ich für meinen Teil handhabe das nach wie vor so das ich versuche das beste aus der Anlage herauszuholen
( natürlich unter Technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten )
Soll heissen..... wenn ich schon zwei Lautsprecher für Monitoring hinschleppe und das ganze an einer zweikanal Endstufe hängt.... dann bekommt der Platten dreher / mp3 Schupser auch Stereo.nicht so böse auffassen ....... ja....
Aber ein wenig Berufsehre schwingt da bei mir schon mit

Freundliche Grüße
Steffen -
10 sec Google hat diese Seite zum vorschein gebracht.
http://www.gitarrenelektronik.de/aktive-elektro…ktronik-bringts
Bedenkt aber auch...... wie schon weiter oben geschrieben bewirkt eine Veränderung der Eingangsimpendanz des Verstärkers, auch eine Verschiebung der Resonanzspitze des Pickups ( passiv natürlich ).
Soll heissen wenn man den passiven Bass an einen Bassamp mit niedriger Impendanz anschliesst - so ist die Resonanzspitze des Pickups Tiefer als bei einer höheren Impendanz.
Hier mal ein paar Herstellerangaben :Peavey 6505 470k
Hartke LH 1000 100k
Glockenklang Heartrock II 1,65 Mohm
Markbass Little Mark Tube 500 k
Ashdown ABM500 EVOIII High 3,9M / Low 10k
GALLIEN KRUEGER Fusion 550 1 M
EBS Fafner II 2 M( Angaben laut Herstellerwebsite - leider geben nicht viele Hersteller die Ingangsimpendanzen an )
Hier sieht man jetzt das der passive Bass an jedem Eingang anders klingen muss ( wie groß der unterschied ist soll jetzt nicht diskutiert werden ! ).
Ein aktives pickup System ist da nicht so anfällig....... stellt sich aber wiederum die Frage ob eine gewisse Resonazverschiebung nichts genau zu dem gewünschten Sound führt ( wie immer Geschmacksfrage )?
Bei meinem Bandkollegen mit den 4 Saiten haben wir z.B. ein Lustiges gerät für ca. 10Euro noch vor den Amp geschalten..... und siehe da.... " Ey man, jetzt Klickert das Plecktrum nicht mehr so nervig "
Jetzt noch mal zu Thema aktiv / passiv DI
Klar sollte auch sein das wenn die Gitarre mit der DI-Box verbunden wird und dann parallel zum Amp geführt wird
( so passiert das im Normalfall wenn man vor dem Amp abnimmt ) dann " sieht " der Pickup zwei parallele Impendanzen. 1. sowieso den Amp und 2. die DI.
Sicher wissen hier auch alle was passiert wenn man zwei Wiederstände parallel schaltet > Der resultierende Wiederstand ist immer kleiner als der des kleinsten Wiederstandes der Parallelschaltung.ich hab auch mal eine kleine DI-Box Übersicht angefertigt:
Bheringer DI-100 > 250 k Aktiv
Bheringer DI800 ULTRA-DI PRO 1 M Aktiv
BSS AR 133 1 M ( mit PAD Schalter 47 k ) Aktiv
Countryman Associates Inc. Type 85 10 M Aktiv
LD-Systems LDI-02 1 M Aktiv
Palmer PAN 02 1 M Aktiv
Palmer PAN 01 60 k Passiv
Pro Co CB 1 >180 k Passiv
Radial Engenering JDT 10 k Passiv
Radial Engenering J48 220 k Aktiv
Sommercable Picolino Aktiv 1 M Aktiv
Sommercable Picolino Passiv 66 k Passiv
Tech 21 Sans Amp Bass Driver 1 M Aktivwie man sieht, sind die aktiven Kandidaten eher hochohmig im Gegensatz zu den passiv Exemplaren.
Fazit:
Die DI-Box sollte auch an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden.
Wo man einen Bass direkt vor dem Amp abnehmen möchte, wobei der Amp mitläuft, sollte man eine DI mit hoher Impendanz wählen.
Wiederum wenn der Bass allein, ohne Amp dahinter, in der DI steckt, kann eine hohe Impendanz der DI dafür sorgen das die Resonanz des Tonabnehmers den Bass zu Knackig werden lässt. ( die 220k der aktiven Radial J48 könnten dadurch so niedriger sein, als die aktiven mit Kandidaten, da die J48 im Reamping Kit verkauft wird und daher nicht so oft Parallel betrieben wird !? )Natürlich habe auch ich nicht die Frage des Fragenstellers Beantwortet.
All meine Aussagen sind nicht als Wissenschaftlich anzusehen!
Alle Angaben nach Herstellerwebsite.
Plagiatvorwürfe bitte an die Universität Bayreuth.Prost
Steffen Bajorat -
Also ich lass den Sequenzer automatisch alle 30 sec. speichern......
das kann auch leben retten
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^^^und dieser Thread zertört sich in 10 sec von selbst

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Stimmt.... alle Daten und Zahlen sagen nichts im Gegensatz zu einen Direkt vergleich.
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Wird der Dongle für alle Rot?
Oder ist der nur für die erleuchteten ?

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Hi guma.
kennst du schon http://www.microphone-data.com ?
Dort findet man aber leider nur das 486er.Dafür sind die Frequenz Diagramme alle im gleichen Maßstab..... das erleichtert ungemein die Entzifferung.
Gruß
Steffen -
So.... hab den Reverb Remover getestet.
Im vergleich geht dem Transient Designer eher die Luft aus. Soll heissen das der TD ab einem gewissen grad anfängt zu Pumpen.
Der Reverb Remover ist auch nicht vollkommen befreit von Soundveränderungen, diese setzen aber deutlich später ein.Ich für mein Teil werde aber denoch den Transient Designer weiter für solche aufgaben missbrachen, auch wenn das ein völlig anderes Plug In ist

Schönes WE
Steffen -
Bei mir Funktioniert die Motu 24io mit SAC-Demo und Cubase 5 zusammmen.
0 Slipped Buffer -
Der TD kann aber halt auch den Attack vermindern(!)
Und der Sustain Regler ist in der Tat auch ganz gut zum geeignet die Raumanteile etwas zurück zu nehmen.
Das ist nen alter Schuh im Studio. TD auf die Overheads und dann etwas mehr Sustain für mehr Raum auf den Drums bzw. auf zu verhallten Spuren einfach den Sustain ins negative drehen um die Raumanteile zu vermindern.Ob nun Transient Designer oder Reverb Remover besser funktionieren weiss ich nicht.
Fakt ist aber das das Micro Plug DE-VERB von SPL auf dem Algorythmuss des TD's beruht.Gruß
Steffen