Leider kann man eine exakt begrenzte Anzahl Perioden nicht mit endlicher Bandbreite darstellen. Im besonderen bei einer so hohen Frequenz wird dir das Aliasingfilter deine so mühevoll geschnittene Periode zu einem auf- und abschwellenden etwas verbiegen.
Beiträge von floger
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Wolferl, ich glaube du solltest dich nochmal eingehend mit Signaltheorie beschäftigen. Die Zeitbasis eines Transientendesigners ist um Größenordnungen langsamer als das, was ein akustische System aus Luft und Lautsprecher leisten kann. Wir reden hier von Direktschall.
Bei Resonanzen durch Reflexionen sieht das anders aus. Aber selbst das lässt sich in Frequenzbereich abbilden.
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Thomann lässt seine Billigcases aus Doppelstegplatten bauen. Die sind sehr leicht und halbwegs stabil. Aber ob die auch für größere Pultcases taugen kann ich nicht abschätzen. Vielleicht einfach mal anfragen.
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Ich habe jetzt nicht alle 12" und 15" dieser Welt gehört - eher im Gegenteil. Aber prinzipiell sind die 15er eigentlich zu groß um sauber an ein Horn in erträglicher Größe anzukoppeln. Deshalb wurden früher in 15"-Boxen auch noch Mitteltöner verbaut. (Siehe die alten Zeck, die jede Blaskapelle hatte.)
Man kann das mit starken Antrieben, großen Hochtönern (mit anderen Nachteilen) und DSP wieder ausgleichen. Nur ist das mit Kosten verbunden, die bei Günstigen Boxen keiner zahlen will.
Muss der 15" Tieftöner bis zur Übernahmefrequenz der typischerweise Verbauten Hochtonhörner dann wird das aber auch bei teueren Boxen nicht perfekt. Die Physik lässt sich nicht bestechen. Deshalb setzt man heutzutage dann, wenn es etwas mehr sein darf auf 2x8" 2x10" oder 2x12".
Tiefbass wird aber aus den wenigsten dieser Konstrukte kommen, weil das Gehäuse dafür einfach zu klein ist.
Mich wundert gerade, dass sich bisher niemand anders zu Wort gemeldet hat.
BTW, db Technologies ist jetzt auch keine Nobelmarke. Nicht mit d&b verwechseln.
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Deswegen hätte ich gern mal die ein oder andere Meinung, vielleicht hat ja jemand schon beide gehört oder noch ein anderen Tip für 12 Zöller die in dem Budget gebraucht zu bekommen sind.
Ich fand die Behringer B112D eigentlich ganz brauchbar.
db Opera ist eine Liga drüber, sowohl Qualitativ, als auch im Preis. Die sind durchaus zu empfehlen. Allerdings kommst du da mit deinem Budget nicht hin.
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Für etwas Hintergrundberieselung reichen zur not auch 8". Ich hab mit zwei Stinger 8A G3 schon unseren Kindergartenplatz beschallt. Eigentlich waren die nur für Sprache gedacht. Aber selbst für die Tanzeinlage der Kinder kam genug Bass.
Ein richtiges Fundament bekommst du sowieso nur mit einem Subwoofer. Oder mit entsprechend großen HiFi-Boxen. Die sind normalerweise auf Tiefgang und nicht auf Wirkungsgrad ausgelegt.
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Mir brauchst du das nicht erklären. Mir gings um zwei Dinge :
1. Der Versuchsaufbau war Murks. Was man wie und wo hätte messen müssen wurde jetzt mehrfach beschrieben.
2. Man kann mit einem Treiber zwei unabhängige Stränge treiben, weil der Treiber im Pult (ohne RDM) immer niederohmig ist.
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Eben. Diesen Adapter darf es gar nicht ohne Sicherung und RCD geben.
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Du musst das Signal schon mit 110Ohm einkoppeln.
Eben nicht.
Aus einem TI Datenblatt:
Typical RS-485 driver output impedance is on the order of 10 Ω to 30 Ω.
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Sieht etwas merkwürdig aus, aber passt soweit.
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Es lösen beide aus, weil sie ähnlich schnell sind.
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Einfach parallel mit Y Verteiler. Einige aktive Lautsprecher haben auch einen link out von wo du dann zur Marlis durchschleifen kannst.
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Immer dieses im den Brei Gerede. ?
Ich möchte dich auch lernen . Also Fehler benennen .... dann kann ich nachbessern.
Dann lies halt auch was ich schreibe statt rumzunölen
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Niederohmig und differenziell treiben. Am besten mit einem RS485 Treiber. Messen mit zwei Tastköpfen und Differenzfunktion des Oszis oder mittels Differenztastkopf.
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Wie kommst du auf die 4 Ohm? Zumindest beim Wharfedale steht 8 ohm.
Vermutlich würden die Wharfedale ganz gut zur Marlis Sub passen. Ob es damit besser klingt - keine Ahnung.
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Also hast du so ziemlich jeden möglichen Fehler in deinen Versuchsaufbau eingebaut.