Die hat doch auch diverse Kondensatoren im signalweg
Aber nicht am Ausgang!
EDIT: Zu spät.
Die hat doch auch diverse Kondensatoren im signalweg
Aber nicht am Ausgang!
EDIT: Zu spät.
Die Gleichspannung hat nichts mit der Delle zu tun, die beim Clipping entsteht. Ein symmetrisches Rechtecksignal hat genau 0V Gleichspannungsanteil.
Gleichspannung entsteht, wenn asymmetrische Signale einseitig clippen und sich dadurch der Druchschnittswert (= Gleichspannungsanteil) verschiebt.
Wenn das früh in der Signalkette passiert, ist das aber kein Problem, weil eigentlich genug frequenzganlimitierende Bauteile (Kondensatoren) dazwischen sind die den Gleichspannungsanteil rausfiltern.
Problematisch wirds wenn die Endstufe clippt. Da hilft dann aber keine DI-Box vorm Pult.
Bassreflex Öffnungen meiner Meinung eh etwas klein geraten wie das ganze Volumen der Box, ich sage mal so kleiner kann man ein 8er Topteil nicht bauen.
Das ist aber eigentlich ganz gut. So kommt die Resonanzfrequenz und die Güte hoch. Damit hast du wenigstens nach unten einen halbwegs glatten Frequenzgang, bevor er in den Keller fällt.
Wenn ich heute Abend dran denke, werfe ich dir mal ein paar Bauteilwerte an den Kopf. Ohne Garantie, aber wahrscheinlich deutlich besser als alle Versuche zuvor.
Kann das sein das das Horn selber einfach zu groß für die Kombi ist ?
Ein Horn kann fast nicht zu groß sein.
Frequenzgänge ausgleichen ? da fehlt mir jetzt das Fach wissen.
Bis dato habe ich schon öfter Boxen mit besseren Treibern bestückt und per Spannungsteiler angeglichen.
Also im Tiefton musst du mit der Einbauresonanz so weit hoch, dass sich der Abfall ausgleicht.
Und beim Hochton musst du bei 2kHz um 8dB mehr dämpfen als bei 10kHz. Bin jetzt auch nicht der große Weichenentwickler, aber da muss meiner Meinung nach ein frequenzgangabhängiger Spannungsteiler rein.
Um wie viel hast du denn den Hochtöner gedrosselt? Hast du den Hornfrequenzgang ausgeglichen? (CD-EQ)
Wo liegt die Einbauresonanz und Bassreflex? Das muss alles relativ weit rauf. Bass gibt's also eh nicht.
Wenn du die Frequenzgänge nicht ausgleichst, ist die Trennfrequenz egal. Du bekommst immer "voll auf die Fresse", weil der Bereich um 2kH überbetont ist.
Da fällt mir gerade auch noch was Merkwürdiges ein. Als nicht verifizierter Nutzer kann man alles auf dem Marktplatz sehen, inklusive den Vorschaubildern. Nur die Bilder im Vollformat gehen nicht. Das kann auch nicht im sinne des Erfinders sein, oder?
Dieses VLC Artnet Plugin bekomme ich nicht ans laufen... In dem Forum steht, man solle eine BAT Datei öffnen, die gibt es bei mir garnicht....
Das zip-File ist auch irgendwie merkwürdig. Da is der VLC mit drin!?
Hab noch was anderes gefunden: (Aber selber noch nicht ausprobiert!)
https://github.com/hermandsen/artnet-emu
In der build-installer.zip ist eine Setup.exe.
Es gibt ja auch ne passende Kiste dazu.
QLC+ müsst das können. Läuft auf Windwos, Linux und Mac. Außerdem gibt es eine Version für die Himbeere.
EDIT: Ist Open source, also weitgehend Kostenlos. Nur für die Himbeere will der Entwickler Geld für das kompilierte Package.
Da der Quellcode öffentlich ist, lässt es sich jedes beliebige System kompilieren.
Bei Reichelt hab ich heute den Snapmaker gesehen:
Ein kombinierter 3D-Drucker, Lasergravierer und CNC-Fräse. Das wäre doch optimal um sich solche Kappen selber herzustellen. ![]()
![]()
Da finde ich es logisch, wenn der Tontechniker dafür sorgt, dass ich mit 0dB am DJ-Mixer den Grenzwert erreiche.
0dB was?
0dBFS? 0dBu? Nominalpegel = +4dBu? Oder doch -10dBV? Oder gar +6dBu?
Die legalen Grenzwete sind A-Gewertet, also Frequenzabhängig. Das passt dann schon gar nicht mehr zu irgendwelchen flackernden Lämpchen am Pult. Ganz abgesehen von den zeitlichen Konstanten die mit einbezogen werden müssen.
Bei Beridas ist es so, dass alle Werte zyklisch innerhalb ein bis zwei Minuten gesichert werden.
Beim Shutdown wird alles auf einmal gesichert und man kann direkt danach abschalten.
Wenn man also erst zwei minuten nach der letzten Aktion abschaltet ist alles OK. Wenn man aber z.B. alles Mutet und dann sofort abschaltet, kann es passieren, dass man am nächsten Tag trotzdem von einer Rückkopplungsorgie aus dem morgentlichen halbschlaf gerissen wird.
Ich denke, dass das bei anderen A&H ähnlich ist.
Für weniger Bass auf dem LKW ist das aber natürlich auch kein Konzept
Kann man so nicht sagen. Wenn man sich nämlich bedenkt, dass bei "B6 nach innen", der Pegel im Zielbereich 12dB höher ist als bei "B6 nach außen", kann man den Basspegel um eben diese 12dB absenken. Das wirkt sich dann sehr wohl auf den Lärm auf dem Wagen aus.
Die "tight"-Variante taugt hier nichts, weil sie den kompletten abgegebenen Druck auf eine kleine Stelle in der Mitte des Wagens konzentriert und damit der Spitzenpegel in der Mitte unnötig hoch ist. Aber da sich dieser Peak bei der Zahnlücke auf deren ganze Länge verteilt, dürfte man da in der Mitte um ganze 8dB runter kommen.
meiner erfahrung nach liefert dieser amp gefühlt kaum mehr als 200W an 8Ohm
Laut Datenblatt sind es 250 W. In sofern scheint dein Gefühl dich nicht zu täuschen. ![]()
Gebrauchtkauf kommt leider nicht infrage
Auch nicht von eniem Händler?
Einer der Bässe pro Array strahlt dann nach hinten, wird in der Phase gedreht und entsprechend seiner mechanischen Tiefe verzögert.
Die beiden Arrays dann wieder zueinander in der Phase drehen.
Kannst du das noch mit beiden Arrays in Phase simulieren. Würde mich interessieren.
Du kannst dir auch überlegen ob wirklich vier Kanäle nötig sind. Wenn zwei reichen würde ich lieber in eine bessere Stereo-Endstufe investieren. Und dann ein bis zwei Klassen drüber. Z.B. Nova X800 bzw. X1200.
Die Person an den Knöppen und Fadern mal auf die Finger schauen und dann nach dem Verursacherprinzip, wenn denn dies eindeutig feststeht (denn dies ist oftmals der Streitpunkt), verfahren.
Messen, protokollieren, und und vorher klar Vertraglich regeln, dass bei einer Überschreitung des vorgegebenen Pegels der Verursacher alle daraus folgenden Kosten tragen muss.
Mir geht es auch eher grundsätzlich darum, wiesehr man sich auf die Limiterei verlassen kann oder soll.
Bei passiv getrennten Systemen am besten garnicht. Bei Aktiven, kommt es sehr darauf an, wie die Limiter ausgelegt sind. Generell sehe ich das wie mfk0815.
Geht eigentlich. Soo leise ist ein Chor ja auch nicht. Und bevor man die Gesamtverstärkung so weit aufgedreht hat, dass es rauschen würde, fängt es meistens eh an zu koppeln.
Wer das Geld hat kann natürlich die Sennheiser K6 + ME66 nehmen. Deutlich mehr Pegel, und weniger Rauschen. Vom Grundcharakter kaum von den MCE 86 zu unterscheiden.