Ja, Teller sind eher für den Innenbereich.
Beiträge von floger
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Die Variante mit ein bis zwei LD Stinger 10A G3 oder Verwandtem sagt mir eher zu als eine weitere kleinst-P.A. singer songwriter Säule. Ohne Hörprobe natürlich extrem subjektiv.
Klanglich taugen die Stinger schon. Setze die 8A G3 für akustische Darbietungen ein.
Für den Bass, den eine Gitarre generiert reichen die allemal. Die 10A sowieso. Wenns dann mal mehr werden soll, packst du noch ein bis zwei passende Subs (Stinger 15A Sub G3) dazu. Damit geht dann schon richtig was.
Nimm am besten Tellerstative dazu. Dann steht kein Bein im Weg rum und du kannst die Stange bei bedarf in den Subwoofer schrauben. Die Platte wiegt halt leider etwas. Dafür sieht es edel aus.
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Das ist die selbe Firma. Wied GmbH & Co. KG. Als Wied verkaufen die Hörgeräte und als Audiomanufaktur Inears für Musiker.
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dachte halt der 1. Sub bekommt das Stereosignal , da er L und R aus dem Controller bekommt und da das (für mich) Stereosignal an den 2. Subwoofer via Kabel L und Kabel R weitergeben wird, dann bekommt der 2. Sub auch ein Stereo Signal.
Für Stereo brauchst du zwei Lautsprecher, die unterschiedliche Signale bekommen. Wenn beide Subs L und R wiedergeben ist das Mono.
Wenn es dir und deinem Publikum reicht, dann soll es recht sein. Es ist halt so, dass dein System nach üblichen Maßstäben gerade so als DJ Monitor taugt.
Ist nicht mein Metier. Ich mach viel Akustik und Chor. Da brauch ich oft gar keinen Sub.
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Das scheint wohl ein Problem mit der Versorgung zu sein. Vielleicht ist einfach nur der Akku hinüber?
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Die Rockster sind, für das was sie sind, schon OK.
Ist die Endstufenplatine separat? Dann würde ich an der Verbindung mal nachschauen? Hast du Möglichkeiten, das Signal auf der Platine zu verfolgen?
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macht es bei so einem Rahmen überhaupt Sinn über Dinge wie ansteuern der Subwoofer mit einem Monosignal nachzudenken ?
Im Zweifelsfall ist bei Konserve der Bass sowieso Mono gemischt. Dann wäre es eh egal.
aber ich würde sagen das ist eine Stero-Verkabelung der Subwoofer, da ich ja mit L+R Ausgang des Controllers an den Subwoofer gehe.
L+R ist Mono. Wenn du je einem Sub nur Links oder Rechts gibst, dann ist es Stereo.
Aber ich würde mich auch der Einschätzung von yamah4711 anschließen: Das System ist für den angedachten Zweck etwas knapp. Wenn dir die geeignete Ausrüstung zu schwer ist, würde ich mir entweder ein anderes Hobby oder einen Roady suchen.
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- 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?
Schau dir mal an, wo die Leute wirklich stehen. Du willst ja auch möglichst wenig Schall auf der Bühne. Außerdem herrscht beim angegebenen Winkel ja nicht absolute Stille. Ich denke 120° sind für ein solches System absolut praxistauglich.
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Bei speziell für diesen Zweck ausgelegten Kabeln liegt dieser bei 110 Ohm, bei manchen Mikrofonkabeln werden rund 100 Ohm angegeben. Wie wichtig ist die Einhaltung dieses Wertes? Läuft ein 10m-Kabel mit einem AES/EBU-Signal trotz Abweichung in der Praxis ohne Probleme?
Je kürzer die Strecke und desto niedriger die Frequenz, desto egal. Eine Abweichung von 10% ist zu verschmerzen. Ich würde alles zwischen 100 und 120 Ohm als tauglich einstufen.
Je feiner das Kupfer, desto besser in der Theorie die Übertragung höher Frequenzen, da durch den Skin-effekt der Strom Frequenzabhängig verschieden tief ins Material eindringt. Je höher die Frequenz, desto weniger Eindringtiefe. Viele dünne Litzen - viel Oberfläche für die hohen Frequenzen.
Das gilt nur für HF-Litzen, bei der die einzelnen Drähtchen isoliert sind. Normale Litzen haben sogar eine höhere Dämpfung als Massivdraht, siehe AES-50 Diskussion.
Alles in allem würde ich auch sagen, dass auf der Bühne die mechanischen Eigenschaften wichtiger sind, solange das Kabel elektrisch nicht totale grütze ist. Speziell Kondensatormikrofone haben auch kein Problem ein paar pF mehr zu treiben. Das ist wirklich nur bei passiven Abnehmern ein problem. Aber da sollte eh eine aktive DI dazwischen.
Bei den paar metern bis zur digitalen Stagebox ist das Kabel auch nicht mehr so kritisch.
Von feinstdrähtiger Litze würde ich auch abraten. Das plustert sich auf wie ein Pinsel und hält beim Verdrillen überhaupt nicht. Die Standardkabel sind hier flexibel genug.
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Der Witz ist ja, dass Beim X32, bei dem ja grundsätzlich erstmal alles Mono ist, im DSP für Jeden Bus in jede Matrix sowieso ein "Level" drin ist. Der ließe sich ja auch im Stereo => Mono einfach getrennt ansteuern. Es fehlt also eigentlich nur der Regler.
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Pan oder Fader ist immer eine Multiplikation. Das können die DSPs, die eh mit floating point arbeiten, aber sehr gut. Und wenn der Controller die beiden Werte von Pan und Fade vorher zusammenfasst, dann merkt der DSP gar nichts von seinem Glück.
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Auch bei beispielsweise der X32 ist es so, dass man Stereo-Kanäle nur summiert in eine Mono-Matrix senden kann.
Aber da gibt's doch einen Pan im Matrix-Send?
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Bin jetzt auch mal gespannt. Die letzte Lieferung war so mittel schnell. Allerdings fehlte in einer Thomann-Tasche ein Trennteil. Kundensupport meinte, das müsse aussehen, wie auf dem Foto. Ich meine, das wurde von irgendwem wegrationalisiert und verschwiegen. Jedenfalls wollten sie die Tasche unbedingt austauschen. Bin mal gespannt, was ich zurück kriege.
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