Die selbsteinstellende Abisolierzange von Knipex kann eigentlich alles, vom Mikrofonkabelmantel bis zum feinsten Drähtchen.
Beiträge von floger
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Meine JBC-Lötstation. Es geht nichts über schnell zu wechselnde und direkt beheizte Lötspitzen.
Der Heißluftlöter von Quick ist natürlich auch nicht schlecht. Die Chinesium-Entlötsauge ist großer Rotz
Was ich auch nicht mehr missen möchte ist meine Erika mit selbstgebautem Frästisch und Fräsanschlag. (Hab gerade festgestellt, dass es davon kein aktuelles Bild gibt.)
Und natürlich mein Prusa XL 3D-Drucker.
Außerdem hab ich mich mal mit PB Swiss Schraubendrehern ausgestattet. Irgendwie sind die anders als andere.
Als Akkuschrauber hab ich nen blauen Bosch mit Wechselfutter. Der Pneumatik-Bohrhammer-Adapter ist echt praktisch, wenn man mal schnell Löcher in die Wand bohren muss.
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Nachdem USB Interface, Dynamics und Stereo Inear gefordert wurden, ist die Tendenz aber klar digital.
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Wenn es denn unbedingt analog sein soll, wäre ich auch bei nem gebrauchten Mix-Wizard. Da gibt's ein paar günstige Angebote auf Kleinanzeigen.
Also Digital gerne, nicht abgeneigt aber mit Knöppje und dB-Schieber, darauf kann ich nicht verzichten.
Das ist mit dem Budget nicht zu machen. Aber was gescheites neues analoges kriegst du dafür halt auch nicht.
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Bei euren Anforderungen wäre ein XR18 genau das richtige. Aber halt digital. Warum wollt ihr unbedingt analog?
Edit: oder ein X18?
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Was wäre denn Deine Erklärung für mein gefundenes „Paradoxon“?
Spontane Verschiebung in der Raumzeit?
Eigentlich sollte sich ausschalten und ausstecken gegensätzlich verhalten. Für HF-Schweinereien sind die Frequenzen zu niedrig. -
Ziemlich sicher nicht. Es gibt kein Dynamisches Mikro, das Kontakt zu Pin 1 hat. Sonst würde es ja Komplikationen mit Phantompower geben. Das knallt dann richtig.
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Es rauscht teilweise ordentlich, ist aber mit Squelch in den Griff zu bekommen.
Da widerspricht sich leider etwas. Im Betrieb ist der Squelch offen. Also lässt sich damit rauschen im Normalbetrieb nicht unterdrücken.
Wird der Sender abgeschaltet rauscht erstmal jedes System, wenn dies nicht durch den Squelch unterdrückt wird. Also erstmal die Frage: wann rauscht es denn nun?
Was funkt da sonst noch? Handys in der Nähe?
Oder hat es gebrummt oder gesurrt? Das wird komischerweise immer wieder als Rauschen beschrieben.
Kann es da Probleme mit Synthetik-Kleidung geben? Statische Aufladung?
Kann schon. Aber das Kracht / Knallt dann eher.
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6dB ist aber schon krass viel. Wird das mehr oder weniger beim Abziehen und beim Abschalten? Müsste ja eigentlich unterschiedlich sein.
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Ich würde dann ja lieber die Limmer umbauen.
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Weil wir teilweise 6 unabhängige Ausgänge brauchen. Im Theater braucht man manchmal sowas.
Sorry, bin irgendwie davon ausgegangen, dass das sechs Ausgänge hat. Aber steckt ja schon im Namen, dass das 4i4 nur vier Kanäle kann,
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Ich suche jetzt ein Kabel was gleichzeitig mein Tablet läd + Verbinung von Tablet zu Interface herstellt.
Das sollte mit jedem USB-C-Dock gehen.
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Kann es sein, dass die 2,2k eigentlich 220 Ohm sind? Dann könnte das schon sinnvoll, und zusammen mit der Impedanz des Treibers symmetrisch sein.
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Genau. Damit steigt natürlich auch das Risiko, den Eingang zu übersteuern, bzw ist der maximale Ausgangspegel bei gleicher Versorgung nur halb so groß.
Die Auxe waren beim GL2400 auch so. Wird außerdem auch bei Kondensatormikros gerne gemacht.
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Von symmetrisch, wie angegeben, weit entfernt.
Die ist in der Tat merkwürdig. Ich wüsste nicht, was das bringen soll. Vielleicht haben sie es so hingepfuscht, dass es nicht brummt.
Von Soundcraft Spirit E8 bis E12 kenne ich solche Mogeleien ja:
Diese Schaltung ist auch noch verständlich, wenn auch nicht symmetrisch.Sie ist impedanzsymmetrisch. Das reicht für eine saubere Funktion. Dem Eingang ist es egal ob auf einem oder beiden Leitungen ein Signal anliegt. Hauptsache die Störungen sind auf beiden gleich stark. Und das wird eben durch Impedanzsymmetrie erreicht.
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irgendwie eine bemerkenswerte Formulierung
Wenn man etwas sicher weiß, darf man das auch mal mit voller Überzeugung vertreten.

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Warum Vermutungen , warum probiert es niemand mal aus ?
Weil mir meine Zeit dafür zu schade ist und ich es nicht brauche und nie machen werde. Außerdem wolltest du einen Beweis um deine Ausführungen zu bestätigen. Der Test hätte zu dem von dir beschriebenen Ergebnis geführt, aber die Begründung wäre eine Falsche. Deshalb habe ich beschrieben, was tatsächlich passiert. Da wir uns im Ergebnis einig sind und du es offensichtlich schon praktiziert hast, ist der Test komplett überflüssig.
Und sicher haben wir hier keine symetrische Leitungsführung mehr
aber braucht man die bei einem TB Mikro bei ca. 2 Meter Leitungslänge ?
Ich habe nie behauptet, dass es Brummen muss. Aber es kann. Und bevor ich da irgend einen Pfusch zusammenlöte, würde ich den günstigsten Merger nehmen, den ich finden kann.
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Genau, du hast ein Kabel mit Mikro X in die eine Richtung an Pin 2 und Mikro y mit einem zweiten Kabel in die andere Richtung an Pin 3. Das erinnert mich stark an eine Dipolantenne. Ich kann mir nicht vorstellen, was da wohl schiefgehen könnte...

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Ich hab so nen billigen Measy FHD656 an einen Camcorder geflanscht. Läuft erstaunlich zuverlässig. Das ist im Prinzip aber auch ein 5GHz WLAN. Problem ist nur der Verbindungsaufbau, wenn es aber mal läuft, dann läuft es. Etwas professioneller wäre ein Kiloview N2 NDI WiFi Sender. Da musst du dich dann aber selber um das WLAN und einen entsprechenden NDI Empfänger kümmern. OBS kann den Stream aber direkt empfangen.