Andersrum. Der Empfänger könnte von der Stagebox gestört werden.
Abgesehen davon hat ein Superhet einen Frequenzgenerator um das Antennensignal auf die ZF zu mischen.
Andersrum. Der Empfänger könnte von der Stagebox gestört werden.
Abgesehen davon hat ein Superhet einen Frequenzgenerator um das Antennensignal auf die ZF zu mischen.
ich wollte vor allem wissen, ob der Funk in der Stagebox irgendwelche Störsignale verursachen könnte, da sehr nah...
Die Störquelle mit der höchsten Relevanz ist das AES50-Kabel. Wenn das Kabel geschirmt ist und die Antennen vorne sind, sollte es keine Probleme geben. Ich hab die Funkempfänger immer in der Nähe meiner DL16 oder XR18. Da berühren sich dann sogar fast die Antennen von WLAN und Empfänger.
Nutz' das Long Rackmount Bracket und führe durch die 2 Bohrungen die Antennen mit passenden Kabeln und BNC-Durchlässen nach außen für den Empfang, da sonst die Antennen hinten im Rack wären...
Ja, natürlich. Ich dachte das sei selbstverständlich.
Der K ist RS485 und der A ist RS232.
Normalerweise sollte das nichts machen.
Man kann halt nicht davon ausgehen, dass die Masse nicht irgendwo verbunden wird.
Man muss auch etwas zwischen Schirmung und dem Massekonzept im Gerät unterscheiden.
Das erste, wass man lernt, wenn man sich mit EMV beschäftigt ist, dass der Schirm direkt an das Gehäuse angeschlossen gehört. Andernfalls baut man sich eine Einfallstor für HF-Störungen. Das ist heutzutage wichtiger denn je. Außerdem will man Ausgleichsströme nicht auf der Platine haben. Bei differentieller Übertragung ist dieses Konzept aber auch kein Problem. Die Signalleitungen können im Gehäuse und auf den Platinen ja hingeroutet werden wo man will. Erst nach dem Preamp / Linedriver / Transceiver muss man schauen, dass das Massekonzept passt. Bei unymmetrischen Schnittstellen verbindet man dann die Signalreferenz mit dem Schirm am Gehäuse. Bei echtem Koax ist das alles zugegebenermaßen nicht so einfach.
Typisch ist glaub eher M6.
M4 kommt mir arg winzig vor.
Edit: wobei, wenn ich nochmal drüber nachdenke...
Bei der Behringer Platine sieht man noch ein viertes Beinchen in Eck.
A&H hatte schon bei der ZED Serie eine eigene Auffassung, wo der Schirm hin muss. Hatte zur Folge, dass Potentialunterschiede ein Brummen im ganzen Pult zur Folge hatten, wo das billig Behringer Teil absolut brummfrei war.
Ich wette, dass die Verbindung XLR Pin 1 zu CAT Schirm hier im angehängten Bild NICHT über das Gehäuse gemacht wird.
Die Buchsen, die ich kenne haben ein Blech im Schraubloch. Bin mir aber gerade nicht sicher wo das überall kontaktiert. Für eine gute durchgänige Schirmung gehört das aber genau da verbunden.
Meine beiden Lenovos hier haben bei der RJ45 Buchse nur die 8 Leiter Kontakte ausgeführt und keine Schirmung. Auch irgendwelche Wald und Wiesen Router haben bei der RJ45 keine Schirmung ausgeführt oder?
Also meine Lenovos und alle meine Consumer-Switche haben eine durchgehende Masseverbindung dem Schirm. Mein Kollege hat im Labor sogar mal was abgeschossen, weil der gesamte Aufbau über Laptop und Netzwerk geerdet war. Die Fritzbox hat zugegebenermaßen keine Schirmung.
Was meinst du damit, was passiert wenn 3,5mm und Netzwerk ans Pult gesteckt werden?
Dann wird die Audio und die Netzwerkmasse miteinander verbunden.
Das hab ich wohl überlesen. Denn die hier verlinkten LED Birnen waren 120V.
guma was sind denn da jetzt eigentlich für Birnchen drin? 120V oder 230V? Und was passiert, wenn man nur eine Röhre rein schiebt?
Ah, da sind Schalter drin. Bei denen mit LEDs fehlen die. Aber wie funktioniert das dann mit 120V Birnchen an 230V?
Kann man da nicht einfach die Steinwolle hinter einen Lattenzaun packen? Dann bedämpft die Wolle die tiefen und mittleren Frequenzen und die Latten reflektieren die Höhen.
Ich würde den Widerstand direkt an den Dimmer hängen (und nicht wie er, in jede Röhre), dann würde eine Widerstand reichen. Allerdings heizt der dann halt auch, wenn beide Lichter aus sind.
Da die Lampen in Reihe geschaltet sind, schadet es sicher nicht, die Spannung durch Parallelwiderstände in Balance zu halten. Wer weiß, was da für ne Schaltung in den LED-Birnchen ist.
Warum sollte der heizen wenn die Lampen aus sind?
Ich hab nen Furman mit LED Beleuchtung. Die haben vor Jahren umgestellt.
Noch zur Erklärung warum man sich höheren Gain spart: 45 dB sind eine 180 fache Verstärkung. Da ist das Rauschen vom Eingang schon lauter als das des ADCs. Also kann man sich den Aufwand eines höheren Gains einfach sparen und macht die Pegelanpassung digital.
Nein, wenn du das Direktsignal abgreifst ist das so, wie es aus dem ADC rauskommt. Macht ja auch keinen Sinn für die Aufnahme daran etwas zu ändern. Man stellt einfach in der DAW den digitalen Gain, bzw Trim hoch. Gibt logischerweise auch nicht mehr rauschen, als wenn das Pult das macht.
Falls sich keiner meldet würde ich mich soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass die Schiefer Lighting Lampen funktionieren. Wird halt gut hell. Aber dank der 3W sollte der Dimmer damit keine Probleme machen.
Die hat aber 120V. Aber ich glaub die Furmänner schalten die tatsächlich in Reihe. Kommt jetzt natürlich auf die Schaltung in der LED-Birne an, ob die damit zurecht kommt. Aber diese Art hat meist keinen Wandler drin. Sollte also passen.
Nicht überbewertet. Nur festgestellt. Die Idee, dass eine schräge Front ganz praktisch sein könnte kam A&H vermutlich erst, als sie das Wing Rack sahen.