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  2. Hanseat

Beiträge von Hanseat

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Hanseat
    • 3. Juni 2025 um 17:54
    Zitat von Fux

    Das ist eine leere Kabeltrommel mit einem fest installierten XLR-Male Stecker an einem fest montierten 20 cm Kabel, das aus dem Wickelkörper raushängt.

    Da werden dann immer Kabel der selben Länge drangesteckt, aufgerollt, drangesteckt, aufgerollt usw. bis die Trommel voll ist. (beim Aufbau eben umgekehrt)

    Genau so mach ich das auch. Vor dem Aufwickeln leg ich die Kabel wenn möglich der Länge nach aus, dann geht das Trommeln unfassbar schnell. Alle kürzeren Kabel kommen dann mit Klett in eine Eurobox. Kabelcase gibt's bei mir nicht - ist alles eine Nummer kleiner als bei den meisten hier. Alle Kabel mit farbigen Ringen am Stecker. In der Schule nutzen wir zwei Längen (Cordial mit Neutrik in 6m mit schwarzem Stecker und 10m mit silbernem Stecker - das erkennt jeder).

    Zitat von fabian_cf

    Ich bin oft auf kleineren Bühnen bis 8x6 unterwegs und mach auch recht viel mit Subcores.

    Üblicherweise pack ich dann

    10m (ca. 20%) oft als Reserve oder wenn mal jemand einzeln abseits steht, teils auch wired InEar

    6m (ca. 35%) für Overheads oder Galgen/Instrumente bis ~4m neben Subcore

    3m (ca. 45%) für Drumset und alles unmittelbar neben den Subcores

    So ähnlich schätze ich das bei mir auch ein, nur dass ich seltener Subcores einsetze und daher nicht so viele kurze Kabel nutze. Oft reicht es, die beiden Stageboxen strategisch sinnvoll aufzustellen. Ausgehend davon komme ich mit den entsprechenden Längen gut hin. Wenn ich z.B. viele (Hand-/Stativ-)Mikros für einen Gospelchor benötige, dann sind längere Kabel sinnvoller als kurze (+ Subcore).

    Zitat von guma

    Neutrik-Stecker und 300m gute Meterware Mikrokabel keine konfektionierten China(Eigenmarken)warenkabel!

    30 x 3,33m 15 x 6,66m, 10 x 5m, 5 x 10m

    Bei mir ist bis auf wenige Kabel bislang alles Handarbeit - insgesamt knapp 300m (12x10m, 10x7,5m, 17x6m). Dazu kommen nun weitere 10x 7,5m + 10x2,5m für kurze Verbindungen (erstmals als konfektionierte Eigenmarke - ich hoffe darauf, nicht enttäuscht zu werden).

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Hanseat
    • 3. Juni 2025 um 00:37

    Was ist an den Pronomic-Steckern denn so schlecht?

    Hab gerade mal getestet (in Verbindung zu einem Neutrik-Gegenstück) und kann keine Auffälligkeiten feststellen - und die Neutrik XCR-Farb-Ringe passen auch.

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Hanseat
    • 3. Juni 2025 um 00:18

    6m-Kabel habe ich am meisten (manchmal fehlt dann doch ein Stückchen), 10m brauche ich nicht so viele, daher war mein Ansatz, die 7,5m-Längen zu ergänzen. Das Pronomic XFXM hatte ich als günstiges Kabel mit guten Bewertungen im Auge. Da es das Kabel allerdings nicht in 7,5m gibt, kam ich auf die Idee, die 10m-Länge zu kaufen und daraus 7.5m und 2,5m Kabel zu machen (die mir sowieso noch fehlen). Preislich komme ich dabei auch günstig raus.

    Vielen Dank an den Einblick in eure Kabel-Vorlieben. Gevor ich die Kabel zerschneide, wollte ich die Alternativen noch einmal durchdenken und in diesem Zusammenhang war es mal interessant zu erfahren, welche Längen andere hier vorwiegend so einsetzen.

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Hanseat
    • 2. Juni 2025 um 22:55
    Zitat von floger

    Ich hab mir auch alle 10m und 5m Kabel an beiden Enden durchnummeriert. Dann kann man nachvollziehen wo der rumliegende Stecker hinführt.

    Da ich immer wieder mit "ungelernten" Helfern arbeite, scheue ich die Nummerierung. Es könnte verleiten, das Kabel dann an der Stagebox in eben jenen Anschluss zu stecken. 8o

  • Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

    • Hanseat
    • 2. Juni 2025 um 19:02

    Bin gerade dabei, meine Mikrofonkabel zu ergänzen (für größere Setups fehlen noch ein paar). Vorhanden sind jeweils eine Trommel in den Längen 10m / 7.5m / 6m (alle Längen mit Farbringen codiert). Wenn ich kann, wähle ich gern gleich eine halbwegs passende Länge, das macht die Sache einfacher.

    Bislang waren die Kabel immer handgefertigt. Nun will ich mal günstige Fertigkabel ausprobieren (Pronomic XFXM). Bestellt habe ich ein 10er-Pack 10m-Kabel + zusätzliche Stecker zum Löten (jaja, warum nicht gleich alles selbst... ist jetzt mal so) Mir fehlen nämlich noch ein paar kürzere Längen für die Verkabelung der Drums zur nahgelegenen Stagebox und ähnliche Anwendungen...

    Nun gäbe es vier Möglichkeiten:

    • 8x 10m-Kabel (+ 8x 2,5m für Drums) : Länge reicht (fast) immer
      (ist manchmal aber schon zu lang)
    • 10x 7,5m-Kabel (+10x 2,5m für Drums): Gute Zwischenlänge
    • 10x 6m-Kabel (+10x 4m): Guter Standard, ist aber bei Mikros auf Stativen schnell knapp
      (die 4m-Reste sind mir eigentlich zu lang)
    • 16x 5m-Kabel: (+ 8x 2,5m für Drums) - eigentlich auch nicht verkehrt
      (und mit 24 Kabeln wäre das die größte Anzahl aus dem Material)

    Das Bauchgefühl sagt, die 10m-Strippen sind für vieles doch zu lang, da reichen die vorhandenen Kabel. Bei der 6m-Lösung nervt mich etwas der 4m-Rest.

    Abgesehen davon: Was wäre die von euch bevorzugte Kabellänge?
    (keine großen Bühnen / mit Wing Rack + DL32 sind zwei Stageboxen dabei)

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 31. Mai 2025 um 16:43

    "XLR through" ist nichts anderes als ein durchgeschliffener Input OHNE Filterfunktion - also nicht mehr als eine Art Y-Kabel.

    Die tollen eingebauten Endstufen sind für den von der TE genannten Anwendungsfall nicht relevant, müssen aber mitbezahlt werden.

  • Einfaches Lichtpult für ein wenig "bunt und hell" - Eurolite Color Chief in Ordnung?

    • Hanseat
    • 28. Mai 2025 um 17:27
    Zitat von julian-k

    Wenn du mehrerer Chaser stackst addieren die sich, also äh, HTP oder LTP? Aus einem roten und einem blauen wird magenta.

    Hab nochmal bei Thomann nachgefragt: Laut deren Info arbeitet das Pult mit HTP bei der Helligkeit und in allen anderen Fällen mit LTP. Wenn also ein Chase mit roter Farbe läuft und dann ein zweiter Chase (mit dem gleichen Fixture) gestartet wird (mit grüner Farbe) soll grün verwendet werden und nicht die Addition der Farbwerte beider Chases (das wäre gelb).

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 28. Mai 2025 um 14:38
    Zitat von 4Art

    Hanseat: Ich hatte mich auch mal für den 612A interessiert und damals eigentlich nur herausgefunden, dass es eine schaltbare Weiche gibt. Was die aber tut und wo die Trennfrequenz liegt, habe ich überhaupt gar nirgends herausgefunden. Weisst Du mehr?

    Nein, dazu schweigt sich dB Technologies leider aus. Schade...

    Zitat von DerAudioingenieur

    So ein richtiger Subwoofer ist das aber nicht. Schafft gerade so die 50 Hz (-6dB) und spielt bis 180 Hz hoch.
    Wurde explizit als Basserweiterung für das FBT CLA eigentlich entwickelt.

    Wenn ich mir den Sub im EASE gll-Viewer ansehe, dann sieht es so aus, als ob der bis 40Hz bei -6dB läuft , ebenso wie der QSC K-Sub. Der RCF 702 MK2 (für MK3 gibt es keine gll-Datei) läuft bis 45Hz (-6dB).

    Der FBT scheint auf höchste Effektivität bei ca. 60Hz abgestimmt zu sein (der Frequenzverlauf sieht beim RCF 8004AS ganz ähnlich aus, der ist nur einen "Tick" lauter 8o ), der 702 MK2 ist etwas breiter abgestimmt (höchster Punkt bei 80Hz), der QSC K-Sub hat als Bandpass zwei "Buckel" (bei knapp über 50Hz und knapp unter 80Hz).

    Hinsichtlich des Maximalpegels sollen - laut den gll-Daten - der FBT Vertus 208SA sowie der RCF 702 MK2 dem QSC K-Sub überlegen sein (obwohl der ja zwei 12er nutzt). Falls (!) das so wäre, könnte die TE mit einem Einzel-12er-Sub vielleicht genauso glücklich werden wie vorher mit dem Doppel-12er. Das kann letztlich nur ein Hörtest ergeben.

    Die neue Variante von RCF (mit "BMC") hat möglicherweise deutlichere Vorteile im Maximalpegel, insofern man davon ausgehen kann, dass die Technik prinzipiell ähnlich gut funktioniert, wie im Production Partner-Test der ART 945A gezeigt.

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 28. Mai 2025 um 10:09

    Könnte passen - oder auch nicht: Sind Frequenz, Flankensteilheit und Filter-Typ (Linkwitz-Riley, Butterworth...) bei beiden Systemen identisch?

    Bei abgestimmten Systemen des gleichen Herstellers kann man sich darauf sicher verlassen. Bei unterschiedlichen Herstellern muss man das zumindest genauer prüfen (falls nachvollziehbar).

    Es ist mir weitaus sympathischer, wenn der Sub die Aufgabe gleich vollständig übernimmt, dann braucht sich niemand den Kopf zerbrechen - und für ungeübte Anwender gibt es damit weniger Fehlerquellen (z.B. unpassende weil abweichende Einstellungen an Sub und Top).

    EDIT: Es gibt doch passende Alternativen MIT der entsprechenden Weiche im Sub (siehe oben).
    Warum also umständlich, wenn es auch einfach geht?

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 28. Mai 2025 um 09:48

    Hmm:

    "OUTPUT - XLR output sends the input signal to another loudspeaker or subwoofer. INPUT 1 is linked

    to OUTPUT 1 and INPUT 2 is linked to OUTPUT 2. The MASTER VOL or DSP control settings do not

    affect OUTPUT."

    Meinem Verständnis nach besitzen die Tops im DSP den entsprechenden HPF, der Sub stellt den benötigten LPF für seine Zwecke zur Verfügung. Erst zusammen ergibt sich dann das übliche Filterverhalten. Damit hätte der Ausgang am Sub KEINE entsprechende Filterfunktion.

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 28. Mai 2025 um 08:50

    Die TE möchte kompakteren und leichteren Ersatz für den vorhandenen Sub. Warum sollte es dan eine untergeordnete Rolle spielen, ob der Bass eine vernünftige aktive Weiche für die Trennung von Subs und Tops hat oder nicht? Ist doch völlig egal, welche Mucke darüber läuft, das System sollte ja mindestens so gut funktionieren wie das bisherige und es gibt ja ausreichend passende Lösungen MIT entsprechender Weiche.

    Eine passende Weiche besitzen:

    • FBT Vertus 208SA (20kg)
    • RCF 702 MK3 (21kg)
    • db Technologies Sub 612 (19,8kg)

    KEINE Entsprechende Weiche haben:

    • Seeburg G1201 (nur Versionen mit Weiche für den Betrieb mit passiven Tops verfügbar)
    • EV ZXA1 Sub
    • EV ELX 200 12SP Sub
  • Verkabelung

    • Hanseat
    • 27. Mai 2025 um 21:13

    Numark NV2 => Behringer VMX-1000 => db Technologies Opera Sub 12 => db Technologies 410D aktiv

    (jeweils Audio-Ausgang mit dem passenden Kabel an Audio-Eingang des nächsten Geräts).

    Strom anschließen, einschalten, Pegel-Regler auf vernünftige Werte stellen. Läuft. (hoffentlich...)

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 27. Mai 2025 um 01:02

    Danke für den wichtigen Hinweis. Da hab ich einer (Fehl-)information von der Shop-Seite eines großen deutschen Anbieters zu sehr vertraut.

  • Kleinen leichten Sub gesucht, der kompatibel zur QSC 10.2 ist

    • Hanseat
    • 26. Mai 2025 um 09:17

    Von FBT hätte ich eher an den Vertus 208 SA gedacht: 20kg und mit55x50x27cm auch noch recht kompakt. Bei RCF käme der 702 MK3 infrage (21kg).

    Was mir augefallen ist: Der QSC K-Sub verwendet mit 4" ungewöhnlich große Voice-Coils und damit hochbelastbare Treiber. Die hier genannten Alternativen kommen da nicht ran.

    Außerdem ist er eben ein 2x12er-Sub. Du bräuchtest daher statt bisher zwei Subs möglicherweise derer vier. Jedes Gerät für sich genommen ist dann handlicher und leichter - insgesamt müsstest du aber mehr Gewicht und Volumen bewegen.

  • Einfaches Lichtpult für ein wenig "bunt und hell" - Eurolite Color Chief in Ordnung?

    • Hanseat
    • 26. Mai 2025 um 01:01

    O.K. - bei anderen (teureren) Pulten wird da unterschieden: Bei Dimmern HTP (der hellste gewinnt), bei anderen Parametern (wie Farben) LTP (der zuletzt aufgerufene gewinnt). Wenn der zuletzt aufgerufene Chase wieder released wird, kommen die zuvor gewählten Werte wieder zum Einsatz. Wäre schön gewesen, wenn das beim Color Chief auch so gelöst wäre.

    Vielleicht kann man zumindest den Programmer nutzen, um etwa noch mehr rot in die zur Zeit im Chase laufenden Farben drehen, um sie etwas wärmer aussehen zu lassen?

  • Einfaches Lichtpult für ein wenig "bunt und hell" - Eurolite Color Chief in Ordnung?

    • Hanseat
    • 26. Mai 2025 um 00:50

    Weder Disko-Bling-Bling noch "Schultheater". Eher mal Bigband, mal Gospel-Chor, mal ein kleines Band-Setup. Eher bescheidene Anforderungen mit kleinem Aufwand - alles weitere würde ich dann sowieso in andere Hände geben.

    Zitat von niggles

    Grundstimmungen auf die Scenes (8), Effekte auf die Chaser (6) und Weisslicht direkt auf einen oder mehrere Fader.

    Das müsste so ähnlich auch mit dem Color Chief gehen. 24 Chases sind verfügbar. Ein Chase kann mit nur einem Step belegt als "Scene" dienen und eins der 8 Fixtures könnte mit dem Frontlicht belegt werden, das sich dann über den Dimmer-Fader regeln lässt. Bei weiterem Bedarf könnte man mit einem einfachen 6-Kanal-Fader-Controller für wenige Taler erweitern.

    Grundsätzlich fände ich mehr Fader nicht schlecht, das klar strukturierte Konzept der Programmier-Sektion des Color-Chief gefällt mir aber gut und ich kann mir vorstellen, dass man da zielsicherer zum entsprechenden Parameter greift als bei gleich aussehneden Fadern.

    Hab mir mal ein paar Videos zum Color-Chief angesehen und ein wenig im Manual gelesen.

    Manches ist gar nicht mal so übel: Man kann eigentlich alle Regler der "Progammier-Sektioni" in vier "Spots" (A-B-C-D / ist normalerweise für eine 4er-Bar gedacht) je Fixture mit beliebigen DMX-Kanälen belegen (+ für alle Bänke gemeinsam auch die drei "Free Patch"-Pots und den Fader für das Color-Wheel). Da sehe ich wenig Einschränkungen (sogar Moving-Heads müssten sich damit grundsätzlich steuern lassen). Wenn man sich von der Standard-Belegung entfernt, muss man natürlich wissen, was man mit welcher Funktion belegt hat.

    Mehrere Chases können gleichzeitig ablaufen. Allerdings ist mir nicht klar, in welcher Weise diese gegebenenfalls kombiniert werden, wenn ein Fixture in mehrren Chases vertreten ist (HTP, LTP ?). Gerne wüsste ich auch, was bei einem laufenden Chase an "Echtzeit"-Eingriffsmöglichkeiten besteht (z.B. Farben ändern...).

    Was ich allerdings überhaupt nicht mag, das sind die Color-FX 1-8 - außerhalb von Disko-Bling-Bling leider ziemlich nutzlos. Wäre schön, wenn man die auch editieren könnte...

  • Einfaches Lichtpult für ein wenig "bunt und hell" - Eurolite Color Chief in Ordnung?

    • Hanseat
    • 25. Mai 2025 um 14:54

    Mein Thema ist der Ton, aber gerne möchte ich die Möglichkeit haben, ein wenig "bunt" und "hell" zu machen (nicht notwendigerweise im Sinne eine "Lightshow") und dazu einige LED-Spots (10x Fun Generation SePar Quad) möglichst einfach steuern zu können (+ evtl. etwas LED-Frontlicht). Meine Neigung, mich dafür tiefergehend einzuarbeiten ist eher mau und irgendwie finde ich Hardware auch ganz sympathisch, so dass ich bei meiner Suche auf den "Eurolite Color Chief" gestoßen bin.

    Meine Fragen daher:

    • Ist das Gerät empfehlenswert bzw. gibt es andere gute Geräte in der Preis- und Leistungsklasse?
    • GIbt es irgendwelche bekannten Probleme oder relevante Nachteile in Sachen Bedienung?

    Falls es eine richtig einfach zu bedienende Software-Lösung geben sollte, würde ich mir das auch mal ansehen. Aber sowas wie QLC+ wäre mir schon zu anspruchsvoll (sicher deutlich leistungsfähiger, aber eben ohne eingehende Konfiguration nicht "out of the box" lauffähig). Und irgendwie fängt man dann auch wieder an über Midi-Controller nachzudenken - und das macht alles nur noch komplizierter.

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • Hanseat
    • 21. Mai 2025 um 17:25
    Zitat von DrEvil

    Also aktuell stehen die Tops (L/R je 2) bei uns links und rechts neben der Bühne und haben etwa 12m (manchmal auch nur 10m, je nachdem was für eine Bühne wir bauen) Abstand zueinander. Die Subs in der Mitte 2x3 18er übereinander (evlt. wäre es besser die mal nebeneinander statt übereinander zu stellen). In etwa so wollten wir es mit der neuen Anlage dann auch wieder machen.

    Schau mal hier:

    • https://www.jobst-audio.de/artikel/allgem…-im-bassbereich
      und https://www.jobst-audio.de/tool/akustik/zahnluecken-rechner
    • https://electrovoice.com/media/download…_arrays_v04.pdf
    • https://www.afmg.eu/sites/default/…rays%20v1.1.pdf

    Nur ein paar Links zum Einlesen in Sub-Arrays.

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • Hanseat
    • 21. Mai 2025 um 15:12
    Zitat von DrEvil

    Gibts da eigentlich irgendwen PA Rechner, mit dem man sowas planen kann. Also z.B. Probeaufstellungen usw. (um mal einen groben Einblick zu haben, wie viel man überhaupt braucht.)

    EASE Focus bietet da gute Möglichkeiten, insofern es gll-Dateien von den Lautsprechern gibt. Diese stellen viele Hersteller zur Verfügung, sie sind aber je nach Hersteller wegen erheblichen Mängeln bei der Auflösung der Daten in einigen Fällen wenig aussagekräftig. Bei Subs reicht oft auch ein passendes Vergleichsmodell eines anderen Herstellers, da kochen alle nur mit Wasser und die Abstrahlung ist auch kein Geheimnis (insofern normale Bassreflex-Subs zum Einsatz kommen).

    Link: https://www.afmg.eu/en/ease-focus

  • t.tracks dsp 206 Reset?

    • Hanseat
    • 17. Mai 2025 um 21:28

    AES/EBU haben die nicht, wenn ich das richtig sehe? Ich fände das ziemlich praktisch, um direkt digital aus dem DL32 in den Speaker-Prozessor zu gehen. Der Behringer DCX kann das z.B.

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