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Längen Mikrofonkabel - welche bevorzugt ihr? (keine wirklich großen Bühnen)

  • Hanseat
  • 2. Juni 2025 um 19:02
  • secluded
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    • 3. Juni 2025 um 17:38
    • #41
    Zitat von pivo@45rpm


    Allerdings bin ich persönlich überhaupt kein Freund von Farbcodierungen.
    Schlechte Lichtverhältnisse gepaart mit Farbenblindheit sorgen immer stabil für absolutes Chaos.

    Sehe ich auch so. Ich brauch für mich keine Kabelfarben oder Codierungen

    Den Unterschied zwischen 3m , 5m, 7,5m Kabeln und 10m Kabeln sollte man auch aufgewickelt (also nicht auf Trommel, sondern sauber als Ring links-rechts aufgewickelt) sehen können.

    Die Farbcodierung ist echt nur was für Praktikanten im Lager, damit die das auf den Richtigen Haufen werfen nach dem Putzen. Auf dem Job gibt's Kabelfächer oder Kisten mit immer nur einer Länge drinne. Oder im Haus hängen nur 5m Strippe auf einem Lagerbügel, oder oder oder

    Wenn dann jemand 4x 3m und 3x 10m raus nimmt, sagt Murphy, daß der die 2 übrigen Kabel (1x 3m und 1x 10m) beim Zurückbringen sowieso in das Fach für 5m legt frech*

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • julian-k
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    • 3. Juni 2025 um 17:53
    • #42
    Zitat von secluded

    ...sind bestimmt von skyper ^^ oder war das julian-k

    ...oder war das Rosa bei dem ? :S

    Alle pinken Stecker haben weiße Kabel dran ;)

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Hanseat
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    • 3. Juni 2025 um 17:54
    • #43
    Zitat von Fux

    Das ist eine leere Kabeltrommel mit einem fest installierten XLR-Male Stecker an einem fest montierten 20 cm Kabel, das aus dem Wickelkörper raushängt.

    Da werden dann immer Kabel der selben Länge drangesteckt, aufgerollt, drangesteckt, aufgerollt usw. bis die Trommel voll ist. (beim Aufbau eben umgekehrt)

    Genau so mach ich das auch. Vor dem Aufwickeln leg ich die Kabel wenn möglich der Länge nach aus, dann geht das Trommeln unfassbar schnell. Alle kürzeren Kabel kommen dann mit Klett in eine Eurobox. Kabelcase gibt's bei mir nicht - ist alles eine Nummer kleiner als bei den meisten hier. Alle Kabel mit farbigen Ringen am Stecker. In der Schule nutzen wir zwei Längen (Cordial mit Neutrik in 6m mit schwarzem Stecker und 10m mit silbernem Stecker - das erkennt jeder).

    Zitat von fabian_cf

    Ich bin oft auf kleineren Bühnen bis 8x6 unterwegs und mach auch recht viel mit Subcores.

    Üblicherweise pack ich dann

    10m (ca. 20%) oft als Reserve oder wenn mal jemand einzeln abseits steht, teils auch wired InEar

    6m (ca. 35%) für Overheads oder Galgen/Instrumente bis ~4m neben Subcore

    3m (ca. 45%) für Drumset und alles unmittelbar neben den Subcores

    So ähnlich schätze ich das bei mir auch ein, nur dass ich seltener Subcores einsetze und daher nicht so viele kurze Kabel nutze. Oft reicht es, die beiden Stageboxen strategisch sinnvoll aufzustellen. Ausgehend davon komme ich mit den entsprechenden Längen gut hin. Wenn ich z.B. viele (Hand-/Stativ-)Mikros für einen Gospelchor benötige, dann sind längere Kabel sinnvoller als kurze (+ Subcore).

    Zitat von guma

    Neutrik-Stecker und 300m gute Meterware Mikrokabel keine konfektionierten China(Eigenmarken)warenkabel!

    30 x 3,33m 15 x 6,66m, 10 x 5m, 5 x 10m

    Bei mir ist bis auf wenige Kabel bislang alles Handarbeit - insgesamt knapp 300m (12x10m, 10x7,5m, 17x6m). Dazu kommen nun weitere 10x 7,5m + 10x2,5m für kurze Verbindungen (erstmals als konfektionierte Eigenmarke - ich hoffe darauf, nicht enttäuscht zu werden).

  • test
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    • 3. Juni 2025 um 18:25
    • #44

    also das mit der farblichen Längenmarkierung machen wir seit 25 jahren und das hat sich sehr bewährt. ich habe alleine ungefähr 4km xlr Leitungen. alleine das ich alle kabel gerade auslegen muß, dauert einfach viel länger als sie aufzurollen und in die transflex zu packen. außerdem kann man mit der nötigen Anzahl an Trennbrettern auch hier immer übersichtlich arbeiten. wenn ich alleine

    unterwegs wäre, dann habe ich ein trolly von tough built in xl, dan kann man auch einen amp mit durch die Gegend fahren.

    wenn ich die Trommel sehe, was ich in meinen jahren erst 2-3 mal gesehen habe, dann würde mich immer das durch die Gegend Geschleppe der Trommel stören. klett ans kabel und man weiß auch sofort, wem was gehört.

    man müßte sich ja fast mal den spaß machen und 150m kabel trommeln und alternativ so aufwickeln.

    was wohl schneller geht? :)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Hanseat
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    • 3. Juni 2025 um 18:54
    • #45

    Meine Vorliebe für das Trommeln hat mehrere Gründe. Einer davon mag auch daran liegen, dass ich häufiger mit eher "fachfremden" Helfern arbeite (wer grade so vor Ort ist und mithilft). Da ist es mir lieber, die legen die Kabel einfach lang aus (immer schön Papi oder Mami auf eine Seite) und dann übernehme ich das Trommeln der Kabel. Wenn die Kabel ausgelegt sind, ist die Trommel dann blitzschnell voll.

    Zu den (analogen) Subcores würde mich mal interessieren, ob ihr deren Vorteil auch bei kleineren Setups bzw. Bühnengrößen (wie etwa die genannten 8x6m-Bühnen) seht oder eher bei größeren Bühnen. Wenn ich sowieso zwei Stageboxen auf der Bühne habe (eine immer in direkter Nachbarschaft zu den Drums), dann frage ich mich, ob die Subcores mir einen so großen Vorteil gegenüber einzelnen Kabeln verschaffen würden.

    Wie setzt ihr eure Subcores typischerweise ein und welche Typen sind bei euch im Einsatz (eher kleine analoge 8/0 o.ä. oder vielleicht eher digitale Typen wie SD8)?

  • guma
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    • 3. Juni 2025 um 19:17
    • #46

    Ich nutze auch in kleinen Clubs subcores. Wenn der Gig vorbei ist, die Musiker in der Menge baden, ich aber schon die Mikros und Stative weggebaut habe und die Backline immer noch im Weg steht, finde ich es einfacher, ein 10-er und ein 6- er subcore oder ein 12-er und zwei 4-er + kurze Mikrokabel einzusammeln als mit einem Bündel langer Kabel gegen die backline zu kämpfen.

  • Licht_01
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    • 3. Juni 2025 um 19:21
    • #47

    Subcores Nutze ich eigentlich bei jeder Bühnengröße.

    Ein 12er geht immer vorne Mittig an die Bühnenkante.

    Die Stagebox Baue ich in 90% der fälle auf die linke Bühnenseite mittig, gegenüberliegend auf die rechte Seite kommt dann ebenfalls ein 12er.

    Zusätzlich nutze ich eine alte MuCo Trommel (24/8) die ich zu den Drums werfe.

    So benötige ich fast nur kurze Kabel und bin beim abbau auch sehr schnell da ich nicht auf die Band angewiesen bin.

    Zusätzlich ist es einfacher ein Kabel unter der Treppe durch zu legen als 6 Kabel aufwärts ;)

  • pivo@45rpm
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    • 3. Juni 2025 um 19:23
    • #48

    4 km NF-XLR machen sich auch nicht so schön auf der Trommel, das sehe ich ein.

    Der Teufel steckt ja wie so oft in seinem eigenen A..,

    Preisfrage:

    Wie Herum spult ihr denn auf die Trommel?
    Männlein oder Weiblein voran? ( I know it, and saw both 8| )

    Aufbau:
    ich rupfe ein Seil runter, habe dann nach Abkoppeln ein Männlein in der Hand, stecke es in eine Stagebox und verlege Richtung Quelle.

    Abbau:

    Ich stecke eine Quelle nach der anderen ab und entwirre ggf. die ersten Meter. An der jeweiligen Stagebox kommt (idealerweise in umgekehrter Aufbaureihenfolge) dann das erste Männlein an die Trommel.
    Jetzt heißt es Meter machen. Zweites Männlein drauf. Repeat.

    In einfach und chaotisch gehts mit 5-7m Strippen aber auch:
    schmeiß alle einfach auf einen Haufen, finde der Reihe nach alle Männlein. Kurbeln.

    Wer aber an der Stagebox vor allem anderen einfach pauschal alle Inputs zieht, hat das diesjährige Kabelputzen gewonnen.

    Und das würde ich bei pink-weiß nicht so gerne machen wollen. So sexy die Farbkombi auch sein mag... *finger

    Die Krise ist ein ungemein produktiver Prozess, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen...

  • Felix_
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    • 3. Juni 2025 um 19:34
    • #49

    Der große Vorteil von verteilten Inputs statt einer großen Stagebox liegt für mich darin, dass man beim Aufbau letztendlich mehr Patcht und weniger "Kabel legt", und dadurch Zeit spart. Auch auf ner kleinen Bühne.

    Ich hab jahrelang eine Festinstallation (10*6m Bühne) betreut, da hatte ich so gut wie immer drei 8er Cores verlegt - eine Stagebox an der Bühnenvorderkante, zwei flexibel hinten auf der Bühne. Sodass man alles ziemlich zügig mit 3 oder 6m XLR erledigen kann, 10m nur für alles was sich bewegt oder ungünstig steht. 8-Kanal bot sich mit der iLive und deren Inputbeschriftung sehr an, deswegen bin ich gedanklich noch so gestrickt. Kanäle merke ich mir entsprechend in 8er Blöcken und kann so auch einiges aus dem Kopf heraus patchen.

    Aktuell bin ich meistens mit Wing Rack + S16 + SD8 und MixingStation/Fit-Controller unterwegs, da ist dann maximal noch ein analoges 8er Core dabei.

    Was auch noch sehr praktisch ist: wenige kurze 4er Multicores mit Steckern beidseitig (gibts beim T auch in fertig konfektioniert 4m) für "ich brauch mal ein paar Kanäle an einer Stelle". 2* Stereo Keys beispielsweise. Oder ein Funk-Rack.

    Könnte man aber auch mit Cat-Core lösen.

  • Fux
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    • 3. Juni 2025 um 19:39
    • #50

    Ich trommel die Kabel so herum, dass das frei hängende Ende Male ist.

    Das ist unempfindlicher gegen Verschmutzung als der Female XLR Stecker, wo in die Kontakte sonst schon mal Schmutz hineingeraten kann.

    Zu meinen Subcores:

    Das sind keine reinen Kabelpeitschen, sondern eigene kleine Stageboxen, die aber am anderen Ende nicht wie die großen Stageboxen Harting Stecker haben, sondern einfach eine XLR Auflösung, damit man die Kanäle, wie gerade benötigt, am Steckfeld der großen Stagebox patchen kann.

    (Die Multicores der großen Stageboxen hat natrürlich an beiden Enden Harting)

    Viele Grüße,
    Fux

  • Hanseat
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    • 3. Juni 2025 um 21:20
    • #51
    Zitat von pivo@45rpm

    4 km NF-XLR machen sich auch nicht so schön auf der Trommel, das sehe ich ein.

    Ooch, das kommt doch nur auf die Trommel an 8o

    Kabeltrommel-Heber < Plumett - Push the boundaries
    Weil die Verlegeleistung auch von der Stabilität der Kabeltrommel abhängt.
    www.plumettaz.com
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    • 3. Juni 2025 um 21:46
    • #52

    Subcores: diverse Ausführungen und Längen mit 8CH und die Cat-Snakes.

    Am Ende des Tages ist es eh Glückssache, ob das eigene Material und dessen Organisation für den einen Event sehr gut passt, oder eben nicht wirklich.

    Mist ist es, wenn nicht genug da ist (da war mal 'ne Band, die hatte pro Mikrofon exakt 1 Kabel in der Kiste...).

    Die Trommeln können viel Arbeit sparen, bis es jemand schafft, dass da mal dazwischen was ausfädelt. Dann investiert man die gesparte Zeit kumuliert auf diesen Punkt.

    Der Ton macht die Musik.

  • test
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    • 3. Juni 2025 um 21:50
    • #53

    ich gehe allerdings mittlerweile znehmend den weg, das ich vermehrt auch hybridleitungen nutze. 2 keyborards sehen ein lan abel mit strom in einem. dann noch die adpterboxen zum umsetzen in xlr drauf und fertig.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • TomyN
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    • 3. Juni 2025 um 23:00
    • #54

    Mir sind diese Hybridkabel einfach zu 'störrisch' und zu dick für das 'auf die Bühne schmeißen'.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • gert
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    • 4. Juni 2025 um 06:56
    • #55

    Und ausserdem reicht ein 10 Meter Kabel auf einer 8 Meter Bühne eh nie von Links nach Rechts. iron

    Practice, Practice, Practice

  • guma
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    • 4. Juni 2025 um 10:28
    • #56

    Trommeln hab' ich mal in meiner Jugend probiert, bin aber aus verschiedenen Gründen wieder davon abgekommen. Trotzdem Frage an die Trommler:

    Habt ihr schon mal das getrommelte Set gezielt komplett von innen nach außen durchgetauscht, damit die äußeren Kabel auf der Trommel keinen anderen Abnutzungsgrad aufweisen als die innen liegenden?

    Zitat von pivo@45rpm

    Wer aber an der Stagebox vor allem anderen einfach pauschal alle Inputs zieht, hat das diesjährige Kabelputzen gewonnen.

    Ja, da trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Das Beste daran:

    "Komisch, der pivo@45rpm, guma, ... (beliebigen anderen 'grumpy old soundman' einsetzen) wird immer so agressiv, wenn man ihm versucht zu helfen" iron

  • Marcel
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    • 4. Juni 2025 um 14:26
    • #57
    Zitat von guma

    "Komisch, der pivo@45rpm, guma, ... (beliebigen anderen 'grumpy old soundman' einsetzen) wird immer so agressiv, wenn man ihm versucht zu helfen" iron

    Haha, ich bin vielleicht noch nicht in der Kategorie "grumpy OLD soundman" angekommen, aber kenne das sehr gut. Mittlerweile fragen die Musiker meiner Bands schon gar nicht mehr und lassen mich alleine Kabel aufwickeln 8o

    Was mich allerdings doch schon fast etwas erstaunt ist die Menge an Nutzern die noch "dicke" Kupferstrippen / Subcores durch die Gegend schlörren. Das ist jetzt völlig wertungsfrei.

    Dadurch bedingt das es bei mir nur Hobby ist bin ich eh erst recht spät überhaupt auf den "Digitalzug" aufgesprungen mit Cat5 & Stageboxen. Davor halt DM1000 mit 24/8er Analogcore. Jetzt Sq6 mit AR2412 & AR84. Bin mir da allerdings auch noch nicht so ganz schlüssig wie ich mein System noch verbessern könnte. Da die Bühnen oft klein bis nicht vorhanden sind komme ich mit den üblichen Kabellängen 2m / 6m & 7,5m / 10m (selten) locker hin und ziehe momentan immernoch Alles einzeln zur Stagebox irgendwo an der Seite. Das kann auch grundsätzlich bei meinen Truppen so bleiben, da das Funkrack für Handsender & IEM sowie das Rack vom Gitarristen immer auf meinen Racks Platz finden und so nur 1-2m Kabel benötigen. Übrig bleibt der Basser (1x DI Out) und das Drumset. Hier könnte ich nun ein analoges Subcore nutzen, min. Anforderung wären 8/2. Alternativ könnte ich auch die AR84 Stagebox in ein kleines Rack packen und direkt am Drumkit hinstellen.

    Das würde zumindest beim Aufräumen ein Stück weit einfacher gehen als wie guma schon schrieb

    Zitat von guma

    Ich nutze auch in kleinen Clubs subcores. Wenn der Gig vorbei ist, die Musiker in der Menge baden, ich aber schon die Mikros und Stative weggebaut habe und die Backline immer noch im Weg steht, finde ich es einfacher, ein 10-er und ein 6- er subcore oder ein 12-er und zwei 4-er + kurze Mikrokabel einzusammeln als mit einem Bündel langer Kabel gegen die backline zu kämpfen.

    Die Backline ist in meinem Fall meist eher die Lichtanlage der Band die dann kreuz und quer auf den Strippen steht, aber mal sehen wie die nächsten Gigs so ausfallen und welche Lösung ich dann favorisiere....oder es sogar so belasse. Manchmal wäre es halt einen Tick schöner nur eine Strippe zu den Drums zu legen und dann kurze Kabel zu nutzen.

  • secluded
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    • 4. Juni 2025 um 14:30
    • #58
    Zitat von Marcel

    Haha, ich bin vielleicht noch nicht in der Kategorie "grumpy OLD soundman" angekommen, aber kenne das sehr gut. Mittlerweile fragen die Musiker meiner Bands schon gar nicht mehr und lassen mich alleine Kabel aufwickeln 8o


    lach*

    kenne ich ^^

    Wenn jemand zu mir kommt, ein Kabel aufhebt und sagt "Ich helf' Dir.", kommt von mir immer gleich die Antwort "Danke, aber nicht so. Mach' ich selber."

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • gert
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    • 4. Juni 2025 um 14:39
    • #59

    Hey brauchst Du noch Helfer zum Abbau?

    Nein danke ist alleine schon schwer genug!

    Practice, Practice, Practice

  • Herr Nink
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    • 4. Juni 2025 um 14:40
    • #60

    Ich biete mich an. Ich kann insgesamt für ca. 20 Firmen Kabel wickeln so das es zur jeweiligen Infrastruktur und Wünschen passt :S

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