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Beiträge von Hanseat

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 17. Dezember 2024 um 11:27

    Bin gerade dabei, die Vorzüge der jeweiligen Tools zur Bedienung des Wing besser kennenzulernen. Für die Einrichtung des Pults habe ich beim X32 immer gerne den Editor genutzt und auch beim Wing ist das mein erster Weg - bei Mixing Station war das für mich nicht ähnlich intuitiv. Dafür ist Mixing-Station in so ziemlich jeder anderen Anwendung weit im Vorteil.

    Im Editor konnte man beim X32 auch die Custom-Controls über das Programm konfigurieren und steuern. Ist das beim Wing Edit noch nicht implementiert oder hab ich die Funktion einfach noch nicht gefunden? Auch die GPIO-Einstellungen habe ich bislang nur am Pult selbst gefunden. Die nutze ich zwar noch nicht, wäre aber neugierig, für was ihr die verwendet (FX-Mutes über Fußschalter, Talkback...?).

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 17. Dezember 2024 um 00:54

    Unter https://mixingstation.app/ms-docs/app-li…pen-view-action wird die Funktion "Open via App-Link" erklärt. Ich habe diese ein wenig ausprobiert. Man kann die Funktion ja dafür nutzen, um bestimmte Ansichten auf einem anderen Tablet zu öffnen.

    Nun habe ich allerdings mehrere Tablets gleichzeitig über App-Link verbunden. Eins davon reagiert, das andere nicht. Wie kann ich beeinflussen, auf welchem dieser Tablets die Funktion ausgeführt wird? Es wäre ja zum Beispiel sinnvoll, mit einem Tastendruck auf dem einen Tablet das Gate und auf einem weiteren Tablet den Compressor aufrufen zu können.

    Und natürlich hatte ich auch gehofft, über diese Funktion einen bestimmten Layer auf einem anderen Tablet aufrufen zu können. Das ist aber derzeit nicht möglich, es wird nur die Layer-Übersicht angezeigt.

    Es würden sich viele interessante Anwendungsmöglichkeiten eröffnen, wenn man die Funktion "Open via App-Link" nicht nur für die Views, sondern auch für die Action types "Select Layer / Select Layout" nutzen könnte.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • Hanseat
    • 16. Dezember 2024 um 10:57

    Beim Wing gibt es auf der Mixing-Station-Seite einen Hinweis zum RTA:

    As with most mixers there is only one RTA available. In comparison to the XM32 series, the mixer will always override the RTA source if not locked. This means that the RTA shown in the app will be different from the actual selected channel. To properly use the RTA in the app make sure to lock the console first! This behaviour cannot be changed by the app.

    Welche Einstellung ist hier genau gemeint und wo finde ich die?

  • Formatierung SD-Card für Wing (FAT32 mit mehr als 32GB) mit "Rufus" - welche Einstellungen?

    • Hanseat
    • 15. Dezember 2024 um 01:40

    AOMEI Partition Assistant habe ich auch (alte Version 6.6).
    Wie kann man damit die SD-Karte erfolgreich formatieren bzw. muss man bestimmte Einstellungen beachten?

  • Formatierung SD-Card für Wing (FAT32 mit mehr als 32GB) mit "Rufus" - welche Einstellungen?

    • Hanseat
    • 14. Dezember 2024 um 14:07

    Ich hatte das so verstanden, dass X32 und Wing nur FAT32 nutzen können - nicht aber ExtFAT. Können X32 und Wing denn auch das neuere Format nutzen?

    Ich habe auch noch eine zweite SD-Card, die ich im Wing genutzt hatte - die war auch nur mit FAT32 formatiert und ließ sich ebenso wunderbar nutzen wie die nun neu zu formatierende SD-Card (bevor ich den blöden Fehler gemacht habe).

  • Formatierung SD-Card für Wing (FAT32 mit mehr als 32GB) mit "Rufus" - welche Einstellungen?

    • Hanseat
    • 14. Dezember 2024 um 14:00

    Ich muss eine 128GB SanDisk SD-Card wieder neu formatieren, nachdem ich aus Versehen ein Win11-Image darauf habe bauen lassen (statt auf den USB-Stick, der im gleichen Rechner steckte).

    Das Win11-Image hatte ein 32GB-Format daraus gemacht, das sich auch nicht einfach wieder entfernen ließ, aber Rufus sei Dank hat das nun geklappt. Allerdings wurde die Karte nur mit "0MB" im Wing erkannt. Anscheinend habe ich bei der Einstellungs-Vielfalt bei Rufus irgendwas falsch ausgewählt. Kann mir vielleicht jemand sagen, welche Einstellungen korrekt sind, damit die Karte im Wing verwendet werden kann?

    DANKE!

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 13. Dezember 2024 um 18:41

    Welches Modell genau Pate gestanden hat, ist mir auch nicht ganz klar. Am wahrscheinlichsten erscheint mir der 527, der seinerseits auf dem 2500 basiert.

    EDITH war neugierig geworden. Behringer hat mit Firmware 3.0 einen FX-Guide zur Verfügung gestellt (LINK) und gibt entsprechende Hinweise. Zum PIA/API-Compressor steht dort:

    The PIA2250 RACK is based on the API 2500 bus compressor, renowned for the punch and cohesion it adds when used on the mix bus. Threshold, ratio, knee, attack and release controls are provided.

    The TYPE switch toggles between different compression styles: OLD is reminiscent of earlier API models while NEW features a more modern-sounding design. The attack times range from 30 μs to 30 ms, while the release times range from 50ms to 3s.

    Passt also. Einige Funktionen weichen aber ab oder fehlen gegenüber dem Original (z.B. Thrust).

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 13. Dezember 2024 um 17:56

    Ups, habe gerade gesehen, dass es auch noch einen API/PIA Compressor gibt (2250).

    Das macht vermutlich mehr Sinn. Als EQ wäre der API wohl auch zu wenig flexibel, da macht der Standard-EQ vermutlich am meisten Sinn.

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 13. Dezember 2024 um 17:22

    Der 560 GEQ

  • Behringer WING

    • Hanseat
    • 13. Dezember 2024 um 17:01

    API

  • Digitales "Billig"-IEM im UHF-Bereich (z.B. Debra ST-102) - brauchbar für Monitor am "Tablet-FOH" und Sound-Check?

    • Hanseat
    • 7. Dezember 2024 um 21:41

    :D Hab den Fehler beim Lautstärketest gefunden - hatte beim Handy die Bluetooth-Wiedergabe nicht voll aufgedreht. 8o

    Ohne diesen "DAU" ist die tatsächlich nutzbare Lautstärke mit dem AKG K371 völlig ausreichend - und der Unterschied zum PSM-300 - falls vorhanden - deutlich (!) geringer als fälschlicherweise angenommen. Fazit: Mit niederohmigen Kopfhörern geht in dieser Hinsicht der Daumen hoch. :thumbup:

  • Resonance Audio SC Serie Verstärker

    • Hanseat
    • 30. November 2024 um 23:25

    Nur so aus Interesse: Was ist denn an der Resonance Audio Endstufe "Rolls Royce Format" bzw. besser als an den üblichen TD-Varianten / Lab-Clones?

  • Digitales "Billig"-IEM im UHF-Bereich (z.B. Debra ST-102) - brauchbar für Monitor am "Tablet-FOH" und Sound-Check?

    • Hanseat
    • 28. November 2024 um 19:06

    Guter Hinweis - Danke! Das analoge System hatte ich tatsächlich ohne Audiosignal zugeschaltet. Mit Modulation sieht der Peak dann auch breiter aus. Beim Shure wurden im Audiobetrieb auch noch eine ganze Reihe anderer "Mini-Störspikes" mit niedrigem Pegel sowie einige Harmonische erkennbar,

    Eine Anmerkung noch zum Empfänger: Das Design wurde sicherlich vom Shure IEM "inspiriert" - die Umsetzung in Vollplastik ist aber wenig robust ausgefallen. Spätestens beim Öffnen des Batteriefachs merkt man, das man vorsichtig mit dem Teil umgehen sollte. Somit sicher nichts für den groben Bühneneinsatz in freier Wildbahn.

    Wenn man damit klarkommt und die nicht besonders großen Lautstärkekapazitäten des Kopfhörerausgangs sowie die Latenz von ca. 8ms kein grundsätzliches Problem darstellen, findet man mit dem System ein aufgrund der digitalen Übertragung erstaunlich gut klingendes IEM für wenig Geld.

  • Digitales "Billig"-IEM im UHF-Bereich (z.B. Debra ST-102) - brauchbar für Monitor am "Tablet-FOH" und Sound-Check?

    • Hanseat
    • 28. November 2024 um 14:19

    Das Debra ST-202 ist gerade angekommen und ein erster Test hat folgendes ergeben:

    • Klanglich gibt es nichts auszusetzen. Im Gegenteil, das Teil klingt wirklich sehr gut!
    • Die Lautstärke ist mit meinem AKG K371 nicht besonders laut.
      Könnte knapp ausreichen, ist aber schon deutlich leiser als beim Shure PSM-300.
    • Beim ST-202 hat Debra die Schaltbandbreite von 30MHz in zwei je 15MHz-Bereiche aufgeteilt.
      Das ist beim ST-102 meinem Verständnis nach nicht der Fall (das soll auch 40MHz Schaltbandbreite besitzen - irgendwie sind die Herstellerangaben nicht ganz eindeutig). Hm..,
    • Den Bluetooth-Empfänger kann man glücklicherweise deaktivieren.
      Für den schnellen Test des Systems finde ich die Möglichkeit ganz praktisch.

    Wie gut der HF-Teil arbeitet, kann ich nicht beurteilen, da mir dafür die Kompetenz fehlt.
    Der Peak des Debra sieht jedenfalls breiter aus als beim vorhandenen analogen Shure IEM.

    Vielleicht mag jemand mit entsprechendem Know-How mal einen Kommentar dazu abgeben?

    Hier drei Bilder: Zunächst ein PSM-300, dann die beiden Frequenzen des Debra ST-202.

  • Audio-Technica ATM-35 brummt (nach Kabelkürzung)

    • Hanseat
    • 27. November 2024 um 19:01

    Der Speiseadapter ist es nicht - das hab ich durch Quertausch mit einem anderen Mikro/Speiseadapter augeschlossen.

    yamaha4711 Sowas in der Richtung könnte eine Möglichkeit sein.

  • Audio-Technica ATM-35 brummt (nach Kabelkürzung)

    • Hanseat
    • 27. November 2024 um 18:31

    Das ist die gleiche Belegung wie von mir beschrieben - ich hatte den Stecker nur um 180° gedreht, daher die Unklarheit. Leider kann ich die Pin-Nummern nicht mehr erkennen (zu schlechte Augen). Das sollte also schon mal nicht das Problem sein.

  • Audio-Technica ATM-35 brummt (nach Kabelkürzung)

    • Hanseat
    • 27. November 2024 um 15:11

    Hab einige alte ATM-35 mit sehr langem Kabel und bin dabei, diese zu kürzen. Bislang kein Problem. Nun habe ich aber ein Exemplar, das beim Test brummt (Sound wird aber übertragen). Wenn ich mit dem Finger an das Gehäuse des Steckers / Versorgungsteils fasse, wird das Brummen leiser, verschwindet aber nicht. Hab das Kabel daraufhin minimal gekürzt und einen neuen Stecker angelötet - Problem bleibt. Ich hatte das Mikro direkt vor der Modifikation nicht erneut getestet, es hatte zuvor aber bestens funktioniert.

    Belegung TA3M (von der Lötseite gesehen, flache Seite unten): Links: Rot / Mitte: Gelb / Rechts: Masse

    Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, woran das wahrscheinlich liegen bzw. was ich prüfen oder wie ich das Problem beseitigen könnte?

  • Wer baut Leichtgewicht-Racks (Multiplex 4mm)?

    • Hanseat
    • 26. November 2024 um 19:22

    Kurz zur Info, weil ja hier auch einige die Thomann-Eco-Racks nutzen:

    Die von LT-Cases gebauten "Eco-II"-Racks gibt es in zwei Kunststoff-Varianten. Nur Modelle mit dem eindeutigen Zusatz "WK" sind auch aus Wabenkunststoff gebaut. Die bei Thomann verkauften Racks haben diesen Zusatz nicht und werden immer noch aus deutlich weniger stabilen Doppelstegplatten gefertigt (ich hatte gehofft, dass das möglicherweise geändert wurde). Ein deutlicher Hinweis auf das Material ist in der Produktbeschreibung bei Thomann bislang nicht zu finden und ich habe darum gebeten, das zu ändern.

    Diese Kunststoff-Doppelstegplatten sind der Grund für meine bislang sehr kritische Haltung zum Einsatz von Kunststoffplatten, da die Belastbarkeit doch zu wünschen übrig lässt. Nachdem ich mich davon überzeugen konnte, dass hochwertigere Wabenkunststoffplatten deutlich stabiler sind, habe ich eine viel positivere Haltung dieser Variante gegenüber.

    Es gibt verschiedene Läden, bei denen die von LT-Cases gebauten Racks aus Wabenkunststoff im Angebot sind. Ein "Eco-II-WK"-Rack kostet im günstigsten Fall rund 40% mehr als das T-Modell mit Doppelstegplatten (bei sonst gleicher Ausstattung). Das lohnt sich meiner Meinung nach in jedem Fall. Dennoch bin ich kein Fan von Schnappschlössern, da ich Racks auch gern mal auf der Seite stehend transportieren möchte.

    Mit noch einmal 80-100% Aufschlag muss man allerdings rechnen, wenn man Modifikationen möchte (in meinem Fall Mini-Butterflys und ein Gurt-Griff am Deckel), da das Rack dann individuell gefertigt wird. Das mag gerechtfertigt sein, aber für mich steht das dann nicht mehr im richtigen Verhältnis zum "Ausgangs-Produkt".

    Daher habe ich nun ein paar Angebote angefragt (auch bei eher unbekannteren Anbietern) und bin guter Dinge, dass ich ein faires Angebot für meine Zwecke bekomme - und damit ein auf Maß gefertigtes Rack, das mit individuell gewählter Ausstattung auch entsprechend leicht wird.

  • Wer baut Leichtgewicht-Racks (Multiplex 4mm)?

    • Hanseat
    • 21. November 2024 um 13:52

    Wr heute mal ganz kurz in der kleinen Casebauer-Bude. Seine Empfehlung war auch Waben-Kunststoff... Die Kostenschätzung für ein 5HE-Rack lag bei ca. 380€ netto. Das ist dann schon eine Stange Geld.

    Das billige Thomann-Rack wäre im Wesentlichen passend, aber da ich Cases auch gern mal auf der Seite stehend transportiere, müsste ich zumindest noch ein paar Gummifüße montieren, denn auf den Schnappschlössern wackelt das Ding nur rum. Geht das bei dem Kunststoff-Material von Thomann überhaupt? Auf den Bildern sieht das eher wie ein wenig stabiles Kunststoff-Stegmaterial aus - und nicht wie das heute beim Casebauer gesehene deutlich fester als vermutet wirkende Kunststoff-Wabenmaterial. (Jaja, ihr habt mich tatsächlich neugierig gemacht 8o )

    Vielleicht schreib ich mal ein kurzes "Pflichenheft" mit Maßen und Wünschen zur Ausstattung (Griffe, Ecken, Verschlüsse) und frage damit bei 2-3 Casebauern an.

  • Digitales "Billig"-IEM im UHF-Bereich (z.B. Debra ST-102) - brauchbar für Monitor am "Tablet-FOH" und Sound-Check?

    • Hanseat
    • 20. November 2024 um 20:17

    Hab in einem anderen Forum einen Thread mit ausführlichen Praxis-Erfahrungen und Diskussionen im Vergleich zu anderen IEM-Systemen (LD, Sennheiser G4, PSM-300) von Bassisten gefunden, die das System über längere Zeit eingesetzt haben. Einer hat sogar ein paar Messungen gemacht (HIER).

    Für das Geld ist das System wohl ziemlich konkurrenzlos, insofern die Latenz kein Problem ist (die Erfahrungen zu Sängern deckt sich mit den Erwartungen, dass die Latenz für diese Anwendung störend ist).

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