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  2. Pat1

Beiträge von Pat1

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 18:10
    Zitat von Andl77

    Hm warm werden sollte der Einschaltstrombergenzer nur kurzfristig beim begrenzen des Stroms

    Habe den Begrenzer leider nicht lange in Betrieb gehabt (ca. 5 min) er ist dabei leicht warm geworden und das Relais hat dabei für eine Minute öfters hin und her geschalten.

    Zitat von Andl77

    Ich denke dein Einschaltstrombegrenzer ist eher was für eine konstante Last

    Könnte sein.

    Beschreibung: verhindert das Auslösen des Leitungsschutzschalters beim Einschalten von verbrauchsstarken Geräten (z.B. Schweißgerät, Winkelschleifer, Kreissäge usw.)


    Zitat von Andl77

    Sowas könnte man einfach hinter dem Ein/Aus Schalter der Powerlight einschleifen.

    Leider besitze ich nicht solche Kenntnisse;(.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 17:34
    Zitat von Jürgen Klingel

    Gibt es in der BDA des Gerätes einen Hinweis auf eine anzuschließende Mindestleistung?

    Könnte sein. Laut Beschreibung:


    Max. Einschalthäufigkeit pro Minute 2-15 (Abhängig vom Verbraucher).


    Zur Strombegrenzung wird eine Reihenschaltung aus PTC (Kaltleiter) und Widerstand verwendet (Gesamtwiderstand ca. 5OHM).

    Ca. 100ms nachdem der Verbraucher eingeschaltet wurde, werden die Widerstände überbrückt.

    Damit entstehen im Betrieb keine ungewollten Verluste im Einschaltstrombegrenzer.

    Bei Überlastung schaltet eine integrierte Temperaturüberwachung den Verbraucher ab.

    In diesem Fall das Gerät für einige Minuten abkühlen lassen.

    Zitat von Jürgen Klingel

    In dem Fall könntest Du: Die Powerlight und weitere Endstufen dahinter anschließen, aber nur die PL zuerst einschalten und danach den Rest. Damit würde der Begrenzer für die richtige Endstufe wirken und die anderen treiben die Grundlast so hoch, dass das Gerät vielleicht nicht mehr umschaltet - müsstest Du ausprobieren...

    Vielen Dank für den Vorschlag, werde ich so machen. Werde dann daran die PL 4.0, den GX5, mein Allen & Heath Mischpult und den K&F C2-Controller dran hängen.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 16:22
    Zitat von Andl77

    Jepp, die Elko´s sehen soweit gut aus. :thumbup:

    Dann scheint es tatsächlich im Ladestrom der Primärelkos (4400µF) zu liegen.

    Man könnte eine Einschaltstromberenzung nach dem Netzschalter im Amp einschleifen, dann wäre diese von aussen nicht sichtbar. ;)

    viele Dank, dann bin ich beruhigt:). Habe jetzt einen Einschaltstrombegrenzer.

    Ist dies normal, dass dieser warm wird?

    Leider klackert das Relais sehr oft, dies wird sicher daran liegen, dass wenn die Endstufe nicht viel zieht, dass dann der Strom über den NTC läuft und dann wenn der Amp mehr zieht, dieser überbrückt wird. Ist dies schädlich?

    Lg

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 15:59
    Zitat von Andl77

    Hallo Pat1,

    mich würde persönlich interessieren wie die primar Elko´s in der PL 4.0 aussehen.

    Wenn du es dir zutraust könntest du mal ein Bild vom Innenleben der Amp machen.

    Vor dem öffnen würde ich sie aber 24h ausgeschaltet und ohne Stromanschluss liegen lassen.

    Gruss Andl

    habe Sie schon einmal geöffnet. Die Endstufe sieht meiner Meinung nach sehr gut aus. Die elkos sehen auch sehr gut aus und sind nicht aufgebläht. Hoffe, dass man am Bild genug erkennen kann.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 15:58
    Zitat von Andl77

    Hallo Pat1,

    mich würde persönlich interessieren wie die primar Elko´s in der PL 4.0 aussehen.

    Wenn du es dir zutraust könntest du mal ein Bild vom Innenleben der Amp machen.

    Vor dem öffnen würde ich sie aber 24h ausgeschaltet und ohne Stromanschluss liegen lassen.

    Gruss Andl

    habe Sie schon einmal geöffnet. Die Endstufe sieht meiner Meinung nach sehr gut aus. Die elkos sehen auch sehr gut aus und sind nicht aufgebläht. Hoffe, dass man am Bild genug erkennen kann.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 13:45
    Zitat von Andl77

    Ich würde mal den Standby Betreib aktivieren (Schraubklmmen verbinden) und dann die PL 4.0 einschalten, wenn dann die Sicherung fällt könnten die Kondensatoren des primär Zwischenkreises defekt sein. Sollte die Sicherung halten, dann müsste vorne neben dem Ein / Aus Schalter die gelbe " Standby-Led" leuchten.

    Wenn du jetzt die Verbindung der Schraubklemmen hinten öffnest (QSC bleibt eingeschaltet) dann müsste das Netzteil starten und die grüne "Power-Led" leichten, fällt jetzt die Sicherung dann stimmt was mit dem Softstart oder der Steuerung des Netzteil nicht.

    Habe es ausprobiert, mit der B13 Sicherung fliegt die Sicherung nach dem Anschalten (Schraubklemmen waren dabei verbunden). Der B16-Automat fliegt hingegen nicht.

    Zitat von Jürgen Klingel

    Damit das Ganze handhabbar bleibt, schlage ich vor:

    Nacheinander Einschalten, was einzuschalten geht und der Powerlight einen der genannten "Einschaltstrombegrenzer" für ein paar Eurofuffzich spendieren. Damit hast Du keinen u.U, problematischen Eingriff in die Hauselektrik und es ist nicht allzuviel Geld futsch

    Habe mir heute einen Einschaltstrombegrenzer besorgt. Die Sicherung fliegt dann nicht mehr.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 31. Juli 2020 um 10:41
    Zitat von Andl77

    Die ersten vier Ziffern der Seriennummer geben den Monat und das Baujahr an.

    Je nach alter kann es schon sein das die Kondensatoren im Netzteil einen erhöhten Leckstrom haben und deshalb die Sicherung beim einschalten fällt.

    Meine ist von 10. 2006

    Habe heute mit einer B13 probiert. Dabei ist diese sofort beim Einschalten geflogen, als ich sie nochmal einschalten wollte, ist die Sicherung nicht geflogen (vermutlich weil die Kondensatoren zum teil schon aufgeladen waren, oder?).

    Zitat von Andl77

    Ich würde mal den Standby Betreib aktivieren (Schraubklmmen verbinden) und dann die PL 4.0 einschalten, wenn dann die Sicherung fällt könnten die Kondensatoren des primär Zwischenkreises defekt sein. Sollte die Sicherung halten, dann müsste vorne neben dem Ein / Aus Schalter die gelbe " Standby-Led" leuchten.

    Wenn du jetzt die Verbindung der Schraubklemmen hinten öffnest (QSC bleibt eingeschaltet) dann müsste das Netzteil starten und die grüne "Power-Led" leichten, fällt jetzt die Sicherung dann stimmt was mit dem Softstart oder der Steuerung des Netzteil nicht.

    Mit der C13 Sicherung habe ich es ausprobiert und es hat keine Probleme gegeben, mit der B16 und B13 muss ich es später probieren, damit die Kondensatoren leer sind.

    Zitat von Andl77

    ich hatte jahrelang zwei "QSC PL 4.0" an "normal" (B16A) abgesicherten Steckdosen betrieben, ich wüsste nicht das jemals die Sicherung beim einschalten gefallen wäre.

    Habe auch noch eine B16 ausprobiert - diese fliegt ebenfalls nicht. Die C13 und C16 - Sicherungen fliegen auch nicht.

    Ist dies dann "normal", dass meine QSC einen erhöhten Einschaltstrom hat?

    LG

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 30. Juli 2020 um 23:10
    Zitat von Andl77

    Hallo Pat1,

    ich hatte jahrelang zwei "QSC PL 4.0" an "normal" (B16A) abgesicherten Steckdosen betrieben, ich wüsste nicht das jemals die Sicherung beim einschalten gefallen wäre.

    Was du noch mal probieren kannst ist:

    Hinter an der PL 4.0 sind zwei Schraubklemmen für den "Remote Shutdown" bzw. "Powersupply Control" -> (Bedienungsanleitung) wenn du die beiden Schraubklemmen verbindest dann wir das Netzteil in den Standby Betrieb geschalten, beim öffnen der Klemmen startet das Netzteil wieder.

    Ich würde mal den Standby Betreib aktivieren (Schraubklmmen verbinden) und dann die PL 4.0 einschalten, wenn dann die Sicherung fällt könnten die Kondensatoren des primär Zwischenkreises defekt sein. Sollte die Sicherung halten, dann müsste vorne neben dem Ein / Aus Schalter die gelbe " Standby-Led" leuchten.

    Wenn du jetzt die Verbindung der Schraubklemmen hinten öffnest (QSC bleibt eingeschaltet) dann müsste das Netzteil starten und die grüne "Power-Led" leichten, fällt jetzt die Sicherung dann stimmt was mit dem Softstart oder der Steuerung des Netzteil nicht.

    Die ersten vier Ziffern der Seriennummer geben den Monat und das Baujahr an.

    Je nach alter kann es schon sein das die Kondensatoren im Netzteil einen erhöhten Leckstrom haben und deshalb die Sicherung beim einschalten fällt.

    Andl

    Alles anzeigen

    vielen Dank, werde ich morgen probieren. :)Allerdings habe ich es bei mit zu Hause noch nicht geschafft, dass die Sicherung beim Einschalten fliegt (ist eine C13). Werde dann auch noch andere Automaten ausprobieren, die herumliegen.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 30. Juli 2020 um 21:46
    Zitat von Jürgen Klingel

    Damit das Ganze handhabbar bleibt, schlage ich vor:

    Nacheinander Einschalten, was einzuschalten geht und der Powerlight einen der genannten "Einschaltstrombegrenzer" für ein paar Eurofuffzich spendieren. Damit hast Du keinen u.U, problematischen Eingriff in die Hauselektrik und es ist nicht allzuviel Geld futsch ;)

    Vielen Dank für den Vorschlag, werde diesen umsetzten :). Glaubst du, dass meine Qsc PL4.0 einen defekt hat, oder dass dies normal ist und wie du oben geschrieben hast, an der Sicherung liegt?


    lg

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 30. Juli 2020 um 17:20
    Zitat von wora

    nö.

    damit kann es gut sein, dass dir die spitzenamplitude ganz einfach durch das messraster fällt.

    ein oszi ist hierfür die weit bessere lösung.

    Okay, schade.


    Gibt es sonst eine Möglichkeit dies irgendwie zu testen (z.b mit B16 Sicherungen)?


    lg

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 30. Juli 2020 um 12:20
    Zitat von HenrySalayne

    Ich weiß nicht ob ein Multimeter die Spitzenbelastung sauber darstellen kann, da die Anzeige eine Integration (RMS) des Eingangssignals über einen Zeitraum ist. Das sollte man also besser mit einem Speicheroszi mit Shunt-Widerstand machen.

    Wenn man sich die Kennlinien eines normalen B-Automaten anschaut, sieht man, dass bei einer Überlastung um Faktor zwei des Bemessungsstroms der Automat erst nach ca. 100 s auslöst. Für eine "sofortige" Auslösung muss man etwa den vierfachen Bemessungsstrom für 10 ms anliegen haben. Daher glaube ich nicht, dass die Endstufe beim Einschaltvorgang nur 6 A zieht.

    Okay, mein Messgerät (Metex M-3900 T/D) ist zwar schon über 30 Jahre alt, aber funktioniert noch gut und hat laut Datenblatt eine Meßgeschwindigkeit von 2-3 x p. Sekunde. Keine Ahnung, ob dies ausreicht.

    Könnte ich dies irgendwie austesten? Z.b mit einem alten B16 automat oder einem mit 12A (allerdings u ?), welche ich herumliegen habe? Wenn der Einschaltstrom tatsächlich so hoch ist, müsste dann theoretisch diese Sicherung auslösen?


    habe bei mir Zuhause nachgesehen und festgestellt, dass der Amp an einer Leitung hängt, die mit c13 Automat abgesichert ist.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 30. Juli 2020 um 10:41

    habe mit einem Multimeter heute gemessen. Die Qsc pl4.0 zieht beim Einschalten ca. 6 A und die GX5 um die 5 A.


    Dann liegt es nicht an dem Einschaltstrom, sondern an den Sicherungen und daran, dass auch noch andere Geräte dran waren.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 29. Juli 2020 um 21:38
    Zitat von marcoboy

    Wenn es die Sicherung raushaut würde ich den Fehler erst mal in der Sekundärseite suchen. Meist sind die Siebkondensatoren defekt. Sie belasten die Sekundärseite durch Leckströme und somit gelingt es nicht beim ersten versuch sie auf ein Level zu bringen der ausreicht zum anlaufen. Ein zwei versuche später klappt es dann...

    Vielen Dank für die Antwort. Mit einem normalen Multimeter (nicht Stromzange) müsste ich theoretisch den Einschaltstrom messen können oder?


    Es könnte aber auch sein, dass es die letzten male wo die Sicherung geflogen ist, es an den älteren Sicherung gelegen hat. Leider habe ich nicht darauf geachtet, ob es nur eine 13A oder sogar nur eine 19A Sicherung war. Dabei ist die Sicherung sofort beim ersten Mal geflogen, es war aber dann auch andere Geräte auf der Leitung, die um die 300 Watt bis 500 Watt gezogen haben. Danach habe ich die anderen Geräte ausgeschalten und die Sicherung ist dann beim Einschalten der PL4.0 die Sicherung nicht geflogen. Das Ganze ist jetzt ungefähr 3 bis 4 Mal vorgekommen, wobei die Elektrik am Ort eher älter war.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 29. Juli 2020 um 17:41
    Zitat von marcoboy

    Nö, T701:1 die Sekundär Wicklung T701:2 Bewirkt den Shutdown über den Komparator U705:1...

    Ich habe auch einmal geschaut... Mit einer Einschaltstrombegrenzung extern ändert sich nichts, außer das noch mehr Strom fließt. Da offenbar etwas faul ist.

    Ist dies auf die QSC PL 4.0 bezogen?

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 28. Juli 2020 um 14:44
    Zitat von TomyN

    Die Frage ist folgenden: Fliegt die Sicherung sofort oder nach einer 'Gedenksekunde'.
    Im ersten Fall Einschaltstrombegrenzer, im zweiten Fall Endstufenreparatur.

    Die Sicherung ist immer sofort geflogen. Meistens waren auch andere Geräte an der selben Leitung (z.b letztes mal Beamer, der davor schon an war) wo die Sicherung geflogen ist. Bei mir zu Hause ist dies noch nie vorgekommen (nutze die Anlage zwischenzeitlich auch zu Hause).

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 28. Juli 2020 um 10:03
    Zitat von mycrobit

    Wird er sicher tun, aber wenn eben nur ein 10A Automat verbaut ist wird es eng. Bei dem Amp sollte man aber 16A Absicherung verwenden. Ich denke in dem Teil ist auch nur ein NTC-ICL verbaut.

    Okay vielen Dank.

    Soll ich das gesamte Rack auf den Begrenzer hängen, oder nur die QSC PL 4.0?

    In dem Rack ist ein Kling Freitag C2 Controller, QSC GX5 und QSC PL 4.0.

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 28. Juli 2020 um 09:52
    Zitat von mycrobit

    Habe mal im Schaltplan nachgeschaut und leider festgestellt, dass da nichts gegen den Einschaltstrom gemacht wird. Hier werden die 8800uF an Elkos direkt beim Einschalten geladen. Da kann schon mal eine nervöse Sicherung kommen. Je nach Platz würde ich da einen passenden NTC gleich einbauen und das Problem ist behoben. Der IC für die Steuerung des Netzteils SG3525AN hat einen eingebauten Softstart, aber das wirkt ja erst für die sekundäre Seite.

    vielen Dank für die Antwort. An der Endstufe möchte ich selber nichts verändern, da mir dazu die notwendigen Kenntnisse fehlen.

    Nützt der oben genannte Begrenzer?

    Würde diesen vorerst benützen, da ich meine Anlage zeitnah verleihe.

    Lg

  • Einschaltstrombegrenzer

    • Pat1
    • 27. Juli 2020 um 20:50

    Hallo,


    leider fliegt manchmal beim Einschalten von meinem QSC PL4.0 die Sicherung. Bei mir zu Hause gibt es keine Probleme, da die Sicherungen auf den Neusten Stand der Technik sind. Aber wenn ich die Anlage verleihe, ist dies schon manchmal vorgekommen.


    Zur Frage: Reicht ein billiger Einschaltstrombegrenzer (Siehe link), oder sollte es etwas besseres sein?

    https://www.obi.at/zwischenstecke…enzer/p/7919251

    Was würdet Ihr mir empfehlen?


    lg

  • Empfehlung Endstufe für Topteile - QSC PL4.0, RAM BUX 2.0 oder Yorkville AP4040?

    • Pat1
    • 23. Juni 2020 um 15:14

    Da ich nun einen Bass Verstärker habe, bin ich nun am überlegen, wie ich die Verstärker und den Kling Freitag C2 Controller in einem Rack verbaue.

    Werde mir wahrscheinlich ein Rack mit 10 He kaufen, damit die Luft gut zirkulieren kann und das System auch erweiterbar ist.

    Bei der Stromversorgung und Absicherung bin ich mir noch nicht sicher.

    Was meint ihr, soll ich in dem Rack zusätzlich ein Netzüberwachungsrelais und ein Überspannungsschutz einbauen?

    Geplant wäre dann das ganze Rack mit einer 16. Amper Sicherung abzusichern.

    Hätte mir gedacht, dass ich diese Komponenten dann in einer 19 Zoll Schutzschalterleiste mit 3 He unterbringe.

    LG

  • Empfehlung Endstufe für Topteile - QSC PL4.0, RAM BUX 2.0 oder Yorkville AP4040?

    • Pat1
    • 23. Juni 2020 um 10:27

    Habe wie erwähnt schon eine QSC PL4.0 gekauft für die Bässe.


    Diese ist heute abgekommen, sie läuft sehr gut, nichts brummt oder kracht. Habe sie geöffnet, um nachzusehen, ob viel Staub drin ist. Dabei habe ich zweimal 08/06 gelesen (siehe Bilder). Kann es sein, dass diese Endstufe von 2006 ist?

    Habe mal die Elkos angesehen, diese sehen normal aus, keine ist aufgebläht.


    Lg


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