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Beiträge von robert.bohlen

  • Abseilen

    • robert.bohlen
    • 14. November 2007 um 13:51
    Zitat von "Markus Verza"

    Sachlich ist fast alles was hier gesagt wurde FALSCH.

    Gut gebrüllt, Löwe.
    Trotzdem so plump vereinfacht nicht wahr. Beinahe jeder hat dem Threadstarter die einzig richtige Antwort gegeben:
    Kurs machen. Da ging es nicht um Kletterkurse, sondern um Höhenarbeiter/Rigger/etc.
    Daß man jedoch bei der Arbeit auf dem Rigg Kenntnisse, Fähigkeiten und Techniken aus dem alpinen Bereich komplett ignorieren soll, halte ich nicht für richtig, sondern schlicht für beschränkt.
    In diesem Bereich wird seit ein paar Jährchen mehr mit Siherheit, Lasten und Seiltechnik gearbeitet als bei den Aluläufern.
    Ich habe nicht die glücklicherweise inzwischen etablierten Sicherheitsstandards in Frage gestellt, sondern nur auf eine Erweiterung des eigenen Horizonts hingewiesen.
    Alles weitere war dann zugegebenermaßen Kletterer-small talk, den wir dann ja auch artig beendet und in ein anderes Forum weitergezogen haben.

    bis die Tage

    rbo

  • Abseilen

    • robert.bohlen
    • 14. November 2007 um 10:27
    Zitat von "Jörg Lenz"


    Genau. Treffen wir uns im climbing.de wieder, da passt s besser ;)

    Guter Plan :D

    Bis denn,

    robert

  • Abseilen

    • robert.bohlen
    • 13. November 2007 um 14:17

    Sorry, einmal muß ich noch

    Zitat von "Reini"

    aha, ich dachte immer, dass je länger die ausgegebene Seillänge ist desto mehr Seildehnung (positiver Nebeneffekt für den Fallenden ist dass der Sturz nicht "so" hart ist) habe ich? somit auch Materialschonender ist?

    :?:

    Wieviel Seil draußen ist und Deinen Fall bremsen kann, ist doch nicht wirklich abhängig davon, ob Toprope oder anders.

    Und auch über die Krangelei läßt sich schon beinahe theologisch diskutieren.
    Ich gebe Dir völlig recht damit, daß sich viele die Krangel beim Seilaufnehmen einholen. Dennoch gibt es einfach Sicherungsarten, die mehr Krangel produzieren als andere. So sehr ich HMS wegen seiner reduzierten Eleganz schätze, so sehr kann das System bei falscher "Seileinlaufrichtung" für gewaltige gordische Haufen am Seil sorgen.
    Tuber/Reverso/ATC und Co. sind da schon deutlich freundlicher.
    Aber jetzt haben entfernen wir uns so langsam vom Thema Rigging, oder?

    Schöne Zeit und guten Halt,

    robert

  • Abseilen

    • robert.bohlen
    • 13. November 2007 um 14:07
    Zitat von "Reini"

    seit wann?

    O.K., mag sein, daß ich beim Thema "Seil", um das mal ganz allgemein zu halten, etwas empfindlich reagiere, aber wenn man eher oft als selten an eben jenem hängt, wird man halt schrullig.
    Eventuelle Spitzen bitte ich da schon mal zu entschuldigen, aber ich habe auf Baustellen, in den Bergen und auch in Hallen/Klettergärten einfach schon zuviel Blödsinn gesehen.
    Die erhöhte Belastung beim Topropen kommt zum Teil daher, daß beim Ablassen das Seil über weite Strecken "durchgewalkt" wird. Entgegen dem Abseilen an einem Fixpunkt, an dem die Seilmitte über den relativ harten Umlenkpunkt (sprich karabiner/Öse/Reepschnur) geknickt wird, allerdings jeder Strang nur die Hälfte tragen muss, läuft dieser Knick beim Ablassen und Sichern im Toprope quasi über eine ganze Seilstrecke mit. Das tut nicht gut, und nicht zu Unrecht verweisen die meisten Seilhersteller darauf, daß die Lebensdauer beim Topropen empfindlich leidet.
    Das gern praktizierte "Im-Seil-Hängen" zieht dann immer wieder über diese beiden Kanten straff.
    Moderne Seile reißen nicht mehr, an scharfen Kanten können sie aber schon mal abscheren.

    Zitat von "Reini"

    dito


    siehe oben. Außerdem knallt man draußen nicht wirklich so häufig ins Seil wie drinnen. Ich gebe allerdings zu, wenn´s mal passiert, dann richtig ;)

    Zitat von "Reini"

    Der Gute kommt aus Bochum... da iss ne Kletterhalle einfacher zu finden wie Alpines Gelände


    Ja, ich gebe zu, daß ich manchmal ob meiner alpin verwöhnten Wohnlage da etwas voreilig bin :)

    Zitat von "Reini"

    soviel zu einem Grundkurs

    Soll ja nur heißen, daß die Investition in ein verlängertes Wochenende mit einem Bergfexen sich durchaus auch in Sachen Kompetenz, Effizienz und Geschwindigkeit auch an Alu und Co auszahlt. Natürlich nachdem man etwas Erfahrung in Sachen Seil gesammelt hat.

    Generell könnte man da jetzt noch lang und breit weiter diskutieren, über statische und dynamische Seile und ihre Anwendungen drinnen und draußen etc etc

    So, und jetzt nicht mehr schmollen,

    schöne Zeit

    robert

  • Abseilen

    • robert.bohlen
    • 11. November 2007 um 13:12
    Zitat von "Reini"

    und es ist alles in allem Materialschonender.

    Sorry, aber da muss ich mich als Kind der Berge kurz mal einmischen:
    Topropen ist so ungefähr das übelste, was man Seilen antun kann.
    Jede ganztägige Alpintour belastet Dein Seil weniger, als einige Stunden Seil über den Umlenker in der Halle.
    Mal ganz davon abgesehen, daß Halle soviel mit Klettern zu tun hat, wie Fitness-Studio mit Trekking.
    Nur mal so am Rande...

    Aber nochmal zum ürsprünglichen Thread:
    wie bereits von vielen gesagt, gilt der alte Sinnspruch von Lynn Hill:
    "Klettern hab ich nicht aus Büchern. Ich hab´s von den Felsen gelernt."
    Sprich, sich das ganze mal von jemanden in Ruhe zeigen lassen, dann üben üben üben.
    Und auch wenn Bergführer nur selten auf Alu rumspringen:
    Wenn man den Jungs genau erklärt, vielleicht sogar mit Photos, was man im Job so machen muss, können sie Dir so richtig viel über Seiltechnik, Sichern und Retten beibringen.

    In diesem Sinne,

    rbo

  • Einstreuungen Strom auf Speker/Headphone

    • robert.bohlen
    • 16. April 2007 um 20:01

    Schönen Abend,

    für eine Installation sollen Stromversorgung, Mikorsignale, Monitoring und Kopfhörerversorgung abgesetzt werden.
    Derzeitige Planung sind zwei Multicore, einmal Mikro/Linepegel I/O und ein zweites mit einmal AC, zweimal Speaker (<200w) sowie dreimal headphones.
    Da sich´s dann gar so schön anbietet, wollte ich die zweiten mit einem Standard-LaKa von den lieben Lichtkollegen versorgen (von wegen Standardisierung).

    Nun zur Frage:
    saut der Strom in die Speaker/headphones ein, wenn diese 10m in einem LaKa paralell laufen?

    Ich denke eigentlich nicht, aber vielleicht hat da ja jemand praktische Erfahrungen gemacht.

    Schönen Dank schon mal im voraus,

    robert

  • Multicore fliegen

    • robert.bohlen
    • 27. November 2006 um 11:27

    Guten Morgen,

    wie schon zahlreiche Vorschreiber kundtaten, löst sich sowas am besten über Stahlseil oder auch normales Seil.
    Die 50m sind schon eine gewisse Strecke, allerdings durchaus lösbar.
    Ich bin überschlagsmäßig auf rund 80kg Streckenlast gekommen.
    Wichtig wäre, ob es zu beiden Seiten irgendeine Möglichkeit gibt, das Tragseil anzuschlagen. Bäume halten da erstaunlich viel aus (bitte mit gepolsterter Schlinge an den Baumstamm gehen, sonst steht der nächstes Jahr nicht mehr zur Verfügung!)
    Wir spannen bei uns Triaxkabel mit Späleoseil über solche Distanzen, der Durchhang ist zwar nicht schön, aber die Sache hält. Die Kabel am besten vorher bündeln und dann mit Kabelbindern (_NICHT_ festziehen, nur als Schlaufen) ran ans Tragseil und hoch damit. Am besten mit Winde, ansonsten mit schnöder Mehrpersonenhandkraft.
    Wenn nirgends in greifbarer Nähe halbwegs brauchbare Anschlagpunkte zu finden sind, funktioniert auch eine Kombination aus Trusstower und Erdanker

    ......._____________
    ....../|......................|\
    ..../..|......................|..\
    ../....|......................|....\
    /......|......................|......\

    (Die doofen Punkte braucht´s, sonst verrutscht das alles am Monitor)
    Die Tower leicht nach außen neigen und dann schön festziehen.
    Erdanker oder bei Bedarf auch ein KFZ der höheren Gewichtsklasse (Blöd, wenn dann jemand noch mal "schnell weg" muß).
    Beide Tower müssen allerdings auch noch zu den Seiten gegen Kippen abgespannt werden.
    Alles in allem eine aufwändige Konstruktion, aber hilft wohl nix.
    Ich hoffe, der Kunde zahlt´s...

    Schöne Zeit,

    rbo

  • Schertler für Flügelabnahme - Erfahrungen?

    • robert.bohlen
    • 9. November 2006 um 13:30

    Schönen Mittag,

    ich habe die Teile sporadisch an einem Steinway im Einsatz.
    Wichtig ist etwas Zeit mitzubringen, um an der Platzierung der beiden Abnehmer zu feilen. Einige Zentimeter machen da schon einen deutlichen Unterschied!
    Der Gewinn an Bühnenlautstärke (sofern man da von einem Gewinn sprechen will :( ), der im Vergleich zur klassischen Großmembranvariante möglich wird, ist doch deutlich.
    Es hat sich jedoch bewährt, trotzdem ein schönes Mic über das erste Drittel der Saiten zu platzieren, um wieder etwas "Luft" in den Klang zu bringen.
    Die Montage ist für Plastilin geübte Hände kein Problem, ein Jean Putz muß man da nicht sein.
    Außerdem ist die beiliegende Anleitung (unter der Schaumstoffeinlage versteckt) ebenso simpel wie zielführend.
    Der Preis mag zunächst überraschen, aber im Vergleich zu zwei wertigen Großmembranen auch wieder nicht sonderlich hoch!

    Ist definitiv ein konzertfähiges System.

    Viel Spaß beim Röllchendrehen,

    rbo

  • Drahtloses Intercom Headset gesucht für Videofilmerei

    • robert.bohlen
    • 26. August 2006 um 12:43

    Jetzt nähern wir uns der Sache allmählich.
    Was Du meinst, ist ein echtes Intercom zwischen Kamera und Regie.
    Ist ab einer gewissen Liga in die Kamera und die CCU integriert.
    Verlangt gerade bei Konzerten eine gewisse Disziplin, ohne ist jedoch nur bei extrem eingespielten Mannschaften (Kamera/Schnitt/Regie) wirklich sinnvoll.

    Zur Klärung müsstest Du jetzt noch damit rausrücken, mit welchem System Du kameratechnisch unterwegs bist.

    Bis die Tage,

    rbo

  • DCX 2496 is PC scheu

    • robert.bohlen
    • 25. August 2006 um 17:06

    Im Prinzip haben die beiden Vorschreiber ja die beiden Fehlerquellen schon geoutet:

    A) USB<->RS232 funktioniert nicht immer

    B) Manual Seite 14


    Dann sollte das Teil rennen,

    rbo

  • Drahtloses Intercom Headset gesucht für Videofilmerei

    • robert.bohlen
    • 25. August 2006 um 17:02

    Schönen Frühabend,

    nur zur Begriffsklärung:

    ich nehme mal an, Du meinst nicht Headsets, um Stimme per Funk auf die Kamera zu bekommen, weil da wäre die Anforderung mit 300 Metern schon für die normale Abteilung nicht mehr lösbar.

    Als drahtlose Intercomlösung haben sich gerade auf kleineren bis mittleren Baustellen wohl inzwischen die PMR-Funkhandies etabliert, mit bis zu zwei Kilometern Reichweite entsprächen die auch Deiner Erwartung.
    Gibt es auch von bekannten Namen immer wieder als Set (zwei geräte, Doppellader, einfaches headset) für deutlich unter 100€.

    Bei Bedarf lassen sich dann Security-headsets oder auch Kehlkopfmikrophone nachkaufen.

    Cheerio,

    rbo

  • Klark Teknik Sqare One Dynamix

    • robert.bohlen
    • 18. August 2006 um 15:35

    Schönen Nachmittag,

    hatte jemand oben genanntes Gerät im Einsatz und kann darüber seine Erfahrungen dem Forum kundtun?

    Danke schon mal im Voraus,

    rbo

  • PA für Bar

    • robert.bohlen
    • 16. August 2006 um 14:56

    Schönen Mittag,

    habe diese Jahr auch schon eine Bar mit _vielen_ Gewölben tontechnisch geplant und realisiert.
    Wiedermal hat sich das Konzept kleine Box im Rudel bewährt:
    Je nach Platzangebot nehme man aus der ARC-Serie von Fohhn AT-05 bis AT-07, kombiniere das mit den passenden Subs je nach Bedarf an Druck in den einzelnen Zonen und investiere reichlich Zeit in die Abspeicherung diverser Presets im Controller.
    Eine genaue Absprache mit den zukünftigen Betreibern, was die verschiedenen Anwendungen im Laden angeht, ist Pflicht.
    Schön war auch die Anforderung: Tontechnik nicht sichtbar. Auch nicht als Gitter oder farblich passender Stoff, sondern schlicht nicht sichtbar.

    Geht, wenn man sich den entsprechenden Kopf macht. :wink:
    Im hinteren Gewölbe sogar durchaus mit Clubtauglichen Lautstärken und Bässen.

    Viel Erfolg,

    rbo

    P.S. Habe mir gerade die Bilder angesehen, durchgehende Tonnengewölbe, da funktioniert der Spaß mit der komplett unsichtbaren Tontechnik wunderbar, das kann schön werden.

  • Erfahrungen Ferropolis

    • robert.bohlen
    • 15. August 2006 um 14:45

    o doch, genau da geht´s rauf. :D
    Da freu ich mich schon drauf.
    Ansonsten verspricht es eine schöne Großbaustelle zu werden,
    jetzt muss nur noch die Buchung klappen,
    bis die Tage,


    rbo

  • Erfahrungen Ferropolis

    • robert.bohlen
    • 15. August 2006 um 13:52

    Schönen Mittag an die Gemeinde,

    hat von euch schon mal jemand auf/in/an Ferropolis bei Dessau gearbeitet?
    Gibt´s da Besonderheiten bzw. Erfahrungen/Fehler, die nicht jeder selber machen muss?

    Vielen Dank schon mal,

    rbo

  • Stones 03.08.2006 Stuttgart

    • robert.bohlen
    • 4. August 2006 um 10:41
    Zitat von &quot;Reini&quot;

    :shock: :shock: :cry:

    Was soll man dazu sage :?:

    Ja, wass soll man dazu sagen?
    Beziehungsweise, was will uns dieser thread sagen?
    Daß "weibliche Personen" vernünftiger sind als "männliche Personen"?
    Daß es am Ende doch an jedem einzelnen liegt, ob sie/er Wert auf die eigene Sicherheit legt?

    Sicher wäre es vernünftiger gewesen, wenn sich alle vier eingehängt hätten. Und hätte jemand zugesehen, den man im Falle eines Unfalls zur Rechenschaft zieht, hätte der vielleicht sogar auf Sicherung bestanden.
    Aber so bleibt als Essenz nur, daß halt drei von vier Leuten in luftigen Höhen die Sicherung nicht so ernst nehmen. Schade drum, aber bei weitem nicht wirklich ungewöhnlich/gigantisch/überraschend.

    Schöne Zeit,

    rbo

  • Welche Kamera kann man für den Profibereich verwenden?

    • robert.bohlen
    • 11. Juni 2006 um 15:12

    Schönen Nachmittag,

    da solltest Du eine ganze Menge Informationen nachschieben:

    Budget, vorhandene Switcher/Mixer/TBCs, Zahl der Cams etc.

    Grundsätzlich läßt sich schon sagen, daß - gutes Licht vorausgesetzt - die kleinen inzwischen ziemlich anständige Bilder machen.
    Großer Favorit meinerseits in der Camcorder-Klasse:
    die liebe Panasonic DVX100

    http://panasonic-broadcast.de/index.cfm?uuid=28F781BB9D374650ADDB1E547848CE13&pid=11756&catid=4286&ClassID=8


    Damit läßt sich schon einiges anstellen, Hinterkamerabedienung, CCU oder Interkom gibt´s allerdings noch nicht... :(

    Bis die Tage,

    rbo

  • Sprachbeschallung

    • robert.bohlen
    • 6. Juni 2006 um 20:41

    Tach auch,


    auch mit dem Mackie wird das was, da sind dann eher die Komponenten vor dem Pult(chen) gefordert.
    Sprich: anständiges Sprechermikro und ein Sprecher, der sich im Idealfall im Umgang mit demselben auskennt.
    Da man dann am EQ eher wenig drastisch eingreifen muss, funktionierts ganz schön.
    Und bei dem Setup (1x Vox, 1x Stereozuspieler) wäre ein größeres Pult schon übertrieben. Feiner darf es hingegen immer sein.

    Oft scheitert die Wahl des besten Mikrofons für den Zweck jedoch meistens daran, daß eventuelle Zuschauer ein optisches Problem mit Popschutz, Gazeringen oder dicht auf den Jacketkronen klebender Mikrofonierung zu haben scheinen.

    Kläre das mal im Vorfeld ab, welche Vorgaben Sprecher und Veranstalter da an das Auftreten haben.

    grüße,


    rbo

  • Symetrische Übertragung

    • robert.bohlen
    • 23. Mai 2006 um 17:08

    Tach,

    aktive DI funktioniert nur in Richtung sym.

    Bei der Menge an Eingängen und Zonen wären wir eigentlich in einer ganz anderen Liga angekommen,
    da haben schon yamaha und allen&heath ein gewichtiges wörtchen mitzureden, die haben dann auch jede Menge sym. Ins und Outs.
    Da ich jetzt einfach mal annehme, die Matrix ist Bestand und soll weiterverwendet werden, wären ein paar mehr Infos nicht wirklich verkehrt.


    bis denn,

    rbo

  • Symetrische Übertragung

    • robert.bohlen
    • 23. Mai 2006 um 15:53

    Das heir ginge doch auch noch, kostet allerdings fast so viel wie der Ultradrive und DU braucht auch noch Deine DI-Box pro Quelle

    http://www.thomann.de/de/alice_matchpak_1.htm


    Bis denn,

    rbo

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