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  2. Wellenfront

Beiträge von Wellenfront

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 16. März 2005 um 00:19

    Hi DJ
    Findest du es gut das die hier mindestens 20leutz aus dem Forum die das ding schon gehört haben zu Ohrengeschädigten Religions-Idioten erklährst?????

    bei dem "Storm"Sub denke ich nur an Extravaganza und billigsten Unproffesionellsten Kistenbau mit noch billigeren Chassis.
    Wenn das eher Niveau ist na dann,......darauf aufbauend auf das Niveau einer ÖrpZ Kiste zu schließen,einfach Lächerlich!

  • Oberton oder PD

    • Wellenfront
    • 15. März 2005 um 23:10

    Thomas
    Die Oberton Membran ist aber auch einfach Unfair:-))
    [/quote]

  • Oberton oder PD

    • Wellenfront
    • 15. März 2005 um 23:10

    Thomas
    Die Oberton Membran ist aber auch einfach Unfair:-))
    [/quote]

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 15. März 2005 um 21:13

    ZITATBesteht "Musikübertragung" für Dich (... bei WF und TBF wissen wir es ja ...) primär aus der Generierung möglichst hoher Schallpegel unter 100 Hz als "Schallkeule" auf Hauptachse (... wie sagte WF noch über den Bereich 100 ... 300 Hz: Mut zur Lücke ...") ... oder gibts da vielleicht sonst noch was außer einen (WF:) "Bassdrumschlag" (... wie etwa Musik) ?

    Sach ma :oops:
    Wie oft muss hier eigendlich noch stehen das ich immerhin 6 2x15" Limmer Basshörner benutze,das TBF ein 4x10" horn benutzt,und ich nun auch 4x10" Horn bevorzuge,da die 15er Pappen im Array den Anforderungen an einen Filler nicht gewachsen sind!

    Mut zur Lücke (100-300Hz)ist also 12x15" Horn.........und das bei dem ja ach so leisen ÖrpZ
    Mut zur Lücke ist also ein 4x10" Hochleistungshorn

    Nett das du mich mit Mut zur lücke zitiert hast,der Satz stimmt,nur hast die ihn ein "wenig" aus dem von mir gedachten zusammenhang gerissen.
    Der Satz bezog sich-hier im threat nachzulesen-auf extremst packmassoptimierte beschallungslösungen,und soetwas ist zwangsläufig ein Kompromiss!


    gruss

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 15. März 2005 um 20:56

    "KOTZ"
    Andreas hat es mit absoluter sicherheit nicht nötig von mir belehrt geschweige denn "Aufgestachelt" zu werden.

    Unser letzter "Kontakt" ist ungefähr 2Jahre her,genaugenommen eher 5jahre.
    Damals gab es recht ähnliche Auseinandersetzungen,sogar der Tonfall war ähnlich:-)))))

    Und :
    ... das wurde bereits vor mehreren Seiten aufgrund theoretischer Annahmen ...) - übrigens nicht nur von mir - vermutet. Interessanterweise kamen von WF und TBF dazu dann keine sachlichen Statements (... offen wäre da auch noch das Klirrverhalten ...).

    Theorie und Praxis sind bei einem Strahler mit Koheränter"Wellenfront"wie bei dem Örpsch beim abstrahlverhalten wohl denkbar nah beieinander........was soll bitte der Quatsch?
    KLIRRVERHALTEN?? komm mal selbst drauf!

    . Besteht "Musikübertragung" für Dich (... bei WF und TBF wissen wir es ja ...) primär aus der Generierung möglichst hoher Schallpegel unter 100 Hz als "Schallkeule" auf Hauptachse (... wie sagte WF noch über den Bereich 100 ... 300 Hz: Mut zur Lücke ...") ... oder gibts da vielleicht sonst noch was außer einen (WF:) "Bassdrumschlag" (... wie etwa Musik) ?
    SACH MAL:Wie bitte soll ein System dieser Bauart OHNE RESONATOR plötzlich bei musik versagen????Das ist ein Abgrund von Lächerlichkeit......sorry
    ****
    das niedrige Niveau einiger Beiträge von Wellenfront erreicht
    ****
    Na ja,nach dem SRAM Packmassverriss,den moderen Hörner von Hörnly,na wo sind sie nur,vielleicht nur in seinem Rechner,nach Vergleich 3xMartin vs 64er ÖrpZ,nach ständigen Unterstellungen zb "Edit"......bitte zeige mir doch mal in diesem Threat eine Stelle wo ich etwas wegeditiert habe....nur zu dein Cache ist doch bestimmt gross genug, also los,ICH WARTE!
    Von Nidrigen Niwo zu RedEn.......voll GraZZ older:-))


    Lustig lustig ist das InterNETT

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 15. März 2005 um 17:46

    Übrigends
    Mechanische Kompression bei Basstreibern gerade die tollen größeren*g* gibts nicht!
    Was nicht im Simulationsprogram existiert ist nicht REAL,so einfach ist das :D

    Deshalb wird darüber berechtigterweise nirgendwo auch nur ein Wort verloren,warum auch über etwas reden was es nicht gibt 8)

    Und Worte wie Nullagenfindung/Offset etc........gibts auch nicht,das steht ja nun nichtmal in den THiele/Small parametern,muss also völlig belanglos sein. 8)

    Gruss :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 15. März 2005 um 17:10

    Hi Andreas,hab dich doch gleich an dem UXL erkannt:-))

    Es gibt den idealen urps Treiber,ist ein 4,5Zoll Alukonus mit 50er VC und extremster Mechanischer Belastbarkeit,sieht militärisch aus und wird auch in dem bereich eingesetzt.
    Für beschallungen eher weniger zu gebrauch da erstens zu teuer aber vor allem in größeren Arrays über 50Hz einfach viel zu gefährlich.
    So ein Halbsprintergröße Bass könnte dann nämlich auch problemlos 50-100Kw über ca 70Hz kompressionsarm in Schall umsetzten.
    Das ist trotz verzweifelter Bemühungen hier mit 130db und so nicht mehr Veranstaltungstauglich,ausser mann hätte beste Flugmöglichkeiten*gg*

    Aber ist doch immer wieder Lustig,und beänstigend........ :oops: die AntiUrps fraction.........mit ihren 18er pappen und Hörnern mit viel modernen Treibern drin die nur in ihrem Geist existieren.Eben InterNETT nix bewegendes :D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 14. März 2005 um 17:46

    -)


    Also ich bin mit einem Steinway-Grand im Wohnzimmer aufgewachsen,und die Band in der ich Musizierte hatte unter 800Bewerbungen beim NDR Hörfest dann doch nur den ersten Platz geschafft :D (nochmal edit:ich gebe zu das mit dem ersten Platz lag eher an den Mitmusikern,aber ich war dabei) :P

    Gruss der Fachidiot :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 14. März 2005 um 12:54

    Danke FNR
    Schönes Posting......... :oops:
    Aber eigendlich sehr passend in diesem Threat....*g*

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 14. März 2005 um 11:39

    bis auf die variablen Propeller und den Motor ... zugegeben... aber ansonsten ist das Prinzip nicht Neu !

    Gruß

    Frank N. Stein
    _________________
    Na ja,das Prinzip sieht ähnlich aus,ist aber eigendlich grundverschieden!
    Ist eher wie auch ein Transduktor ein Mechanischer Verstärker :wink:
    Könnte rein Theoretisch bestimmt sehr hohe Pegel erzeugen,in der Praxis wirds dann bestimmt an der Verstellmechanik scheitern.
    Als "infra-Bass" wenn der Ventilator auf maximaler drehzahl summt bestimmt lustig,aber sonst hat die konstruktion wohl die üblichen bandbreitenprobleme.........

  • EAW LA-Serie

    • Wellenfront
    • 13. März 2005 um 20:24

    ***Aus eigener Erfahrung kann ich auch nur sagen das 12" Subbässe sehr viel Spaß machen können. Der Sound ist meist sehr geil und die leistungsfähigkeit moderner Lautsprecher ist schon sehr überaschend. Man benötigt allerding REICHLICH Ampleistung. Ich verwende z.B. bei Groundstack mit 3 KF730 je Seite 2x SB730 jeweils mit 2x12". Die werden dann mit 2x2Kw angefahren. Die SB730 ist mit der SBX220 zu vergleichen, lediglich die Gehäuseform und die Line-Array Flyware ist natürlich nur bei der 730 zu finden.***

    Stimme ich voll und ganz zu,warum git es soetwas nicht auch aus Deutschen Landen?
    Die 650Z mit den 12er HörnBässen ist ja schon was ganz süsses edles,aber wie gesagt,leider ist soetwas nur von eaw erhältlich,und deren zumindest überzogenden Vk Preise sind nicht mehr zeitgemäß.

    Die EAW 2x15+2x6,5+2" Box hatte ich einmal gehört und den Eindruck das die Beiden 6,5er bei gehobenden Pegel dominant werden 8)
    Ist aber deutlich besser als 2x15" 2" ,....

    gruss

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 13. März 2005 um 18:28

    Hi
    Zum Denken Anregen ist hier zweifellos mein Ziel.

    Und du SRAM,beantworte bitte meine Frage!

    A)ÖrpZ
    Maximaler Chassisunabhängiger wert laut SRAM(hier im Threat nachzulesen)130db@50Hz beim 64er
    B)KilnguFreitag B5 im PP gemessende db@50Hz 132/JBL HLA 138@55hz...usw usw

    Wenn hier ständig über Messungen und Seriösität gefaselt wird,und wie wichtig Messwerte sind,und das sie noch wichtiger zur Produkteinschätzung sind,bitte eine Bewertung dieser Messwerte/Simulationen.NICHT MEHR UND NICHT WENIGER SRAM

    Wenn nicht betreibt ihr hier wirklich nur eine unsachliche Verarsche,sorry

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 13. März 2005 um 16:48

    och sram
    Beantworte die frage doch bütte....

    Wer sagt das ich hier wissen vermitteln will?
    Wenn du es willst,dann sage doch bitte wieso 130db nicht gleich 130dbee sind,oder möchstest du hier leute verarschen

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 13. März 2005 um 12:41

    Daß Messungen nur zu Werbezwecken da sind, ist wohl eine an wahnhaften Vorstellungen grenzende Behauptung von Dir, die zudem entweder Deinen Realitätsverlust oder Dein recht beschränktes Wissen hier allen offenlegt.

    Du weißt schon das das auf die üblichen verdächtigen bezogen war.......
    zb.PP oder auch die netten Bildchen/Datensätze von Chassis und boxen in Katalogen....

    SO WIE IST DAS NUN MIT DEN 130db(SRAM) gegen 132db im PP von Dr.Amseln Görtz GEMESSEN?...@50Hz

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 13. März 2005 um 11:44

    Zu Messwerten nur soviel....

    Meine miniPa hat bestimmt in den meisten Fällen mehr Pak/out als Pe /in der Mitleser hier:-))) : 8):D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 13. März 2005 um 11:39

    Meine Aussagen kann ich jederzeit im Lager überprüfen......da stehen/standen genügend Klipsch-Martins-2x12" EAW Klone-Limmer 2x15"-RCF 18er Syrincs-Coda sw-Turbo 18er-RogMondale 18er Langhorn usw usw.
    Das geraffel ist auch in ausreichender Zahl fürn Vergleich da,und ich traue dann schon noch eher meinen ohren als simus oder messungen jeglicher art.


    Hab ich Dich richtig verstanden:
    Du hälst es also für durchaus möglich, daß bei Messungen (die Du ja anzweifelst ...) Deines ÖRPS im direkten Vergleich mit anderen Systemen sich bei Deinem System möglicherweise auch eine geringere Sensitivity - bezogen auf die tatsächlich zugeführte Eingangsleistung - messen läßt, obwohl Dein Höreindruck eher das Gegenteil zeigt (... Deine Schlußfolgerung: Messungen stimmen sowieso nie ...) ?

    Auch wenn ich deine Fragestellung"Merkwürdig" finde,ein extrem Lautes System MUSS!! die Performance über den Wirkungsgrad erreichen,nur mit der örpzeigenden kompressionsfreiheit geht das nicht!,mit Pel in schon garnicht!
    Messungen sind eigendlich zu 98% nur zur Werbung da,ausserdem warum hier überhaupt Messungen für den Mitleser mit db und so.......wenn SRAM nichteinmal auf mehrfaches nachfragen in der Lage ist die von ihm errechneten 130db beim 64er stack mit den 132db des B5 im Pisa-P in Relation zu setzen.
    Was bitte soll der Mitleser denn nun denken.........alleine an diesem beispiel ist doch schon schön zu erkennen das messwerte und simulationen völlig beliebig manipulierbar sind.
    Wie manipuliert wird wissen wir beide nur zu genau......

    Über die Aussfallrate ist bei 400-600 verbastelten chassis in D schon eine gewisse Erkenntnis möglich..........immer kabudd,ich liebe Ausfälle:-)

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 12. März 2005 um 23:50

    Och Vattern Hörnli..
    In meinem Horn sind doch keine Örpz LS,da sind die 10M3 von *** drin...


    So jetzt darfst du wieder reden,guter

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 12. März 2005 um 08:29

    Lieber Onkel
    Nenn doch bitte mal ein paar High-bL Hörner deiner Wahl!


    Oder Meinst du das TBF 4x10" horn oder das WF 4x10" Horn?
    Klär mich auf!

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Wellenfront
    • 11. März 2005 um 19:42

    Moin Onkel
    Simulationen erscheinen mir langsam vollkommen Sinnlos,bei dem Murks der dabei rauskommt.
    Meine Aussagen kann ich jederzeit im Lager überprüfen......da stehen/standen genügend Klipsch-Martins-2x12" EAW Klone-Limmer 2x15"-RCF 18er Syrincs-Coda sw-Turbo 18er-RogMondale 18er Langhorn usw usw.
    Das geraffel ist auch in ausreichender Zahl fürn Vergleich da,und ich traue dann schon noch eher meinen ohren als simus oder messungen jeglicher art.
    Auch ist es ein leichtes bei beistellungen zu marken pa,s das örpz dingens mal aus und wieder anzuschalten.....und dann ziemlich belustigt an diesen threat hier zu denken.
    auch du hörnli bist innerhalb von wenigen millisekunden vom örpzhasser zum örpüz lover bekehrt,das ist in den letzten 22j mit jedem so gewesen,und aufgrund der systemdaten auch eigendlich sehr leicht nachvollziehbar.

    Aber Hörnli,ist doch immer wieder ein lustiges Streitthema,beiu dem sich dann gerne die "Elite" bis auf die Knochen Blamiert.

    Übrigens,ich mag ausser dem ÖrpZ eigendlich nur das EAW 12erHorn Zeugs im Bass.DCS+BH760
    Sieht aber auch keinen Stich im Vergleich

  • Clubtest in Dresden: Kling&Freitag Line212, SW215E, CA-S

    • Wellenfront
    • 11. März 2005 um 18:24

    [quote="AlphaC"]Soooo.... Endlich komme ich dazu auch mal die Review zum besagten Clubtest zu schreiben:

    Als erstes möchte ich mich hier nochmal ganz herzlich beim Stefan Lenke von Kling&Freitag für die umfangreiche Unterstützung beim Auf- und Abbau sowie dem Setup der Anlage bedanken (gute Besserung an Deinen Rücken!!!). An die langen, höchst interessanten Gespräche mit diesem sehr umgänglichen Kollegen werde ich mich oft und gern erinnern!

    Nun zur Anlage ansich. Bereits bei der Anlieferung und ersten Inaugenscheinnahme kam Freude auf. Nicht nur die erstklassige und standesgemäß hervorragende Verarbeitung, auch das sehr entspannte Handling der schwarzen Kisten zeigten, dass man mit einem wirklich professionellen System zu tun hat. Griffe dort wo man sie erwartet, geistreiche Details wie Griffmulden in den Rollenbrettern und Deckeln, erfreulich geringes Gewicht - und dass trotz 2kW Amping pro Box!

    Da die Tops geflogen werden sollten standen wir vor der Wahl, ob wir mit Single-Studs oder mit dem Click-and-Fly-Bar arbeiten wollten. Die Fummelei mit den Studs vor Augen entschieden wir uns für C'n'F. Das Bar am Truss montiert, die Line212 mit dem Lift angehoben, Klick-Klick!, die Box fliegt! Mit dem Abspanngurt noch ausrichten und fertig. Genial einfach - einfach genial. Ich kenne kein schnelleres Riggingsystem.

    Die SW215E Subwoofer wurden zu drei Stück entlang der Hauptachse des Dancefloors vor der DJ-Bühne aufgebaut. Auch hier dank des einfachen Handlings kein Problem. Noch überall schnell Strom- und NF-Kabel angeschlossen und erstmal ein Signal auf die Anlage bringen. Jedes der vier in den Ecken des Dancefloors geflogenen Tops bekam einen eigenen Out am BSS FDS366 - die Subs gingen über den 5ten. Alle Pegel auf "Null", alle EQs auf "Flat", alle Crossovers auf "Pass". Bereits nach den ersten Takten von Frau Warnes ein breites Grinsen auf meinem Gesicht! Glasklare Mitten, feingezeichnete Höhen, druckvolle Mitten, satter und tiefreichender Bass. Unter Zuhilfenahme einiger Testsignale passten wir das Delay des Subwooferblocks (-3ms) und der hinteren Tops (-10ms) aufeinander an, so dass der Sound Impulsgenau im Raum stand wie eine Eins.

    Nach und nach wurden wir mutiger und hoben den Pegel bis auf ein Niveau an, bei dem man sich selbst mit Ins-Ohr-schreien nicht mehr verständigen konnte. Selbst dann noch zeigte die Anlage keinerlei Schwächen oder Anzeichen, dass sie auch nur annähernd an ihre Grenzen stoßen würde. Völlig unangestrengt bis in die höchsten Lagen ohne Klirren oder "verschlucken" hatte man das Gefühl mitten in einer gigantischen Studio-Monitorbox zu sitzen. Der Vergleich zu Studiomonitoren ist hierbei keinesfalls überzogen, würde ich diese PA jederzeit den Monitoren gegenüberstellen, welche ich im Studio nutze. Extrem transparente, detailreiche, neutrale Wiedergabe - nur eben auch noch "nebenbei" extrem laut!

    Die hier und da bemängelten Schwächen im Midbass (Line212) oder im Tiefbass (SW215E) konnte ich nicht feststellen.
    ***
    Der Midbass müsste zweifellos für die Systemgröße sehr gut sein,derTiefbass für übloiches Beschallungsmaterial auch!

    *****


    Der Bass war satt, warm und präzise - für moderne Dance-Stile wie House und Techno bestens geeignet. Man sollte dabei mal nicht aus den Augen verlieren, dass dies "nur" ein Doppel15er ist, der trotz 2kW Amping nur 72kg auf die Waage bringt! Mancher namhafte 18"er sieht gegenüber der SW215E im Tiefbass vergleichsweise arm aus, von der Impulstreue und tonalen Auflösung ganz zu schweigen. Gedröhnt hat hier garnix (außer die Verkleidung der Bar gegenüber...).
    ***************+
    Der 2x15" bass ist mit hoher Wahrscheinlichkeit den meisten 18er wie von dir beschrieben überlegen**************

    Die spezialangefertigten (und über zwei dutzend Entwicklungsmodelle entwickelten) 12"er der Line lieferten einen sehr sauberen Punch ohne dabei Abstriche im Mitteltonbereich zuzulassen. Aus einer derart kompakten Box ist das nicht normal - und das im positiven Sinne. Sehr eindrucksvoll war für mich (der vom Studiomonitorklang verwöhnt ist) die Effektivität der Martin-Kling'schen FLC-Technologie. Ein derart gleichmäßiges Rundstrahlverhalten ist im PA-bereich einzigartig!!! Beim Ablaufen der Tanzfläche war keinerlei Phasing oder Beulen im F-gang festzustellen! Abseits von der Hauptstrahlachse veränderte sich ausschließlich der Pegel - nicht aber der Klang!

    **********
    Wunder gibt es nicht! auch nicht bei Kling-Freitag!
    EIN,in Worten EIN mittelhubchassis ist dank FLC Technologie für den Mittenbereich zuständig,daher bei dem 12er wackelt im Mittelton die Staubschutzkalotte mit destruktiven Membrananhängsel.Es gibt im Mitteltonbereich keine Hornwirkung!
    Ein Syrincs MPA müssdte im FLC-12er Bereich ca. die 10-20Fache Schallerniegie abstrahlen!!!!!!!!
    Auch eine EAW 650z zieht in diesem äusserst wichtigen Bereich auf und davon.......das geht physikalisch einfach nicht anders!
    12er Mittelhub 1Stück gegen 10er Druckkammerhorn 1 stück....
    Mir ist das definitiv viel zu wenig,was auch meine Hörtests sofort bestätigt haben.
    Wunder kann es bei einem Mittelhuber im Mittenbereich ohne jede Ladung niemals geben,warum das so ist weist du!
    ****************

    Deutlich beruhigt erwartete ich nun den Veranstaltungsabend, an dem die PA beweisen musste, dass sie acht, neun Stunden Dauerstress mit niedrigem Crest-Faktor übersteht. Um's gleich vorweg zu nehmen: Keinerlei Probleme! Geradezu mit Leichtigkeit und ungetrübter Klangqualität spielte das System zur vollsten Zufriedenheit von Veranstalter und Partygästen. Die passiv gekühlten Endstufenmodule auf der Rückseite der Boxen wurden gerade mal handwarm...

    Ihr merkt schon, ich komme aus dem Schwärmen nicht heraus, auch wenn das vielleicht unprofessionell erscheint. Aber die Kling & Freitag Line212-SP und SW215E-SP haben mich schlichweg und uneingeschränkt begeistert. Das ist einfach "hammergeiles Material". Für Clubgigs dieser Art und Größe kenne ich nichts besser klingendes, besser handhabbares, schneller spielfähigeres und effektiveres als dieses Package. Die Preise für dieses System sind meiner Ansicht nach auch mehr als gerechtfertigt - wo kann man sonst Ferrari zum Preis eines BMW fahren?!

    Wer von Euch dieses System mal in der Gegend probehören kann: Dringend empfohlen!

    Beste Grüße,

    Alex

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