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Beiträge von phlownd

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • phlownd
    • 21. Mai 2025 um 14:48
    Zitat von DrEvil

    [...} 4x 18er [...] nach 10-15m war leider überhaupt kein Druck mehr da untenrum. [...]

    "Druck" ist natürlich immer etwas subjektiv, aber wenn es um flatternde Hosen bzw. spürbare Vibration im Magen geht, ist bei 4 Subs outdoor und 15m Entfernung die Menge das Hauptproblem.

  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • phlownd
    • 15. April 2025 um 16:34
    Zitat von novaandreas

    falls die Grundig Chassis alle noch funktionieren, lass die Box wie sie ist. Bessere und auch linearere Chassis wirst du für das Volumen nicht finden. Die alten Grundig sind super. Ich reparaiere solches AltHiFi übrigens Hauptberuflich.

    Zitat von Fux

    Wenn die 4 Kalotten noch spielen, würde ich diese so lassen wie sie sind.

    Wenn bei den Bässen nur die Sicken sich aufgelöst haben und die Schwingspulen noch o.k. sind, würde ich dort nur die Sicken ersetzen/lassen.

    Mit einer komplett neuen Bestückung passt da voraussichtlich akustisch sonst gar nichts mehr zusammen.

    Danke für die Einschätzung. Beim Schnelltest vor ein paar Wochen war einer der Hochtöner stumm. Ich hatte aber noch nicht die Muße, da detailliert auf Fehlersuche zu gehen, sondern hatte erst eine Neubestückung favorisiert.

    Dann gehe ich das aber nach meinem wohlverdienten Urlaub wohl mal an :)

  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • phlownd
    • 14. April 2025 um 21:24
    Zitat von floger

    Kann es sein, dass das Typenschild die akustischen Trennfrequenzen angibt, du aber stur die elektrischen Übergänge bei Nennimpedanz gerechnet hast? Durch Resonanzen und Impedanzverläufe kann sich da schon etwas verschieben.

    Ah, guter Hinweis. Ich hab das "Z=3Ohm/300 Hz" im Plan als Impedanz und Trennfrequenz interpretiert, könnte aber genausogut Impedanz bei Frequenz sein.

    Flankensteilheit könnte man (nicht ich) wahrscheinlich ausrechnen. Ich denke aber, messen wird mehr Gewissheit bringen.

  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • phlownd
    • 14. April 2025 um 13:16

    Ihr wartet bestimmt schon ganz gespannt drauf, wie es hier weitergeht.

    Schritt 1 ist getan:

    Alle Potis, Schalter, Regler etc. tun wieder, alte Elkos gegen neue getauscht, alles saubergemacht. Der Gerät taugt überraschenderweise auch erstaunlich gut als Kopfhörerverstärker (zumindest mit einem Beyerdynamic T5p, bei hochohmigeren Kollegen fehlt es vielleicht ein bisschen).

    Wie geht es weiter? Die Endstufen der zugehörigen Aktivlautsprecher überholen und dann daraus mit neuen Chassis im eigenen Gehäuse einen wohnzimmertauglichen alt-neu-Hybriden bauen. Eigentlich ist das hier das falsche Forum dafür, aber hier ist so viel Ahnung und Erfahrung unterwegs, die ich nur zu gerne anzapfen möchte.

    Ausgangsdaten:

    • Die Aktivmodule sind 3-Wege Class AB, 80W Dauer/140W Impuls
    • Original-Bestückung:
      • TT 8" Konus, 40 W, 3 Ohm, getrennt bei 300 Hz
      • MT 2" Kalotte, 20 W, 6 Ohm, getrennt bei 2000 Hz
      • HT 1" Kalotte, 20 W, 3 Ohm
      • Die Frequenzen oben kommen aus dem Schaltplan, das Typenschild sagt 1000 Hz / 4000 Hz
    • Gehäuse ca. 26 L

    Im nächsten Schritt werde ich jetzt Elkos und Transistoren erneuern und dann die Frequenzgänge der einzelnen Wege messen.

    Während ich auf Teile warte, denke ich schon über passende Chassis nach. Ein bisschen Kopfzerbrechen bereiten mir die für heute recht ungewöhnlichen Impedanzen und die nicht im Überfluss vorhandene Verstärkerleistung. Ich weiß auch (noch) nicht, ob die Weiche im Aktivmodul auf die Original-Treiber abgestimmt ist oder linear arbeitet. Das wird die Messung zeigen.

    Auf Basis der noch recht mauen Infos habe ich folgende potenzielle Bestückung geraten:

    • TT Wavecor SW263WA01 (10", 4 Ohm)
    • MT Scan-Speak 15W/8434G00 (5,5", 6 Ohm), alternativ 15W/8530K00
    • HT Mundorf AMT U160W1.1-R (4 Ohm), alternativ Scan-Speak D2905/970000

    Als Selbstbauneuling, dessen Ahnungslosigkeit nur von seiner Willenstärke übertroffen wird, stellen sich mir jetzt mehrere Fragen:

    • Sind neue Chassis überhaupt sinnvoll, oder viel zu gnadenlos offenbarend bei alter Verstärkertechnik? Die Alternative wäre, gut erhaltene Originalchassis zu finden und denen dann ein modernes Gehäuse zu verpassen
    • Closed box (wie bisher) oder Bassreflex?
    • Gibt es eine Chance, eine Analogweiche durch Komponententausch o.Ä. anzupassen, oder ist das die Mühe nicht wert?
    • Sinnvolle Messungen mit den nackten Modulen, um die Chassis-Auswahl zu vereinfachen?

    Hintergrund des ganzes Projektes ist, dass ich aus emotionalen Gründen an dem altem Kram hänge und zerschraddelte Gehäuse und rissige Sicken den Erinnerungen nicht gerecht werden. Deshalb möchte ich den Kern bewahren und im Rahmen der Möglichkeiten etwas ordentlich draus machen - wohlwissend, dass mit anderen Randbedingungen deutlich mehr zu holen wäre.

    Ich würde mich über ein paar Meinungen/Einschätzungen freuen.

    P.S.: Original-Schaltplan habe ich, falls hilfreich.

  • KI (bzw. AI)

    • phlownd
    • 17. März 2025 um 13:21
    Zitat von HenrySalayne

    Schlimmer. Eine Quasselstrippe, die Informationen nicht bewertet, sondern alles als ungefilterte Wahrheit erlernt und verbreitet. [...] Diese Antworten landen dann auf irgendwelchen "KI"-generierten Seiten im Netz (verstaerkertestsieger25.de) und werden beim nächsten Chatbot wieder als Trainingsdaten verwendet.

    Es ist zum Mäusemelken...

    Diesen eingebauten Selbstheilungseffekt finde ich gar nicht so schlecht.

  • Tool zur vereinfachten Open-Air Soundplanung (Befragung der TU Berlin)

    • phlownd
    • 15. März 2025 um 16:44

    Nachdem wir nun wissen, wer aus welchen Gründen und welcher Geisteshaltung heraus ein solches Projekt nicht in Angriff nehmen wird, wünsche ich dem Threadstarter viel Erfolg bei seinem Vorhaben und würde mich freuen, hier End- und ggf. sogar Zwischenstände zu sehen.

    Ein paar unsortierte Gedanken dazu:

    Zum ersten Rumspielen fände ich ganz spannend, wenn das irgendwie an Google Maps oder einen anderen Kartendienst angebunden ist. Man sieht das Gelände, wenn auch nicht direkt die Topographie und könnte dann darin Linien/Flächen einzeichnen und die der Realität am nächsten kommenden Eigenschaften (Beton, Wald, Glas, Menschenmenge, Wasser, ...) zuweisen. Dann Lautsprecher platzieren und z.B. auf Basis von EASE Daten und ein bisschen Raytracing/Interferenzrechnerei ganz grob die Schallverteilung visualisieren.

    Per Drag & Drop können Pegelmesser an bestimmten Stellen platziert werden, die rot aufleuchten, wenn ein vorgegebener Grenzwert überschritten wird.

    Eine der ersten Fragen ist ja oft "welches Material steht wo". Wenn ich damit innerhalb von einer Stunde ein paar Varianten durchspielen kann und diese Auswahl mit dem Tool plausibel rüberbringen kann, habe ich schon etwas gewonnen. Diese Gedanken mache ich mir ja sowieso...

  • Tool zur vereinfachten Open-Air Soundplanung (Befragung der TU Berlin)

    • phlownd
    • 15. März 2025 um 08:56

    Junge Junge, wenn man ständig nur hört, warum irgendetwas nicht klappen kann, total kompliziert ist oder eh von niemanden genutzt werden wird, brauchen wir uns nicht wundern, dass wir innovationstechnisch von Ost wie West allmählich abgehängt werden.

    Das ist zunächst mal ein studentisches Projekt, wo mittels einer Umfrage Input erbeten wird. Da geht es weniger um das letztendliche Ergebnis, sondern besonders um den Weg dahin, sinnvolle Annahmen/Vereinfachungen, kritisches Hinterfragen des Lösungsweges, zweckmäßige Validierung in der echten Welt usw.

    Wenn das Tool hinterher halbwegs nutzbar und das Ergebnis "gut genug" ist, dann macht es vielleicht bei gleichem Arbeitseinsatz das Ergebnis besser oder reduziert bei gleichem Ergebnis den Arbeitsaufwand. Lasst die Leute doch erstmal machen.

  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • phlownd
    • 8. März 2025 um 07:10

    Guten Morgen, vielen Dank an alle, die mir auf unterschiedlichen Wegen ihre Unterstützung angeboten haben. Ich habe meinen letzten Lötkolben vor über 10 Jahren zur Seite gelegt, nehme das Projekt jetzt aber als Anlass, diese Fähigkeiten wieder aufzuwärmen (haha!) und mich selbst daran zu versuchen.

    Ich werde hier berichten wie es läuft!

  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • phlownd
    • 2. März 2025 um 22:44
    Zitat von TomyN

    Ich würde eine lange und dünne Spax probieren, evtl. kann man die in das Loch im Tip schrauben.

    Vielen vielen Dank!!

    Da ich mich jetzt unbesiegbar fühle, nehme ich mich auch noch der Restaurierung der zugehörigen Aktivboxen an. Ich halte euch auf dem laufenden - bei meinem aktuellen Pensum kann das nicht mehr als 10, maximal 15 Jahre dauern.

    Bilder

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  • Vintage HiFI Spaßprojekt

    • phlownd
    • 2. März 2025 um 16:54

    Ich brauche mal ein bisschen Schwarmintelligenz. Ich hab hier auf dem Tisch eine feine Class A Vorstufe aus den frühen 80ern (Grundig SVX6000).

    Thema 1: In einer der beiden Kopfhörer-Buchsen stecken die Reste eines 6,3mm Klinkensteckers. Der scheint sich irgendwie verkantet zu haben. Erschwerend kommt hinzu, dass eine der Kontaktfedern verbogen ist, die muss man auf die Seite drücken um überhaupt freie Bahn zu haben, dadurch ist noch weniger Platz als eh schon…

    Ich habe bereits versucht: Spitzzange, Pinzette, Schaschlikspieß mit Kleber drauf, Gehäuse öffnen und versuchen es rauszuschieben (ist aber nicht zugänglich). Alles ohne Erfolg.

    Habt ihr noch Ideen was ich versuchen könnte? Sinnvoll wäre vielleicht sowas wie eine „inverse“ Pinzette mit Riffelung außen - unter welchem Namen könnte ich sowas finden?

    Thema 2: Ich möchte mindestens mal alle Elkos erneuern, wenn ich das Ding schon mal offen habe. Kennt jemand einen Elektronik-Reparaturmenschen, der gerade nicht in Arbeit ersäuft und Zeit, Muße und das Equipment hätte das zu erledigen? Schaltplan ist vorhanden, neue Elkos auch. Alternativ bin ich für Tipps bzgl. praktikablen Entlötstationen dankbar - die Leiterplatte ist wohl dafür bekannt, maximal zwei Fehlversuche zuzulassen…

    Im Anhang der Versuch mit Bildern Übersichtlichkeit herzustellen. Die linke Buchse ist frei, die rechte der Patient.

    Bilder

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  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • phlownd
    • 16. Februar 2025 um 10:11

    Hier wurden allesamt nützliche und realistische Vorschläge gemacht. Allein: der Verein wird weder sein Budget verzehnfachen noch die Veranstaltung abblasen.

    Ein Diskussionsansatz, der mehr im Lösungs- als im Problemraum angesiedelt ist, wäre daher:

    „Wie kann man mit dem vorhandenen Budget das geplante Programm ohne Totalblamage umsetzen und mit welchen Einschränkungen ist zu rechnen?“

    Vorschlag: Bass zur Anlage dazumieten, vorhandene Anlage als FoH nutzen. Bands auf vorhandenes Material hinweisen, Monitoring ist selbst mitzubringen. Gemischt wird vom TE auf Analog mit reduziertem bis wegrationalisiertem Siderack. Licht sind zwei Partybars vom örtlichen Verleiher.

    Rock wird nicht laut, Chor wird nicht tief, der Rest wird klappen, wenn die Changeovers gut vorbereitet sind und Zeit dafür eingeräumt wird. Bier und Wurst wird dann über Erfolg oder Misserfolg der VA entscheiden.

    Halb-ernst: Ich würde mir ein kleines Selfie-Video vom Vorstand schicken lassen, in dem er sagt „mir sind die budgetbedingten Einschränkungen bekannt und bedanke mich beim TE für sein Engagement im Rahmen des Möglichen. Für eventuelle Unzulänglichkeiten trägt der Verein die Verantwortung“. Jeder, der mich ankackt, bekommt das Video gezeigt. Ist der Vorstand dazu nicht bereit, würde ich mir sehr gut überlegen, ob ich mir diesen Schuh anziehe.

    Zusatz: je nachdem, was gefühlt am meisten „gefehlt“ hat, kann man auf Basis „richtiger“ Angebote das Budget fürs nächste Jahr frühzeitig festlegen und Maßnahmen treffen, dass man das auch rangeschafft bekommt. Ansonsten bleibt auch die Einsicht, dass dieses Format im gewünschten monetären Rahmen nicht zu stemmen ist.

    Aber ganz im ernst: hier geht es nicht um Live-TV sondern ein Dorffest, das schlimmste was passieren kann ist eine kleine Blamage. Dessen sollte man sich nur bewusst sein…

  • I want more of...

    • phlownd
    • 5. Februar 2025 um 22:53
    Zitat von skyper

    Magste uns auch verraten vor welchem "der Gerät" man sich im virtuellen Spielzeugladen die Nase plattdrücken sollte? Gibt ja vermutlich noch mehr Spielkinder hier...

    Das Ding heißt Owon HDS2202S. Will und soll nicht mit „echten“ Tischgeräten konkurrieren, aber für die schnelle Fehlersuche im Feld ist’s optimal.

  • I want more of...

    • phlownd
    • 5. Februar 2025 um 22:20

    Multimeter mit eingebautem Oszi und Signalgenerator - der Bastelbub in mir ist glücklich :D

  • Funny stuff

    • phlownd
    • 3. Februar 2025 um 10:04
    Zitat von Herr Nink

    Ich? Nein. Warum?

    Das ist ein Internet-Gag unter uns jungen Leuten, der sich auf die Reaktionsgeschwindigkeit des Internet Explorer bezieht.

    Da das Lied schon von 2010 ist, hätte es ja sein können, dass es aufgrund des verwendeten Browsers erst jetzt bei dir angekommen ist. Ähnliches gilt für entlegene Gegenden in Deutschland, die Dank des konsequenten Breitbandausbaus in unserem Land das Video inzwischen auch fast geladen haben dürften ;)

  • Funny stuff

    • phlownd
    • 2. Februar 2025 um 08:46
    Zitat von Herr Nink

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das ist tatsächlich Österreichischer Dialekt 8)

    Benutzt du zufällig den Internet Explorer? Duckundweg… 😃

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • phlownd
    • 1. Februar 2025 um 16:06

    Ich hab davon auch welche im Einsatz, bisher ist mir noch nichts aufgefallen. Allerdings bis jetzt nur max. vier Kanäle gleichzeitig. Wäre aber trotzdem interessant zu erfahren was der Grund für die angebliche Inkompatibilität ist.

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • phlownd
    • 31. Januar 2025 um 13:47

    Weiß jemand was es damit auf sich hat:

  • Soundanlage fürs Dorf Open-Air Kino im historischen Ochsenstall

    • phlownd
    • 28. Januar 2025 um 22:28

    Es gibt durchaus auch Förderprogramme, die gemietetes Material abdecken.

    Ich würde mir fürs Filme gucken einen Beamer leihen (zumindest am Anfang), um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie hoch man da sinnvollerweise ins Regal greifen muss.

    Für den Ton würde ich persönlich etwas gehobenes aus der Liga KS Sat o.Ä. kaufen, die wäre im Budget und macht für Musik auch öfter als 10x im Jahr Spaß - und wenn’s im Wohnzimmer ist, wo ein open air tauglicher Beamer wegen zu laut und zu hell ausscheidet.

  • Pflicht zur E-Rechnung ab 2025

    • phlownd
    • 12. Januar 2025 um 14:25
    Zitat von Volker

    [...] Es muss sichergestellt sein, dass eine Rechnung nicht geändert werden kann und wenn doch, dass das dokumentiert werden muss und wird. [...]

    m.W. ist eine qualifizierte digitale Signatur (also eine mit Zertifikat) im PDF eine dazu geeignete Maßnahme.

  • Pflicht zur E-Rechnung ab 2025

    • phlownd
    • 12. Januar 2025 um 08:31
    Zitat von lini

    Interessant wird es für den Kleinunternehmen nur dann, wenn der Rechnungsempfänger (B2B) auf eine E-Rechnung besteht. Soweit ich das ganze System verstanden hab, hat er ja das Recht dazu.

    Ich hab dazu noch nix offizielles gefunden, aber wäre ja im Rahmen der Vertragsfreiheit plausibel. Ich schreibe bei mir in die AGB, dass ich keine E-Rechnung ausstelle und gucke mal, ob bzw. wann sich jemand diesbezüglich meldet.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

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