ggf. mal bei Teufel direkt anfragen?
Beiträge von marce
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Bei uns sieht man vor lauter weisser Hundehaare den ganzen Staub nicht mehr. 🤔
wollte ich gerade auch schreiben - mit 2 Katzen und 1 Hund ist der Staub aus den Klamotten vernachlässigbar.
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naja, scheitern nicht - es wird nur nicht einfacher. Und das Ergebnis sicherlich nicht perfekt.
Aber wie üblich - you get what you pay for.
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Ich sag's ja immer: Privat stirbt's sich viel schöner.
nene, nur weniger reguliert

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tthorsten hatte vor Jahren da mal ein nettes Konstrukt entwickelt - recht Charmante Kisten, ca. 60x60x35 mit Doppel-12" und V-Anordnung in 45°
Hat mir recht gut gefallen, Tiefgang war gut (ok, für die heutigen Hörgewohnheiten vermutlich zu wenig, aber ich bin kein Fan dieser ultratief-und-da-meist-zu-laut-Soundings) und die Kiste schön kompakt. Lieferte aber auch nichts anderes als eine klassische BR-Kiste geliefert hätte - bis auf den Formfaktor gibt's da also keinen Gewinn von irgendwas - das "Die V-Anordnung der Treiber bildet vor dem Port eine Art Vorkammer." kannst Du also mehr oder weniger einfach vergessen...
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ggf. Bedenken, dass das Ding dann in einer "branchenunüblichen" Konfiguration läuft - bei Fremdvermietung als problematisch und auch, wenn mal jemand anders als Du das Ding aufbaust und der "vom Standard" ausgeht...
Die Endstufe stört es nicht, wenn da unbenutzte Kanäle rum"gammeln" - und evtl. findet sich evtl. doch öfters noch eine Anwendung dafür (Delay, Frontfill, Monitor, ...) wo man das eine oder andere mal doch noch einen Ampkanal spontan braucht...
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Gerade einen Sandisk 128GB Ultra Fit USB 3.1 Stick neu gekauft. Hat am SQ5 ohne Probleme stundenlang 32 Kanäle aufgenommen. Die spielen generell sehr gut mit Pulten und sind gar nicht teuer.
Direkt aus der Verpackung verwendet oder vorher selbst neu (ggf. partitioniert und ) formatiert? Wenn ja - wo? Womit? Alleine das kann schon wieder Unterschiede machen, ob es bei jemandem anderen oder an einem anderen Pult funktioniert.
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Das stimmt so nicht. Es gibt dazu Standards (z. B. USB mass storage device class oder FAT32). Genauso wie im OSI-Modell muss für die korrekte Funktion hierbei alles über alle Schichten hinweg funktionieren. Wenn es dabei zu Problemen kommt liegt es oftmals daran, dass Hersteller entweder unsauber gearbeitet oder proprietäre Dinge hinzugefügt haben
Nichts anderes schrieb ich.
... und FAT32 ist erstmal nur ein Dateisystem, dass mehr oder weniger sauber und konsequent von div. Betriebsystemen unterstützt wird - und so richtig funktioniert das auch nur, wenn sich alle beteiligten Systeme an den gleichen "Standard" halten und auch keine Spielchen mit Sonderzeichen oder sonstigen lustigen Dingen erlauben (Mac vs. Windows vs. Dos vs. Linux vs. ISO-8859-1 vs. UTF8/16 vs. ded. Partition vs. "komplettes Device", ...)
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Nö, es sind einfach zwei Erfahrungen von zwei Menschen.
Das einzige, was an USB "genormt" ist, ist des Steckerformat - bei allem anderen hängt es davon ab, was Treiber, Betriebsystem, Controller-Chip im Host, Controller-Chip im USB-Gerät und jeweilige Firmware-Version und ggf. auch noch Kabel, Buchse, Stecker miteinander ausmachen.
Da USB-Sticks auch noch wie "Müll" vom Band fallen und sich evtl. bei jeder Charge die verbauten Komponenten ändern - ist nicht mal die Aussage "der Stick XYZ" funktioniert belastbar, sobald die Baulteile aus Charge x aufgebraucht sind und ein neuer Container vor's die Produktionshalle gestellt wird...
USB-Sticks sind gedacht als Ersatz für Floppy-Disks - und das haben sie konsequent durchgezogen, bis hin zur Unzuverlässigkeit der Dinger über Hardwaregrenzen hinweg...
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Beim Tankdeckel selbst gibt's wenigstens nur Links und Rechts - Ladeanschlüsse hingegen werden gefühlt nach Zufall platziert...
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jetzt erst ?

Vermutlich war das live-rumtragen von Lautsprechern im Rahmen der Show bisher einfach zu aufwändig...
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klingt eigentlich eher danach, dass mal sich eine einigermaßen flexible, aber intuitive Bühnenvorverkabelung erstellt, hinbaut, und dann je nach Anforderung halt passend Kabel und Mikros steckt.
Solche "Bunter-Abend-Kamikaze-Shows" lassen sich meist nicht groß anders hinbekommen.
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meinst Du sowas:
in Verbindung mit mit einem Ablaufplan?
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meinst Du die https://www.gae.de/resources/Down…System-122T.PDF?
Aus der Erinnerung heraus - amtliches Holz, nicht die filigranste und klanglich eher "rauh", aber nie so, dass es unangenehm wurde - kann aber Pegel und wurde auch bei Pegel nie unangenehm.
Haben wir früher mal in einem Club gehabt und dann durch Seeburg TSM 12 (erste Generation, die mit dem eckigen Horn - schon eine Weile her) ersetzt - die waren etwas feingeistiger unterwegs.
Amp war damals Camco DL-1500
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... und die Forengemeinde hilft sicher gerne, das Arbeitsmaterial vom Füllmaterial zu befreien.
(80kg Kartoffelsalat - oder sind's mehr Lampen?)
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Ich dachte ich könnte jeden PA Amp nehmen der zb Cinch eingänge hat oder auch auf 0.7 Volt schaltbar ist?
dann ist es kein PA-Amp

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Die einzige echte Lösung wäre aber ne Absperrung...
oder das klassische 30cm FOH-Podest - zum hören sitzen, zum sehen stehen.
... und ja, in Clubs meist ein Ding der Unmöglichkeit.
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ganz so trivial ist das alles nicht - es hängt alleine schon davon ab, ob da b2b oder b2c vorliegt. Siehe auch $Google mit "Gefahrenübergang Versand b2c" / "Gefahrenübergang Versand b2b"
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Die relativ kurzen RJ45 Patches die es an den jeweiligen Enden vom Switch zum Pult bzw. der Stagebox noch braucht müssen dann auch keine 13 Jahre mehr halten; das ist schlicht Verbrauchsmaterial.
Das mag für die Kabel / Stecker gelten - aber leider gibt's auch immer noch die zugehörigen Buchsen in den Geräten und wenn da dann was im Argen ist ist's doof...
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Tja, RJ45 war diesbezüglich eigentlich die schlechteste Wahl, die man treffen konnte - die Dinger sind sowohl mechanisch wie elektrisch alles andere als optimal für das, was sie heute leisten müssen.